Über uns

Vorstellung des Vereins
Die Initiative D21 ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin. Sie ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Annähernd 200 Mitglieds-unternehmen und -organisationen aller Branchen bringen gemeinsam mit den politischen Partnern von Bund und Ländern in diesem Netzwerk praxisnahe Non-Profit-Projekte voran – alle mit engem Bezug zu Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Initiative D21 wurde 1999 mit der Aufgabe gegründet, die Digitale Spaltung in Deutschland zu verhindern. Sie finanziert sich vor allem durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Ziele

Ziel des gemeinnützigen Vereins Initiative D21 ist es, mit praxisorientierten und interdisziplinären Projekten in den Themenfeldern Bildung, Standort und Vertrauen zur gesellschaftlichen Entwicklung beizutragen sowie wirtschaftliches Wachstum zu stimulieren und zukunftsfähige Arbeitsplätze zu sichern. Dafür setzt sich die Initiative gemeinsam mit ihren zahlreichen politischen Partnern ein. Alle Maßnahmen von D21 besitzen einen engen Bezug zu Informations- und Kommunikationstechnologien, einer entscheidenden Basis für die Zukunft Deutschlands.

Bildung
Beruf und Bildung sind ohne digitale Medien kaum noch vorstellbar. Die Initiative D21 setzt sich für lebenslanges Lernen mit und für die digitalen Medien ein. In Projekten, Aktionen und Dialogen stärkt sie das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Bedeutung der digitalen Medien im Bildungsbereich. Ferner ist die Förderung des Nachwuchses in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen ein wichtiger Arbeitsbestandteil der Initiative D21, denn die Entwicklung der digitalen Gesellschaft und des Standorts sind massiv von kompetenten Fachkräften abhängig.

Standort
Beruf und Bildung sind ohne digitale Medien kaum noch vorstellbar. Die Initiative D21 setzt sich daher für ein lebenslanges Lernen mit und für die digitalen Medien ein. In Projekten, Aktionen und Dialogen stärkt sie das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Bedeutung der digitalen Medien im Bildungsbereich. Darüber hinaus ist die Förderung des Nachwuchses in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen ein wichtiger Arbeitsbestandteil der Initiative D21, denn die Entwicklung der digitalen Gesellschaft und des Standorts sind massiv von kompetenten Fachkräften abhängig.

Vertrauen
Das Vertrauen der Nutzerinnen und Nutzer in digitale Anwendungen ist die Basis für den Erfolg einer digitalen Gesellschaft in Deutschland. Ohne das notwendige Vertrauen nutzen die Bürgerinnen und Bürger die neuen Medien nicht oder nur eingeschränkt; der Mehrwert, den die Informations- und Kommunikationstechnologien in vielen Lebensbereichen bieten, kann sich so nur begrenzt entfalten. Die Initiative D21 initiiert und fördert daher vertrauensbildende Maßnahmen, wie etwa das Projekt Internet-Gütesiegel.

Bisherige Erfolge

Die Initiative D21 kann durch ihr branchenübergreifendes Netzwerk auf umfangreiches Expertenwissen zurückgreifen, das in den einzelnen Projekten zum Einsatz kommt.

Basis für die Aktivitäten ist die jährlich erscheinende größte deutsche Studie zur Internetnutzung und -nichtnutzung – der “(N)ONLINER Atlas”. Im Rahmen von 30.000 Einzelbefragungen wird das Internet-Nutzungsverhalten der Bevölkerung in Deutschland bis in Regierungsbezirke hinein analysiert und nach soziodemographischen Merkmalen ausgewertet.

Nachfolgend einige Beispiele für erreichte Zwischenziele:

  • Im Jahr 2011 zählen 74,7 Prozent der Bundesbürger über 14 Jahre zu den Internet-Nutzern. Damit wurde die Zahl der Onliner seit 2001 um fast 38 Prozentpunkte gesteigert.
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  • Inzwischen können 37 Prozent der deutschen Bevölkerung zu den “Digital Souveränen” gezählt werden. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies eine Steigerung um elf Prozentpunkte.
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  • Seit dem Start des Girls’Day im Jahr 2001 haben bei einer stetig steigenden Zahl an Veranstaltungen insgesamt über 1.000.000 Mädchen teilgenommen.
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  • Rund 450.000 LehrerInnen nahmen seit dem Jahr 2000 an IT-Fortbildungen der D21-Mitglieder teil.

Organisationsform

Rund 200 Mitglieder, Förderer und Unterstützer aus unterschiedlichsten Branchen tragen die Initiative D21 vor allem in finanzieller Hinsicht. Diese werden vertreten durch:

25 Gesamtvorstandsmitglieder

Jens-Olaf Bartels, Fiducia IT AG
Sabine Bendiek, EMC Deutschland GmbH
Dr. Rainer Bernnat, Booz & Company GmbH
Tim Brauckmüller, atene KOM GmbH
Stephan Griebel, Texas Instruments Deutschland GmbH
Markus Haas, Telefónica O2 Germany GmbH & Co. oHG
Dr. Ulrich Hermann, Wolters Kluwer Deutschland Holding GmbH
Martin Hüppe, Cornelsen Verlag GmbH
Wolfgang Kopf, Deutsche Telekom AG
Dr. Severin Löffler, Microsoft Deutschland GmbH
Hubert Ludwig, DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH
Frank Obermeier, Hewlett-Packard GmbH
Prof. Dr. Maria Overbeck-Larisch, Hochschule Darmstadt
Michael Pitsch, Accenture GmbH
Dr. Hermann Rodler, Nokia Siemens Networks GmbH & Co. KG
Karl-Heinz Streibich, Software AG
Gisela Strnad, Fujitsu Technology Solutions GmbH
Robert A. Wieland, TNS Infratest

mit den Präsidiumsmitgliedern

Hannes Schwaderer

Hannes Schwaderer (Präsident)

Geschäftsführer Intel GmbH
Dr. Rainer Esser

Dr. Rainer Esser (Vizepräsident)

Geschäftsführer Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG
Alf Henryk Wulf

Alf Henryk Wulf (Vizepräsident)

Vorstandsvorsitzender Alcatel-Lucent Deutschland AG
Prof. Barbara Schwarze

Prof. Barbara Schwarze (Schatzmeisterin)

Vorsitzende Kompetenzzentrum Technik – Diversity – Chancengleichheit e.V.
Dr. Alfred Zapp

Dr. Alfred Zapp (Schriftführer)

Mitglied der Geschäftsleitung CSC Deutschland Solutions GmbH
Harald Esch

Harald Esch

Geschäftsführer Adobe Systems GmbH
York von Heimburg

York von Heimburg

Vorstand IDG Communications Media AG

Branchenzugehörigkeit der D21-Mitglieder (2009)

Vorteile des Engagements

  • Corporate Citizenship: Unternehmen beweisen gesellschaftliches Engagement, das in hohem Maße öffentlich wahrgenommen wird. Dies stärkt das positive Image und gibt Gelegenheit, eigene Themen in einer starken Gemeinschaft auf die politische Agenda zu bringen.
  • Networking: Direkter Zugang zu Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik in Projektgruppen, auf Kongressen und zahlreichen anderen Veranstaltungen ermöglicht neue Kooperationen, erfolgreiche Initiativen und Projekte.
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Die Initiative D21 bringt Mitglieder, Partner und Medienvertreter zusammen. Monatlich erscheinen rund 100 Presseberichte. Rund 8.000 Interessierte beziehen den monatlichen D21-Newsletter, der unter anderem über die Arbeit der Initiative D21 und die neuesten Entwicklungen der Informationsgesellschaft informiert.

 

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