Breitband für Deutschland!

Was ist erreicht? Was ist jetzt zu tun?

Podiumsdiskussion am 2. März 2010 im Rahmen der CeBIT. Eine Veranstaltung der Partner der Deutschen Breitbandinitiative Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Initiative D21 und BITKOM.

Für eine moderne Gesellschaft ist flächendeckendes Breitband unverzichtbar. Mit der Breitbandstrategie hat die Bundesregierung hierfür im Februar letzten Jahres ein Maßnahmenpaket mit Durchschlagskraft auf den Weg gebracht. Vieles wurde bislang erreicht, aber was ist jetzt zu tun? Welche Maßnahmen müssen nun von Bund, Ländern, Kommunen und Wirtschaft  umgesetzt werden, um die erforderlichen Anreize für Innovation, Investition und Wachstum zu schaffen und damit die Wettbewerbsfähigkeit Deutschland nachhaltig zu sichern? Und welche Rahmenbedingungen benötigen die Netze der Zukunft? Diese Fragen haben wir mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft in zwei Fachpanels diskutiert.

Link zur Veranstaltung

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“Was uns betrifft”

22. Februar 2010  
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- unter diesem Motto veranstalten die Initiative D21, der VDE, das VDE-YoungNet und der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen am 5. März 2010 auf der CeBIT einen Informationstag für Studierende der MINT-Fächer rund um die Jobs der Zukunft.

weitere Informationen (klick)

Offizieller Start der Intel® Leibniz Challenge 2010 – Erste Aufgabe ist gestellt

1. Februar 2010  
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Presseinformation der Initative D21 vom 01. Februar 2010.

  • Erste Aufgabe: Chip Design
  • Mehr als 1.700 Anmeldungen aus allen 16 Bundesländern sowie deutschen Schulen aus dem Ausland
  • Bewerbung und Teilnahme noch bis Ende Februar 2010 möglich

Feldkirchen, den 01. Februar 2010 – Mit der Bekanntgabe der ersten von insgesamt vier Aufgaben beginnt heute zum vierten Mal in Folge die Intel® Leibniz Challenge. In Aufgabe eins erwartet die jeweils aus drei bis fünf Schülerinnen und Schülern bestehenden Teams die Thematik ‚Chip Design mit Schwerpunkt Verifikation und Test‘. Ziel des im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative von Intel gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover und der Initiative D21 veranstalteten Wettbewerbs ist es, bereits bei Schülern das Interesse an Technik zu wecken und sie an den Ingenieurberuf heranzuführen.

Eine Registrierung zur Intel® Leibniz Challenge ist für Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 13 aus Deutschland sowie deutschen Schulen im Ausland noch bis Ende Februar 2010 unter http://www.intel-leibniz-challenge.de/ möglich.

Aufgabe eins: Entwicklung eines Mikrochips
Ab dem heutigen Tag haben die Teilnehmer etwa fünf Wochen Zeit, um sich mit der Thematik ‚Chip Design mit Schwerpunkt Verifikation und Test‘ auseinander zu setzen. Hierbei lernen die Schüler zunächst den Entwurfsprozess eines Mikrochips kennen und erfahren, wie moderne digitale Schaltungen (Mikrochips) entworfen werden. Danach gilt es für die Teams, sich mit dem Test integrierter Schaltungen zu beschäftigen. Zudem beinhaltet die Aufgabenstellung auch wirtschaftliche Aspekte wie Ausbeute oder Testkosten. Die Lösung der Aufgabe ist über das Internetportal der Intel® Leibniz Challenge einzureichen.

Mehr als 1.700 Teilnehmer – auch von deutschen Schulen im Ausland
Seit dem Start der Bewerbungsphase Ende November 2009 haben sich bereits mehr als 1.700 Schüler aus allen 16 Bundesländern zur Intel® Leibniz Challenge angemeldet. Die meisten Teilnehmer kommen aus Niedersachsen (rund 350), gefolgt von Nordrhein-Westfalen (rund 300) und Baden-Württemberg (rund 270). Darüber hinaus haben sich erneut Schüler deutscher Schulen im Ausland registriert. So nehmen unter anderem je ein Team aus Brasilien, Mexiko, Polen und Neuseeland sowie drei Teams aus den USA an der diesjährigen Intel® Leibniz Challenge teil.

Knifflige Aufgaben mit technisch-wissenschaftlichem Hintergrund
Ebenso wie die erste Aufgabe entstammen auch die drei weiteren dem so genannten ‚MINT-Bereich‘ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). So erwartet die Teilnehmer in der Folge zunächst ein Rundfunkempfänger, mit dem sie sich auch praktisch auseinandersetzen. In der dritten Aufgabe beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit analoger Simulation. Die vierte und letzte Aufgabe hat die Schnittstelle zwischen Software und Hardware am Beispiel eines Mikrocontrollers zum Thema.

Für die Bearbeitung jeder Aufgabe haben die Teams rund einen Monat Zeit. Die Intel® Leibniz Challenge endet mit der Abgabe der Lösung zur vierten Aufgabe am 30. Mai 2010.

Die Presseinformation als PDF-Datei.

Ansprechpartner:
Martin Strobel
Pressesprecher / PR Manager
Intel GmbH
Tel.: 089-99143 -631
E-Mail: martin.strobel@intel.com

Daniel Ott
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e.V.
Tel.: 030-5268722-55
E-Mail: daniel.ott@initiatived21.de

Die Intel® Bildungsinitiative
Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel® Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel® Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.

Darüber hinaus kooperiert die Intel® Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21.

Weitere Informationen zur Intel® Bildungsinitiative unter http://www.intel.com/cd/corporate/education/emea/deu/395461.htm

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de/pressroom und http://blogs.intel.com.

Die Leibniz Universität Hannover
Mit Wissen die Zukunft gestalten – interdisziplinär und in einer großen Fächerbreite: An der Leibniz Universität Hannover, gegründet 1831 als höhere Gewerbeschule, lernen heute rund 21.000 Studierende in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. In mehr als 160 Instituten arbeiten etwa 2000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, davon mehr als 300 Professorinnen und Professoren. Hannoversche Expertinnen und Experten der Leibniz Universität betreiben in zahlreichen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichen Spitzenforschung. Groß geschrieben werden dabei weltweite Kooperationen und die enge Zusammenarbeit mit der Industrie durch Technologietransfer, Ausgründungen und wissenschaftliche Weiterbildung.

Die Initiative D21
Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

Intel® Leibniz Challenge 2010: Start der Bewerbungsphase

30. November 2009  
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Presseinformation der Initative D21 vom 30. November 2009.

Feldkirchen/Hannover, den 30. November 2009 – Im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative veranstaltet Intel gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover und der Initiative D21 zum vierten Mal in Folge die Intel® Leibniz Challenge. Ab sofort können sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 13 aus Deutschland sowie deutschen Schulen im Ausland für die Teilnahme an dem bundesweiten Schülerwettbewerb anmelden. Ziel der Intel® Leibniz Challenge 2010 ist es, junge Menschen an den Ingenieurberuf heranzuführen und das Interesse an den ‚MINT-Fächern‘ (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften) zu fördern. Im Mittelpunkt stehen daher insgesamt vier Aufgaben aus diesen Bereichen, die von den Teilnehmern zu lösen sind.
Die Registrierung ist ab sofort unter www.intel-leibniz-challenge.de bis Ende Februar 2010 möglich. Der internetbasierte Wettbewerb beginnt mit der ersten Aufgabenstellung am 1. Februar 2010 und endet mit der Abgabe der Lösung zur vierten Aufgabe am 30. Mai 2010. Die Gewinner des Wettbewerbs werden Ende Juni im Rahmen einer Abschlussveranstaltung an der Leibniz Universität Hannover ausgezeichnet.

Wissen, Cleverness und Teamgeist führen zum Erfolg
Auf die Teams, die sich aus drei bis fünf Schülern zusammensetzen, warten insgesamt vier Aufgaben. Diese stammen aus den Bereichen der MINT-Fächer und werden von Intel Mitarbeitern in Zusammenarbeit mit Fachlehrern sowie Wissenschaftlern ab dem zweiten Schulhalbjahr im Monatsrhythmus gestellt. Die Aufgaben sind so aufbereitet, dass sie sich im Rahmen von Schul-AGs einsetzen lassen und darüber hinaus Impulse für den regulären Unterricht liefern. Die Teilnehmer, die mithilfe der bereitgestellten Elektrobausätze beispielsweise Experimente aus der Mikroelektronik und der Informatik durchführen müssen, haben jeweils fünf Wochen Zeit um die Lösungen über das Internetportal der Intel® Leibniz Challenge einzureichen.
Den Gewinnern winken neben Betriebspraktika im Entwicklungszentrum von Intel in Braunschweig auch Stipendien an der Leibniz Universität Hannover sowie zahlreiche Sachpreise, die HP als Sponsor der Intel® Leibniz Challenge zur Verfügung stellt. Je nach Bundesland wird die Teilnahme an der Intel® Leibniz Challenge zudem als ein Teil des bewerteten Unterrichts, als Facharbeit oder ein freiwilliges Abiturprüfungsfach anerkannt.

Mehrdimensionaler Ansatz für kreativen Ingenieurnachwuchs
Die Intel® Leibniz Challenge folgt einem mehrdimensionalen Ansatz, der die Interessen von Schülern und Lehrern gleichermaßen aufgreift. Im Mittelpunkt steht dabei stets das übergeordnete Ziel, Spaß und Interesse am Umgang mit den Technik- und Naturwissenschaften zu wecken und die Kreativität der Jugendlichen in diesem Bereich zu fördern.
„Die Vermittlung von technischen und naturwissenschaftlichen Inhalten sollte so früh wie möglich beginnen, denn die Entscheidung für ein Studium hängt von vielen Faktoren ab“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover. „Die Intel® Leibniz Challenge leistet hier einen wichtigen Beitrag: Sie bringt den Schülern nicht nur Inhalte nahe, sondern gibt ihnen darüber hinaus einen realistischen Einblick in das Tagesgeschäft von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Technikern. Vor allem aber vermittelt sie Begeisterung und ist so ein wichtiger Impuls für die Entscheidung zu einem Ingenieurstudium.“

„Mit der Intel® Leibniz Challenge geben wir jungen Menschen die Chance, sich an technisch-naturwissenschaftliche Aufgaben heran zu wagen und dabei ihre Kreativität in diesem Bereich zu entdecken“, ergänzt Nikolaus Lange, Entwicklungsleiter von Intel in Deutschland. „Die Intel® Leibniz Challenge weckt vor allem das Interesse an den MINT-Berufen. Sie ist deshalb ein wichtiger Baustein der Intel® Bildungsinitiative, die sich neben der Verbesserung der Ausbildung in Mathematik, Informatik und in den Natur¬wissenschaften an Schulen auch das Engagement für die naturwissenschaftlich-technische Bildung an Hochschulen zum Ziel gesetzt hat.“

Die Presseinformation als PDF-Datei.

Ansprechpartner:
Martin Strobel
Pressesprecher / PR Manager
Intel GmbH
Tel.: 089-99143 -631
E-Mail: martin.strobel@intel.com

Daniel Ott
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e.V.
Tel.: 030-5268722-55
E-Mail: daniel.ott@initiatived21.de

Die Intel® Bildungsinitiative
Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel® Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.
Darüber hinaus kooperiert die Intel Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Europas größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21.
Weitere Informationen zur Intel Bildungsinitiative unter http://www.intel.com/cd/corporate/education/emea/deu/395461.htm
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de/pressroom und http://blogs.intel.com.

Die Leibniz Universität Hannover
Mit Wissen die Zukunft gestalten – interdisziplinär und in einer großen Fächerbreite: An der Leibniz Universität Hannover, gegründet 1831 als höhere Gewerbeschule, lernen heute rund 21.000 Studierende in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. In mehr als 160 Instituten arbeiten etwa 2000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, davon mehr als 300 Professorinnen und Professoren. Hannoversche Expertinnen und Experten der Leibniz Universität betreiben in zahlreichen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichen Spitzenforschung. Groß geschrieben werden dabei weltweite Kooperationen und die enge Zusammenarbeit mit der Industrie durch Technologietransfer, Ausgründungen und wissenschaftliche Weiterbildung.

Die Initiative D21
Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

Standardstagung am 5./6.11.09 in Berlin

5. Oktober 2009  
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Standardisierung als Wirtschaftsfaktor im nationalen und internationalen Umfeld

Eine Veranstaltung der Initiative D21 in Zusammenarbeit mit Deutschland-Online, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, dem Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem DIN e.V.

Präsentationen und Beiträge der Veranstaltung (klick)

Keine Zukunft ohne Breitband – Stand der Umsetzung der Breitbandstrategie

7. August 2009  
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Für eine moderne Gesellschaft ist flächendeckendes Breitband unverzichtbar. Mit der Breitbandstrategie hat die Bundesregierung hierfür im Februar ein Maßnahmenpaket mit Durchschlagskraft auf den Weg gebracht. Aber unterstützen auch alle Beteiligten die Strategie nach Kräften? Werden alle Maßnahmen von Bund, Ländern, Kommunen und Wirtschaft umgesetzt, um die erforderlichen Anreize für Innovation, Investition und Wachstum zu schaffen und damit die Wettbewerbsfähigkeit Deutschland nachhaltig zu sichern? Diese Fragen wollen wir mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutieren.

Eine Veranstaltung der Deutschen Breitbandinitiative in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI).

Link zur Veranstaltung: http://www.breitbandinitiative.de/bbi2009

Hochgeschwindigkeitsnetze und flächendeckende Breitbandinfrastrukturen für Deutschland

3. März 2009  
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Veranstaltung der Deutschen Breitbandinitiative auf der CeBIT 2009

Hannover, 3. März 2009 – Die Deutsche Breitbandinitiative begrüßt die Breitbandstrategie der Bundesregierung nachdrücklich. Danach soll bis Ende 2010 jeder Haushalt mit einem Breitband-Internetanschluss versorgt werden können. In einem zweiten Schritt wird der Ausbau zu deutlich höheren Geschwindigkeiten forciert. Im Jahr 2014 sollen 75 Prozent aller Haushalte einen Anschluss von mindestens 50 MBit/s erhalten können. Die Breitbandstrategie umfasst vier Maßnahmenbündel, um ein besseres Investitionsumfeld für leistungsfähige Telekommunikationsnetze zu schaffen: Die Bundesregierung wird die Nutzung von Synergien beim Infrastrukturausbau vorantreiben, eine unterstützende Frequenzpolitik gewährleisten, sich für eine wachstums- und innovationsorientierte Regulierung einsetzen und im erforderlichen Umfang finanzielle Fördermaßnahmen auf den Weg bringen.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg: "Die flächendeckende Versorgung unseres Landes mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen und der Aufbau von Netzen der nächsten Generation sind wichtige Voraussetzungen für eine schnelle Rückkehr zu wirtschaftlichem Wachstum und steigendem Wohlstand. Mit unserer Breitbandstrategie wollen wir darauf hinwirken, zeitnah eine solche flächendeckende und hochleistungsfähige Breitbandversorgung zu erreichen. Die Breitbandstrategie ist ein Maßnahmenpaket mit Durchschlagskraft. Wenn alle Beteiligten die Strategie nach Kräften unterstützen und die Maßnahmen gemeinsam von Bund, Ländern, Kommunen und Wirtschaft umgesetzt werden, schaffen wir die erforderlichen Anreize für Innovation, Investition und Wachstum und sichern damit unsere Wettbewerbsfähigkeit."

Mit dem Strategiepapier greift die Bundesregierung wesentliche Elemente eines Vorschlags auf, den die Wirtschaft im Rahmen des dritten IT-Gipfels der Bundesregierung überreicht hatte.

Die von der Bundesregierung formulierten Ziele zur Lückenschließung in der Breitbandversorgung und zum Ausbau hochleistungsfähiger Anschlüsse sind ambitioniert, aber erreichbar. Die Deutsche Breitbandinitiative hält diese Ziele für notwendig, um die Basis für eine prosperierende Wissens- und Informationsgesellschaft zu schaffen.

„Flächendeckendes Breitband ist für eine moderne Gesellschaft absolut unverzichtbar! Die Versorgung der Bevölkerung mit schnellem Internet muss genauso wie Straßenbau oder Elektrizität als Infrastrukturmaßnahme verstanden werden. Denn damit wird  volkswirtschaftliches Wachstum und die Sicherung von Arbeitsplätzen erheblich befördert!“, so Alf Henryk Wulf, Mitglied des Präsidiums der Initiative D21 und Vorstandsvorsitzender der Alcatel-Lucent Deutschland AG.

Auch der Hightech-Verband BITKOM begrüßt die Breitband-Strategie der Bundesregierung: „Die Industrie braucht für den kostspieligen Breitband-Ausbau ein investitionsfreundliches Umfeld, mit langfristiger Planungs- und Rechtssicherheit“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied Harald Stöber. Für den flächendeckenden Ausbau des gesamten Breitbandnetzes sind in den kommenden Jahren Investitionen von bis zu 50 Milliarden Euro notwendig. Damit können bis zu 250.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. „Dieses Megaprojekt muss so schnell wie möglich angeschoben werden. Hier darf es zu keinen Verzögerungen kommen“, so Stöber.

Die Deutsche Breitbandinitiative ist ein gemeinsames Projekt von Bundeswirtschaftsministerium, Initiative D21 und BITKOM, das seit 2002 als Diskussionsplattform die wichtigsten Akteure der Branche, so wie auf der heutigen CeBIT-Veranstaltung, immer wieder zusammenbringt.


Kontakt

Initiative D21:
Daniel Ott
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49. 30. 5268722-55
Fax: +49. 30. 5268722-60
daniel.ott@initiatived21.de

BITKOM:
Marc Thylmann
Pressesprecher
Technologien & Dienste
Tel.:+49. 30. 27576-111
Fax: +49. 30. 27576-51-111
m.thylmann@bitkom.org

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie:

Steffen Moritz
Referatsleiter des Pressereferats
Tel. :+49.30.18615- 6120
Fax : +49.30.18615-7020
Steffen.Moritz@bmwi.bund.de

Download der Presseinformation als PDF-Datei.

E-Government-Standards für Wirtschaft und Verwaltung in Europa

1. Dezember 2008  
Abgelegt unter Neues aus den Projekten, Presseinformationen

Presseinformation der Initiative D21 vom 01.12.2008.

"E-Government-Standards für Wirtschaft und Verwaltung in Europa" - unter diesem Motto diskutierten am
27. und 28. November rund 250 Expertinnen und Experten in Berlin. Thema des gemeinsamen Kongresses
von Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, dem Projekt Deutschland Online Standardisierung, dem deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Landkreistag, dem DIN e.V. und der
Initiative D21 waren Fragen der Interoperabilität von E-Government-Infrastrukturen zur Stärkung des
Standorts. Im Mittelpunkt der Tagung stand die weitere Modernisierung der Verwaltung und die
Optimierung von gemeinsamen Prozessketten von Verwaltung und Wirtschaft, durch die auch die
interntionale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft gesteigert wird.

Staatssekretär Jochen Homann, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, unterstrich in seinem Grußwort das Ziel der Bundesregierung, die Kommunikation zwischen Wirtschaft und Verwaltung und zwischen Bürgern und Verwaltung so einfach, sicher, eindeutig und effizient wie möglich zu gestalten: „Dazu brauchen wir Standards, standardisierte Prozesse und Verfahren auf der Basis moderner Informations- und Kommunikationstechnologien. Dabei geht es nicht nur um die bloße Elektronisierung der bestehenden Strukturen und Aufgaben. Wesentlichen Nutzen erreicht moderne IKT durch die Verknüpfung der Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung sowie die Einrichtung medienbruchfreier, verwaltungsebenen-übergreifender interner Verwaltungsprozesse. Interoperabilität ist dabei der Schlüssel“.

„“E-Government-Standards sind aus Sicht der Initiative D21 Teil der Infrastruktur der Digitalen Gesellschaft und damit wesentlich für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland in einer globalen und Digitalen Wirtschaft. Die zur Herstellung der Interoperabilität im E-Government erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen, etwa eine beschleunigte und umfassende Bereitstellung der  Datenstandards XÖV sollten im Aktionsplan der Bundesregierung für den Ausbau der Digitalen Infrastruktur eine hohe Priorität erhalten“, so der D21-Projektleiter Norman Heydenreich (Microsoft Deutschland).

In 16 Fachforen diskutierten die Expertinnen und Experten unter anderem den Stand der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie und die dabei anzuwendenden Standards, den Stand der aktuellen XÖV-Projekte  und die Ergebnisse des Deutschland-Online-Vorhabens "Standardisierung", die Möglichkeiten der „Semantic Web Technologie“ mit Anwendungsbeispielen im E-Government (W3C-Workshop), die Bedeutung von Barrierefreiheits-Standards im E-Government sowie Konzepte und Projekte zu „e-Identity und e-Card“. In weiteren Workshops wurden darüber hinaus Fragen behandelt, wie  Interoperabilitätsprobleme in der Praxis gelöst, Informationen einfacher ausgetauscht und für neue Einsatzgebiete aufbereitet werden können.

Im Mittelpunkt der abschließenden Podiumsdiskussion stand die Frage: „Was muss geschehen, damit E-Government-Standards als Teil der Digitalen Infrastruktur den Standort Deutschland noch stärker voranbringen?“.

Norman Heydenreich zog abschließend eine positive Bilanz: „Wir haben in den letzen Jahren bei der Lösung der Interoperabilitätsprobleme im E-Government erhebliche Fortschritte gemacht. Das Projekt Deutschland Online Standardisierung war und ist hierzu ein wichtiger Motor. Aber auch die D21-Projektgruppe zu E-Government-Standards hat einen großen Beitrag geleistet. Die Projektgruppe hat durch ihre kontinuierliche Arbeit wesentliche Entwicklungen gefördert und Hindernisse in der Zusammenarbeit ausgeräumt. Entstanden ist ein hochkarätiges Kompetenznetzwerk in dem die Experten und Verantwortlichen der unterschiedlichen Organisationen sich über aktuelle Entwicklungen austauschen und gemeinsame Lösungsansätze entwickeln“.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.initiatived21.de

Ansprechpartner für Rückfragen:
Norman Heydenreich
Director Government Relations and Standards Microsoft Deutschland GmbH
Projektleiter D21-Projektgruppe E-Government-Standards
Telefon: 030 – 39097-300
E-Mail: normanh@microsoft.com

Pressekontakt:
Daniel Ott
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e.V.
Telefon: 030 – 526 87 22 55
Telefax: 030 – 526 87 22 60
E-Mail: daniel.ott@initiatived21.de

Über den Kongress
Im Mittelpunkt des Kongresses „E-Government-Standards für Wirtschaft und Verwaltung in Europa“ am 27. und 28. November in den Räumen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin, stand der Erfahrungsaustausch über die Sicherung der Interoperabilität von E-Government Lösungen und Fragen der Standardisierung. Ziel war es, insbesondere Erfolgsfaktoren der Standardisierung und Interoperabilität für den weiteren Fortschritt der Verwaltungsmodernisierung zu identifizieren – wobei auch neue Möglichkeiten für die Standortstärkung, internationale Aspekte und die engere Zusammenarbeit mit Unternehmen Thema war. In 16 Fachforen diskutierten Expertinnen und Experten unter anderem über den Stand der Standardisierungsprojekte sowie neue Anforderungen und Lösungsansätze. Als Redner traten unter anderem auf: Staatssekretär  Johann Homann, (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie),  Martin Schallbruch, IT-Direktor im Bundesministerium  des Inneren, Franz-Reinhard Habbel, Deutscher Städte- und Gemeindebund e.V., Dr. Kay Ruge, Deutscher Landkreistag, Dr. Michael Neubauer, VITAKO e.V.  sowie Dr. Mario Tobias, BITKOM e.V.

Mit dem Kongress wurde die erfolgreiche Veranstaltungsreihe des Jahres 2004 in Bremen, 2005 in Nürnberg und 2006 sowie 2007 in Berlin fortgesetzt, auf der jeweils etwa 200 Experten aus Verwaltung und Wirtschaft über den Sachstand und das Potenzial  der Standardisierung von Daten und Prozessen der öffentlichen Verwaltung diskutierten.

Bewerbungsphase der Intel®-Leibniz-Challenge 2009 gestartet

17. November 2008  
Abgelegt unter Neues aus den Projekten, Presseinformationen


Presseinformation der Initiative D21 vom 17.11.2008.

Bewerbungsphase der Intel®-Leibniz-Challenge 2009 gestartet

Nach den Erfolgen des Schülerwettbewerbs zur Förderung von Ingenieurberufen rechnen Intel, Leibniz Universität und die Initiative D21 mit noch mehr Schülergruppen aus ganz Deutschland

Berlin, 17. November 2008 – Im Februar 2009 startet die Intel®-Leibniz-Challenge 2009 (ILC). Der Wettbewerb wird veranstaltet von Intel, der Leibniz Universität und der Initiative D21 und hat sich zum Ziel gesetzt, Ingenieurberufe näher an Schülerinnen und Schüler heranzutragen und das Interesse an einem Ausbildungsweg in diesem Berufsfeld frühzeitig zu wecken. Im Zentrum des bereits zum dritten Mal ausgerichteten Wettbewerbs stehen daher Aufgaben aus Elektrotechnik und Physik. Schülergruppen aus ganz Deutschland  können sich für die Intel-Leibniz-Challenge 2009 bis spätestens 1. März auf www.intel-leibniz-challenge.de bewerben. Auf der Webseite finden Schüler und Lehrer auch das begleitende Onlineforum, in dem Experten alle Fragen rund um die ILC beantworten.

Teilnahmeberechtigt sind Jugendliche der Klassenstufen 9 – 13 an Gymnasien, Gesamtschulen und den anderen weiterführenden Schulformen. Insgesamt werden bei der ILC 2009 vier Aufgaben jeweils im Monatsrhythmus gestellt. Für die aus 3 – 5 Schüler/innen bestehenden Gruppen gilt es dann, mit Schaltkreisen, Transistoren und elektromagnetischen Widerständen zu experimentieren. Dazu bekommen alle teilnehmenden Teams von der zweiten Aufgabe an einen Elektro-Baukasten gestellt. Den Gewinnern winken unter anderem ein Schnupperpraktikum im Entwicklungszentrum von Intel in Braunschweig sowie Stipendien an der Leibniz Universität Hannover. Zudem werden ebenfalls die zwei Schulen mit der höchsten erzielten Gesamtpunktzahl bzw. der meisten Anzahl von erfolgreich teilnehmenden Teams für ihr Engagement ausgezeichnet, und für alle Teilnehmer/innen ist ein Eintrag des Ergebnisses ins Zeugnis möglich. Eine zusätzliche Teilnahmemotivation stellen auch die Sachpreise des Notebookherstellers Lenovo dar.

„Als Präsidentin der Kultusministerkonferenz, bin ich stolz darauf, diesen innovativen Schülerwettbewerb als Schirmherrin begleiten zu können. Ich wünsche den Veranstaltern viel Erfolg bei ihrem wichtigen Anliegen, Schüler zu einer Ausbildung in den Ingenieursberufen zu bewegen um damit dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegenzutreten!“ sagt Annegret Kramp-Karrenbauer, die die Schirmherrschaft am Ende des Jahres an ihren Amtsnachfolger Henry Tesch, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, übergeben wird.

Mehrwert für Schule und Schüler
Die Intel-Leibniz-Challenge verfolgt einen mehrdimensionalen Ansatz. „Unsere Mitarbeiter entwickeln konkrete Aufgaben aus der alltäglichen Arbeit von Ingenieuren. Durch diesen hohen Praxisbezug werden die beruflichen Herausforderungen eines Ingenieurs für Schülerinnen und Schüler glaubhaft vermittelt und rücken so in den Vorstellungshorizont für die später Berufswahl.  Deshalb, und dank der gestiegenen Popularität der ILC, bin ich zuversichtlich, dass diesmal noch mehr angehende Ingenieurinnen und Ingenieure mitmachen werden, als in den letzten Jahren“, erläutert Nikolaus Lange, Entwicklungsleiter von Intel in Deutschland. Unterstützt wird das Konzept auch durch ein faires Punktesystem das zur anhaltenden Teilnahme motiviert:  Die drei besten der vier Aufgaben werden voll bewertet, die Vierte bei Punktegleichstand mit 40%. Die jeweils mehrwöchige detaillierte Auseinandersetzung mit den Aufgaben und den online veröffentlichten Lösungen weckt zusammen mit den positiven Erfahrungen aus der Teamarbeit ein bleibendes Interesse an der Themenwelt des Wettbewerbs. Aufgabenstellung und  -abgabe erfolgen vollständig über das Internet, so dass jedes Schülerteam von zuhause aus arbeiten kann. Die Aufgaben eignen sich zudem zur Nutzung als Lehrstoff: Sie werden exakt über ein Schulhalbjahr verteilt und mit ausführlicher Lösung veröffentlicht. Je nach Bundesland kann die Teilnahme an der ILC außerdem prinzipiell als Schul-AG, als integraler Bestandteil des Unterrichts, als fünftes Abitur-Prüfungsfach oder auch als Facharbeit genutzt werden.

Die Intel-Leibniz-Challenge geht ins dritte Jahr
Auch Dr. Dieter Lohse, Projektleiter auf Seiten der Leibniz Universität, blickt hoffnungsfroh auf die nunmehr dritte Auflage des Schülerwettbewerbs: „Von Anfang an haben wir bei der Ausarbeitung des didaktischen Konzepts mit Intel an einem Strang gezogen. Wir sind unserer Idee der Verknüpfung von Wettbewerb und häuslicher Beschäftigung absolut treu geblieben, und im direkten Dialog mit den ehemaligen Teams und zahlreichen Lehrkräften haben wir versucht, alle Anregungen zu berücksichtigen, um den Wettbewerb noch runder zu gestalten. Wir freuen uns alle, dass es nun wieder losgeht!“
Bereits im ersten Halbjahr 2007 führten Intel und die Leibniz Universität den Wettbewerb auf Landesebene in Niedersachsen mit großem Erfolg durch: 442 TeilnehmerIn-nen in 129 Schülergruppen aus 86 Schulen stellten sich den Aufgaben. Die positiven Erfahrungen in Niedersachsen veranlassten Intel und die Leibniz Universität, ihre Zusammenarbeit zu intensivieren und gemeinsam mit der Initiative D21 das Projekt im Jahr 2008 für ganz Deutschland zu realisieren. Das Ergebnis: 2.768 TeilnehmerInnen in 719 Teams von 483 Schulen.

Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de/pressroom und http://blogs.intel.com.

Pressekontakt:
Daniel Ott
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Tel:  +49 (0)30-526 87 22 - 55
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E-Mail: daniel.ott@initiatived21.de

Internet-Gütesiegel – Verbraucherschutz im Internet

12. November 2008  
Abgelegt unter Neues aus den Projekten

Am 23. Oktober 2008 veranstaltete die Initiative D21 eine Tagung zum Themenfeld Verbraucher- und Datenschutz im Internet. Es handelte sich hierbei bereits um die vierte Veranstaltung des D21-Projekts Internet-Gütesiegel (www.internet-guetesiegel.de). Neben den Vertretern aller großen Parteien nutzten Experten aus Ministerien, Verbänden, Verbraucherschutzinstitutionen und Wirtschaftsunternehmen die Gelegenheit zum fachlichen Austausch. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des Bundesverbraucherschutzministers und wurde unterstützt durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz und die TUI AG.

Das große Interesse der (Fach-)Öffentlichkeit an dieser Veranstaltung spiegelte das aktuelle Bedürfnis der Verbraucher/Innen vor allem an den Themen Sicherheit und Datenschutz wider. Die Initiative D21 wird sich auch in Zukunft gemeinsam mit ihren Partnern wie etwa dem Verbraucherzentrale Bundesverband oder der Wettbewerbszentrale verstärkt diesen Themenfeldern widmen.

weitere Informationen zum Projekt: www.internet-guetesiegel.de