eGovernment MONITOR 2016

eGovernment MONITOR

 

Die Studie wird von Kantar TNS (ehem. TNS Infratest) durchgeführt und liefert seit 2010 jährlich ein umfassendes Lagebild zur Nutzung und Akzeptanz digitaler Verwaltungsangebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In diesem Jahr zeigt sich ganz deutlich, dass sich Nutzungs-Barrieren merklich abbauen, dennoch bleiben Kenntnis- und Nutzungspotenzial unausgeschöpft.

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Jährliche Fragebogenanpassung: Um spezifischere Aussagen treffen zu können, wurden einige Fragen des eGovernment MONITORS angepasst oder ergänzt. Vergleiche mit den Vorjahresergebnissen sind aus diesem Grund an manchen Stellen nicht oder nur eingeschränkt möglich. Betreffende Fragen sind in der Publikation entsprechend gekennzeichnet.

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Die Grafiken der Studie bei Flickr

Projektsteckbrief

Projektwebsite

Projektstart
2010
Herausgeber
Initiative D21 e. V., ipima

 
Ansprechpartner
Lena-Sophie Müller, Initiative D21
lena-sophie.mueller(at)initiatived21.de

Prof. Dr. Helmut Krcmar, ipima
Krcmar(at)in.tum.de

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
sabrina.dietrich(at)initiatived21.de
+49 30 5268722-55

Schirmherr
Der Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik

Premiumpartner
Bayerisches Staatsministerium der Finanzen für Landesentwicklung und Heimat, Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, Geschäftsstelle egovernment Schweiz, Ernst & Young GmbH, Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart (KDRS), Rechenzentrum Region Stuttgart GmbH (RZRS)

Partner
Digitales Österreich, CSC

Unterstützer
Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, fortiss – An-Institut Technische Universität München, Technische Universität München – Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Kantar TNS


 

Zentrale Ergebnisse im Überblick

  • Die Nutzung von E-Government steigt in Deutschland, bleibt aber weiterhin deutlich hinter dem Niveau der Vergleichsländer. In Österreich bleibt die Nutzung nahezu gleich, in der Schweiz sinkt sie leicht.
  • Die Schweizer Onliner bleiben am zufriedensten mit E-Government-Angeboten, der Wert sinkt jedoch. Die Zufriedenheit in Deutschland und Österreich nimmt zu.
  • Die Sorge um Datensicherheit und Datenschutz verliert in allen drei Ländern deutlich an Bedeutung und erreicht den niedrigsten Stand seit Erhebung der Studie.
  • Open-Government-Angebote werden bekannter, die Nutzung bleibt jedoch auf geringem Niveau. Auffallend viele der Befragten planen in Zukunft eine Nutzung.
  • Die Online-Ausweisfunktion des neuen Personlausweises sowie De-Mail bleiben in Deutschland unbeliebt. Immer weniger Bürger und Bürgerinnen entscheiden sich für eine Freischaltung, Grund ist der unzureichende Nutzen.
  • Behörden bieten bzgl. der Online-Ausweisfunktion nur wenig Unterstützung durch Information und Beratung, 16 Prozent der Befragten in Deutschland wurde gar von der Freischaltung durch Mitarbeitende der Behörden abgeraten.
  • Der Bildungsgrad entscheidet maßgeblich über die E-Government-Nutzung; Geschlecht und Alter zeigen keinen Einfluss.

 


 

Die Studie in Kommentaren

soeder

bieber

gottbehuet

Unbenannt


 

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