eGovernment MONITOR 2011

Nutzung und Akzeptanz von elektronischen Bürgerdiensten im internationalen Vergleich

Hintergrund

eGovernment MONITOR 2011

Der eGovernment MONITOR 2011 ist eine Studie der Initiative D21 und ipima, durchgeführt von TNS Infratest und unterstützt durch zahlreiche Partner aus Politikt, Wirtschaft und Wissenschaft. Im zweiten Jahr seines Erscheinens beleuchtet der eGovernment MONITOR erneut die Akzeptanz von elektronischen Bürgerdiensten und verdeutlicht Unterschiede bei der Nutzung zwischen Deutschland, Österreich, Großbritannien und Schweden.

eGovernment MONITOR 2011 (PDF, 2.1 MB)

Presseinformation

  • Nur 40 Prozent der deutschen Internetnutzer nutzen E-Government-Angebote
  • Großbritannien, Österreich und Schweden weit voraus
  • Geringe Nutzung von Möglichkeiten der Online-Beteiligung

Presseinformation (29.09.2011, PDF)

Weitere Downloads

Sonderstudie eGovernment – Monitor 2010 (PDF, 2.45 MB)

Ein gedrucktes Exemplar des eGovernment MONITORS 2011 kann gegen Zusendung eines frankierten Rückumschlages (DIN A4, 1,45 Euro) an die Initiative D21 kostenfrei bestellt werden.

Ansprechpartner

Sabrina Ortmann
Sabrina Ortmann, Initiative D21
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

+49 30 5268722-55 (Fax: -60)
sabrina.ortmann@initiatived21.de

Petra Wolf
Dr. Petra Wolf, ipima
Executive Director

+49 89 289-19503 (Fax: -19533)
petra.wolf@ipima.de

Dr. Malthe Wolf
Dr. Malthe Wolf, TNS Infratest
Leiter Business Development Team

+49 89 5600-1133 (Fax: -1437)
malthe.wolf@tns-infratest.com

Projektsteckbrief

Projektwebsite

Projektstart

2010

Leitung

Dr. Petra Wolf
petra.wolf@ipima.de

Herausgeber

ipima, Initiative D21 e.V.

Projektpartner

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, Bundesministerium des Inneren,
IDG Business Media GmbH, Rechenzentrum Region Stuttgart GmbH, TNS Infratest GmbH, Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung, CSC Deutschland Solutions GmbH, fortiss An-Insititut der Technischen Universität München,
Technische Universität München – Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken

Deutschland liegt bei der Nutzung von elektronischen Bürgerdiensten im Vergleich zu Großbritannien, Österreich und Schweden zurück. Dabei sind die Online-Informationsangebote der Behörden in Deutschland bereits 40 Prozent der Onliner bekannt.
Die Studienergebnisse zeigen, dass Bürger mit E-Government-Nutzungserfahrung das Online-Angebot ihrer Behörden und dessen Vorteile positiver und gleichzeitig Nutzungshemmnisse als weniger bedeutsam einschätzen.
In den Vergleichsländern werden durch beschleunigte Bearbeitungszeiten oder auch spätere Abgabefristen bei der Online-Abwicklung bis hin zur Schaffung von Hürden für die Papierabwicklung deutlichere Anreize für E-Government und damit das Sammeln von Nutzugserfahrung geschaffen.
Hygienefaktor für die E-Government-Nutzung über alle Länder hinweg: Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verständlichkeit und Aktualität der
E-Government-Angebote.

Zentrale Ergebnisse

1. E-Government-Nutzer in der Online-Bevölkerung
2. Zufriedenheit mit dem aktuell verfügbaren Online-Angebot zur Abwicklung von Behördengängen im Internet
3. Wichtigkeit verschiedener Aspekte beim E-Government
4. Nutzung von Online-Beteiligungsinitiativen
 

Methodensteckbrief des
eGovernment MONITOR 2011

Grundgesamtheit: Personen in Privathaushalten in Deutschland, Österreich, Großbritannien und Schweden im Alter ab 18 Jahren, die das Internet privat nutzen
Auswahl: Onlinepanel; Daten gewichtet nach zentralen Merkmalen (Geschlecht, Alter und formale Bildung)
Erhebung: Durchführung als Onlinebefragung (computergestütztes Webinterview CAWI),
KW 32 bis KW 35 2011
Auswahl Interviews: Durchführung von 1.000 Interviews in Deutschland, Österreich, Schweden und Großbritannien

Beitäge zum eGovernment MONITOR 2011

Partner des eGovernment MONITOR 2011