D21-Digital-Index 2013

Der Digitalisierungsgrad Deutschlands auf einen Blick

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Hintergrund

D21-Digital-Index

Die umfassende Studie ermöglicht es zum ersten Mal, den Digitalisierungsgrad Deutschlands mit nur einer Zahl zu erkennen. Der Index wird ebenfalls für jedes einzelne Bundesland ausgewiesen und bietet so Vergleichsmöglichkeiten sowohl in Bezug auf Gesamtdeutschland, als auch zwischen den einzelnen Bundesländern. Der D21-Digital-Index zeigt darüber hinaus auch die Ergebnisse weiterer von der Initiative D21 herausgegebener Studien auf, konkret: (N)ONLINER Atlas und Digitale Gesellschaft. Mit der Publikation “D21 – Digital – Index – Auf dem Weg in ein digitales Deutschland?!” der Initiative D21 und Partner ist es möglich, einen 360 – Grad – Blick auf den aktuellen Stand der Digitalisierung in der deutschen Gesellschaft zu werfen. Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft erhalten so einen Gradmesser, auf dessen Grundlage sie konkrete Maßnahmen zur Förderung der digitalen Gesellschaft entwickeln können. Auf dieser Seite finden Sie alle Daten, Analysen und PDF-Dokumente zum Download.

D21-Digital-Index 2013 (PDF, 4.74 MB)

 

Zentrale Ergebnisse des D21-Digital Index

Der „D21-Digital-Index“ ist eine neue, umfassende Studie, die im Jahr 2013 erstmals veröffentlicht wird. Neben der qualitativen und quantitativen Analyse der Internetnutzung, die die Initiative D21 bislang in den Studien (N)ONLINER Atlas (www.nonliner-atlas.de) und Digitale Gesellschaft (www.digitale-gesellschaft.info) erhoben hat, kommt jetzt ein Digital-Index für sowohl für Gesamtdeutschland als auch für jedes Bundesland hinzu. Kern des Index ist eine repräsentative Befragung mit 3.819 Interviews unter der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahre durch TNS Infratest.

Der D21-Digital-Index für Deutschland
  • Deutschland hat mit 51,2 Punkten einen mittleren Digitalisierungsgrad erreicht
  • Beste Ergebnisse beim Digitalen Zugang (54,2 Punkte) sowie  der der digitalen Offenheit (53,9 Punkte)
  • Der Subindex für die Säule „Digitale Nutzung“ ist mit 40,3 Punkten unterdurchschnittlich
Digitalindex gesamt
Digitale Nutzung
Digitale Kompetenz
Digitaler Zugang
Digitale Offenheit
Deutschland 51,2 40,3 50,3 54,2 53,9
Der D21-Digital-Index für die Bundesländer
  • Insgesamt liegen drei Länder über dem Bundesdurchschnitt: Nordrhein-Westfalen (57,7 Punkte), Bremen (52,8 Punkte) und Schleswig-Holstein (52,3 Punkte).
  • Bayern und Hessen erreichen mit 51,2 Punkten den Bundesdurchschnitt.
  • 2013 liegen elf Bundesländer unter dem Wert des Deutschland-Index.
NRW
Bremen
Schleswig-
Holstein
Bayern
Hessen
Saarland
57,7 52,8 52,3 51,2 51,2 48,0
Hamburg
Berlin
Thüringen
Brandenburg
Sachsen
46,6 50,8 45,7 45,9 45,5
Rheinland-
Pfalz
Baden-
Württemberg
Niedersachsen
Mecklenburg-
Vorpommern
Sachsen-
Anhalt
50,9 50,3 50,9 44,1 40,5
Der D21-Digital-Index für das Saarland
  • Im Saarland ist ein mittlerer Digitalisierungsgrad erreicht
  • Mittleres Digitalisierungsniveau bei der Internetnutzung sowie der Hardwareausstattung
  • Im Bereich „Kompetenz“, der das Wissen zu digitalen Themen, die technische Kompetenz sowie die Medienkompetenz zusammengefasst, erreicht das Saarland ein moderates Niveau
  • Das Saarland liegt bei der „Digitalen Nutzung“ im unteren Drittel der Indexskala
  • Der Subindex „Digitale Offenheit“ zeigt, dass die Bürger digitalen Themen grundsätzlich offen gegenüberstehen
Digitalindex gesamt
Digitale Nutzung
Digitale Kompetenz
Digitaler Zugang
Digitale Offenheit
Saarland 48,0 36,0 46,8 50,8 52,3
Der D21-Digital-Index für Bayern
  • Bayern liegt mit 51,2 Punkten auf Bundesniveau und hat damit einen mittleren Digitalisierungsgrad erreicht.
  • Beim „Digitalen Zugang“ liegt Bayern mit 55,1 Punkten über dem Deutschlandindex von 54,2 Punkten.
  • Bei der „Digitalen Kompetenz“ erreicht Bayern 50,2 Punkte und liegt quasi gleichauf mit dem bundesdeutschen Wert von 50,3 Punkten.
  • „Digitale Nutzung“: Bayern liegt hier mit 40,0 Punkten ganz nah am bundesdeutschen Ergebnis von 40,3 Punkten.
Digitalindex gesamt
Digitale Nutzung
Digitale Kompetenz
Digitaler Zugang
Digitale Offenheit
Bayern 51,2 40,0 50,2 55,1 53,2
Grafiken zum D21-Digital-Index
 


Basis: Alle Befragten, alle Angaben in Indexpunkten

 

Der “(N)ONLINER Atlas 2013″ ist Teil der Studie D21-Digital-Index 2013 der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest. Im 13. Jahr seines Erscheinens beleuchtet der (N)ONLINER Atlas erneut die Welt der Onliner, Nutzungsplaner und Offliner und verdeutlicht Unterschiede der Internetnutzung in Deutschland. Im Mittelpunkt der mit über 30.000 Interviews deutschlandweit größten Studie stehen die Zahlen der Internetnutzung nach Bundesland, Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand und Beschäftigung.

Zentrale Ergebnisse des (N)ONLINER ATLAS

Internetzugang in Deutschland
  • 76,5 Prozent der Deutschen – 53,7 Millionen Personen über 14 Jahren – sind online
  • Stagnation der Gesamtzuwachsrate setzt sich fort
  • Dennoch deutliche Zuwächse bei bisher wenig erreichten Bevölkerungsgruppen
Jahr Onliner Nutzungsplaner Offliner
2013 76,5 % 3,1 % 20,4 %
2012 75,6% 3,1 % 21,2 %
Internetnutzung nach Geschlecht
  • Der Zuwachs bei den weiblichen Befragten ist mit 1,3 Prozentpunkten fast dreifach so groß wie bei den männlichen mit nur 0,4 Prozentpunkten
Jahr
Männer
Frauen
Differenz
2013 81,4% 71,8% 9,6%-Punkte
2012 81,0% 70,5% 10,5%-Punkte
Internetnutzung nach Altersgruppen
  • Die Entwicklung der Internetnutzung unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger zeigt bei den 50 bis über 70-Jährigen Zuwächse zwischen 2,2 und 3,3 Prozentpunkten
Jahr
14
-
19 Jahre
20
-
29 Jahre
30
-
39 Jahre
40
-
49 Jahre
50
-
59 Jahre
60
-
69 Jahre
70+
Jahre
2013 97,5% 96,8% 94,3% 88,2% 78,8% 63,7% 30,2%
2012 97,7% 96,9% 94,1% 87,9% 76,6% 60,4% 28,2%
Internetnutzung nach Bildung
  • Stagnierender Anteil der Internetnutzer in der Gruppe mit formal einfacher Bildung
  • Überdurchschnittlicher Zuwachs bei Absolventen weiterbildender Schulen ohne Abitur
Jahr
Schüler
Volks-/
Hauptschule
weiterbildende
Schule
Abitur
Studium
2013 98,4% 60,7% 80,9% 91,5% 91,7%
2012 98,2% 60,6% 80,3% 90,8% 90,7%
Internetzugang nach Beruftätigkeit
  • Nach wie vor sind deutlich mehr Menschen mit Beschäftigung online als Menschen ohne Arbeit
Jahr
beruftätig
nicht berufstätig
2013 89,1% 61,2%
2012 88,4% 60,4%
Internetzugang
  • 41,3 Prozent der Befragten gehen heute über DSL ins Internet, das sind 1,1 Prozentpunkte weniger als 2012
  • An zweiter Stelle folgt der Kabelanschluss mit 9,6 Prozent (2012: 8,5 Prozent)
  • Den Mobilfunkzugang nutzen aktuell 6,2 Prozent der Befragten, das sind 1,1 Prozentpunkte mehr als im letzten Jahr
  • 7,1 Prozent gehen über ISDN online und 3,7 Prozent nutzen noch ein analoges Modem
Anschluss
2013
2012
DSL 41,3% 42,2%
Kabelanschluss 9,6% 8,5%
Mobilfunkzugang 6,2% 5,1%
Anderer Breitbandzugang 1,2% 1,2%
ISDN 7,1% 7,5%
Modem (analog) 3,7% 3,2%
Sonstiges 1,5% 1,5%
Kein Internet zuhause 0,8% 1,0%
Breitbandnutzung nach Bundesländern
  • Zuwachs bei der bundesweiten Breitbandnutzung mit + 1,2 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr (+ 4,6 Prozent) deutlich schwächer
  • Bayern liegt mit einem Plus von 1,5 Prozentpunkten (59,3 Prozent) leicht über dem Durchschnitt
  • Saarland verzeichnet deutliches Plus von 3,5 Prozentpunkten (57,5 Prozent)
Platzierung
Bundesland
Onliner-Anteil
(Vorjahr)
Veränderung
Platzierung
2012
1. Berlin 62,9% (61,4%) 1,5%-Punkte 1.
2. Bremen 61,1% (59,9%) 1,2%-Punkte 2.
3. Baden-Wüttemberg 60,7% (59,1%) 1,6%-Punkte 4.
4. Rheinland-Pfalz 60,5% (59,5%) 1,0%-Punkte 3.
5. Hamburg 59,9% (57,7%) 2,2%-Punkte 6.
6. Bayern 59,3% (57,8%) 1,5%-Punkte 5.
7. Niedersachsen 58,4% (57,5%) 0,9%-Punkte 7.
8. Schleswig-Holstein 58,3% (57,1%) 1,2%-Punkte 8.
9. Hessen 57,8% (56,9%) 0,9%-Punkte 9.
10. Saarland 57,5% (54,0%) 3,5%-Punkte 13.
11. Nordrhein-Westfalen 57,4% (56,7%) 0,7%-Punkte 10.
12. Sachsen 56,7% (55,5%) 1,2%-Punkte 12.
13. Thüringen 56,2% (55,9%) 0,3%-Punkte 11.
14. Brandenburg 54,5% (52,8%) 1,7%-Punkte 15.
15. Mecklenburg-Vorpommern 54,2% (53,6%) 0,6%-Punkte 14.
16. Sachsen-Anhalt 48,9% (48,2%) 0,7%-Punkte 16.
Grafik zur Internetnutzung und Breitbandnutzung.
 



Basis: Alle Befragten, alle Angaben in Prozent

Sonderauswertungen D21-Digital-Index 2013

Sonderauswertungen 2002-2011

Sonderauswertung (N)ONLINER Atlas 2011

Mobile Internetnutzung (PDF, 1.68 MB)
Studie “Digitale Gesellschaft 2011″ (PDF, 2.2 MB)
Bildungsstudie Digitale Medien in der Schule (PDF, 3.4 MB)
Sonderstudie Online-Banking (PDF, 2.3 MB)
Sonderstudie eGovernment – Monitor 2011 (PDF, 2.1 MB)

Sonderauswertung (N)ONLINER Atlas 2010

Studie “Digitale Gesellschaft 2010″ (PDF, 2.2 MB)
Sonderstudie Online-Banking (PDF, 2.5 MB)
Sonderstudie eGovernment – Monitor 2010 (PDF, 5.3 MB)

Sonderauswertung (N)ONLINER Atlas 2009

Sonderstudie Online-Banking – Mit Sicherheit! (PDF, 0.0 MB)

Sonderauswertung (N)ONLINER Atlas 2008

Sonderstudie “Bildung via Internet: Wie vernetzt sind Deutschlands Kinder?” (PDF, 0.9 MB)
Sonderstudie “Sicher surfen 2008: Wie schützen sich Onliner im Internet?” (PDF, 0.9 MB)
Sonderstudie “Online-Banking“ Mit Sicherheit! Vertrauen und Sicherheitsbewusstsein bei Bankgeschäften im Internet” (PDF, 0.9 MB)
Sonderstudie “Internetnutzung und Migrationshintergrund in Deutschland” (PDF, 1.0 MB)

Sonderauswertungen Gender & Diversity 2002-2008

Schrifftenreihe H5: Internetnutzung von Frauen und Männern in Deutschland 2007 (PDF, 0.3 MB)
Schrifftenreihe H3: Internetnutzung von Frauen und Männern in Deutschland 2006 (PDF, 0.3 MB)
Internetnutzung von Frauen und Männern ab 50 Jahren in Deutschland 2005 (PDF, 0.2 MB)
Internetnutzung von Frauen und Männern in Deutschland 2004 (PDF, 3.2 MB)
Internetnutzung von Frauen und Männern in Deutschland 2003 (PDF, 0.5 MB)
Internetnutzung von Frauen und Männern in Deutschland 2002 (PDF, 1.0 MB)

Projektsteckbrief

Projektstart

2012

Ansprechpartner

Initiative D21
sabrina.dietrich@initiatived21.de
+49 30 5268722-50

Linda Paul, TNS Infratest
linda.paul(at)tns-infratest.com
+49 89 5600 1681

Projektpartner

Wir danken allen Unterstützern der Studie D21-Digital-Index 2013: Die Studie wird herausgegeben von der Initiative D21 und der TNS Infratest GmbH, mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, des IT-Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung, der Initiative Onlinerland Saar, der Wolters Kluwer Deutschland GmbH, der Deutschen Telekom AG, des Fraunhofer-Verbunds IuK-Technologie, des Institute for Public Information Management (ipima), des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., der Texas Instruments Deutschland GmbH und der Fiducia IT AG.

Hier erfahren Sie mehr über die Unterstützer und Partner der Studie D21-Digital-Index 2013.

Aktivitäten

Publikationen, Veranstaltungen

weitere Ansprechpartner

Malthe Wolf, TNS Infratest

malthe.wolf(at)tns-infratest.com

Michael Knippelmeyer, TNS Infratest

michael.knippelmeyer(at)tns-infratest.com

Sechs Nutzertypen und deren Verteilung in der Bevölkerung

Außenstehender Skeptiker

Außenstehender Skeptiker

28,9%

Mit durchschnittlich 63 Jahren ist dies der älteste der sechs Nutzertypen. Diese eher weibliche Nutzergruppe verfügt über eine niedrige formale Bildung. Gleichzeitig sind rund 70 Prozent nicht (mehr) berufstätig. Entsprechend gering ist das monatliche Einkommen. Nur jede fünfte Person nutzt aktuell das Internet. Es werden kaum Vorteile in der Internetnutzung gesehen. Hinsichtlich der Endgeräte ist diese Gruppe eher schlecht ausgestattet. Ausnahme: Rund 80 Prozent besitzen einfache Handys.

Häuslicher Gelegenheitsnutzer

Häuslicher Gelegenheitsnutzer

27,9%

Dieser Typ ist eher weiblich, im Schnitt 44 Jahre alt und verfügt über eine niedrige bis mittlere formale Bildung. Jeder Zweite dieser Gruppe geht aktuell keiner bezahlten Tätigkeit nach, über 50 Prozent leben in einem Haushalt mit drei und mehr Personen. Obwohl über 98 Prozent das Internet nutzen, ist diese Gruppe nur oberflächlich mit neuen Technologien vertraut – die mit Abstand häufigste Online – Anwendung ist die Internetrecherche. Beliebter ist vor allem das Fernsehen, über das öffentlich – rechtliche Nachrichten oder Dokumentationen angesehen werden.

Vorsichtiger Pragmatiker

Vorsichtiger Pragmatiker

9,5%

Diese Gruppe ist eher weiblich und im Schnitt 43 Jahre alt. Rund 80 Prozent der Personen sind berufstätig, wobei das Einkommen eher im mittleren bis niedrigen Bereich liegt. Bei der Internetnutzung agiert dieser Nutzertyp sehr bedacht, um seine persönlichen Daten zu schützen. Als Informationsquellen werden die klassischen Medien wie regionale Tageszeitungen sowie Radionachrichten bevorzugt.

Reflektierter Profi

Reflektierter Profi

15,4%

Der im Schnitt 41 – jährige Nutzertyp ist eher männlich, gut ausgebildet und verfügt über ein hohes monatliches Einkommen. Das Internet, mit welchem er sich proaktiv und kritisch auseinandersetzt, nutzt er vor allem über sein Notebook. Häufig wird dabei im Internet recherchiert, aber auch Preisvergleichsseiten werden besucht. Hier ist der höchste Anteil an Online – Shoppern im Vergleich zu sehen, aber auch Büroprogramme sind weit verbreitet.

Passionierter Onliner

Passionierter Onliner

15%

Dieser überwiegend männliche Nutzertyp ist im Schnitt 37 Jahre alt, hat eine hohe formale Bildung, ist beruflich engagiert und sehr an Internetund Technologiethemen interessiert. Dieser Typ kann sich ein Leben ohne Internet nicht vorstellen. Das Internet spielt nicht nur im Berufs-, sondern auch im Privatleben eine wichtige Rolle – entsprechend ist hier der höchste Anteil an Breitbandnutzern zu verzeichnen. Neue mobile Medienprodukte wie z. B. Tablets stoßen auf hohe Resonanz. Häufig genutzte Anwendungen im Vergleich sind neben den gängigen Anwendungen auch Online – Banking sowie das Lesen von Blogs und Foren.

Smarter Mobilist

Smarter Mobilist

3,2%

Dieser Typ ist eher männlich und durchschnittlich 32 Jahre alt. 79 Prozent sind berufstätig; gleichzeitig ist der Anteil der Schüler mit 13,1 Prozent am höchsten. Charakteristisch ist, dass jeder in dieser Gruppe ein Smartphone besitzt. Dieses wird durchschnittlich 16 Stunden am Tag eingesetzt. Entsprechend der Ausstattung ist hier der höchste Anteil an mobilen Internetnutzern zu verzeichnen. Bei der Nutzungsvielfalt zeigt sich, dass Soziale Netzwerke selbstverständlich sind. Als Informationsmedium wird vor allem das Internet gesehen.

Basis: Deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren