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	<title>Initiative D21 &#187; Presseinformationen</title>
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		<title>&#8220;Intel® Leibniz Challenge&#8221; 2012: Bundesweiter Sch&#252;lerwettbewerb geht in die sechste Runde</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Radohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[- Motto der Intel® Leibniz Challenge 2012: „Junge Talente inspirieren und f&#246;rdern“ - Die Initiatoren Intel, Leibniz Universit&#228;t Hannover und Initiative D21 wollen das Interesse junger Menschen an den MINT-F&#228;chern wecken und verst&#228;rken - Registrierung und weitere Informationen unter: www.intel-leibniz-challenge.de Feldkirchen/Hannover, 26. Januar 2011 – Bereits zum sechsten Mal in Folge k&#246;nnen sich Sch&#252;lerinnen und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>- Motto der Intel® Leibniz Challenge 2012: „Junge Talente inspirieren und f&#246;rdern“<br />
- Die Initiatoren Intel, Leibniz Universit&#228;t Hannover und Initiative D21 wollen das Interesse junger Menschen an den MINT-F&#228;chern wecken und verst&#228;rken<br />
- Registrierung und weitere Informationen unter: <a href="http://www.intel-leibniz-challenge.de/">www.intel-leibniz-challenge.de</a><br />
</strong><br />
Feldkirchen/Hannover, 26. Januar 2011 – Bereits zum sechsten Mal in Folge k&#246;nnen sich Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler der Klassenstufen 9 bis 13 aus Deutschland und deutschen Schulen im Ausland f&#252;r die Intel® Leibniz Challenge anmelden. Die Registrierung f&#252;r die Teilnahme an dem bundesweiten Sch&#252;lerwettbewerb ist unter <a href="http://www.intel-leibniz-challenge.de/">www.intel-leibniz-challenge.de</a> bis zum 4. M&#228;rz 2012 m&#246;glich. Ab dem 6. Februar wird auf der Homepage monatlich jeweils eine der insgesamt vier Aufgaben ver&#246;ffentlicht, die die Teilnehmer in Teams l&#246;sen m&#252;ssen. Im Jahr 2012 stehen diese unter dem Motto „Junge Talente inspirieren und f&#246;rdern“. Thematisch wird es in den Aufgaben daher um „Mikrokontroller“ gehen. So werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zun&#228;chst mit den Grundlagen der Programmierung und der Mikrokontroller befassen. In den folgenden Aufgaben werden sie dann theoretische Kenntnisse erarbeiten und diese praktisch – mithilfe eines kostenlos zur Verf&#252;gung gestellten Bausatzes – vertiefen. Mit dem Bausatz wird zudem ein Spiel implementiert, das die Bereiche Elektrotechnik, Informatik und Entertainment verbinden wird. Die Intel® Leibniz Challenge endet mit der Einreichung der vierten Aufgabe am 3. Juni 2012. Die Bekanntgabe und Auszeichnung der Siegerteams erfolgt w&#228;hrend der Abschlussveranstaltung im Juli 2012 an der Leibniz Universit&#228;t Hannover. Der internetbasierte Wettbewerb wird von Intel im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative gemeinsam mit der Leibniz Universit&#228;t Hannover und der Initiative D21 veranstaltet. Er zielt darauf ab, Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler f&#252;r MINT-Berufe zu interessieren und somit den Nachwuchs in diesen F&#228;chern zu f&#246;rdern.</p>
<p>Mit der Ver&#246;ffentlichung der ersten Aufgabe haben die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler circa einen Monat Zeit, um die einzelnen Aufgaben zu l&#246;sen und ihre Ergebnisse &#252;ber das Internetportal der Intel® Leibniz Challenge einzureichen. Hierbei m&#252;ssen sie in Teams aus drei bis f&#252;nf Personen zusammenarbeiten. Um den Austausch zwischen den Teammitgliedern oder auch das Finden von potenziellen Teamkameraden zu f&#246;rdern, steht den Teilnehmern ein Forum zur Verf&#252;gung. </p>
<p>Da die Intel® Leibniz Challenge naturwissenschaftlich-technische F&#228;cher fokussiert, stammen die Aufgaben aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Damit sie so alltagsbezogen wir m&#246;glich sind, werden sie von Intel Entwicklungsingenieuren, erfahrenen Fachlehrern und Wissenschaftlern der Leibniz Universit&#228;t Hannover gemeinsam erstellt. Um Sch&#252;ler zur Teilnahme zu ermutigen, ist der Wettbewerb dar&#252;ber hinaus in vielen Bundesl&#228;ndern sogar Teil des bewerteten Unterrichts bzw. als Facharbeit oder freiwilliges Abiturpr&#252;fungsfach anerkannt. Alternativ kann er Lehrkr&#228;ften als Impulsgeber f&#252;r ihren Unterricht dienen oder in Schul-AGs thematisiert werden.</p>
<p>Nach vier Monaten T&#252;ftelei und Forschen werden im Rahmen der Abschlussveranstaltung an der Leibniz Universit&#228;t Hannover die Gewinnerteams bekannt gegeben und pr&#228;miert. Neben hochwertigen Sachpreisen d&#252;rfen sich die Gewinner &#252;ber Studiengutscheine der Leibniz Universit&#228;t Hannover sowie Unternehmenspraktika bei der Intel GmbH in Braunschweig freuen. Wie schon in den letzten Jahren werden wieder Preise in den Kategorien „Beste 9. Klasse“, „Beste 10. Klasse“ und „Beste Lehrkraft“ verliehen. Ebenfalls vergeben werden der „Durchhaltepreis“ und der „Anwesenheitspreis“ sowie erstmalig in diesem Jahr der „Aufgabenpreis“. Dieser zeichnet bereits w&#228;hrend des Wettbewerbs nach jeder Aufgabe drei Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmer aus. Einziges Kriterium, um an der Verlosung teilnehmen zu k&#246;nnen: F&#252;r die jeweilige Aufgabe m&#252;ssen mindestens 15 Punkte erreicht worden sein.</p>
<p><strong>Leibniz Universit&#228;t Hannover</strong><br />
Mit Wissen Zukunft gestalten – interdisziplin&#228;r und in einer gro&#223;en F&#228;cherbreite: An der Leibniz Universit&#228;t Hannover, gegr&#252;ndet 1831 als h&#246;here Gewerbeschule, lernen heute mehr als 22.200 Studierende in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. In mehr als 160 Instituten arbeiten etwa 2.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, davon mehr als 300 Professorinnen und Professoren. Hannoversche Expertinnen und Experten der Leibniz Universit&#228;t betreiben in zahlreichen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gef&#246;rderten Sonderforschungsbereichen Spitzenforschung. Gro&#223; geschrieben werden dabei weltweite Kooperationen und die enge Zusammenarbeit mit der Industrie durch Technologietransfer, Ausgr&#252;ndungen und wissenschaftliche Weiterbildung.</p>
<p><strong>Die Initiative D21</strong><br />
Die Initiative D21 ist Deutschlands gr&#246;&#223;te Partnerschaft von Politik und Wirtschaft f&#252;r die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchen&#252;bergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, L&#228;ndern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinn&#252;tzigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.</p>
<p><strong>Die Intel® Bildungsinitiative</strong><br />
Intel, das weltweit f&#252;hrende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich f&#252;r die Verbesserung der Bildungsqualit&#228;t. Die Intel® Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche F&#246;rder- und Ausbildungsprojekte f&#252;r Sch&#252;ler, Studenten und P&#228;dagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielf&#228;ltigen Projekte der Intel® Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universit&#228;ten und anderen Bildungseinrichtungen ab und erm&#246;glichen den Zugang zu neuesten Technologien.<br />
Dar&#252;ber hinaus kooperiert die Intel® Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinn&#252;tzigen Organisationen. Intel engagiert sich au&#223;erdem in der Initiative D21, Deutschlands gr&#246;&#223;ter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Pr&#228;sident der Initiative D21. Seit Juni 2010 ist er zudem Mitglied des Senats bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.<br />
Weitere Informationen zur Intel® Bildungsinitiative unter <a href="http://www.intel.com/cd/corporate/education/emea/deu/395461.htm">www.intel.de/education</a>.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Daniel Ott<br />
Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit<br />
Initiative D21 e.V.<br />
Reinhardtstr. 38 | 10117 Berlin<br />
Telefon: 030 – 526 87 22 55<br />
Telefax: 030 – 526 87 22 60<br />
E-Mail: <span id="enkoder_1_1892080771">email hidden; JavaScript is required</span><script type="text/javascript">
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		<title>Fachtagung diskutiert Visionen f&#252;r E-Government 2015</title>
		<link>http://www.initiatived21.de/presseinformationen/fachtagung-diskutiert-visionen-fur-e-government-2015</link>
		<comments>http://www.initiatived21.de/presseinformationen/fachtagung-diskutiert-visionen-fur-e-government-2015#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Radohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.initiatived21.de/?p=12746</guid>
		<description><![CDATA[- Ergebnisse des eGovernment MONITOR 2011 als Grundlage M&#252;nchen, 16. Dezember 2011 &#8211; Die Ergebnisse des eGovernment MONITOR 2011 (www.egovernment-monitor.de) waren heute in M&#252;nchen Thema auf der Fachtagung &#8220;E-Government 2015 &#8211; Nutzerorientierte und attraktive B&#252;rgerdienste f&#252;r alle&#8221;. Deutschland lag laut der Studie von Initiative D21 und ipima dabei im Vier-L&#228;nder-Vergleich auf dem letzten Platz. 70 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- Ergebnisse des eGovernment MONITOR 2011 als Grundlage</p>
<p>M&#252;nchen, 16. Dezember 2011 &#8211; Die Ergebnisse des eGovernment MONITOR 2011 (<a href="http://www.initiatived21.de/portfolio/egovernment-monitor-2011">www.egovernment-monitor.de</a>) waren heute in M&#252;nchen Thema auf der Fachtagung<br />
&#8220;E-Government 2015 &#8211; Nutzerorientierte und attraktive B&#252;rgerdienste f&#252;r alle&#8221;. Deutschland lag laut der Studie von Initiative D21 und ipima dabei im Vier-L&#228;nder-Vergleich auf dem letzten Platz. 70 Experten diskutierten auf dieser Basis Ideen, wie die Verwaltung digitale Grundinfrastrukturen schaffen kann, die sowohl die zahlreichen individuellen L&#246;sungen des f&#246;deralen Systems einbeziehen als auch f&#252;r den B&#252;rger einfach bedienbar sind, um die Akzeptanz von E-Government zu f&#246;rdern.</p>
<p>Das Podium war sich einig, dass hierbei aufgrund der historisch gewachsenen Systeme kein genau definierter Zeitplan hilft, sondern ein sukzessiver Wandlungsprozess notwendig ist. Der Druck wird dabei von au&#223;en auf die Verwaltung wachsen, da der Anspruch und die Erwartung der B&#252;rger hinsichtlich der Nutzung der digitalen Medien durch die Beh&#246;rden immer gr&#246;&#223;er wird. Die neuen technischen Infrastrukturen helfen dabei, aber ohne einen gewissen Wertewandel innerhalb der Verwaltung wird dieser Prozess kaum abschlie&#223;bar sein. Dieser Kulturwandel ist auch deshalb notwendig, damit die Verwaltung als Arbeitgeber attraktiv bleibt und in Zukunft &#252;berhaupt ihre Aufgaben erf&#252;llen kann.</p>
<p>Der eGovernment MONITOR 2011 ist unter <a href="http://www.initiatived21.de/portfolio/egovernment-monitor-2011">www.egovernment-monitor.de</a> abrufbar.<br />
&nbsp;</p>
<p><strong>Initiative D21</strong><br />
Die Initiative D21 ist Deutschlands gr&#246;&#223;te Partnerschaft von Politik und Wirtschaft f&#252;r die<br />
Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchen&#252;bergreifendes Netzwerk<br />
von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund,<br />
L&#228;ndern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die digitale Gesellschaft mit gemeinn&#252;tzigen,<br />
wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21.<br />
Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Weitere<br />
Informationen unter <a href="http://www.initiatived21.de/">www.initiatived21.de</a>.</p>
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<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Daniel Ott<br />
Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit<br />
Initiative D21 e.V.<br />
Reinhardtstr. 38 | 10117 Berlin<br />
Telefon: 030 – 526 87 22 55<br />
Telefax: 030 – 526 87 22 60<br />
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		<title>Studie: Entwicklung der digitalen Gesellschaft stagniert</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Radohs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation Studie: Entwicklung der digitalen Gesellschaft stagniert • Mehrheit der Bev&#246;lkerung (62 Prozent) nach wie vor nicht Teil der digitalen Gesellschaft • Kaum messbares Wachstum in den einzelnen Nutzergruppen. Leichter R&#252;ckgang bei „Digitalen Au&#223;enseitern“ • Deutliche Unterschiede im Freizeitverhalten zwischen „Digital Souver&#228;nen“ und „Digital wenig Erreichten“ Berlin, 1. Dezember 2011 – Die heute vorgestellte dritte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Presseinformation</strong></p>
<p><strong></strong><br />
<strong>Studie: Entwicklung der digitalen Gesellschaft stagniert</strong></p>
<p>• Mehrheit der Bev&#246;lkerung (62 Prozent) nach wie vor nicht Teil der digitalen Gesellschaft<br />
• Kaum messbares Wachstum in den einzelnen Nutzergruppen. Leichter R&#252;ckgang bei<br />
„Digitalen Au&#223;enseitern“<br />
• Deutliche Unterschiede im Freizeitverhalten zwischen „Digital Souver&#228;nen“ und „Digital<br />
wenig Erreichten“</p>
<p>Berlin, 1. Dezember 2011 – Die heute vorgestellte dritte Ausgabe der Studie „Die digitale<br />
Gesellschaft in Deutschland – Sechs Nutzertypen im Vergleich“ bringt es auf den Punkt: Die<br />
Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland stagniert. Vor dem Hintergrund der<br />
Diskussionen um Datenschutz, Identit&#228;tsdiebstahl und Internetbetrug scheinen die<br />
Deutschen ihr distanziertes Verh&#228;ltnis zu den digitalen Medien weiterhin zu wahren. Das<br />
Vertrauen in und der souver&#228;ne Umgang mit den digitalen Medien sind entsprechend kaum<br />
gestiegen. Nach wie vor k&#246;nnen erst 38 Prozent der deutschen Bev&#246;lkerung als „Digital<br />
Souver&#228;ne“ bezeichnet werden – lediglich eine Steigerung um einen Prozentpunkt im<br />
Vergleich zum Vorjahr. Dies ist eines der Ergebnisse der Neuauflage der Studie „Die digitale<br />
Gesellschaft“, mit der die Initiative D21 den Status der deutschen Gesellschaft auf dem Weg<br />
in die digitale Welt aktualisiert hat und f&#252;r die TNS Infratest 1.000 Telefoninterviews<br />
durchf&#252;hrte.</p>
<p><strong>Kaum Bewegungen zwischen den Nutzergruppen</strong><br />
Entsprechend gab es kaum Bewegungen zwischen den sechs identifizierten Nutzergruppen.<br />
Nur der Anteil der „Digitalen Au&#223;enseiter“ fiel um zwei Prozentpunkte auf 26 Prozent,<br />
w&#228;hrend die Gruppe der „Trendnutzer“ um einen Prozentpunkt auf aktuell 21 Prozent stieg.<br />
Bei allen weiteren Gruppen („Gelegenheitsnutzer“ 28 Prozent, „Berufsnutzer“ sieben<br />
Prozent, „Digitale Profis“ zw&#246;lf Prozent und „Digitale Avantgarde“ f&#252;nf Prozent) konnten<br />
keine Ver&#228;nderungen gemessen werden. Somit ist noch immer der Gro&#223;teil der deutschen<br />
Bev&#246;lkerung nicht Teil der digitalen Gesellschaft. Fasst man die Gruppen der „Digitalen<br />
Au&#223;enseiter“, der „Gelegenheitsnutzer“ und der „Berufsnutzer“ zusammen, so gelten 62<br />
Prozent der Gesellschaft als „Digital wenig Erreichte“.<br />
Demgegen&#252;ber stehen lediglich 38 Prozent der deutschen Bev&#246;lkerung, die bereits in der<br />
digitalen Alltagswelt angekommen sind, die so genannten „Digital Sover&#228;nen“<br />
(„Trendnutzer“, „Digitale Profis“ und „Digitale Avantgarde“).</p>
<p>„Sehr positiv ist, dass in den letzten Jahren der Anteil der Onliner an der Bev&#246;lkerung von<br />
zwei Drittel auf drei Viertel gestiegen ist. Gleichwohl bleibt es wichtig, dass wir allen<br />
Mitgliedern unserer Gesellschaft die Vorteile des digitalen Zeitalters noch deutlicher als<br />
bisher nahe bringen“, so Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekret&#228;r beim<br />
Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie. Otto weiter: „Das erreichen wir nur, wenn<br />
wir das Vertrauen in die digitalen Medien erh&#246;hen, die ersten Schritte in die digitale Welt<br />
erleichtern und die digitale Kompetenz bei denen steigern, die bisher nur rudiment&#228;r die<br />
digitalen Medien nutzen. Das Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie hat in den<br />
letzten Jahren zahlreiche Projekte gef&#246;rdert, um die digitale Integration zu st&#228;rken.“</p>
<p>Doch es gibt auch positive Erkenntnisse aus der Studie: Die mobile Internetnutzung ist weiter<br />
auf dem Vormarsch. W&#228;hrend diese im Vorjahr haupts&#228;chlich bei der „Digitalen Avantgarde“<br />
eine Rolle spielte, hat es jetzt selbst bei den „Digitalen Au&#223;enseitern“ (2011: drei Prozent<br />
mobile Internetnutzung, 2010: null Prozent) einen Platz gefunden.</p>
<p>Hannes Schwaderer, Pr&#228;sident der Initiative D21 dazu: „Die mobile Technologie wird das<br />
Leben und Arbeiten in den kommenden Jahren nochmals revolutionieren und einen ganz<br />
entscheidenden Anteil an der Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland haben.<br />
In Zukunft wird der Technologiezugang noch einfacher werden und somit die<br />
Eintrittsschwelle in die digitale Welt weiter sinken. Herausforderung bleibt, dass wir hier<br />
gerade das Bildungssystem fit machen m&#252;ssen, damit die digitalen Medien als Kreativ- und<br />
Informationswerkzeug f&#252;r die gesamte Gesellschaft selbstverst&#228;ndlich werden.“</p>
<p><strong>Erstmals Freizeitaktivit&#228;ten abgefragt</strong><br />
Erstmals wurde das Freizeitverhalten der deutschen Bev&#246;lkerung in der Studie abgefragt<br />
und zwischen den Digital Souver&#228;nen und den Digital wenig Erreichten verglichen. Das<br />
Ergebnis zeigt, dass die Freizeitaktivit&#228;ten beider Gruppen sehr vielf&#228;ltig sind und sich auch<br />
teilweise deutlich unterscheiden. Dabei konnte eindeutig festgestellt werden: „Digital<br />
Souver&#228;ne“ sind weit davon entfernt ihre Freizeit nur vor einem Bildschirm zu verbringen. Sie<br />
surfen in ihrer Freizeit wie erwartet weitaus h&#228;ufiger im Internet, sind aber gleichzeitig<br />
sportlich aktiver, gehen h&#228;ufiger aus und spielen h&#228;ufiger ein Musikinstrument. „Digital wenig<br />
Erreichte“ widmen ihre Zeit etwas mehr dem Fernsehen, Lesen oder Spazierengehen. Dabei<br />
wird in der Detailanalyse deutlich, dass das unterschiedliche Durchschnittsalter („Digital<br />
Souver&#228;ne“: 36,9 Jahre; „Digital wenig Erreichte“: 53,6 Jahre) nicht alleine f&#252;r diese<br />
Unterschiede verantwortlich sein kann, denn auch j&#252;ngere „Digital wenig Erreichte“ sind<br />
beispielsweise weniger sportlich aktiv oder musizieren seltener.</p>
<p>Mehr Details zu den einzelnen Nutzergruppen, weitere Informationen sowie die Studie „Die<br />
digitale Gesellschaft in Deutschland – Sechs Nutzertypen im Vergleich“ finden Sie unter<br />
<a href="http://www.digitale-gesellschaft.info/">www.digitale-gesellschaft.info</a></p>
<p><strong>Die digitale Gesellschaft in Deutschland – Sechs Nutzertypen im Vergleich</strong><br />
„Die digitale Gesellschaft in Deutschland – Sechs Nutzertypen im Vergleich“ ist eine Studie<br />
der Initiative D21, durchgef&#252;hrt von TNS Infratest. Die diesj&#228;hrige Ausgabe haben das EUProjekt<br />
E-CLIC, Huawei Technologies Deutschland GmbH, Wolters Kluwer Deutschland<br />
GmbH und das Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie erm&#246;glicht. Im dritten Jahr<br />
beleuchtet die Studie erneut die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland. Im<br />
Mittelpunkt stehen dabei sechs Nutzergruppen innerhalb der digitalen Gesellschaft, die<br />
anhand von 1.000 Interviews ermittelt werden konnten. Weitere Informationen und die Studie<br />
sind unter <a href="http://www.digitale-gesellschaft.info/">www.digitale-gesellschaft.info</a> abrufbar.</p>
<p><strong>Initiative D21</strong><br />
Die Initiative D21 ist Deutschlands gr&#246;&#223;te Partnerschaft von Politik und Wirtschaft f&#252;r die<br />
Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchen&#252;bergreifendes Netzwerk<br />
von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund,<br />
L&#228;ndern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die digitale Gesellschaft mit gemeinn&#252;tzigen,<br />
wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21.<br />
Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Weitere<br />
Informationen unter <br /><a href="http://www.initiatived21.de/">www.initiatived21.de</a></p>
<p>Die Initiative D21 auf Twitter: <a href="http://twitter.com/#!/initiatived21">www.twitter.com/initiatived21</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Daniel Ott<br />
Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit<br />
Initiative D21 e.V.<br />
Reinhardtstr. 38 | 10117 Berlin<br />
Telefon: 030 – 526 87 22 55<br />
Telefax: 030 – 526 87 22 60<br />
E-Mail: <span id="enkoder_5_1300236008">email hidden; JavaScript is required</span><script type="text/javascript">
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		<title>Kongress diskutiert Rahmenbedingungen f&#252;r Dienste der Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 14:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Ott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation der Initiative D21 vom 3. November 2011. Kongress diskutiert Rahmenbedingungen f&#252;r Dienste der Zukunft - Initiative D21 und Kommission f&#252;r Geoinformationswirtschaft luden zum Kongress „Dienste der Zukunft – Bereit f&#252;r die Gesellschaft von heute?“ - Expertinnen und Experten diskutierten L&#246;sungswege f&#252;r eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen des Wirtschaftsstandortes. Berlin, 3. November 2011 &#8211; Dienste der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Presseinformation der Initiative D21 vom 3. November 2011.</p>
<p><strong>Kongress diskutiert Rahmenbedingungen f&#252;r Dienste der Zukunft</strong></p>
<p>- Initiative D21 und Kommission f&#252;r Geoinformationswirtschaft luden zum Kongress „Dienste der Zukunft – Bereit f&#252;r die Gesellschaft von heute?“<br />
- Expertinnen und Experten diskutierten L&#246;sungswege f&#252;r eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen des Wirtschaftsstandortes.</p>
<p>Berlin, 3. November 2011 &#8211; Dienste der Zukunft haben es schwer in einer Gesellschaft, die nach wie vor ihre Rolle im Umgang mit den digitalen Medien sucht. Auf dem Kongress „Dienste der Zukunft – Bereit f&#252;r die Gesellschaft von heute?“ der Initiative D21 und der Kommission f&#252;r Geoinformationswirtschaft trafen heute 150 Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammen, um ihr spezifisches Wissen f&#252;r die erfolgreiche Implementierung von digitalen Innovationen in die Alltagswelt einzubringen.  </p>
<p>Denn neue Ideen und die daraus resultierenden digitalen Innovationen krempeln in immer k&#252;rzeren Abst&#228;nden das Kommunikations- und Wirtschaftshandeln um. Allerdings gibt es zahlreiche Faktoren, die noch in Angriff genommen werden m&#252;ssen, um Deutschland im Bereich der Dienste  der Zukunft zu einem erfolgreichen Wirtschaftsstandort zu machen: Von dem Vertrauen der Menschen in das Potenzial und die Sicherheit der digitalen Medien &#252;ber verst&#228;ndliche Kommunikation der Diensteanbieter, der Verwaltung und der Medien gegen&#252;ber einer verunsicherten Gesellschaft bis hin zu dem Ver&#228;nderungswillen derer, die Gesetze und Verordnungen neu ausrichten m&#252;ssen.</p>
<p>Hannes Schwaderer, Pr&#228;sident der Initiative D21: „Gerade der Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien hat enormes Potenzial f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft. Wir stehen jedoch erst am Anfang einer weitreichenden Entwicklung und die Dienste der Zukunft  sind dabei ein Faktor, dessen M&#246;glichkeiten noch lange nicht ausgereizt sind.“</p>
<p>Der Kongress bot f&#252;r die Diskussion eine neutrale Plattform f&#252;r Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, um die n&#228;chsten Schritt dahin zu gehen, dass in naher Zukunft auch in Deutschland innovative Anbieter durch neue Dienste f&#252;r Furore sorgen k&#246;nnen. Die Initiative D21 sieht sich in diesem Zusammenhang als Kompetenznetzwerk, das die Interessen von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zusammenbringt.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Daniel Ott<br />
Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit<br />
Initiative D21 e.V.<br />
Reinhardtstr. 38 | 10117 Berlin<br />
Telefon: 030 – 526 87 22 55<br />
Mobil: 0176 – 381 831 53<br />
E-Mail: daniel.ott@initiatived21.de  </p>
<p><strong>&#220;ber die Initiative D21</strong><br />
Die Initiative D21 ist Deutschlands gr&#246;&#223;te Partnerschaft von Politik und Wirtschaft f&#252;r die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchen&#252;bergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, L&#228;ndern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinn&#252;tzigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Weitere Informationen unter www.initiatived21.de </p>
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		<title>Initiative D21 w&#228;hlt neuen Gesamtvorstand</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 16:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Ott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation der Initiative D21 vom 2. November 2011. Initiative D21 w&#228;hlt neuen Gesamtvorstand - Bereits f&#252;nfte Onlinewahl Berlin, 2. November 2011 – Die Unterst&#252;tzung und Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland wird Schwerpunkt der zweij&#228;hrigen Amtszeit des Gesamtvorstandes der Initiative D21 sein. In den Themenbereichen Bildung, Standort und Vertrauen werden dabei Projekte umgesetzt, die gezielt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.initiatived21.de/presseinformationen/initiative-d21-wahlt-neuen-gesamtvorstand/attachment/wahl_d21_vorstand" rel="attachment wp-att-12253"><img class="alignright size-medium wp-image-12253" title="Wahl_D21_Vorstand" src="http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2011/11/Wahl_D21_Vorstand-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a>Presseinformation der Initiative D21 vom 2. November 2011.</p>
<p><strong>Initiative D21 w&#228;hlt neuen Gesamtvorstand</strong></p>
<p>- Bereits f&#252;nfte Onlinewahl</p>
<p>Berlin, 2. November 2011 – Die Unterst&#252;tzung und Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland wird Schwerpunkt der zweij&#228;hrigen Amtszeit des Gesamtvorstandes der Initiative D21 sein. In den Themenbereichen Bildung, Standort und Vertrauen werden dabei Projekte umgesetzt, die gezielt die Gruppen der Gesellschaft ansprechen, die bisher wenig souver&#228;n oder gar nicht die digitalen Medien nutzen. Hannes Schwaderer, Pr&#228;sident der Initiative D21, zur Wahl: „Ich freue mich, dass wir wieder zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Branchen im Gesamtvorstand dabei haben. Auf dieser Basis l&#228;sst sich die gesamtgesellschaftliche Aufgabe einer vollen Akzeptanz der digitalen Medien besser und sinnvoller angehen.“</p>
<p>Bei der bereits f&#252;nften Onlinewahl wurde folgender Gesamtvorstand gew&#228;hlt (alphabetische Reihenfolge):</p>
<p>- Jens-Olaf Bartels<br />
- Sabine Bendiek<br />
- Dr. Rainer Bernnat<br />
- Tim Brauckm&#252;ller<br />
- Achim Egetenmeier<br />
- Stephan Griebel<br />
- Martin H&#252;ppe<br />
- Wolfgang Kopf LL.M<br />
- Dr. Severin L&#246;ffler<br />
- Hubert Ludwig<br />
- Frank Obermeier<br />
- Sven Rathjen<br />
- Olaf Reus<br />
- Dr. Hermann Rodler<br />
- Hannes Schwaderer<br />
- Prof. Barbara Schwarze<br />
- Prof. Dr. Ralph Stengler<br />
- Karl-Heinz Streibich<br />
- Gisela Strnad<br />
- York von Heimburg<br />
- Robert Alexander Wieland<br />
- Alf Henryk Wulf<br />
- Dr. Alfred Zapp</p>
<p>Vom 24. Oktober 2011 bis 2. November 2011 konnten die wahlberechtigten Vertreterinnen und Vertreter aus den D21-Mitgliedsunternehmen per web-basiertem Online-Wahlsystem Polyas des D21-F&#246;rdermitglieds Micromata abstimmen.</p>
<p>Wer sich bisher nicht an der Wahl beteiligt hatte, konnte heute Nachmittag vor der D21-Mitgliederversammlung seine Stimme an einem Online-Terminal vor Ort in Berlin abgeben. Anschlie&#223;end wurde das Ergebnis gleich in der Mitgliederversammlung verk&#252;ndet.</p>
<p>Im Januar w&#228;hlt der Gesamtvorstand aus seiner Mitte das neue Pr&#228;sidium.</p>
<p>Die Initiative D21 auf twitter: www.twitter.com/initiatived21</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Daniel Ott<br />
Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit<br />
Initiative D21 e.V.<br />
Reinhardtstr. 38 | 10117 Berlin<br />
Telefon: 030 – 526 87 22 55<br />
Mobil: 0176 – 381 831 53<br />
E-Mail: daniel.ott@initiatived21.de</p>
<p><strong>&#220;ber die Initiative D21</strong><br />
Die Initiative D21 ist Deutschlands gr&#246;&#223;te Partnerschaft von Politik und Wirtschaft f&#252;r die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchen&#252;bergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, L&#228;ndern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinn&#252;tzigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Weitere Informationen unter www.initiatived21.de</p>
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		<title>eGovernment MONITOR 2011: Digitale Kommunikation zwischen Staat und B&#252;rger findet nur begrenzt statt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Ott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[• Nur 40 Prozent der deutschen Internetnutzer nutzen E-Government-Angebote • Gro&#223;britannien, &#214;sterreich und Schweden weit voraus • Geringe Nutzung von M&#246;glichkeiten der Online-Beteiligung Berlin, 29. September 2011 – Nur 40 Prozent der deutschen Internetnutzer greifen auf die E-Government-Angebote der Beh&#246;rden zur&#252;ck. Verglichen mit Schweden (69 Prozent), &#214;sterreich (68 Prozent) und Gro&#223;britannien (48 Prozent) hat Deutschland ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>• Nur 40 Prozent der deutschen Internetnutzer nutzen E-Government-Angebote<br />
• Gro&#223;britannien, &#214;sterreich und Schweden weit voraus<br />
• Geringe Nutzung von M&#246;glichkeiten der Online-Beteiligung</p>
<p>Berlin, 29. September 2011 – Nur 40 Prozent der deutschen Internetnutzer greifen auf die<br />
E-Government-Angebote der Beh&#246;rden zur&#252;ck. Verglichen mit Schweden (69 Prozent),<br />
&#214;sterreich (68 Prozent) und Gro&#223;britannien (48 Prozent) hat Deutschland damit international noch ein deutliches Steigerungspotenzial. Dies scheint haupts&#228;chlich ein Kommunikationsproblem hinsichtlich der vorhandenen Angebote zu sein: Denn wer bereits die Online-Angebote der Beh&#246;rden nutzt, ist zufrieden (80 Prozent in Deutschland) und sieht weniger Hemmnisse. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse des eGovernment MONITOR 2011 herausgegeben von der Initiative D21 und von ipima, einer Kooperation der Technischen Universit&#228;t M&#252;nchen und ihrem An-Institut fortiss. Der eGovernment MONITOR wurde heute im Rahmen des Open Government Camps 2011 ver&#246;ffentlicht, hierf&#252;r wurden von TNS Infratest jeweils 1.000 Internetnutzer in den vier Vergleichsl&#228;ndern befragt.</p>
<p><strong>Geringe Nutzung von Online-Beteiligung</strong><br />
Noch seltener als die klassischen E-Government-Angebote nutzen die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in Deutschland die Online-Beteiligungen der Beh&#246;rden. W&#228;hrend Facebook-Seiten von St&#228;dten<br />
(33 Prozent) und die Online-Petitionen des Bundestages (30 Prozent) bei den Internetnutzern zumindest eine gewisse Bekanntheit haben, bleiben Mitmachplattformen (17 Prozent) beinahe unbeachtet. Die tats&#228;chliche Nutzung f&#228;llt noch geringer aus: Selbst die Befragten, die die Plattformen bereits kennen, haben diese bisher nur knapp zu einem Drittel genutzt (34 Prozent). Der Wunsch nach einer barrierefreien Beteiligung des B&#252;rgers an politischen Abstimmungsprozessen durch Onlineplattformen ist in der aktuellen Form in Deutschland noch nicht erfolgreich. Anders sieht dies beispielsweise in Gro&#223;britannien aus, wo bereits 49 Prozent der Internetnutzer Online-Beteiligungsinitiativen genutzt haben.</p>
<p>„W&#228;hrend Social Media und E-Commerce f&#252;r die meisten Internetnutzer inzwischen selbstverst&#228;ndlich sind, bleibt die Nutzung von E-Government-Angeboten oft hinter den Erwartungen zur&#252;ck“, so Prof. Dr. Helmut Krcmar, Scientific Director von ipima: „Dies liegt auch daran, dass die B&#252;rger aufgrund der seltenen Kontakte mit den Beh&#246;rden schwer ihre W&#252;nsche bez&#252;glich deren E-Government-Angeboten formulieren k&#246;nnen.“</p>
<p><strong>Nutzungsbarrieren in den L&#228;ndern sehr &#228;hnlich</strong><br />
Die Hindernisse, die eine Nutzung von E-Government-Diensten verhindern, sind vielf&#228;ltig, aber in allen verglichenen L&#228;ndern sehr &#228;hnlich. Besonders mangelnder Datenschutz sowie Medienbr&#252;che bei vielen Online-Angeboten sind die Hauptbarrieren f&#252;r die Internetnutzer. Zus&#228;tzlich tragen die Undurchschaubarkeit von Angeboten und die komplexen Verfahren dazu bei, dass E-Government-Angebote von den B&#252;rgern nicht genutzt werden.<br />
Mit 52 Prozent beim Mangel an Datensicherheit und 55 Prozent bei der unvollst&#228;ndigen Abwicklung der Online-Angebote sehen besonders die Internetnutzer in Deutschland Nutzungsbarrieren.</p>
<p>F&#252;r York von Heimburg, Pr&#228;sidiumsmitglied der Initiative D21 und Vorstand der IDG Communications Media AG, ist dies kein Zufall: „Daf&#252;r ist auch die geringe Pr&#228;senz des Themas auf der Tagesordnung von Politik und Beh&#246;rden mitverantwortlich. Entsprechend sind die Bef&#252;rchtungen in Deutschland wieder besonders ausgepr&#228;gt, w&#228;hrend der Blick &#252;ber die Grenzen zeigt, dass es auch anders funktionieren kann.“</p>
<p>Mit dem eGovernment MONITOR 2011 haben die Initiative D21 und das ipima-Institut eine j&#228;hrliche Studie neu aufgelegt, die die Wirkung von Ma&#223;nahmen und neuen Angeboten im E-Government &#252;ber die Zeit beobachten wird. Ziel ist die Etablierung einer praxisorientierten Studie als Grundlage f&#252;r die Weiterentwicklung von E-Government in Deutschland.</p>
<p>Weitere Zahlen und Informationen finden Sie in der Ausgabe des eGovernment MONITOR 2011 unter: <a href="http://www.initiatived21.de/portfolio/egovernment-monitor-2011">www.egovernment-monitor.de</a></p>
<p><strong>Methodensteckbrief eGovernment MONITOR 2011:</strong> <span style="text-decoration: underline;">Grundgesamtheit:</span> Personen in Privathaushalten in Deutschland, &#214;sterreich, Gro&#223;britannien und Schweden im Alter ab 18 Jahren, die das Internet privat nutzen; <span style="text-decoration: underline;">Auswahl:</span> Onlinepanel; Daten gewichtet nach zentralen Merkmalen (Geschlecht, Alter und formale Bildung); <span style="text-decoration: underline;">Erhebung:</span> Durchf&#252;hrung als Onlinebefragung (computergest&#252;tztes Webinterview CAWI), KW 32 bis KW 35 2011;<br />
<span style="text-decoration: underline;">Auswahl Interviews:</span> Durchf&#252;hrung von 1.000 Interviews in Deutschland, &#214;sterreich, Schweden und Gro&#223;britannien; <span style="text-decoration: underline;">Definition E-Government:</span> Unter E-Government verstehen wir Dienste und Beh&#246;rden, die &#252;ber das Internet abgewickelt werden k&#246;nnen, wie z.B. die elektronische Steuererkl&#228;rung.</p>
<p><strong>Hinweis an die Redaktion:</strong> Einzelseiten aus dem eGovernment MONITOR 2011 k&#246;nnen unter Angabe der Seitenzahl an kontakt@initiatived21.de im JPG-Format, 300dpi bestellt werden. Weitere Informationen, Rankings und Charts zu den elektronischen B&#252;rgerdiensten und liegen auf <a href="http://www.initiatived21.de/portfolio/egovernment-monitor-2011">www.egovernment-monitor.de</a> zum Herunterladen bereit.</p>
<p><strong>Projektleitung eGovernment MONITOR 2011:</strong><br />
Dr. Malthe Wolf, Prof. Dr. Helmut Krcmar<br />
TNS Infratest GmbH ipima<br />
t +49 (0)89 56 00-1133 t +49 (0)89289-19532<br />
f +49 (0)89 13 06-7640 f +49 (0)89289-19533<br />
e-mail: malthe.wolf@tns-infratest.com e-mail: krcmar@ipima.de</p>
<p>Kerstin Dirtheuer, Dr. Petra Wolf<br />
TNS Infratest GmbH ipima<br />
t +49 (0)89 56 00-1071 t +49 (0)89289-19503<br />
f +49 (0)89 13 06-7640 f +49 (0)89289-19533<br />
e-mail: kerstin.dirtheuer@tns-infratest.com e-mail: petra.wolf@ipima.de</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Daniel Ott<br />
Initiative D21 e.V.<br />
t +49 (0)30 526 8722 55<br />
f +49 (0)30 526 8722 60<br />
e-mail: daniel.ott@initiatived21.de</p>
<p><a href="http://www.initiatived21.de/portfolio/egovernment-monitor-2011">www.egovernment-monitor.de</a></p>
<p><strong>eGovernment MONITOR 2011</strong><br />
Der „eGovernment MONITOR 2011“ ist eine Studie der Initiative D21 und ipima, durchgef&#252;hrt von TNS Infratest. Die diesj&#228;hrige Studie haben das Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, das Bundesministerium des Inneren, IDG Business Media GmbH, Rechenzentrum Region Stuttgart GmbH, TNS Infratest GmbH, Alcatel-Lucent Stiftung f&#252;r Kommunikationsforschung, CSC Deutschland Solutions GmbH, fortiss An-Insititut der Technischen Universit&#228;t M&#252;nchen, Technische Universit&#228;t M&#252;nchen &#8211; Lehrstuhl f&#252;r Wirtschaftsinformatik und der Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken erm&#246;glicht. Im zweiten Jahr seines Erscheinens beleuchtet der eGovernment MONITOR erneut die Akzeptanz von elektronischen B&#252;rgerdiensten und verdeutlicht in diesem Jahr Unterschiede bei der Nutzung zwischen Deutschland, &#214;sterreich, Gro&#223;britannien und Schweden.</p>
<p>Ein gedrucktes Exemplar des „eGovernment MONITOR 2011: Nutzung und Akzeptanz von elektronischen B&#252;rgerdiensten im internationalen Vergleich“ kann gegen Zusendung eines mit 1,45 Euro frankierten und r&#252;ckadressierten DIN A4 Umschlages an Initiative D21 e.V., Stichwort eGovernment MONITOR 2011, Reinhardtstr. 38, 10117 Berlin kostenlos bestellt werden. Weitere Informationen und kostenfreier PDF-Download des „eGovernment MONITOR 2011“ unter www.egovernment-monitor.de</p>
<p><strong>Initiative D21</strong><br />
Die Initiative D21 ist Deutschlands gr&#246;&#223;te Partnerschaft von Politik und Wirtschaft f&#252;r die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchen&#252;bergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, L&#228;ndern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinn&#252;tzigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Weitere Informationen unter <a href="http://www.initiatived21.de/">www.initiatived21.de</a></p>
<p><strong>ipima</strong><br />
ipima ist ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die an der Technischen Universit&#228;t M&#252;nchen und an fortiss, dem An-Institut der Technischen Universit&#228;t M&#252;nchen, gemeinsam anwendungsnahe Forschung betreiben. Zu den Forschungsschwerpunkten von ipima geh&#246;ren Fragestellungen aus dem Bereich E-Government ebenso wie Informationsmanagementthemen mit Bezug zur Dom&#228;ne &#214;ffentliche Verwaltung. Aktuell werden unter anderem Projekte zu Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung und zu IT Steuerung und Architekturmanagement in der &#214;ffentlichen Verwaltung bearbeitet. Kern der Arbeit ist die Verbindung von theoriegetriebener Grundlagenarbeit mit empirischer Feldforschung bis hin zur praktischen Einf&#252;hrung von Konzepten bei den Partnern von ipima. Weitere Informationen unter <a href="http://www.ipima.de/">www.ipima.de</a></p>
<p><strong>TNS Infratest</strong><br />
TNS Infratest ist Mitglied der TNS Gruppe (Taylor Nelson Sofres, London) und geh&#246;rt damit zu einem der f&#252;hrenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen der Welt. F&#252;r seine Auftraggeber aus Automobil und Verkehr, Pharmamarkt, IT/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung, Konsumg&#252;ter, sowie der Medien-, Politik- und Sozialforschung liefert TNS Infratest „Beratung durch Forschung“ und damit den innovativen Management Support f&#252;r Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit. Weitere Informationen unter <a href="http://www.tns-infratest.com/">www.tns-infratest.com</a></p>
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		<title>Kongress von heute f&#252;hrt Diskussion um Breitband von Morgen</title>
		<link>http://www.initiatived21.de/aktuelles/kongress-von-heute-fuhrt-diskussion-um-breitband-von-morgen</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Ott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[- Deutsche Breitbandinitiative diskutiert &#252;ber Dienste der Zukunft und die daf&#252;r notwendige Breitbandversorgung. Berlin, 15. September 2011 – Knapp 200 Besucher erlebten auf dem Kongress der Deutschen Breitbandinitiative klare Stellungnahmen und Diskussionen um den notwendigen Breitbandausbau f&#252;r zuk&#252;nftige Dienste. Zwar steht noch immer die Versorgung einiger sogenannter „wei&#223;er Flecken“ mit einem Minimum (1 Mbit/s) an ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- Deutsche Breitbandinitiative diskutiert &#252;ber Dienste der Zukunft und die daf&#252;r notwendige Breitbandversorgung.</p>
<p>Berlin, 15. September 2011 – Knapp 200 Besucher erlebten auf dem Kongress der Deutschen Breitbandinitiative klare Stellungnahmen und Diskussionen um den notwendigen Breitbandausbau f&#252;r zuk&#252;nftige Dienste. Zwar steht noch immer die Versorgung einiger sogenannter „wei&#223;er Flecken“ mit einem Minimum (1 Mbit/s) an Breitband aus, jedoch sind die Planungen f&#252;r einen weiteren Ausbau bereits in vollem Gange. Denn heutiges Breitband ist das Schmalband von morgen. Zuk&#252;nftige Dienste – gerade im mobilen Bereich – ben&#246;tigen ganz andere &#220;bertragungsgeschwindigkeiten, als sie heute in den meisten Haushalten vorhanden sind. Vor dem Hintergrund, dass diese Dienste einer der zentralen Wirtschafts- und Infrastrukturfaktoren der Zukunft sein werden, ist die Bedeutung in der &#246;ffentlichen Diskussion noch oft zu gering ausgepr&#228;gt. Martin Falenski, Koordinator der Breitbandinitiative, dazu: „Die Bedeutung des Breitbands f&#252;r die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland wird leider oftmals noch untersch&#228;tzt. Nur ein gleichberechtigter qualitativ hochwertiger Zugang zu den digitalen Medien bietet erst die Basis daf&#252;r, dass die B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern das Internet und seine Mehrwerte voll f&#252;r sich entdecken k&#246;nnen.“</p>
<p>Die Deutsche Breitbandinitiative ist eine gemeinschaftliches Projekt der Initiative D21, des Bundesministeriums f&#252;r Wirtschaft und Technologie und des BITKOM, das seit Jahren zahlreiche Workshops und Fachveranstaltungen zum Ausbau und Nutzen der Breitband-Technologie veranstaltet. Dabei stehen zwei Ziele im Vordergrund: Zum einen soll ein intensiver und konstruktiver Erfahrungsaustausch erm&#246;glicht werden. Zum anderen sollen das Netzwerk der Interessengruppen engmaschiger gekn&#252;pft und die Kr&#228;fte f&#252;r die Digitale Gesellschaft in Deutschland sinnvoll geb&#252;ndelt werden.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Daniel Ott<br />
Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit<br />
Initiative D21 e.V.<br />
Reinhardtstr. 38 | 10117 Berlin<br />
Telefon: 030 – 526 87 22 55<br />
Mobil: 0176 – 381 831 53<br />
E-Mail: daniel.ott@initiatived21.de</p>
<p><strong>&#220;ber die Initiative D21</strong><br />
Die Initiative D21 ist Deutschlands gr&#246;&#223;te Partnerschaft von Politik und Wirtschaft f&#252;r die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchen&#252;bergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, L&#228;ndern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinn&#252;tzigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Weitere Informationen unter www.initiatived21.de</p>
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		<item>
		<title>Fachkr&#228;ftesicherung in der IT-Branche</title>
		<link>http://www.initiatived21.de/presseinformationen/fachkraftesicherung-in-der-it-branche</link>
		<comments>http://www.initiatived21.de/presseinformationen/fachkraftesicherung-in-der-it-branche#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 11:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Ott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation der Initiative D21 vom 28. Juli 2011. Fachkr&#228;ftesicherung in der IT-Branche Deutsche Informatik-Akademie und Initiative D21 bieten gemeinsam IT-Weiterbildungsseminare an. Berlin/Bonn, 28. Juli 2011 – Die Deutsche Informatik-Akademie bietet gemeinsam mit der Initiative D21 im November 2011 erstmalig ausgew&#228;hlte IT-Weiterbildungsseminare an.  In Berlin veranstalten die Kooperationspartner zun&#228;chst ein Seminar zum Thema „Text-Mining und Suche“, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Presseinformation der Initiative D21 vom 28. Juli 2011.</p>
<p><strong>Fachkr&#228;ftesicherung in der IT-Branche</strong></p>
<ul>
<li>Deutsche Informatik-Akademie und Initiative D21 bieten gemeinsam IT-Weiterbildungsseminare an.</li>
</ul>
<p>Berlin/Bonn, 28. Juli 2011 – Die Deutsche Informatik-Akademie bietet gemeinsam mit der Initiative D21 im November 2011 erstmalig ausgew&#228;hlte IT-Weiterbildungsseminare an.  In Berlin veranstalten die Kooperationspartner zun&#228;chst ein Seminar zum Thema „Text-Mining und Suche“, bei dem die Teilnehmer lernen, wie sie Informationen im Internetzeitalter effizient und wirtschaftlich verarbeiten k&#246;nnen. In Frankfurt (Main) wird die angedachte Reihe mit dem Thema „IT-Compliance und Risikomanagement“ fortgesetzt. Dabei wird ein &#220;berblick &#252;ber wesentliche Gesetze, Standards und Normen vermittelt, mit denen IT-Dienstleister und IT-Abteilungen in ihrem t&#228;glichen Ablauf konfrontiert werden.</p>
<p>„In Zeiten des IT-Fachkr&#228;ftemangels ist es f&#252;r Unternehmen ganz besonders wichtig, die eigenen Fachkr&#228;fte gezielt f&#252;r die Anforderungen des globalisierten Marktes weiterzubilden. Qualifizierung und Weiterbildung sind die wesentlichen Beitr&#228;ge eines Unternehmens, um Fachkr&#228;fte zu binden und im Wettbewerb bestehen zu k&#246;nnen“, so Alexander Rabe, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Deutschen Informatik-Akademie.</p>
<p>Auch Barbara Zimmers, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Initiative D21, freut sich &#252;ber die Kooperation der beiden Partner: „Das Fachwissen der  Deutschen Informatik-Akademie kombiniert mit dem Netzwerk der Initiative D21 bietet einen idealen Rahmen, um Unternehmen bei der Herausforderung der Weiterbildung zu unterst&#252;tzen. Mit diesem Angebot schaffen wir einen weiteren Baustein zum fachlichen Austausch und zur Netzwerkbildung.“</p>
<p>Interessierte finden unter www.initiatived21.de/seminar-dia n&#228;here Informationen zu den Seminaren sowie die M&#246;glichkeit zur Anmeldung.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Daniel Ott<br />
Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit<br />
Initiative D21 e.V.<br />
Reinhardtstr. 38 | 10117 Berlin<br />
Telefon: 030 – 526 87 22 55<br />
Mobil: 0176 – 381 831 53<br />
E-Mail: daniel.ott@initiatived21.de</p>
<p><strong>&#220;ber die Deutsche Informatik-Akademie</strong><br />
Die gemeinn&#252;tzige Deutsche Informatik-Akademie ist seit &#252;ber 20 Jahren am Weiterbildungsmarkt f&#252;r IT und Informatik aktiv. Die Akademie steht mit ihrem Referenten- und Trainernetzwerk aus Forschung und Praxis sowie mit der Expertise ihrer Gesellschafter (Gesellschaft f&#252;r Informatik, VDE und BITKOM) f&#252;r h&#246;chstes fachliches Niveau im Kompetenzaufbau und der Weiterbildung von Fach- und F&#252;hrungskr&#228;ften. Ziel der Akademie ist es, marktreife neue Paradigmen, Methoden, Prozesse sowie Werkzeuge aus der IT- und Informatikforschung f&#252;r Unternehmen jeder Gr&#246;&#223;e und Branche verf&#252;gbar zu machen. Link: www.dia-bonn.de</p>
<p><strong>&#220;ber die Initiative D21</strong><br />
Die Initiative D21 ist Deutschlands gr&#246;&#223;te Partnerschaft von Politik und Wirtschaft f&#252;r die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchen&#252;bergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, L&#228;ndern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinn&#252;tzigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Weitere Informationen unter www.initiatived21.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>(N)ONLINER Atlas 2011: Erstmals nutzen drei Viertel der Deutschen das Internet</title>
		<link>http://www.initiatived21.de/presseinformationen/nonliner-atlas-2011-erstmals-nutzen-drei-viertel-der-deutschen-das-internet</link>
		<comments>http://www.initiatived21.de/presseinformationen/nonliner-atlas-2011-erstmals-nutzen-drei-viertel-der-deutschen-das-internet#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Ott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.initiatived21.de/?p=10959</guid>
		<description><![CDATA[(N)ONLINER Atlas 2011: Erstmals nutzen drei Viertel der Deutschen das Internet • Steigerung von 2,7 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr • Bremen trotz Stagnation weiterhin an der Spitze, Th&#252;ringen mit gr&#246;&#223;tem Wachstum • Bildungsgruppen n&#228;hern sich an – Generation 70plus wird abgeh&#228;ngt Berlin, 7. Juli 2011 – Durch ein erneut deutliches Wachstum von 2,7 Prozentpunkten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(N)ONLINER Atlas 2011: Erstmals nutzen drei Viertel der Deutschen das Internet </strong></p>
<p>• Steigerung von 2,7 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr<br />
• Bremen trotz Stagnation weiterhin an der Spitze, Th&#252;ringen mit gr&#246;&#223;tem Wachstum<br />
• Bildungsgruppen n&#228;hern sich an – Generation 70plus wird abgeh&#228;ngt</p>
<p><strong>Berlin, 7. Juli 2011</strong> – Durch ein erneut deutliches Wachstum von 2,7 Prozentpunkten nutzen inzwischen 74,7 Prozent der deutschen Bev&#246;lkerung das Internet. Damit sind erstmals knapp drei Viertel der Deutschen online. Der aktuelle (N)ONLINER Atlas der Initiative D21 zeigt damit allerdings gleichzeitig auch, dass die digitale Partizipation der gesamten Bev&#246;lkerung noch lange nicht abgeschlossen ist. Denn noch immer ist das Internet f&#252;r knapp 18 Millionen Menschen &#252;ber 14 Jahren kein selbstverst&#228;ndliches Medium. Diese Nichtnutzung manifestiert sich entlang bestimmter soziodemografischer Faktoren und es ist absehbar, dass ohne gezielte F&#246;rderung der Offliner die Zuwachsraten in den n&#228;chsten Jahren weiter abnehmen. Seit Beginn der Messungen sinkt zudem kontinuierlich auch die Zahl derer, die in den kommenden zw&#246;lf Monaten erstmals das Internet nutzen wollen (Nutzungsplaner 2011: 3,3 Prozent, 2010: 3,8 Prozent).</p>
<p>F&#252;r die elfte Ausgabe des (N)ONLINER Atlas f&#252;hrte TNS Infratest im Auftrag der Initiative D21 &#252;ber 30.000 Interviews durch. Gefragt wurde nach Kriterien wie Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand oder Besch&#228;ftigung, die detaillierte R&#252;ckschl&#252;sse auf die Internetnutzung in den einzelnen Bundesl&#228;ndern, Regierungsbezirken und Ortsgr&#246;&#223;enklassen zulassen. Damit bietet die Studie einen ausf&#252;hrlichen Blick auf die momentanen Rahmenbedingungen f&#252;r die digitale Gesellschaft in Deutschland.</p>
<p><strong>Durchschnitt zeigt demografische Grenze der Internetnutzung</strong><br />
Entlang welcher demografischen Grenzen die Internetnutzung verl&#228;uft, l&#228;sst sich gut anhand des durchschnittlichen Onliners bzw. Offliners darstellen. Der typische Onliner ist im Durchschnitt eher m&#228;nnlich, 41,5 Jahre alt, ist berufst&#228;tig, lebt in einem Haushalt mit 2-3 Personen und hat ein Haushaltsnettoeinkommen von etwa 2.380 Euro. Der typische Offliner ist dagegen eher weiblich, 66,8 Jahre alt, ist nicht (mehr) berufst&#228;tig, lebt in einem Haushalt mit 1-2 Personen und hat ein Haushaltsnettoeinkommen von ca. 1.560 Euro.</p>
<p>„Das Internet wird f&#252;r immer mehr B&#252;rgerinnen und B&#252;rger zu einer Selbstverst&#228;ndlichkeit. Die Abst&#228;nde bei der Internetnutzung zwischen den untersuchten Bev&#246;lkerungsgruppen verringern sich weiter. Doch wir erkennen anhand des (N)ONLINER Atlas auch, dass sich trotz dieser allgemein positiven Entwicklung noch ein deutlicher digitaler Graben entlang von Alter, Einkommen und Geschlecht zieht. Wer den gleichberechtigten Zugang f&#252;r die gesamte Gesellschaft m&#246;chte, muss diese L&#252;cken schlie&#223;en. Das Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie engagiert sich daher seit Jahren in zahlreichen Projekten, mit denen nicht nur mehr Menschen ins Netz gebracht werden sollen, sondern der kompetente Umgang mit dem Medium im Mittelpunkt der F&#246;rderung steht“, betonte der Parlamentarische Staatssekret&#228;r beim Bundesminister f&#252;r Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto.</p>
<p><strong>Bremen stagniert, bleibt aber Spitzenreiter</strong><br />
Auch wenn in Bremen aktuell kein Zuwachs bei der Internetnutzung gemessen werden konnte, ist die Hansestadt mit 80,2 Prozent Onliner-Anteil das dritte Jahr in Folge die Nummer eins im Bundesl&#228;ndervergleich. Es folgt Berlin (79,3 Prozent), das mit einer &#252;berdurchschnittlichen Zuwachsrate von 4,1 Prozentpunkten Baden-W&#252;rttemberg (78,0 Prozent) auf Platz drei verweisen konnte. Die TOP 5 werden von Hessen (77,1 Prozent) sowie Niedersachsen und Hamburg (beide 76,5 Prozent) komplettiert, womit auch in diesem Jahr alle Stadtstaaten bei der Internetnutzung zur Spitzengruppe z&#228;hlen. Bis Platz acht (Rheinland-Pfalz) liegt die Internetnutzung &#252;ber oder gleich mit dem Bundesdurchschnitt von 74,7 Prozent, danach beginnt die Gruppe der Bundesl&#228;nder, die noch deutlichen Nachholbedarf bei der Partizipation am Internet haben.</p>
<p>Nach wie vor z&#228;hlen dazu auch alle ostdeutschen Fl&#228;chenl&#228;nder. Doch gibt es hier positive Signale, dass sich dies in den kommenden Jahren &#228;ndern k&#246;nnte. Denn die drei Bundesl&#228;nder mit dem gr&#246;&#223;ten Wachstum sind Th&#252;ringen (5,6 Prozentpunkte Zuwachs), Mecklenburg-Vorpommern (5,2 Prozentpunkte Zuwachs) und Sachsen (4,7 Prozentpunkte Zuwachs). Nur das neue Schlusslicht Sachsen-Anhalt und auch Brandenburg konnten es mit Wachstumsraten von 1,3 bzw. 0,6 Prozentpunkten ihren ostdeutschen Nachbarn nicht gleichtun.<br />
Das Saarland ist weiter im Ranking gefallen. Inzwischen liegt es aufgrund einer unterdurchschnittlichen Wachstumsrate von 1,5 Prozentpunkten nur noch auf Platz 15. Mit einer Internetnutzung von lediglich 66,9 Prozent ist es das einzige westdeutsche Bundesland, das die 70-Prozent-Marke noch nicht erreicht hat. Insgesamt sind die Bundesl&#228;nder n&#228;her zusammenger&#252;ckt und der Abstand zwischen dem Spitzenreiter und dem Schlusslicht betr&#228;gt in diesem Jahr 16,0 Prozentpunkte (2010: 17,5 Prozentpunkte).</p>
<p><strong>Schere zwischen den Bildungsgruppen schlie&#223;t sich weiter</strong><br />
Auch 2011 kann die Bev&#246;lkerungsgruppe mit formal einfacher Bildung den h&#246;chsten Zuwachs bei der Internetnutzung vorweisen. Erstmals liegt so durch ein Wachstum von 4,9 Prozentpunkten der Online-Anteil bei den Befragten mit Volksschulabschluss ohne Lehre &#252;ber der 50-Prozent-Marke (51,4 Prozent). Mit 4,4 Prozent ist auch die Zahl der Nutzungsplaner gr&#246;&#223;er als in allen anderen Bildungsgruppen, was darauf schlie&#223;en l&#228;sst, dass auch im kommenden Jahr in dieser Gruppe ein &#252;berdurchschnittliches Wachstum verzeichnet werden kann. Diese positive Entwicklung soll aber nicht dar&#252;ber hinwegt&#228;uschen, dass der Abstand zu den weiteren Gruppen noch immer sehr deutlich ist. So ist die Gruppe mit einem weiterbildenden Schulabschluss zu 78,8 Prozent online und die Gruppen mit Abitur oder Studium sind schon &#252;ber bzw. an der 90-Prozent-Marke angelangt. Die Gruppe der Sch&#252;ler ist noch immer deutlicher Spitzenreiter (97,7 Prozent Onliner-Anteil), doch ist an der geringen Wachstumsrate von 0,2 Prozentpunkten bereits ein S&#228;ttigungsgrad erkennbar.</p>
<p>Prof. Barbara Schwarze, Pr&#228;sidiumsmitglied der Initiative D21, sieht dies mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Der Einfluss der digitalen Medien auf die &#246;konomische Entwicklung ist inzwischen so gro&#223;, dass es heute kaum noch einen Beruf gibt, der ohne fundierte Medienkompetenz auskommt. Es ist erfreulich, dass gerade die heutige Sch&#252;lergeneration beinahe vollst&#228;ndig das Internet nutzt. Doch schaffen wir es in Deutschland bisher nicht, in den Schulen eine digitale Kompetenz zu vermitteln, die f&#252;r junge Menschen unabh&#228;ngig von der sozialen Herkunft gleiche Chancen schafft. Gleichzeitig m&#252;ssen wir uns vor dem Hintergrund des demografischen Wandels auch dar&#252;ber Gedanken machen, wie wir diejenigen an den aktuellen Arbeitsmarkt heranf&#252;hren, die bisher mit Computer oder Internet kaum Erfahrungen gemacht haben.“</p>
<p>Frauen holen auf. Altersgruppe 70plus wird bei Internetnutzung abgeh&#228;ngt. Geringes Einkommen bedeutet geringe Internetnutzung<br />
Mit 11,8 Prozentpunkten war der Abstand bei der Internetnutzung zwischen den Geschlechtern noch nie so gering wie in diesem Jahr. Im Vergleich zum Vorjahr gehen 4,1 Prozentpunkte mehr Frauen online und liegen jetzt bei einer Nutzungsquote von 68,9 Prozent. M&#228;nner nutzen zu 80,7 Prozent das Internet. Das sind lediglich 1,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.</p>
<p>Auch bei der Generation 50plus gibt es Erfreuliches zu berichten: Mit einem Wachstum von 2,9 Prozentpunkten &#252;berschreitet sie erstmals deutlich die 50-Prozent-Marke und liegt jetzt bei einem Online-Anteil von 52,5 Prozent. Diese Steigerung ist haupts&#228;chlich auf die Altersgruppe der 50- bis 69-J&#228;hrigen zur&#252;ckzuf&#252;hren. Die Gruppe ab 70 Jahren ist mit deutlichem Abstand am wenigsten internetaffin. Das unterdurchschnittliche Wachstum von 1,3 Prozentpunkten f&#252;hrt dazu, dass noch immer nicht einmal ein Viertel (24,6 Prozent) dieser Altersgruppe das Internet nutzt. In der Gruppe der 14- bis 29-J&#228;hrigen gibt es den „Offliner“ kaum noch, da hier inzwischen 97,3 Prozent online sind. &#196;hnlich sieht es bei den 30- bis 49-J&#228;hrigen aus, die in diesem Jahr nur noch knapp unter der 90-Prozent-Marke (genau 89,7 Prozent) liegen.</p>
<p>Internetnutzung ist auch immer eine Kostenfrage und es gilt daher seit Jahren die Regel: je h&#246;her das Nettohaushaltseinkommen, desto h&#246;her auch die Internetnutzung. Die Diskrepanz ist noch immer gravierend. Aktuell nutzen nur 53,0 Prozent der Haushalte mit einem Nettoeinkommen von unter 1.000 Euro das Internet. Im Vergleich dazu ist die Einkommensschicht zwischen 2.000 und 3.000 Euro zu 83,1 Prozent online und der Teil der Bev&#246;lkerung mit &#252;ber 3.000 Euro Einkommen sogar zu 92,3 Prozent.</p>
<p><strong>Kabelzug&#228;nge mit gr&#246;&#223;tem Wachstum – DSL bleibt Hauptzugangsart</strong><br />
Auch wenn der Kabelzugang mit 1,4 Prozentpunkten in diesem Jahr das gr&#246;&#223;te Wachstum aller Zugangsarten aufweisen kann und jetzt bei einem Anteil von 5,9 Prozent liegt, bleibt DSL mit gro&#223;em Abstand die meistgenutzte Internetzugangsart (43,2 Prozent). Im Vergleich zu den Vorjahren f&#228;llt das Wachstum von DSL allerdings mit 0,4 Prozentpunkten sehr verhalten aus. Antreiber im Breitbandbereich ist neben dem Kabel der Mobilfunkzugang: 2,9 Prozent der Bev&#246;lkerung nutzen inzwischen diesen Kanal als Hauptzugangsart. Nach wie vor erfreut sich allerdings auch Schmalband einer gro&#223;en Beliebtheit: 15,9 Prozent der Bev&#246;lkerung gehen weiterhin mit Analogmodem oder ISDN-Anschluss ins Internet. Seit 2009 ist dieser Anteil nur geringf&#252;gig zur&#252;ckgegangen.</p>
<p>Weitere Zahlen und detailliertes Kartenmaterial finden Sie in der aktuellen Ausgabe des (N)ONLINER Atlas unter: <a href="http://www.nonliner-atlas.de">www.nonliner-atlas.de</a></p>
<p>Pressekontakt:<br />
Daniel Ott<br />
Initiative D21<br />
t +49 (0)30 526 8722 55<br />
f +49 (0)30 526 8722 60<br />
e daniel.ott@initiatived21.de<br />
<a href="http://www.nonliner-atlas.de">www.nonliner-atlas.de</a></p>
<p><strong>(N)ONLINER Atlas 2011</strong><br />
Der „(N)ONLINER Atlas 2011“ ist eine Studie der Initiative D21, durchgef&#252;hrt von TNS Infratest. Den diesj&#228;hrigen Atlas haben die Fiducia IT AG, IDG Business Media GmbH, TNS Infratest GmbH, Deutsche Telekom AG, Wolters Kluwer Deutschland GmbH, Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., iCharts Inc. und das Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie erm&#246;glicht. Im elften Jahr seines Erscheinens beleuchtet der (N)ONLINER Atlas erneut die Welt der Onliner, Nutzungsplaner und Offliner und verdeutlicht Unterschiede der Internetnutzung in Deutschland. Im Mittelpunkt der mit &#252;ber 30.000 Interviews deutschlandweit gr&#246;&#223;ten Studie stehen die Zahlen der Internetnutzung nach Bundesland, Regierungsbezirk, Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand und Besch&#228;ftigung.</p>
<p>Ein Exemplar der Print-Ausgabe des „(N)ONLINER Atlas 2011: Eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland“ kann gegen Zusendung eines mit 1,45 Euro frankierten und r&#252;ckadressierten DIN A4 Umschlages an Initiative D21 e.V., Stichwort (N)ONLINER Atlas, Reinhardtstr. 38, 10117 Berlin kostenlos bestellt werden. Weitere Informationen und kostenfreier PDF-Download des „(N)ONLINER Atlas 2011“ unter www.nonliner-atlas.de</p>
<p><strong>Initiative D21</strong><br />
Die Initiative D21 ist Deutschlands gr&#246;&#223;te Partnerschaft von Politik und Wirtschaft f&#252;r die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchen&#252;bergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, L&#228;ndern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinn&#252;tzigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Weitere Informationen unter <a href="http://www.initiatived21.de">www.initiatived21.de</a></p>
<p><strong>TNS Infratest</strong><br />
TNS Infratest ist Mitglied der TNS Gruppe (Taylor Nelson Sofres, London) und geh&#246;rt damit zu einem der f&#252;hrenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen der Welt. F&#252;r seine Auftraggeber aus Automobil und Verkehr, Pharmamarkt, IT/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung, Konsumg&#252;ter, sowie der Medien-, Politik- und Sozialforschung liefert TNS Infratest „Beratung durch Forschung“ und damit den innovativen Management Support f&#252;r Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit. Weitere Informationen unter <a href="http://www.tns-infratest.com">www.tns-infratest.com</a></p>
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		<title>Internetnutzung in den Bundesl&#228;ndern: Bremen Spitzenreiter, Sachsen-Anhalt Schlusslicht</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Ott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Internetnutzung in den Bundesl&#228;ndern: Bremen Spitzenreiter, Sachsen-Anhalt Schlusslicht • (N)ONLINER Atlas 2011: Bremen trotz Stagnation an der Spitze, dicht gefolgt von Berlin • Besonders hohe Zuw&#228;chse in Th&#252;ringen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen • Sachsen-Anhalt neues Schlusslicht im L&#228;ndervergleich Berlin, 7. Juli 2011 – Nach wie vor klafft eine gro&#223;e L&#252;cke bei der Internetnutzung zwischen den einzelnen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Internetnutzung in den Bundesl&#228;ndern: Bremen Spitzenreiter, Sachsen-Anhalt Schlusslicht</strong></p>
<p>• (N)ONLINER Atlas 2011: Bremen trotz Stagnation an der Spitze, dicht gefolgt von Berlin<br />
• Besonders hohe Zuw&#228;chse in Th&#252;ringen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen<br />
• Sachsen-Anhalt neues Schlusslicht im L&#228;ndervergleich</p>
<p>Berlin, 7. Juli 2011 – Nach wie vor klafft eine gro&#223;e L&#252;cke bei der Internetnutzung zwischen den einzelnen Bundesl&#228;ndern. Bremen steht trotz stagnierender Entwicklung mit 80,2 Prozent Internetnutzung weiterhin auf Platz eins. Es folgt Berlin, das mit einem Zuwachs von 4,1 Prozentpunkten aktuell einen Onliner-Anteil von 79,3 Prozent hat und damit Baden-W&#252;rttemberg (78,0 Prozent Internetnutzung) von Platz zwei verdr&#228;ngt. Mit einem &#252;berdurchschnittlichen Zuwachs von 2,9 Prozentpunkten belegt Hessen (77,1 Prozent Onliner-Anteil) in diesem Jahr den vierten Platz. Es folgen Hamburg und Niedersachen, die sich mit 76,5 Prozent den f&#252;nften Platz teilen. Bis Platz acht (Rheinland-Pfalz) liegt die Internetnutzung &#252;ber oder gleich mit dem Bundesdurchschnitt von 74,7 Prozent, danach beginnt die Gruppe der Bundesl&#228;nder, die noch deutlichen Nachholbedarf bei der Internetnutzung hat. Das sind die zentralen Ergebnisse der Internetnutzung nach Bundesl&#228;ndern im aktuellen (N)ONLINER Atlas der Initiative D21, f&#252;r den TNS Infratest &#252;ber 30.000 Interviews durchf&#252;hrte.</p>
<p>H&#246;chste Zuw&#228;chse in Th&#252;ringen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen<br />
Nach wie vor ist das Ost-West-Gef&#228;lle bei der Internetnutzung recht gro&#223; – die neuen Bundesl&#228;nder (nur unterbrochen durch das Saarland auf Platz 15) belegen durchg&#228;ngig die hinteren Pl&#228;tze. Positiv k&#246;nnen die Zuw&#228;chse in den Bundesl&#228;ndern wie Th&#252;ringen (5,6 Prozentpunkte Zuwachs), Mecklenburg-Vorpommern (5,2 Prozentpunkte Zuwachs) und Sachsen (4,7 Prozentpunkte Zuwachs) gewertet werden. Sie verzeichnen 2011 die gr&#246;&#223;ten Wachstumsraten aller Bundesl&#228;nder. Nur das neue Schlusslicht Sachsen-Anhalt und auch Brandenburg konnten es ihren ostdeutschen Nachbarn mit Wachstumsraten von lediglich 1,3 bzw. 0,6 Prozentpunkten nicht gleichtun. Die Kluft zwischen neuen und alten Bundesl&#228;ndern hat sich damit von 7,4 Prozentpunkten im Vorjahr auf aktuell 6,3 verringert. Ob sich dieser Trend fortsetzt, wird sich im n&#228;chsten Jahr zeigen. Da von den ostdeutschen Bundesl&#228;ndern Th&#252;ringen mit 4,2 Prozent Nutzungsplanern deutlich &#252;ber dem Durchschnitt von 3,3 Prozent liegt, werden hier h&#246;chstwahrscheinlich auch im kommenden Jahr gr&#246;&#223;ere Zuw&#228;chse bei der Internetnutzung zu verzeichnen sein.</p>
<p>Beim Sorgenkind Saarland ist eine solche Entwicklung vorerst nicht zu erwarten. 66,9 Prozent Onliner-Anteil bedeutet Rang 15. Ein unterdurchschnittliches Wachstum von 1,5 Prozentpunkten und nur 1,6 Prozent Nutzungsplaner sind kein positives Signal f&#252;r einen Umschwung. Eher ist davon auszugehen, dass das Saarland im kommenden Jahr auf den unteren Pl&#228;tzen verbleibt und auch weiterhin als einziges westdeutsches Bundesland die 70-Prozent-Marke nicht &#252;berspringen wird.</p>
<p>Robert A. Wieland, Mitglied des D21-Gesamtvorstands und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der TNS Infratest GmbH, dazu: „Die F&#246;rderung der Medienkompetenz und der weitere Ausbau der Breitbandnetze werden f&#252;r Deutschland immer wichtiger, um im globalen Wirtschaftswettbewerb bestehen zu k&#246;nnen. Wer schnellere Internetzug&#228;nge, eine hohe Nutzungsrate sowie versierte Nutzerinnen und Nutzer aufweisen kann, hat einen deutlichen Standortvorteil. Einige Bundesl&#228;nder haben dies erkannt und forcieren daher den Ausbau ihrer digitalen Infrastruktur. Andere haben dabei noch Nachholbedarf.“</p>
<p>Ballungsr&#228;ume Stuttgart, Freiburg und Unterfranken legen zu<br />
Betrachtet man die Zuw&#228;chse der Internetnutzer nach Regierungsbezirken, zeigen sich nochmals deutliche regionale Unterschiede. Auch in diesem Jahr verfestigt sich der Erfahrungswert, dass die gro&#223;st&#228;dtischen Ballungsr&#228;ume eine &#252;berdurchschnittlich hohe Internetnutzung aufweisen und sich damit den Stadtstaaten ann&#228;hern. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt weisen die Regierungsbezirke Stuttgart, T&#252;bingen, Darmstadt, Freiburg, Unterfranken und Oberbayern sehr hohe Nutzerzahlen auf. Der Zusammenhang zwischen Ortsgr&#246;&#223;e und Internetnutzung ist in Deutschland nach wie vor erkennbar, allerdings zeigt sich bei Orten unter 5.000 Einwohnern ein kr&#228;ftiges Wachstum (4,5 Prozentpunkte), was auf die verbesserten und st&#228;rker ausgeweiteten Zugangsm&#246;glichkeiten zur&#252;ckzuf&#252;hren ist.</p>
<p>Bremen auch bei Breitbandnutzung spitze, Saarland und Sachsen-Anhalt hinken hinterher<br />
Um die M&#246;glichkeiten des Internets tats&#228;chlich voll aussch&#246;pfen zu k&#246;nnen, ist inzwischen ein Breitbandzugang unabdingbar. Entsprechend steigt die Nutzung dieser Zugangsart in der Bev&#246;lkerung kontinuierlich und kommt durch einen Zuwachs von 2,9 Prozentpunkten auf aktuell 52,5 Prozent. Auch in dieser Kategorie steht Bremen – gemeinsam mit Berlin – im L&#228;ndervergleich mit 58,0 Prozent an der Spitze; gefolgt von Hessen mit 54,8 Prozent. In Bezug auf die schnellen Zugangsarten k&#246;nnen die ostdeutschen Fl&#228;chenl&#228;nder ebenfalls mit starken Wachstumsraten gl&#228;nzen. Allerdings ist allein Sachsen auf der H&#246;he des Bundesdurchschnitts von 52,5 Prozent. Sachsen-Anhalt und das Saarland bilden – wie bereits im Vorjahr – gemeinsam das Schlusslicht bei der Breitbandnutzung. Mit 46 Prozent Breitbandnutzung sind beide deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.</p>
<p>Weitere Zahlen und detailliertes Kartenmaterial finden Sie in der aktuellen Ausgabe des (N)ONLINER Atlas unter: <a href="http://www.nonliner-atlas.de">www.nonliner-atlas.de</a></p>
<p>Pressekontakt:<br />
Daniel Ott<br />
Initiative D21<br />
t +49 (0)30 526 8722 55<br />
f +49 (0)30 526 8722 60<br />
e daniel.ott@initiatived21.de<br />
<a href="http://www.nonliner-atlas.de ">www.nonliner-atlas.de </a></p>
<p><strong>(N)ONLINER Atlas 2011</strong><br />
Der „(N)ONLINER Atlas 2011“ ist eine Studie der Initiative D21, durchgef&#252;hrt von TNS Infratest. Den diesj&#228;hrigen Atlas haben die Fiducia IT AG, IDG Business Media GmbH, TNS Infratest GmbH, Deutsche Telekom AG, Wolters Kluwer Deutschland GmbH, Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., iCharts Inc. und das Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie erm&#246;glicht. Im elften Jahr seines Erscheinens beleuchtet der (N)ONLINER Atlas erneut die Welt der Onliner, Nutzungsplaner und Offliner und verdeutlicht Unterschiede der Internetnutzung in Deutschland. Im Mittelpunkt der mit &#252;ber 30.000 Interviews deutschlandweit gr&#246;&#223;ten Studie stehen die Zahlen der Internetnutzung nach Bundesland, Regierungsbezirk, Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand und Besch&#228;ftigung.</p>
<p>Ein Exemplar der Print-Ausgabe des „(N)ONLINER Atlas 2011: Eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland“ kann gegen Zusendung eines mit 1,45 Euro frankierten und r&#252;ckadressierten DIN A4 Umschlages an Initiative D21 e.V., Stichwort (N)ONLINER Atlas, Reinhardtstr.38, 10117 Berlin kostenlos bestellt werden. Weitere Informationen und kostenfreier PDF-Download des „(N)ONLINER Atlas 2011“ unter <a href="http://www.nonliner-atlas.de">www.nonliner-atlas.de</a></p>
<p><strong>Initiative D21</strong><br />
Die Initiative D21 ist Deutschlands gr&#246;&#223;te Partnerschaft von Politik und Wirtschaft f&#252;r die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchen&#252;bergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, L&#228;ndern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinn&#252;tzigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Weitere Informationen unter <a href="http://www.initiatived21.de">www.initiatived21.de </a></p>
<p><strong>TNS Infratest</strong><br />
TNS Infratest ist Mitglied der TNS Gruppe (Taylor Nelson Sofres, London) und geh&#246;rt damit zu einem der f&#252;hrenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen der Welt. F&#252;r seine Auftraggeber aus Automobil und Verkehr, Pharmamarkt, IT/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung, Konsumg&#252;ter, sowie der Medien-, Politik- und Sozialforschung liefert TNS Infratest „Beratung durch Forschung“ und damit den innovativen Management Support f&#252;r Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit. Weitere Informationen unter <a href="http://www.tns-infratest.com">www.tns-infratest.com</a></p>
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