Zertifizierte IT-Bildung in MINT-Berufen

26. Februar 2010  
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"Zertifizierte IT-Bildung in MINT-Berufen" - unter diesem Motto findet am 16. März 2010 auf der Didacta in Köln eine gemeinsame Veranstaltung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), der Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI), des Didacta-Verbandes und der MINT-Initiative statt.

IT-Kenntnisse haben in der heutigen Arbeitswelt einen hohen Stellenwert, da in Büros und Betrieben ein Großteil der Arbeitszeit am Computer verbracht wird. Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hängt damit unmittelbar von den Fähigkeiten seiner Beschäftigten ab, mit IT-gestützten Arbeitsumgebungen souverän umgehen zu können. Leider fehlt es den Schülerinnen und Schülern, unserem künftigen Fachkräftenachwuchs, heute häufig an elementaren Grundkenntnissen.

Auf der Veranstaltung „Zertifizierte IT-Bildung in MINT-Berufen“ soll daher zusammen mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik dieses Thema zur Diskussion gestellt und hinterfragt werden. Es geht dabei besonders um die breitenwirksame Präsentation von zukunftsweisenden Konzepten, Ideen und Aktivitäten. Auch die Initiative D21, vertreten durch ihr Präsidiumsmitglied  Prof. Barbara Schwarze vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V., trägt inhaltlich im Rahmen eines Kurzvortrags zu dieser Diskussion bei.

Nähere Informationen finden Sie im Programm:

Programm - "Zertifizierte IT-Bildung in MINT-Berufen"

Baden-Württemberg goes mobile: Einfallsreiche Entwickler mobiler Anwendungen prämiert

26. Februar 2010  
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Stuttgart/Karlsruhe, 26. Februar 2010 - Die MFG Baden-Württemberg, Innovationsagentur des Landes für IT und Medien, hat am 25. Februar 2010 in Karlsruhe die Gewinner des erstmals ausgeschriebenen Wettbewerbs "Baden-Württemberg goes mobile" prämiert. Gesucht wurden die besten Mobiltelefon-Anwendungen aus dem Südwesten. Aus 25 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen in vier Kategorien hat die Jury die überzeugendsten ausgewählt und ihre Einreicher mit jeweils 5.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet.

Mobile Anwendungen für erleichterte Texteingabe und Denksportspiele

Für die Anwendung "CityGuide“ erhielt Vinh Phuc Dinh den ersten Preis in der Kategorie Creative living and working. Die Applikation erlaubt beispielsweise Kommunen und Gemeinden, unkompliziert eigene Reiseführer für das Mobiltelefon zu erstellen. Moritz Haarmann wurde in der Kategorie Troubleshooting für "qwerted" ausgezeichnet, eine Bildschirmtastatur, die die Texteingabe auf kleinen Displays erleichtert. In der Kategorie Mobile interactive arts and tunes erhielt Havana Apps Ltd. & Co. KG den ersten Preis für das Strategiespiel "BattleBotz", in der Kategorie Keep in shape konnte das Denksportspiel "infeCCt™" der www.handy-games.com GmbH die Jury überzeugen. In der fünften ausgeschriebenen Kategorie, Couch potato, wurde mangels der mindestens erforderlichen Bewerbungen kein Preis vergeben. Für die Chancengleichheit wurden die hier eingereichten Anwendungen auf die anderen Kategorien verteilt und somit ebenfalls bewertet.

Die zahlreichen Einreichungen junger Unternehmer und Studierender nahm die Jury zum Anlass, die mit je 1.000 Euro dotierten "Mobile Talents"-Sonderpreise zu vergeben. Damit würdigte sie Einreicher und Anwendungen, die besonders viel versprechende innovative Ansätze erkennen ließen. Die fünf "Mobile Talents"-Sonderpreise gingen an Jonas Keeling und Benjamin Gröner für "molofi", Nha-Phuong Nguyen, Stefan Zülch, Robert Krüger und Philipp Lehmann für "Share A Run", Rubin Mobile (Robin Schmid & Ruben Gänsler GbR) für "Get Applause", Paul Steinhilber für "SongStory" sowie Tagcrumbs Limited für "Tagcrumbs".

Augmented Reality-Anwendungen bringen weiteren Innovationsschub

„Das mobile Internet wird sich rasant im Massenmarkt durchsetzen“, zeigt sich Klaus Haasis, Geschäftsführer der MFG Baden-Württemberg, überzeugt. Aktuelle Prognosen gehen im laufenden Jahr bei mobilen Datendiensten von einem Umsatz von 5,6 Mrd. Euro aus. Das wäre ein Anstieg um 8 Prozent. „Und damit stehen wir erst am Anfang. Denn der nächste große Innovationsschub zeichnet sich bereits ab“, führt Klaus Haasis weiter aus. „Anwendungen aus dem Bereich Augmented Reality, der erweiterten Realität, werden uns in den nächsten Jahren noch enorm beschäftigen.“ Bei Augmented Reality werden aktuelle Kamerabilder mit aktuellen Informationen aus dem Internet verbunden. So lassen sich beispielsweise Wegbeschreibungen in Echtzeit auf das aktuelle Live-Bild der eigenen Handykamera einblenden. Neben der herkömmlichen Navigation sind weitere Anwendungsmöglichkeiten im Tourismus oder Vertrieb denkbar.

Preisverleihung im Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe

Die Auszeichnung der Gewinner fand im Rahmen der Abendveranstaltung "Baden-Württemberg goes mobile" im Forschungszentrum Informatik (FZI) in Karlsruhe statt. Übergeben wurden die Preise von Dr. Ute Hillmer, Unitleiterin Kreativwirtschaft und Projektentwicklung bei der MFG Baden-Württemberg, und Michael Flor, hauptamtliches Vorstandsmitglied FZI Karlsruhe. Bildmaterial der Preisvergabe steht unter http://tr.im/PRV4 zum Download zur Verfügung.

Die Jury des Wettbewerbs setzt sich zusammen aus Prof. Dr. Johannes Maucher (Hochschule der Medien Stuttgart), Dr. Vivien Dollinger (Travian Games), Michael Flor (FZI Karlsruhe und SatNav MIT BW), Jörn Rehse (Orbster GmbH), Dr. Dieter Klumpp (Alcatel-Lucent Stiftung), Stefan Maiwald (Linux Solutions Group) sowie Stefan Sottner (MFG Baden-Württemberg). Der Wettbewerb wurde unterstützt vom Staatsministerium Baden-Württemberg und der SIC! Software GmbH.

Weiterführende Links:
Bilder der Preisverleihung: http://tr.im/PRV4
www.bw-goes-mobile.de
www.mfg-innovation.de

Über die MFG Baden-Württemberg
Die MFG gehört zu den führenden Innovationsagenturen für IT und Medien in Europa mit Schwerpunkt Informationstechnologie, Software, Telekommunikation und Creative Industries. Ziel ist die Vernetzung von Kreativwirtschaft und Technologiebranchen zur Stärkung des deutschen Südwestens, zur Förderung von Kooperationen in Europa und zur Unterstützung globaler Zusammenarbeit. Dabei stehen für die MFG als Experte für wissensbasierte Dienstleistungen besonders Anwenderbranchen als potenzielle Kunden und Abnehmer im Fokus. Mit ihren nach ISO 9001 zertifizierten Dienstleistungen und 100.000 Technologiebeziehungen gehört sie international zu den Vorreitern für systemische Standortentwicklung in öffentlich-privaten Partnerschaften.

Fachlicher Ansprechpartner:

MFG Baden-Württemberg mbH
Innovationsagentur des Landes
für Informationstechnologie und Medien

Stefan Sottner
Telefon: 0711-90715-306
Fax: 0711-90715-350
E-Mail: sottner@mfg.de

Ansprechpartnerin für die Presse:

Silke Ruoff
Leiterin Stabsstelle Kommunikation
Telefon: 0711-90715-316
Fax: 0711-90715-350
E-Mail: ruoff@mfg.de

Diese Presseinformation finden Sie auch auf www.doit-online.de und www.mfg-innovation.de

Neues Internetportal www.girls-do-tech.de geht online – Bündelung der Informationen zu Mädchen-Technik-Projekten im Land

23. Februar 2010  
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Stuttgart, 23.02.2010 - Seit heute bietet die Internetseite www.girls-do-tech.de eine aktuelle Übersicht über Mädchen-Technik-Projekte des Landes und der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit. Damit ist ein wichtiger Schritt bei der Koordinierung der vielen Projekte gelungen. Die Seite soll dazu beitragen, Mädchen vermehrt für technische Berufe zu gewinnen.

Das Portal ist eine wertvolle Informationsquelle für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Bereich Mädchen und Technik. So können zum Beispiel Lehrkräfte, Projektträger und Gleichstellungsbeauftragte aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger über diese Internetseite erfahren, wo in ihrer Nähe entsprechende Projekte stattfinden. Sie können Kontakt aufnehmen und Erfahrungen austauschen.

Das Portal wird gemeinsam getragen vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, dem Wirtschaftsministerium, dem Ministerium für Arbeit und Soziales, dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport sowie der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit. Verwaltet wird die Internetseite im Auftrag des Wissenschaftsministeriums durch das Projekt "Netzwerk Frauen.Innovation.Technik" (FIT) an der Hochschule Furtwangen.

Berlin liegt vorn – Bildungsstaatssekretärin Claudia Zinke zeichnet Berliner Schulen als Preisträger im Rahmen der EU-Schulaktion “eTwinning” aus

22. Februar 2010  
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Berlin, 22.02.2010 -  In einer Feierstunde am 19.02.2010 hat Berlins Bildungsstaatssekretärin Claudia Zinke sieben Schulen ausgezeichnet, die in den letzten sechs Monaten mit ihren Projekten im Rahmen der EU-Aktion "eTwinning" erfolgreich waren.

"eTwinning" ist eine Aktion zur Förderung von europäischen Schulpartnerschaften im Internet. Sie wird im Rahmen des eLearning-Programms von der Europäischen Kommission unterstützt. Über das Internet können Schulen eine Partnerschule in einem europäischen Nachbarland finden und internetbasierte Unterrichtsprojekte durchführen. Der Verein "Schulen ans Netz e.V." ist die nationale Koordinierungsstelle für "eTwinning". Im letzten Jahr wurden sechs Berliner Schulen als "eTwinning"-Preisträger 2009 für beispielhafte Internetprojekte ausgezeichnet und machten die Hauptstadt zum erfolgreichsten Bundesland in der europäischen Schulkooperation. Mit zwei weiteren Europäischen "eTwinning"-Preisen im Februar 2010 in Sevilla liegt Berlin nun auch europaweit mit vorn.

Bildungsstaatssekretärin Claudia Zinke ist von den Leistungen der Berliner Schulen sehr beeindruckt: "Der Erfolg dieser Schulen zeigt, dass unsere Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerinnen und Lehrer mit viel Kreativität erfolgreich im Unterricht Projekte durchführen, die zum einen den Europäischen Gedanken festigen helfen und in denen zum anderen die Werkzeuge der Informations- und Wissensgesellschaft genutzt werden." Die Kontakte, die über das Internet angebahnt und ausgebaut werden, tragen mit dazu bei, so Bildungsstaatssekretärin Claudia Zinke, Europa im Alltag erfahrbar zu machen. "Es ist wichtig, dass unsere Schülerinnen und Schüler die Vielfalt in Europa als Bereicherung empfinden. Dazu trägt ´eTwinning´ in besonderer Weise bei". In Berlin stellt die Aktion "eTwinning" eines der Leitprojekte des "eEducation Berlin Masterplan" dar. Die Bedeutung dieser europäischen Aktion habe dazu geführt, so Bildungsstaatssekretärin Claudia Zinke, dass seit 2006 jedes Schuljahr zum "eTwinning-Schuljahr" in Berlin erklärt wurde. Diese Tradition wolle sie fortsetzen.

Bildungsstaatssekretärin Claudia Zinke dankte den Lehrerinnen und Lehrern sowie den Schülerinnen und Schülern der Albert-Einstein-Schule ("50 easy things you can do to save the Earth"), der Kurt-Tucholsky-Schule ("The diary of Anne Frank - A multilingual education-project of eTwin-ning"), der Marcel-Breuer-Schule ("LED - Learning and teaching furniture design in Europe"), der Schule am Pappelhof ("My very special wondertree"), der Siegerland-Schule ("A chest full of myths"), der Sonnen-Schule ("Vom Satz zur Geschichte") und der Wilhelm-Maybach-Schule ("Gesunde Jugend in Spandau und Siedlce").

Die Vertreterinnen und Vertreter der Schulen erhielten aus der Hand von Bildungsstaatssekretärin Claudia Zinke eine Urkunde sowie einen Gutschein über 500 € zur Förderung und Unter-stützung weiterer Projekte. Die Schulen revanchierten sich und überreichten Bildungsstaatssek-retärin Claudia Zinke einen großen Blumenstrauß.

Ihren Dank richtete Bildungsstaatssekretärin Claudia Zinke auch an die nationale Koordinierungsstelle für "eTwinning", den Verein "Schulen ans Netz" e.V.: "Ohne das Engagement des Vereins ´Schulen ans Netz´ wären die Erfolge der Schulen im Rahmen der Aktion ´eTwinning´ kaum denkbar. Ich danke dem Verein und hoffe, dass er auch weiterhin die Schulen in der bewährten Weise unterstützen wird." Europaweit leisten derzeit über 60.000 Schulen im Rahmen von "eTwinning" innovative Projektarbeit mit digitalen Medien.

"Schulen ans Netz e.V." ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutschen Telekom AG. Der gemeinnützige Verein mit gesamtgesellschaftlichem Bidungsauftrag ist ein Kompetenzzentrum für die Nutzung digitaler Medien in der Bildung.

"eTwinning" ist Teil des Programms für lebenslanges Lernen der Europäischen Union und bietet Schulen aus ganz Europa eine vielseitige Plattform für die Zusammenarbeit und den fachlichen Austausch.

www.schulen-ans-netz.de
www.eTwinning.de

Weitere Informationen zum "eEducation Berlin Masterplan" finden sich im Netz unter: www.berlin.de/sen/bildung/schulorganisation/computer_und_medien/

Initiative Internet erfahren und Senioren-Webcommunity Feierabend.de initiieren gemeinsam Internet-Patenschaften

22. Februar 2010  
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Heute fällt der Startschuss für die Kooperation der Initiative "Internet erfahren" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie mit Deutschlands größter Senioren-Community Feierabend.de. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht es, ehrenamtliche Internet-Patenschaften ins Leben zu rufen. Damit unterstützt die Community die Ziele der Initiative: Bürgerinnen und Bürgern einen sicheren Umgang mit Online-Angeboten vermitteln.

Viele der rund 20 Millionen Menschen in Deutschland, die nicht online sind, haben großes Interesse an einem Einstieg ins Netz. Oft fehlt aber ein eigener PC und ein geduldiger Ansprechpartner aus dem persönlichen Umfeld, der die ersten Schritte erklärt. Genau diese Aufgaben übernimmt eine Internet-Patin oder ein Internet-Pate. Idee und Unterstützung kommen von der Initiative "Internet erfahren". Nun bindet Feierabend.de, eine Internet-Community für ältere Menschen, ihre rund 152.000 Mitglieder gezielt ein und zeigt, wie Neulingen der Einstieg ins Netz schmackhaft gemacht werden kann. "Wir freuen uns, mit Feierabend.de einen Partner zu haben, der das Programm Internet-Patinnen und Paten ideal unterstützt: Über Mitglieder, die über einen großen Erfahrungsschatz im Umgang mit dem Netz verfügen und gerne mit anderen teilen, aktiv den Austausch mit anderen suchen und als Botschafter der Initiative die Verbreitung voran bringen", freut sich Birgit Kampmann, Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit und Partner der Initiative "Internet erfahren".

Patenvermittlung über Webangebot und Regionalgruppen
Über die Patenschaften informiert Feierabend.de auf den eigenen Seiten: Die Internet-Patinnen und -Paten weisen in einer neuen Rubrik auf der Startseite oder in ihrem virtuellen Profil auf ihr Patenangebot hin. Zusätzlich gibt es jetzt die kostenlose Kleinanzeigensparte "Internet-Patenschaften", in denen sich Tandems finden können. "Auch im echten Leben können sich potenzielle Patinnen und Paten und Netzanfänger suchen und finden", berichtet Winfried Heid, Botschafter der Feierabend- Regionalgruppe Frankfurt-City und erster Internet-Pate. Zur Kontaktaufnahme bieten sich die regelmäßig stattfindenden Treffen der 115 Regionalgruppen an. Diese regionale Vermittlungsbörse kann wiederum online über die Feierabend-Regionalseiten aufgerufen werden. Auch Stammtische zur Patenvermittlung werden im Veranstaltungskalender der Regionalgruppen sowie in regionalen Tageszeitungen angekündigt.

Bewährtes Modell soll sich vervielfachen
"Internet-Patinnen und -Paten" ist ein Programm der Initiative "Internet erfahren" und zielt darauf, Engagierte für eine Patenschaft zu gewinnen. Die Initiative unterstützt die Ehrenamtlichen über ein umfangreiches Webangebot und praxisorientierte Materialien zur Gestaltung und Durchführung der Patenschaft. Aktive können sich in Weblogs austauschen und voneinander lernen. Mit der Patenschaftsidee wird ein praktiziertes und erfolgreiches Modell für den Erwerb von Internetkenntnissen verbreitet. Das Kompetenzzentrum Diversity-Technik-Chancengleichheit führt das Programm durch und zeichnet sich für die Kooperation mit Feierabend.de verantwortlich.

Auch Alexander Wild, Vorsitzender der Feierabend Online Dienste für Senioren AG, Frankfurt freut sich über die Zusammenarbeit: "Seit fast 12 Jahren begeistert Feierabend.de ältere Menschen für das Internet. Ob es um Reisen, Gesundheit, Erfahrungen oder eine neue Liebe geht: Unsere Mitglieder profitieren von ihren digitalen Fähigkeiten, berichten von neuen Kontakten und einer einfacheren Organisation des Alltags. Viele Mitglieder sind sehr engagiert. Sie können und wollen ihre Fähigkeiten auf Augenhöhe vermitteln. Sie gehören derselben Generation an, verstehen die Probleme und sprechen die gleiche Sprache."

Initiative Internet erfahren
Die Initiative "Internet erfahren" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie fördert die digitale Integration von Bürgerinnen und Bürgern in die Informationsgesellschaft. Sie richtet sich an Menschen, die mit dem Internet bisher gar nicht oder nur wenig vertraut sind und so von vielen beruflichen und sozialen Möglichkeiten ausgeschlossen sind. Nach dem Motto "Gemeinsam durchs Netz" vermitteln Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem Umfeld der Internetneulinge einen qualifizierten Umgang mit dem Internet. In drei Programmen entwickeln die Beteiligten mit Aktiven aus Unternehmen, Organisationen, Verbänden und Kommunen neue Konzepte und realisieren unterschiedliche regionale und bundesweite Projekte. Die Initiative läuft von 2008 bis 2011. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.internet-erfahren.de.

Kontakt
Ute Kempf
Internet-Patinnen und -Paten
Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10, 33602 Bielefeld
Tel: +49 521 106 73 48, Fax: +49 521 106 71 54
Tel: +49 511 7003 6584
30453 Hannover
kempf@internetpaten.info
www.internet-erfahren.de

“Was uns betrifft”

22. Februar 2010  
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- unter diesem Motto veranstalten die Initiative D21, der VDE, das VDE-YoungNet und der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen am 5. März 2010 auf der CeBIT einen Informationstag für Studierende der MINT-Fächer rund um die Jobs der Zukunft.

weitere Informationen (klick)

Senioren online: Baden-Württemberg fördert Medienkompetenz im ländlichen Raum

19. Februar 2010  
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Senior-Internet-Initiativen unterstützen ältere Menschen bei Computer- und Internetnutzung

Interaktiv im Alter – diese Chance eröffnen Senior-Internet-Initiativen älteren Menschen in Baden-Württemberg. Das Konzept: Computererfahrene Senioren helfen PC-Einsteigern ihrer Generation im Umgang mit Neuen Medien. Das vom Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum geförderte Projekt „Internet goes Ländle“ soll den Ausbau solcher Initiativen nun vor allem im ländlichen Raum vorantreiben. Alle an ehrenamtlichem Engagement Interessierte können sich am 2. März 2010 kostenlos an der Universität Ulm informieren.

Stuttgart/Ulm, 19.02.2010 – E-Mails schreiben, Bestellungen in der Internetapotheke oder weiterführende Informationen im Netz recherchieren: Vielen Seniorinnen und Senioren sind die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Internets oft gar nicht bewusst. Oder es fehlen ihnen Kenntnisse sowie Unterstützung im Umgang mit PC und Internet.

Hier helfen Senior-Internet-Initiativen weiter. Diese Gruppen von computerversierten und interneterfahrenen Seniorinnen und Senioren führen ältere Menschen an die Neuen Medien heran und unterstützen sie bei Fragen und Problemen. In Baden-Württemberg bestehen bereits über 50 Senior-Internet-Initiativen, die Seniorinnen und Senioren auf ehrenamtlicher Basis im Umgang mit Computern schulen und beim Einstieg in das Internet begleiten. Doch gerade in ländlichen Gebieten gibt es bislang nur wenige entsprechende Anlaufstellen für ältere Menschen.

Deshalb hat das Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum nun das Projekt „Internet goes Ländle“ ins Leben gerufen. Damit fördert das Ministerium die Gründung weiterer Senior-Internet-Initiativen und trägt so dazu bei, dass noch mehr ältere Menschen PC- und Internetkompetenzen erwerben. Die am Projekt beteiligten Partner − die MFG Baden-Württemberg, das Netzwerk für Senior-Internet-Initiativen Baden-Württemberg e. V. (Netzwerk sii BW) und das Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW) der Universität Ulm − wollen vor allem Kommunen in den ländlichen Gebieten Baden-Württembergs anregen, eigene Initiativen ins Leben zu rufen. Darüber hinaus sollen Seniorinnen und Senioren, die schon Kenntnisse im Umgang mit Neuen Medien haben, von Helfern aus bereits bestehenden Initiativen an diese neue Aufgabe herangeführt werden. Die neu ausgebildeten Senior-Internet-Helfer können ihr Wissen wiederum an ältere Mitmenschen weitergeben, die noch wenig Erfahrung mit PC und Internet haben. Alle Helfer arbeiten dabei auf ehrenamtlicher Basis.

Wie Interessierte neue Initiativen gründen können und wie die Arbeit eines ehrenamtlichen Senior-Internet-Helfers aussieht – damit beschäftigt sich auch eine kostenlose Informations- und Auftaktveranstaltung in Ulm. Hierzu laden die Projektpartner von „Internet goes Ländle“ am Dienstag, den 2. März 2010 ab 10.30 Uhr in die Universität Ulm ein. Nachmittags werden in Arbeitsgruppen drei Themenschwerpunkte rund um Senior-Internet-Initiativen bearbeitet und im Anschluss noch offene Fragen aufgegriffen. Anmeldungen sind erbeten. Sie nimmt Ralph Schneider vom ZAWiW (E-Mail: ralph.schneider@uni-ulm.de, Fax: 0731/5023197) bis zum 25. Februar 2010 entgegen. Das detaillierte Programm sowie das Anmeldeformular zu der Veranstaltung wird in Kürze unter www.internet-goes-laendle.de veröffentlicht.

„Unser Ziel ist, dass in Zukunft noch mehr ältere Menschen von den Möglichkeiten moderner Informations- und Kommunikationsmittel profitieren können. Daher freuen wir uns über jeden ehrenamtlichen Helfer, der in seiner Gemeinde eine eigene Senior-Internet-Initiative ins Leben rufen oder bereits vorhandene Ansätze dafür unterstützen möchte“, sagten Carmen Stadelhofer, Geschäftsführerin des ZAWiW, und Bodo Kleineidam, 1. Vorsitzender des Netzwerks sii BW. Interessenten können sich bei bestehenden Senior-Internet-Initiativen über Erfahrungen und Unterstützungsmöglichkeiten bei der Gründung einer neuen Initiative in ihrer Gemeinde informieren. Anfragen sind per E-Mail unter info@netzwerk-sii-bw.de oder per Telefon unter 0731/5023193 möglich.

Fachliche Ansprechpartnerin

MFG Baden-Württemberg mbH
Innovationsagentur des Landes für Informationstechnologie und Medien
Hannah Fesseler
Projektleiterin Internet goes Ländle
Tel.: 0711-90715-312
Fax: 0711-90715-350
E-Mail: fesseler@mfg.de

Ansprechpartnerin für die Presse

Silke Ruoff
Leiterin Stabsstelle Kommunikation/Marketing
Tel.: 0711-90715-316
E-Mail: ruoff@mfg.de

Diese Presseinformation finden Sie auch auf www.mfg-innovation.de und auf www.doit-online.de.

Die Zukunft der digitalen Gesellschaft

19. Februar 2010  
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Hamburg, 17. Februar 2010
Bucerius Law School

Eine Veranstaltung der Initiative D21 im Rahmen von ZEIT ONLINE Dialog.

Dass die Welt eigentlich eine Google ist, wurde nicht nur durch den kleinen Versprecher von Philipp Schindler, Google Vice President für Nord- und Zentraleuropa, im Gespräch mit Wolfgang Blau, Chefredakteur von ZEIT ONLINE, recht deutlich. Der smarte Europa-Chef hatte auf der Veranstaltung am 17. Februar von ZEIT ONLINE und der Initiative D21 die Position und den Einfluss von Google im Onlinemarkt detailliert beschrieben und sich dabei auch den kritischen Fragen von Blau gestellt.

Dabei wurde besonders deutlich: Der überwältigende Erfolg von Google der letzten Jahre basiert auf kreativen Produkten, die kostenlos einen gewaltigen Mehrwert für Unternehmen, Institutionen und private Nutzer bringen. Je offener dabei das Netz, desto wertvoller für Google.

Verbunden mit dieser Vermarktungsstrategie ist auch das Sammeln von Daten zur Auswertung des Nutzerverhaltens, um Produkte und Werbeschaltung zu optimieren. Dass sich mit dem rasanten Erfolg auch die Kritik gerade an dem Thema Datenschutz steigert, dessen ist sich Schindler nicht nur bewusst, sondern begrüßte dies auch deutlich, da nur so eine offene Gesellschaft funktionieren kann.

Die Grundvoraussetzung für den Umgang mit den eigenen Daten im Internet sieht Schindler in der Medienkompetenz der Nutzer,  die gar nicht früh genug vermittelt werden kann. Dieser großen Herausforderung muss sich die Gesellschaft schnellstens stellen, damit jeder eigenverantwortlich und bewusst mit den angebotenen Onlinediensten umgehen kann.

Damit liegt Schindler auf einer Linie mit der Initiative D21, die mit ihren Projekten das Bildungssystem in Deutschland bei dieser Aufgabe unterstützen möchte.

Bilder von der Veranstaltung:

Videos zu der Veranstaltung:

Philipp Schindler von Google über Datenschutz im Internet

Philipp Schindler von Google über Neugier im Internet

Philipp Schindler von Google über mobile Anwendungen

Philipp Schindler von Google über das Phänomen Facebook

Berlin, 5./6. November 2009
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie - Konferenzzentrum

Eine Veranstaltung der Initiative D21 in Zusammenarbeit mit Deutschland-Online, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, dem Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem DIN e.V.

Digitale Medien weiterhin erfolgreich an Berliner Schulen

18. Februar 2010  
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Berlin, 17.02.2010 - Berlins Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner hat heute vor einem Expertengremium seinen "3. Berliner Innovationsatlas / Schule" vorgestellt. Damit dokumentiert Berlin ein weiteres Mal die erfolgreiche Umsetzung seines "eEducation Berlin Masterplan" und damit den Erfolg beim Einsatz der Digitalen Medien in den Berliner Schulen.

Anfang 2007 wurden die Berliner Schulen erstmals zur Teilnahme an der Aktion "Werden Sie Masterplan-Schule" eingeladen und sich mit ihrem schuleigenen Medienkonzept als "Masterplan-Partnerschule" oder als "Masterplan-Modellschule" zu bewerben. An der Aktion haben insgesamt 114 Berliner Schulen teilgenommen, ihre Projektberichte und Selbstevaluationen liegen nunmehr als Veröffentlichung vor.

Bildungssenator Zöllner: "Ich bin von dem Engagement, mit dem unsere Berliner Lehrerinnen und Lehrer die Digitalen Medien in einem modernen Unterricht zur Steigerung der Qualität des Lernens einsetzen, sehr beeindruckt und möchte allen Beteiligten in den Schulen herzlich dafür danken." Zöllner hob in seiner kurzen Ansprache hervor, dass das Erproben neuer Lernwege unter Einsatz der Digitalen Medien ohne die Bereitschaft der Lehrerinnen und Lehrer, sich fortzubilden, nicht möglich wäre. "Ich bin den Berliner Lehrerinnen und Lehrern sehr dankbar,", so Zöllner, "dass sie sich in ihrer unterrichtsfreien Zeit auf diesem Gebiet engagiert weiter qualifiziert haben." Nach den vorliegenden Informationen haben in den vergangenen vier Jahren Berliner Lehrerinnen und Lehrer über 25 000 Mal einen der von den Berliner Volkshochschulen organisierten Masterplan-Fortbildungskurse belegt. Auf den Innovationsatlas eingehend sagte Zöllner: "Wir wissen zuverlässig, dass es sich bei den Informations- und Kommunikationstechnologien um Schlüsseltechnologien unserer Epoche handelt und wir in Europa einen zukunftsträchtigen Spitzenplatz im Bildungswesen und damit die Standortvorteile für die Wirtschaft nur sichern können, wenn in einer lernenden Gesellschaft die Chancen der neuen informations- und kommunikationstechnischen Werkzeuge und Medien für das Lernen konsequent erkannt und genutzt werden. Der vorliegende ´3. Berliner Innovationsatlas / Schule´ zeigt in hervorragender Weise, dass wir hier auf einem guten Weg sind, unser Ziel, ´Berliner Schule 2.0´, zu erreichen."

Nikolai Neufert, der verantwortliche Oberschulrat in der Berliner Bildungsverwaltung für diese Aktion und den Masterplan, ist mit dem vorliegenden Ergebnis zufrieden: "Dieses Masterplan-Projekt hat gezeigt, dass der Einsatz von Notebooks erfolgreich organisiert werden kann und nach Ansicht der Lehrerinnen und Lehrer das Lernen wesentlich unterstützt." Nunmehr sei nicht nur eLearning, sondern auch "mobiles Lernen" – "mLearning" – möglich.

Weitere Informationen zum "eEducation Berlin Masterplan" und zu den Projekten finden sich im Netz unter: www.berlin.de/sen/bildung/schulorganisation/computer_und_medien/

Ansprechpartner

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Vorankündigung Handbuch „Medien- und IT-Berufe 2010“

16. Februar 2010  
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Das bewährte Handbuch „Medien- und IT-Berufe 2010“ erscheint in vollständig
überarbeiteter 14. Auflage am 26. Februar 2010.


Die Medien- und IT-Branche ist durch kurze Innovationszyklen geprägt. Permanent entwickeln sich neue Technologien und Anwendungsbereiche. Kontinuierlich entstehen dabei neue Tätigkeitsfelder und Berufsbezeichnungen. Fachbezogene Studiengänge sowie Aus- und Weiterbildungen befinden sich deshalb in einem permanenten Anpassungsprozess.

In übersichtlicher und kompakter Form enthält das Handbuch auf 320 Seiten alle wichtigen Informationen zu Studium sowie Aus- und Weiterbildung in den Bereichen der IT-, Medien-, Werbe-, Verlags- und Eventbranche. Über 200 Berufsprofile werden erläutert und sind mit Hinweisen zu den jeweiligen Hamburger Bildungsanbietern und -angeboten versehen.

Darüber hinaus enthält das Handbuch eine Vielzahl branchenspezifischer Adressen, aktuelle Internetlinks sowie Beiträge von Experten der IT- und Medienbranche.

Für junge Menschen im Prozess der Berufswahl sowie der Entscheidung zwischen dualer Ausbildung oder Studium ist das Handbuch eine ideale Orientierungshilfe. Gleichermaßen unterstützt es Berufstätige und Arbeitsuchende auf der Suche nach passgenauer Weiterbildung.

Das Handbuch „Medien- und IT-Berufe 2010“ ist kostenlos! Es kann 1,45 € Porto unter www.it-medien-hamburg.de vorbestellt werden oder direkt und druckfrisch auf der „EINSTIEG 2010“ am 26. / 27.2.2010 am Stand der KWB e. V. (A19), Messe Hamburg, abgeholt werden.

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