25 Millionen Euro in 2010 für schnelles Internet auf dem Land
30. Dezember 2009
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EU genehmigt die verbesserte Breitbandförderung des BMELV
Für die Auszahlung von rund 25 Millionen Euro Fördergeldern des Bundes für das Breitbandinternet im Jahr 2010 haben die Länder nun mit der Genehmigung der Europäischen Kommission grünes Licht erhalten", erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner. Die zweite Etappe zur Beseitigung der so genannten 'weißen Flecken' in ländlichen Räumen ist jetzt mit der verbesserten Breitbandförderung eingeläutet.
Quelle: BMELV
Die vergangenen beiden Jahre haben gezeigt, dass die Förderung im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe 'Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes' einen wesentlichen Beitrag zur flächendeckenden Breitbandversorgung leistet. "Die Nachfrage nach Breitbandförderung ist groß. Die Länder müssen jetzt dafür Sorge tragen, dass die Fördergelder auch schnellstmöglich dort eingesetzt werden, wo mit keiner Lösung über den Markt in absehbarer Zeit zu rechnen ist. Es geht uns schließlich darum, eine flächendeckende Basisversorgung mit Breitband möglichst bis Ende 2010 sicher zu stellen."
Gemeinden, die nachweisen können, dass ihre Breitbandverfügbarkeit bislang geringer als 2 Megabit pro Sekunde ist, benötigen für Breitbandinvestitionen nur noch einen Eigenanteil von 10 Prozent. Auch die Förderung von Leerrohren, die für Breitbandinfrastrukturen genutzt werden können, sowie Machbarkeitsuntersuchungen und Planungsarbeiten sind förderfähig. Der staatliche Zuschuss wurde auf 500.000 Euro pro Einzelvorhaben heraufgesetzt.
weitere Informationen: http://www.bmelv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2009/300-AI-Breitbandfoerderung.html
Online-Shopping mit Sicherheit
17. Dezember 2009
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Presseinformation der Initiative D21 vom 17. Dezember 2009.
Online-Shopping mit Sicherheit
Augen auf beim Weihnachtsshopping im Internet / Gütesiegel schützen vor Gefahren.
Berlin, 17. Dezember 2009 – Der Trend zum bequemen und schnellen Geschenkeinkauf im Internet hält weiter an: 21,8 Milliarden Euro werden die deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher laut einer vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels in Auftrag gegebenen TNS Infratest-Studie im Jahr 2009 voraussichtlich für den Kauf von Waren und Dienstleistungen im Internet ausgeben.
Die Vorteile des Online-Shopping liegen klar auf der Hand: ohne Stress, überfüllte Läden und lange Wartezeiten können sich die Kundinnen und Kunden in aller Ruhe ihre Ware aussuchen und bequem nach Hause liefern lassen.
Doch auch im Internet lauern Gefahren, die man auch in der hektischen Vor-Weihnachtszeit nicht außer Acht lassen darf: Unseriöse Anbieter bieten Waren an, die sie nicht oder nicht fristgerecht liefern können oder speisen Verbraucherinnen und Verbraucher mit minderwertigen Gütern ab, Daten werden unbefugt weitergegeben oder anderweitig missbraucht oder vermeintliche Kaufsummen werden zu Unrecht erhoben oder gar gleich abgebucht....um nur einige Risiken zu nennen.
Diese Risiken beim Online-Shopping sind jedoch auf ein Minimum reduzierbar:
- Die Initiative D21 hat bereits im letzten Jahr mit der Aktion „Mehr Sicherheit und Verbraucherschutz im Internet“ eine Kampagne gestartet um die Verbraucherinnen und Verbraucher mit einer Checkliste über die Risiken beim vorweihnachtlichen Einkauf im Internet aufzuklären und sie über ihre Rechte zu informieren.
- Darüber hinaus bieten die Internet-Gütesiegel unter dem Dach der Initiative D21 e.V.die Gewähr, dass beim Online-Kauf alles mit rechten Dingen zugeht.
- Die aktuelle Gültigkeit des Gütesiegels können alle Verbraucher leicht überprüfen: Beim Mausklick auf das Gütesiegel der jeweiligen Homepage des Internetshop muss sich ein Fester öffnen, das direkt zum Zertifikat oder zur zertifizierenden Stelle führt.
Die im Projekt Internet-Gütesiegel der Initiative D21 vertretenen Siegelanbieter arbeiten im so genannten Gütesiegel-Board mit der Initiative D21 mit unabhängigen Experten zusammen. Hierzu gehören Vertreter des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, der Verbraucherzentrale Bundesverband vzbv, dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels und der Wettbewerbszentrale. Dieses Board überwacht die Einhaltung des D21-Qualitätsmaßstab und entwickelt die Qualitätskriterien kontinuierlich weiter; in seiner Zusammensetzung bildet es alle Interessen ab (Verbraucherschützer, Datenschützer, Siegel-Anbieter, Wettbewerbshüter) und bürgt daher im Wege der Selbstregulierung für Neutralität.
Bei Beachtung der Checkliste und der Auswahl von zertifizierten Internet-Shops kann man sich beim bequemen Einkauf von zu Hause sicher sein, dass alles reibungslos verläuft und nicht in einem nachweihnachtlichen Rechtsstreit endet.
Die Checkliste für „Mehr Sicherheit und Verbraucherschutz im Internet“ finden Sie unter:
http://bit.ly/65yTBZ
Die Liste der im Gütesiegelboard vertretenen Siegelanbieter und Informationen zum Projekt
finden Sie unter www.internet-guetesiegel.de
Diese Presseinformation als PDF-Datei.
Ansprechpartner für Rückfragen:
Roland Appel, Vorsitzender D21-Gütesiegelboard
Telefon: 02222 - 931219
E-Mail: roland.appel@roaconsult.com
Martin Falenski, Initiative D21
Telefon: 030 – 526 87 22 50
E-Mail: martin.falenski@initiatived21.de
Pressekontakt:
Daniel Ott
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e.V.
Reinhardtstr. 38 | 10117 Berlin
Telefon: 030 – 526 87 22 55
Telefax: 030 – 526 87 22 60
E-Mail: daniel.ott@initiatived21.de
Über die Initiative D21
Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.
Bildungsgipfel: Neue Runde, wenig Fortschritt
17. Dezember 2009
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Presseinformation der Initiative D21 vom 17. Dezember 2009.
Bildungsgipfel: Neue Runde, wenig Fortschritt
Initiative D21 sieht keine Verbesserungen beim Thema IT im Unterricht.
Berlin, 17. Dezember 2009 – Winterzeit ist Gipfelzeit: IT-Gipfel, Klimagipfel und ein neuer Bildungsgipfel. Ein Jahr nachdem der Versuch scheiterte, dem Bildungssystem in Deutschland eine Trendwende zu geben, wird wieder deutlich, dass sich vom Gipfel aus die Probleme im Tal kaum erkennen lassen. Der Schwerpunkt des Treffens im Bundeskanzleramt macht dies besonders offensichtlich: Ohne den massiven Protest der Studentenschaft hätten die mit dem Bologna-Prozess aufgetretenen Wehen der Studienreform nicht im Mittelpunkt gestanden.
Ein ähnlicher Protest aufgrund des fehlenden Einsatzes von IT im Unterricht wird leider kaum aufkommen, und somit sinken die Chancen, dass dieses Thema zu einem zentralen Schwerpunkt bei zukünftigen Treffen wird. Der Konsens „Mehr Geld“ wird alleine jedenfalls nicht ausreichen, damit mehr Qualität Einzug in die Bildungsinstitutionen hält. Eine Grundlage zur nachhaltigen Verbesserung wäre, die Vermittlung digitaler Kompetenzen im schulischen Umfeld zu erhöhen, um langfristig Kreativität und Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern. Einzelne begeisterte Lehrkräfte können diesen strukturellen Fehler nicht wettmachen und werden dazu noch mit ihrem Engagement häufig alleine gelassen. Wer sich daher als Schüler nicht selbst die erforderlichen Kenntnisse im Umgang mit den wichtigsten Informations- und Wissensinstrumenten unserer Zeit aneignet, hat von vornherein Nachteile bei der Gestaltung seiner beruflichen Zukunft.
Diese Herausforderung kann nicht durch eine massive Budgetierung bewältigt werden, wenn gleichzeitig pädagogische Reformen und neue strukturelle Konzepte, wie selbstorganisiertes Lernen und die eigenverantwortliche Schule (unter Zuhilfenahme digitaler Medien), außer acht gelassen werden. Zumindest die Kritik an dem Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern sowie die angekündigte Förderung von Kompetenzzentren für die Lehrerbildung, könnten als Basis für eine sinnvolle Strategie dienen. Solange aber keine konkreten Entscheidungen abzusehen sind, wird die Initiative D21 sich weiterhin massiv für die Zusammenführung von IT und Bildung einsetzen. Ob als Partner des Girls’Days, als Unterstützer von ‚Komm, mach MINT’ oder ganz besonders durch ihr Projekt „Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft!“.
Mehr Informationen zum D21-Projekt „Die besten Lehrkräfte“ finden Sie unter: www.blog.initiatived21.de
Die Initiative D21 auf twitter: www.twitter.com/initiatived21
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Über die Initiative D21
Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.
nextbusiness-IT: Leitthema „Knowledge Based Organisation“
16. Dezember 2009
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Mit nextbusiness-IT erfahren, wie Sie Ihr Wissen optimal einsetzen und auf Dauer bewahren!
Unmengen an Wissen und Daten sammeln sich in der Geschichte eines Unternehmens an und stellen eines seiner wichtigsten Güter dar. Doch dieses Wissen hat für Sie nur einen Wert, wenn Sie es richtig analysieren, bewerten und nutzbar machen können. Ob es um die gut organisierte Ablage von digitalen Dokumenten geht, ob der zielorientierte Wissenstausch in Ihrem Unternehmen angeregt werden soll oder ob Ihre Mitarbeiter ihr Fachwissen weiterhin ausbauen sollen: Die Erhaltung und der Ausbau Ihres Unternehmerwissens wird heutzutage langfristig nur durch den umfassenden und konsequenten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien gesichert. Wie Sie das Wissen mit IT im Unternehmen ständig verfügbar halten, diskutieren die Experten im nächsten Webcast:
„Knowledge Based Organisation – Wie Sie Wissen mit IT ständig verfügbar halten!“
26. Januar 2010, von 11.00 Uhr bis 11.45 Uhr
Ist Ihnen die regelmäßige Fortbildung Ihrer Mitarbeiter wichtig und investieren Sie viel Geld in diese Maßnahmen? Verlieren Sie beim Ausscheiden eines Mitarbeiters essentielles Wissen? Oder ist es Ihnen zu zeit- und personalaufwendig, Ihr Unternehmen sowie das vorhandene Wissen bestmöglich zu analysieren und wiederaufzubereiten? Dann sind für Sie wahrscheinlich IT-Einsatzfelder wie E-Learning, Dokumentenmanagement oder Business Intelligence ein Thema. Mit den entsprechenden Lösungen können Sie beispielsweise Ihre Mitarbeiter dezentral, kostengünstig und multimedial unterstützt fortbilden, Sie können Ihre umfangreiche Daten- und Wissenssammlung nach individuellen Merkmalen ablegen und organisieren oder Sie sind stets in der Lage, Informationen bestmöglich zu sammeln und auszuwerten, um die derzeitige Geschäftslage und künftige Entwicklungen besser beurteilen zu können.
Webcast
Die Teilnahme am nextbusiness-IT Webcast ist kostenlos und erfordert eine Registrierung unter www.nextbusiness-it.de/webcast.
Kompendium
Interessieren Sie sich darüber hinaus für das Thema? Dann fordern Sie jetzt das nextbusiness-IT Kompendium „Knowledge Based Organisation – Wie Sie Wissen mit IT ständig verfügbar halten!“ kostenfrei an!
Die nextbusiness-IT Webcast-Reihe
Um die Vorteile moderner IT noch besser vermitteln zu können, hat nextbusiness-IT in Ergänzung zu den zehn Kompendien eine spezielle Webcast-Reihe entwickelt. Die interaktiven Livesendungen, die Sie zum IT-Einsatz im Unternehmen informieren, werden über das Internet ausgestrahlt. In jedem Webcast bietet sich allen interessierten Zuschauern die Möglichkeit, auf die dargestellten Informationen und Präsentationen zu reagieren und sich individuelle Fragen direkt vom Expertenteam im Studio beantworten zu lassen. Ausgewiesene Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden diskutieren in jeweils 45 Minuten reale Einsatzszenarien zum ausgewählten IT-Thema – komplementär zu den zehn Kompendien, die unter www.nextbusiness-IT.de kostenfrei erhältlich sind. Dort stehen Ihnen zudem im Webcast-Archiv alle Webcasts als Trailer oder per LiveStream als vollständige Aufzeichnung zur Verfügung. Damit erhalten Sie nochmals einen Überblick über die Kernaussagen der einzelnen Webcasts oder können eine verpasste Livesendung nachschauen.
Alle weiteren Termine sowie weitere Informationen zu nextbusiness-IT finden Sie unter www.nextbusiness-it.de.
Bundesweiter Infrastrukturatlas gestartet
10. Dezember 2009
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Bundesnetzagentur startet bundesweiten Infrastrukturatlas zur Förderung des Breitbandausbaus
Die Bundesnetzagentur hat heute einen bundesweiten Infrastrukturatlas in Betrieb genommen. Dieser enthält Geodaten zu Infrastrukturen von derzeit über 100 Unternehmen und Institutionen, wie z. B. Daten zu Glasfaserleitungen, Leerrohren, Funktürmen und Masten sowie Funkstationen. Auf Antrag erteilt die Bundesnetzagentur Abfrageberechtigten ab sofort Auskunft über die im Atlas enthaltenen Infrastrukturen.
"Der Infrastrukturatlas soll die Nutzung von Synergien beim Infrastrukturausbau vorantreiben, denn der Aufbau von Hochleistungsnetzen und die Anbindung abgelegener Gegenden an das Breitbandinternet kann umso schneller und kostengünstiger erfolgen, je effizienter bestehende Infrastrukturen mitgenutzt werden. Mit diesem Projekt setzt die Bundesnetzagentur eine zentrale Maßnahme der Breitbandstrategie der Bundesregierung um", erläuterte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.
Länder, Kreise bzw. Landkreise sowie kreisfreie Städte können als Abfrageberechtigte im Rahmen von Ausbauprojekten nunmehr einen Auskunftsantrag bei der Bundesnetzagentur stellen. Darüber hinaus sind kreisangehörige Kommunen, Telekommunikationsunternehmen sowie Planungsbüros Nutzungsberechtigte des Infrastrukturatlas. Sie können sich über den regional zuständigen Abfrageberechtigten ebenfalls an die Bundesnetzagentur wenden.
"In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie haben wir in den letzten Wochen und Monaten intensiv mit Industrievertretern, Ländern und den kommunalen Spitzenverbänden auf den heutigen Tag hingearbeitet. Wir hoffen, dass der Infrastrukturatlas nun auch in der Praxis zeigen kann, dass sich der Aufwand gelohnt hat", sagte Kurth. "Anhand der Erfahrungen der nächsten Monate werden wir den Infrastrukturatlas bedarfsgerecht weiterentwickeln. Ziel ist auch, den Abfrageberechtigten einen Online-Zugriff zu ermöglichen.“
Die Bundesnetzagentur hat unter der Rufnummer 0800 8111777 eine gebührenfreie Hotline für Fragen rund um den Infrastrukturatlas eingerichtet. Ferner wurden auf der Internetseite der Behörde unter www.bundesnetzagentur.de umfangreiche Informationen für Abfrage- und Nutzungsberechtigte sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen veröffentlicht.
Chancen durch IT und Medien – Studie zeigt Potenziale für deutsche Wirtschaft
9. Dezember 2009
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Stuttgart, 8. Dezember 2009 – Die Studie „Zukunft und Zukunftsfähigkeit der Informations- und Kommunikationstechnologien und Medien“ hat auf dem Vierten Nationalen IT-Gipfel der Bundesregierung in Stuttgart eine breite Diskussion über Chancen und Risiken der Informations- und Wissensgesellschaft angestoßen. Die Studienherausgeber Münchner Kreis, EICT, Deutsche Telekom und TNS Infratest sowie die Förderer der Studie Siemens, Vodafone, Focus, VDE, SAP, Alcatel-Lucent Stiftung, IBM sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) haben rund 550 IKT-Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu wesentlichen Entwicklungen ihrer Branchen in den kommenden zwanzig Jahren befragt. Die fünf Kernbotschaften der Delphi-Studie lauten:
- Die zunehmende Digitalisierung und die Durchdringung aller Lebensbereiche mit Informations- und Kommunikationstechnologien verändern unsere Informationsgesellschaft umfassend und nachhaltig.
- Akzeptanz und Vertrauen der Menschen im Umgang mit IKT sind die Grundlage der Entwicklung einer modernen und offenen Informationsgesellschaft.
- Leistungsfähige Kommunikationsnetze sind Voraussetzung für eine wettbewerbsfähige Informationsgesellschaft.
- Die mobile Nutzung des Internets verändert die Informationsgesellschaft und schafft neue, eigenständige Anwendungsfelder.
Die dynamische Entwicklung der IKT-Basistechnologien hat umfassende Auswirkungen auf viele Schlüsselindustrien der deutschen Wirtschaft und auf die Mediennutzung.
Die Botschaften sind ein Extrakt der Delphi-Befragung, in der IKT-Experten insgesamt 144 Thesen zur Zukunft der Informationsgesellschaft bewerteten. Die erwarteten wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Szenarien für die kommenden zwanzig Jahre wurden auf einer Fachtagung in Berlin mit rund 150 Entscheidern der IT-, Telekommunikations- und Medienbranchen diskutiert. Die Studien- und Tagungsergebnisse wurden heute auf dem IT-Gipfel der Bundesregierung in Stuttgart präsentiert.
Als zentrale Handlungsfelder wurden von den Herausgebern benannt:
- Datenschutz als Chance: Kernkompetenzen in Datenschutz und Datensicherheit sind ein Wettbewerbsvorteil für die deutsche Wirtschaft und ein erfolgversprechendes Exportmodell „Made in Germany“.
- Medienkompetenz fördern: Bildungseinrichtungen und Unternehmen müssen gemeinsam auf die sich verändernden Anforderungen der Neuen Medien reagieren.
- Deutschland als Land der Ideen stärker fordern und fördern: Die erfolgreiche Ideen-Umsetzung soll durch weitere Finanzierungsmöglichkeiten unterstützt werden.
- Ausbau der Netze: Kommunikationsnetze für den Wirtschaftsstandort Deutschland gilt es kontinuierlich auszubauen.
- Überwindung der Digitalen Spaltung: Die Kluft zwischen Gesellschaftsgruppen, die am digitalen Leben teilhaben und denen, die hiervon nicht profitiere muss überwunden werden
Mit Blick auf die Innovationskraft der deutschen IKT sprach sich Dr. Bernd Pfaffenbach, Staatssekretär im BMWi, für eine enge Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft aus: „Die vorliegende Delphi-Studie zur Zukunft der Informations- und Wissensgesellschaft unterstreicht, dass Deutschland in vielen Innovationsfeldern das Potenzial hat, eine internationale Führungsrolle zu übernehmen. Die Bundesregierung sieht sich als Partner der IKT-Wirtschaft, die mit ihren neuen Technologien in den Schlüsselbranchen Automobil, Energie und Gesundheit großartige Marktchancen eröffnet“. Voraussetzung hierfür seien innovationsfreundliche Rahmenbedingungen, so Prof. Arnold Picot, Vorstandsvorsitzender des Münchner Kreises. „Die Studie veranschaulicht die zentrale Bedeutung leistungsfähiger Kommunikationsinfrastrukturen und sie ist ein Plädoyer für die gezielte Förderung des kompetenten Umgangs aller Menschen im Umgang mit IKT – sei es im privaten oder im beruflichen Umfeld“, sagte Picot.
Die vollständige Studie steht zum kostenfreien Download bereit unter: www.tns-infratest.com/zukunftsstudie
Ansprechpartner:
Michael Knippelmeyer
Director Public Relations
TNS Infratest Holding GmbH & Co. KG
Telefon: 0521/ 9257-687
Michael.Knippelmeyer@tns-infratest.com
IT-Gipfel: Glanzpunkte fehlen
8. Dezember 2009
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Presseinformation der Initiative D21 vom 8. Dezember 2009.
IT-Gipfel: Glanzpunkte fehlen
Initiative D21 regt Einrichtung einer Enquête-Kommissionen an.
Berlin, 8. Dezember 2009 – Die Wertschätzung der Politik gegenüber den Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) hat nicht zuletzt durch die Thematisierung im Wahlkampf ihren Widerhall im Koalitionsvertrag gefunden. Als erster Lackmustest dieses ‚neuen’ Verständnisses hat dabei der vierte IT-Gipfel in Stuttgart jedoch nur bedingt die dadurch aufgekommenen Erwartungen erfüllen können. Zwar wurden zahlreiche Punkte explizit angesprochen, die für die weitere Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland von großer Bedeutung sind. Ob der aktuelle Gipfel aber über einen inhaltlichen Feinschliff der Themen hinaus etwas bewirken wird, muss ganz besonders beobachtet werden. Die Initiative D21 regt daher die Einrichtung einer Enquête-Kommission zur „Digitalen Gesellschaft“ im Deutschen Bundestag an, die die verschiedenen Facetten dieses gesellschaftsrelevanten Themas beleuchten und Handlungsempfehlungen für künftige Entwicklungen ableiten soll.
Wenn durch den Gipfel einige wichtige Aspekte wieder kurz in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangen, kann man dies als Teilerfolg bewerten. Dramatisch ist dagegen aber das fehlende Verständnis für die Situation innerhalb des Bildungssystems im Hinblick auf IKT. Die momentane Schülergeneration lebt bei der Nutzung von IT in zwei völlig verschiedenen Welten. Während Zuhause die elektronischen Medien um die Gunst der Kinder buhlen, liegt Deutschland im OECD-Vergleich bei der Nutzung digitaler Medien im Unterricht auf dem letzten Platz. „Um die beiden Welten zueinander zu bringen, müssen wir in Deutschland weiterhin an nachhaltigen Konzepten und Ideen zur Förderung der digitalen Kompetenz innerhalb des Bildungssystems weiterarbeiten“, so Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21 und Geschäftsführer der Intel GmbH.
Das IKT ein gewaltiges Potenzial für Bildung und Qualifizierung hat, ist bereits seit geraumer Zeit bekannt und durch Studien belegt. Einzelne Projekte sind dabei aber nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, wenn man nicht alle diejenigen in die Diskussion einbezieht, die in Deutschland für die schulische Bildung Verantwortung tragen. Ohne eine tiefgehende Zusammenarbeit zwischen Ländern, Pädagogen und Schulleitungen wird auch weiterhin nur ein punktueller Einsatz von IT im Unterricht erfolgen.
Zieht man nicht zeitnah die Konsequenz daraus, wird die Kluft international und national im Hinblick auf die Qualität der Schulbildung weiter wachsen und Deutschland in naher Zukunft ein noch größerer Mangel an Fachkräften bevorstehen. Die Initiative D21 nimmt hier die Position eines Mittlers und Ideengebers ein. Gemeinsam mit sechs Bundesländern und vierzehn Partnern aus der Wirtschaft hat sie ein Bündnis für ein Umdenken im schulischen Bereich geknüpft, damit aus den Pädagogen von heute „Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft!“ werden.
Mehr Informationen zum D21-Projekt „Die besten Lehrkräfte“ finden Sie unter: www.blog.initiatived21.de
Die Initiative D21 auf twitter: www.twitter.com/initiatived21
Die Presseinformation als PDF-Download.
Pressekontakt:
Daniel Ott
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e.V.
Reinhardtstr. 38 | 10117 Berlin
Telefon: 030 – 526 87 22 55
Telefax: 030 – 526 87 22 60
E-Mail: daniel.ott@initiatived21.de
Über die Initiative D21
Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.
Telefax hui – E-Mail pfui
Studie über Kommunikation der Bundesministerien.
Wer sich mit Fragen über die Regierungsarbeit, einem Autogrammwunsch an den Minister oder der Bitte nach Informationsmaterial an ein Bundesministerium wendet, sollte das gute alte Telefax benutzen - dann ist die Chance auf eine Antwort am höchsten. Das hat eine Studie des Politik-Thinktanks politik-digital.de ergeben, der die 14 Ministerien sowie das Kanzleramt mit fiktiven Bürgeranfragen angeschrieben hat, um die Reaktionsfähigkeit zu testen.
Sieger in der Kurzstudie ist im Gesamtranking das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit 119 von 210 Punkten (56,7%). Auf den Plätzen zwei und drei landen das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) (55,2%) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 54,8% der maximal möglichen Punktzahl in der Gesamtwertung.
Wie schnell, gut und persönlich kommunizieren die Bundesministerien mit dem Bürger? Das war die Frage, die mit der Studie beantwortet werden sollte. Ministerien sind als wesentlicher Teil der Regierung die Orte, an denen politische Entscheidungen auf Bundesebene nicht nur vorbereitet, sondern auch umgesetzt werden. Bei Fragen zum politischen Handeln sind daher die Ministerien eine wichtige Adresse für Anfragen der Bürger.
Enttäuschend war der Befund bei der E-Mail-Kommunikation. Nur die Hälfte aller E-Mail-Anfragen wurden in dem vierwöchigen Testzeitraum überhaupt beantwortet und wenn, dann in sehr kurzer Form. Die meisten Antworten erhielten die Bürger, die ihre Anfrage per Telefax gestellt haben. "Das zeigt, dass viele Ministerien die Möglichkeiten der neuen Medienkanäle immer noch nicht erkannt haben", so Stefan Gehrke, Geschäftsführer von politik-digital.de. Selbst der Testsieger BMZ erhielt nur 56,7 Prozent der maximal zu erreichenden Punktzahl. Abgeschlagen auf dem letzten Platz landete das Bundesumweltministerium mit nur 41 von 210 möglichen Punkten. "Ministerien sollten den Bürger als Kunden begreifen und sich an Unternehmen der Wirtschaft orientieren, denn hier geht es um die Aussenwirkung und damit auch gegen Politikverdrossenheit", fordert Stefan Gehrke. politik-digital.de hatte bereits im Jahr 2006 das Kommunikationsverhalten der Bundesministerien auf eine ähnliche Weise überprüft. Sieger wurde damals das Auswärtige Amt, welches dieses Mal nur auf einen besseren Mittelplatz kam. Der diesjährige Sieger BMZ kam 2006 abgeschlagen auf den letzten Platz.
Die komplette Studie steht als PDF-Dokument unter www.politik-digital.de/politik_kommunizieren kostenlos zum Download bereit.
Kontakt:
Stefan Gehrke
Geschäftsführer
pol-di.net e.V. / politik-digital.de
Alte Schönhauser straße 23/24
10119 Berlin
www.pol-di.net
www.politik-digital.de
IT-Nachwuchs hat gute Zukunft – Mittelstand rechnet mit Wachstum
3. Dezember 2009
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Die Berufsaussichten in der IT-Branche sind hervorragend: Knapp 80 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Deutschland gehen von einem Wachstum ihres Marktsegments und damit von einem erhöhten Fachkräftebedarf bis 2015 aus. Mehr als ein Drittel aller KMU schätzt das Wachstum auf mehr als 2,5 Prozent jährlich. Das ergibt eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) in Auftrag gegebene Studie zum künftigen Fachkräftebedarf im IKT-Mittelstand in Deutschland.
"Der Mittelstand sendet eindeutig positive Signale an junge Menschen aus", kommentierte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Donnerstag die neue Studie. "Studium und Ausbildung im IKT-Bereich bieten exzellente Zukunftsaussichten. Die Unternehmen suchen vor allem solche Fachkräfte, die Wissenschaft und Anwendung zusammen denken können."
Die Unternehmen streben für das Jahr 2015 einen Akademiker-Anteil von 75 Prozent an. Die dafür am stärksten nachgefragten Qualifikationsprofile werden mit jeweils knapp 30 Prozent auch künftig IKT-nahe Bachelor- und Master-Abschlüsse sein. Eine steigende Bedeutung misst der Mittelstand dem dualen Studium bei. Der Bedarf für diese Qualifikation steigt in den kommenden fünf Jahren um die Hälfte.
Die Studie zeigt deutlich, dass trotz angespannter Lage am Arbeitsmarkt zwei Drittel aller KMU davon ausgehen, dass ihr Fachkräftebedarf auch in den nächsten beiden Jahren wächst. 13 Prozent der KMU rechnen sogar mit einer Steigerung um mehr als ein Fünftel. "Dieses Wachstum wirkt sich nachhaltig auf den Fachkräftebedarf aus", sagte Heinz-Paul Bonn, Vizepräsident des BITKOM. "Bis 2015 gehen die mittelständischen IKT-Unternehmen in Deutschland von 80.000 Stellen aus, die wieder besetzt oder neu geschaffen werden." Vor allem das dynamische Beschäftigungswachstum des IKT-Mittelstandes sichert daher in den kommenden Jahren beste Einstiegschancen für einschlägig qualifizierte Absolventen.
Weitere Ergebnisse der Studie werden auf dem 4. IT-Gipfel am 8. Dezember 2009 in Stuttgart öffentlich vorgestellt - im Rahmen des Forums "Hightech im Verborgenen - Innovative Produkte und Dienstleistungen durch IKT".
Kontakt
Hannoversche Straße 28 - 30
D - 10115 Berlin
Telefon: (030) 18 57 - 50 50
Fax: (030) 18 57 - 55 51
E-Mail: presse@bmbf.bund.de
URL: http://www.bmbf.de/press/
Weitere Informationen bekommen Sie außer in der BMBF-Pressestelle auch beim BITKOM - http://www.bitkom.org/de/veranstaltungen/102_61048.aspx, Website: www.bitkom.org).
klicksafe bietet Unterrichtsmodul “Social Communities – Ein Leben im Verzeichnis”
"Social Communities – Ein Leben im Verzeichnis": Das neue kostenlose Unterrichtsmodul der EU-Initiative "klicksafe" liefert Pädagogen praxisbezogene Hilfestellungen und Arbeitsmaterialien sowie einen Einblick in jugendliche Lebenswelten.
Dass sich das Leben junger Menschen zunehmend im Netz abspielt, belegen die Zahlen: 76% der Mädchen im Alter von 12 bis 19 Jahren und 68% der Jungen halten sich täglich oder mehrmals in der Woche in Online Communities auf (JIM Studie 2009). Ihre Aktivität ist enorm: persönliche Daten werden häufig bedenkenlos veröffentlicht und auch ihr Privatleben wird anhand von Fotos und Videos oft für jedermann zugänglich gemacht. Allein auf einem deutschen sozialen Netzwerk nur für Schüler ist von einer durchschnittlichen Uploadzahl von einer halben Millionen Bildern täglich die Rede. Bei dieser Masse an Daten ist eine ausreichende Kontrolle der Inhalte kaum mehr möglich. Die Medienkompetenz-Initiative "klicksafe" macht außerdem darauf aufmerksam, dass vielen jungen Usern die Auswirkungen ihrer Online-Aktivität meist nicht klar sind. Unbewusst missbrauchen sie Persönlichkeitsrechte, wie beispielsweise das Recht am eigenen Bild, oder entwickeln sich im Netz zu "gläsernen Menschen" durch die Herausgabe persönlicher Daten.
Aufklärungsarbeit ist gefragt: Mit "Social Communities – Ein Leben im Verzeichnis" bietet "klicksafe" Lehrerinnen und Lehrer eine abwechslungsreiche Unterrichtseinheit zum Thema. Neben einem grundlegenden Überblick der bekanntesten Social Communities erfahren Pädagogen, wie Netzwerke im Internet aufgebaut sind und welche sich unter Jugendlichen besonderer Beliebtheit erfreuen. Zudem gibt es zahlreiche Informationen über rechtliche Fragen im Umgang mit den Neuen Medien sowie Vorschläge, wie Eltern aktiv in die Medienerziehung ihrer Kinder eingebunden werden können. Eine Reihe an Arbeitsblättern bietet die Möglichkeit, das Thema in den Unterricht einzubinden. Für die leicht verständlichen Einheiten ist eine Schulung oder Fortbildung nicht erforderlich.
Das Heft ist kostenlos und kann in gedruckter Fassung über die Informationsplattform www.klicksafe.de bestellt werden. Hier steht das Modul auch als pdf-Variante zum Download zur Verfügung.
klicksafe (www.klicksafe.de) ist ein Projekt im Safer Internet Programm der Europäischen Union für mehr Sicherheit im Internet. klicksafe wird gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Projektkoordination) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) umgesetzt.
klicksafe ist Teil des Verbundes der deutschen Partner im Safer Internet Programm der Europäischen Union. Diesem gehören neben klicksafe die Internet-Hotlines internet-beschwerdestelle.de (durchgeführt von eco und FSM) und jugendschutz.net sowie das Kinder- und Jugendtelefon von Nummer gegen Kummer (Helpline) an.
Kontakt:
Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz
Dr. Joachim Kind
Tel.: 0621 - 5202-206
kind@lmk-online.de
Landesanstalt für Medien NRW (LfM)
Dr. Peter Widlok
Tel.: 0211 – 77 007-141
pwidlok@lfm-nrw.de





