Intel® Leibniz Challenge 2010: Start der Bewerbungsphase
30. November 2009
Abgelegt unter Neues aus den Projekten, Presseinformationen
Presseinformation der Initative D21 vom 30. November 2009.
Feldkirchen/Hannover, den 30. November 2009 – Im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative veranstaltet Intel gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover und der Initiative D21 zum vierten Mal in Folge die Intel® Leibniz Challenge. Ab sofort können sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 13 aus Deutschland sowie deutschen Schulen im Ausland für die Teilnahme an dem bundesweiten Schülerwettbewerb anmelden. Ziel der Intel® Leibniz Challenge 2010 ist es, junge Menschen an den Ingenieurberuf heranzuführen und das Interesse an den ‚MINT-Fächern‘ (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften) zu fördern. Im Mittelpunkt stehen daher insgesamt vier Aufgaben aus diesen Bereichen, die von den Teilnehmern zu lösen sind.
Die Registrierung ist ab sofort unter www.intel-leibniz-challenge.de bis Ende Februar 2010 möglich. Der internetbasierte Wettbewerb beginnt mit der ersten Aufgabenstellung am 1. Februar 2010 und endet mit der Abgabe der Lösung zur vierten Aufgabe am 30. Mai 2010. Die Gewinner des Wettbewerbs werden Ende Juni im Rahmen einer Abschlussveranstaltung an der Leibniz Universität Hannover ausgezeichnet.
Wissen, Cleverness und Teamgeist führen zum Erfolg
Auf die Teams, die sich aus drei bis fünf Schülern zusammensetzen, warten insgesamt vier Aufgaben. Diese stammen aus den Bereichen der MINT-Fächer und werden von Intel Mitarbeitern in Zusammenarbeit mit Fachlehrern sowie Wissenschaftlern ab dem zweiten Schulhalbjahr im Monatsrhythmus gestellt. Die Aufgaben sind so aufbereitet, dass sie sich im Rahmen von Schul-AGs einsetzen lassen und darüber hinaus Impulse für den regulären Unterricht liefern. Die Teilnehmer, die mithilfe der bereitgestellten Elektrobausätze beispielsweise Experimente aus der Mikroelektronik und der Informatik durchführen müssen, haben jeweils fünf Wochen Zeit um die Lösungen über das Internetportal der Intel® Leibniz Challenge einzureichen.
Den Gewinnern winken neben Betriebspraktika im Entwicklungszentrum von Intel in Braunschweig auch Stipendien an der Leibniz Universität Hannover sowie zahlreiche Sachpreise, die HP als Sponsor der Intel® Leibniz Challenge zur Verfügung stellt. Je nach Bundesland wird die Teilnahme an der Intel® Leibniz Challenge zudem als ein Teil des bewerteten Unterrichts, als Facharbeit oder ein freiwilliges Abiturprüfungsfach anerkannt.
Mehrdimensionaler Ansatz für kreativen Ingenieurnachwuchs
Die Intel® Leibniz Challenge folgt einem mehrdimensionalen Ansatz, der die Interessen von Schülern und Lehrern gleichermaßen aufgreift. Im Mittelpunkt steht dabei stets das übergeordnete Ziel, Spaß und Interesse am Umgang mit den Technik- und Naturwissenschaften zu wecken und die Kreativität der Jugendlichen in diesem Bereich zu fördern.
„Die Vermittlung von technischen und naturwissenschaftlichen Inhalten sollte so früh wie möglich beginnen, denn die Entscheidung für ein Studium hängt von vielen Faktoren ab“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover. „Die Intel® Leibniz Challenge leistet hier einen wichtigen Beitrag: Sie bringt den Schülern nicht nur Inhalte nahe, sondern gibt ihnen darüber hinaus einen realistischen Einblick in das Tagesgeschäft von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Technikern. Vor allem aber vermittelt sie Begeisterung und ist so ein wichtiger Impuls für die Entscheidung zu einem Ingenieurstudium.“
„Mit der Intel® Leibniz Challenge geben wir jungen Menschen die Chance, sich an technisch-naturwissenschaftliche Aufgaben heran zu wagen und dabei ihre Kreativität in diesem Bereich zu entdecken“, ergänzt Nikolaus Lange, Entwicklungsleiter von Intel in Deutschland. „Die Intel® Leibniz Challenge weckt vor allem das Interesse an den MINT-Berufen. Sie ist deshalb ein wichtiger Baustein der Intel® Bildungsinitiative, die sich neben der Verbesserung der Ausbildung in Mathematik, Informatik und in den Natur¬wissenschaften an Schulen auch das Engagement für die naturwissenschaftlich-technische Bildung an Hochschulen zum Ziel gesetzt hat.“
Die Presseinformation als PDF-Datei.
Ansprechpartner:
Martin Strobel
Pressesprecher / PR Manager
Intel GmbH
Tel.: 089-99143 -631
E-Mail: martin.strobel@intel.com
Daniel Ott
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e.V.
Tel.: 030-5268722-55
E-Mail: daniel.ott@initiatived21.de
Die Intel® Bildungsinitiative
Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel® Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.
Darüber hinaus kooperiert die Intel Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Europas größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21.
Weitere Informationen zur Intel Bildungsinitiative unter http://www.intel.com/cd/corporate/education/emea/deu/395461.htm
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de/pressroom und http://blogs.intel.com.
Die Leibniz Universität Hannover
Mit Wissen die Zukunft gestalten – interdisziplinär und in einer großen Fächerbreite: An der Leibniz Universität Hannover, gegründet 1831 als höhere Gewerbeschule, lernen heute rund 21.000 Studierende in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. In mehr als 160 Instituten arbeiten etwa 2000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, davon mehr als 300 Professorinnen und Professoren. Hannoversche Expertinnen und Experten der Leibniz Universität betreiben in zahlreichen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichen Spitzenforschung. Groß geschrieben werden dabei weltweite Kooperationen und die enge Zusammenarbeit mit der Industrie durch Technologietransfer, Ausgründungen und wissenschaftliche Weiterbildung.
Die Initiative D21
Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.
Studienanfängerinnen sorgen für deutlichen Zuwachs in den Ingenieurwissenschaften
26. November 2009
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Der seit 2007 wieder zu verzeichnende Anstieg der Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) setzt sich auch 2008 fort. Hierbei sind insbesondere die Ingenieurwissenschaften ausschlaggebend. So sind von den 97.784 Studierenden im ersten Fachsemester der Ingenieurwissenschaften mittlerweile 21.373 weiblich. Somit haben sich 16, 3 % mehr Frauen als im letzten Jahr für ein Ingenieurstudium entschieden. Im Vergleich dazu liegt die Steigerungsquote der Männer bei 12,6 %. Die Steigerungsrate von insgesamt 13,4 % ist also den Frauen zu verdanken.
In den einzelnen Fachbereichen zeigt sich das noch deutlicher. So gibt es in 2008 19, 8 % mehr Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Bauingenieurwesen als im letzten Jahr. Ausschlaggebend für diesen Zuwachs sind 27, 8 % mehr Studienanfängerinnen als 2007. Im Vergleich dazu starteten nur 17 % mehr Männer ein Bauingenieurstudium. Ganz vorne liegt auch der Maschinenbau. Mit über 1.000 Studienanfängerinnen mehr als im letzten Jahr, ist dies der stärkste Anstieg in absoluten Zahlen.
Ein klares Argument für eine verstärkte Wahl technischer Studienfächer seitens der Frauen liefern die sinkenden Arbeitslosenzahlen, die bei den Ingenieurinnen trotz der niedrigeren Ausgangszahlen immer höher lagen als bei den Männern. Dieser Abstand hat sich rapide verringert. Die Arbeitslosenquote von Ingenieurinnen, die in den letzten Jahren immer um die 20 % lag, liegt 2008 nur noch bei 6,8 %. Solche positiven Signale seitens des Arbeitsmarktes sind wichtig, um Frauen zu zeigen, welche Chancen und Berufsperspektiven sie in den technischen Berufen haben.
In den Naturwissenschaften sieht das Bild anders aus. Während in der Physik, der Mathematik und der Chemie die Anteile der Frauen nicht so stark gestiegen sind, wie die der Männer, zeigt sich in der Informatik ein ähnlicher Trend wie in den Ingenieurwissenschaften. 21 % mehr Studienanfängerinnen als im letzten Jahr lassen die Gesamtzahl der Studienanfängerinnen und -anfänger um insgesamt 11, 3 % steigen.
Diesen positiven Trend weiter zu verstärken ist jetzt wichtig. Angesichts der sehr differenzierten Entwicklung muss genau überprüft werden, welche Maßnahmen sinnvoll sind, um gezielt in den Bereichen anzusetzen, in denen Frauen nach wie vor unterrepräsentiert sind. Denn jetzt zeigen die gemeinsamen Anstrengungen Erfolge. Die Website des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über erfolgreiche Maßnahmen. An die 600 Projekte sind auf der Projektlandkarte verzeichnet, mit denen bislang über 55.000 Frauen erreicht wurden. Nur durch gezieltes Handeln kann dem Mangel an weiblichen Fachkräften nachhaltig entgegengewirkt werden.
Detailliertere Zahlen und speziell aufbereitetes Datenmaterial werden auf http://www.komm-mach-mint.de/Startseite/Daten-Fakten/MINT-Studium/2008 zur Verfügung gestellt. Im Fokus stehen dabei Studienanfängerinnen und Studienanfänger sowie Absolventinnen und Absolventen aus ausgewählten MINT-Bereichen.
Ansprechpartnerin:
Christina Haaf
Tel.: +49 521 106-7324
E-Mail: haaf@komm-mach-mint.de
http://www.komm-mach-mint.de
Christina Haaf M.A.
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit
Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen | Koordination Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Wilhelm-Bertelsmann-Strasse 10, 33602 Bielefeld
fon: +49 521 106-7324 | fax: +49 521 106-7171
mailto: haaf@komm-mach-mint.de
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Die BIENE-Finalisten stehen fest: Preisverleihung am 4. Dezember im Postbahnhof Berlin
Das große Wimmeln: 24 wollen eine BIENE
Berlin/Bonn, 26. November 2009 – 24 Webangebote stehen im BIENE-Finale: Aus den über 300 eingegangenen Bewerbungen legten die BIENE-Veranstalter, die Stiftung Digitale Chancen und die Aktion Mensch, gemeinsam mit dem Fachlichen Beirat des BIENE-Wettbewerbs die Finalisten fest. Diese müssen sich einer letzten kritischen Prüfung durch die BIENE-Jury unterziehen. Am 3. Dezember 2009 entscheiden deren Mitglieder dann in ihrer Sitzung, wer sich über eine BIENE freuen darf. Ihre Auszeichnung nehmen die Gewinner im Rahmen einer Galaveranstaltung am 4. Dezember 2009 im Postbahnhof in Berlin entgegen.
Der stellvertretende Pressesprecher der Aktion Mensch, Christian Schmitz, ist von den BIENE-Finalisten beeindruckt: „Über die Jahre zeigt sich ein deutlicher Trend hin zu sehr komplexen Angeboten großer Absender. Diese Anbieter zählen immer öfter zu denen, die nicht durch den Gesetzgeber zur Barrierefreiheit verpflichtet sind. Sie nutzen zunehmend die Möglichkeiten der Barrierefreiheit, was allen Nutzerinnen und Nutzern Vorteile bringt.“
Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen, freut sich:
„Die Nominierten der BIENE 2009 zeigen, dass das Thema der Barrierefreiheit inzwischen auch in den oberen Unternehmensetagen auf der Tagesordnung steht. Jetzt gilt es für die Jury, aus den besten Angeboten dieses Jahrgangs die Preisträger auszuwählen.“
Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.biene-wettbewerb.de
oder bei:
BIENE-Projektbüro
Sascha Stoltenow
Script - Corporate+Public Communication GmbH An der Herrenmühle 7-9 61440
Oberursel
Telefon: 0049 6171 2847-280
Telefax: 0049 6171 2847-1
s.stoltenow@script-com.de
http://www.script-com.de
Pressestelle der Aktion Mensch
Christian Schmitz
Heinemannstraße 36
53175 Bonn
Telefon: 0049 228 2092- 3 64
Telefax: 0049 228 2092-3 33
christian.schmitz@aktion-mensch.de
http://www.aktion-mensch.de
Stiftung Digitale Chancen
Jutta Croll, M. A.
Büro Berlin:
Fasanenstraße 3
10623 Berlin
Telefon: 0049 30 437277-30
Telefax: 0049 30 437277-39
Mobil: (01 63) 5493773
Büro Bremen:
Am Fallturm 1
28359 Bremen
Telefon: 0049 4 21 2 18-40 46
Telefax: 0049 4 21 2 18-48 94
jcroll@digitale-chancen.de
http://www.digitale-chancen.de
Hessen: Hochschulen und Amt für Lehrerbildung vereinbaren landesweite Kooperation zur Medienbildung
25. November 2009
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Frankfurt, 24. November 2009. Digitale Informations- und Kommunikationsmedien spielen als Instrumente des Unterrichts eine immer bedeutendere Rolle in den Schulen. Dies hat auch Konsequenzen für die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer. Die Hochschulen in Kassel, Marburg und Frankfurt und das Amt für Lehrerbildung haben sich daher darauf verständigt, ihre Kooperation bei der Entwicklung medienpädagogischer Lehr- und Lernkonzepte künftig weiter zu intensivieren. Ziele und Inhalte der Kooperation konkretisieren die beteiligten Institutionen in einer Vereinbarung über „Neue Medien in der Lehrerbildung“, die nun in Frankfurt unterzeichnet wurde. Danach sollen sich Lehrerinnen und Lehrer bereits während ihres Studiums und anschließend im Referendariat intensiv mit dem kreativen und pädagogischen Potenzial digitaler Medien- und Kommunikationstechnologien befassen und diese zur Gestaltung moderner Lernszenarien nutzen.
Die Kooperation zwischen Hochschulen, Amt für Lehrerbildung und Studienseminaren dient zugleich der stärkeren Verknüpfung der drei Phasen der Lehrerbildung, Studium, Vorbereitungsdienst und berufsbegleitende Fortbildung. Zwar gab es in der Vergangenheit bereits zahlreiche teils sehr hochwertige Einzelprojekte zur pädagogischen Nutzung von Medien in Schule, Unterricht und Lehrerbildung. Fehlende Koordination und inhaltliche Abstimmung begrenzten jedoch die landesweite Wirkung auf die schulische Praxis.
Wolfgang Rupp, zuständiger Abteilungsleiter im AfL, stellte am 24. November in Frankfurt gemeinsam mit den Vertretern der Hochschulen den Kooperationsvertrag der Öffentlichkeit vor. „Lernen heißt in Zukunft immer mehr Lernen durch Medien“, erklärte er aus diesem Anlass. „Was wir dringend brauchen“, so Rupp weiter, „sind praxisorientierte medienpädagogische Lehr- und Lernkonzepte für alle Fächer und Schulformen. Die digitale Welt, das sich immer rasanter entwickelnde Internet, die zunehmend medientechnologisch geprägten Lebens- und Arbeitsbeziehungen, all dies müssen wir in das schulische Lernen und die Lehreraus- und -fortbildung mit einbeziehen. Dies gelingt uns aber nur gemeinsam.“
Mit der Kooperation „Neue Medien in der Lehrerbildung“ wollen die beteiligten Institutionen auch exemplarisch aufzeigen, wie die Qualität des Unterrichts durch eine möglichst enge Verbindung zwischen wissenschaftlicher Ausbildung an den Hochschulen und der berufsbezogenen Ausbildung im Referendariat gezielt verbessert werden kann. Entscheidend ist dabei die enge Zusammenarbeit der Hochschulen mit den Studienseminaren, die gemeinsam mit den Ausbildungsschulen für das Referendariat bzw. den pädagogischen Vorbereitungsdienst verantwortlich sind. Aufgabe des Amtes für Lehrerbildung wird es sein, die Arbeit landesweit zu koordinieren und dafür zu sorgen, dass die erarbeiteten Materialien, Konzepte und Unterrichtsmodelle in allen drei Phasen der Lehrerbildung die erhoffte Wirkung entfalten.
Ein erstes gemeinsames Vorhaben der Kooperation stellt die Entwicklung eines landesweiten Medienkompetenzzertifikats für Lehrerinnen und Lehrer dar. Geplant sind außerdem regelmäßige Fachtagungen und die Herausgabe von Veröffentlichungen.
Die vollständige Meldung als PDF-Datei
Ansprechpartner:
Walter Zoubek
Telefon: 069 38989 259
walter.zoubek@afl.hessen.de
www.afl.hessen.de
Deutscher Computerspielpreis am 29. April 2010 in Berlin
23. November 2009
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Am 29. April 2010 wird im Rahmen einer Galaveranstaltung in Berlin der Deutsche Computerspielpreis verliehen. Der mit einer halben Million Euro dotierte Preis ist die höchste Auszeichnung interaktiver Unterhaltungsmedien in Deutschland und prämiert qualitativ hochwertige Spieleproduktionen in zehn Kategorien. Der Preis wird von den Branchenverbänden BIU, BVDW und G.A.M.E. gemeinsam mit Kulturstaatsminister Bernd Neumann vergeben und im Rahmen der Deutschen Gamestage (27.-29. April 2010) vom Medienboard Berlin-Brandenburg im Berliner Congress Center ausgerichtet.
Kulturstaatsminister Bernd Neumann: „Computerspiele haben sich zu einem wichtigen Medium für Kinder und Jugendliche entwickelt. Zugleich sind sie Innovationsträger ersten Ranges, deren Technologien beispielsweise auch bei Simulations-Anwendungen der Wirtschaft eingesetzt werden. Es kommt deshalb darauf an, die mit Computerspielen verbundenen Chancen zu nutzen und zugleich mögliche Risiken zu minimieren. Dazu dient auch der Deutsche Computerspielpreis, mit dem qualitativ hochwertige sowie kulturell und pädagogisch wertvolle Computerspiele ausgezeichnet und gefördert werden. Die zweckgebundenen Preisgelder sind vor allem für die jeweiligen Entwickler bestimmt, um die erfolgreiche Entwicklung von Qualitätsprodukten fortzusetzen.“
Weitere Informationen sowie Details zu den Teilnahme- und Einreichbedingungen: www.deutschercomputerspielpreis.de
Ansprechpartner:
Stephan Reichart
Hauptgeschäftsführer G.A.M.E.
Bundesverband der Entwickler von Computerspielen e.V.
Telefon: +49 (0) 208 - 6982608
Email: reichart@aruba-events.de
Kulturstaatsminister Bernd Neumann: Stärkung der Medienkompetenz bleibt ein Schwerpunkt unserer Medienpolitik
20. November 2009
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Im Rahmen der Initiative "Ein Netz für Kinder" unterstützt Kulturstaatsminister Bernd Neumann gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium zum siebten Mal Internetangebote für Kinder. Dazu erklärt der Kulturstaatsminister:
"Die Schaffung qualitativ hochwertiger Internetangebote ist gerade in unserem digitalen Zeitalter eine unverzichtbare Voraussetzung zur Förderung von Medienkompetenz. Deshalb wird die erfolgreiche Initiative 'Ein Netz für Kinder' in der neuen Legislaturperiode weiter fortgeführt und als ein Schwerpunkt unserer Medienpolitik ausgebaut."
Für die Förderung eines vielfältigen und qualitativ hochwertigen Angebots für Kinder im Internet stellt Kulturstaatsminister Bernd Neumann jährlich 1,0 Mio.
Euro und das Bundesfamilienministerium jährlich 500.000 Euro zur Verfügung. Auf der Grundlage der Empfehlung der Vergabekommission werden folgende innovative Projekte mit einer Summe von insgesamt 270.000 Euro gefördert:
- Mit "Defa für Kinder" entsteht eine Seite, die Grundschüler für historische Verfilmungen von Märchen und Alltagsgeschichten begeistern soll.
- Im Rahmen der bereits ausgezeichneten Kinderlernangebote über klassische Musik www.abenteuer-klassik.de und listen-to-our-future.de wird ein spezielles Lernangebot für Blechblasinstrumente entstehen, das die Entstehung der Instrumente und die historische Entwicklung der Musikkultur vermittelt.
- Die bereits prämierte Online-Beratung www.kids-hotline.de wird ihr Angebot für 11- bis 13-Jährige erweitern.
- Das Reimeforum "REIM!X" zum Mitmachen für 8-12-Jährige nutzt die Freude der Kinder an Reimen zum spielerischen Spracherwerb.
- Das "AUDIOYOU Karaoke Hörspiel" bietet ein Informationsangebot, das Kinder aktiv mitgestalten und mit dem sie spielerisch technische Fähigkeiten und Wissen erwerben können.
- Die "Multimedia Community für Kinder" bietet Kindern ein sicheres soziales Netzwerk, in dem sie den medienkompetenten Austausch erlernen können.
- Auf der medienpädagogisch betreuten "Kinderfotoplattform" können sich Kinder in einer sicheren Community ihre Fotos austauschen.
Weitere Informationen zur Initiative und zum nächsten Einreichtermin am 15.01.2010 unter www.ein-netz-fuer-kinder.de
Ansprechpartner
Presse- und Informationsamt der
Bundesregierung
E-Mail: InternetPost@bundesregierung.de <>
Internet: http://www.bundesregierung.de/
Telefon: 03018 272 - 0
Bundesinnenminister unterzeichnet IT-Staatsvertrag
Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat den IT-Staatsvertrag von Bund und Ländern unterzeichnet. Ziel ist eine verbesserte Zusammenarbeit von Bund und Ländern bei der Informationstechnik durch einfachere und effektivere Entscheidungsstrukturen. Der neu geschaffene IT-Planungsrat löst die bisherigen Gremien ab und bringt die IT-Fachleute aus Bund, Ländern und Kommunen ab April 2010 an einen Tisch.
Mit der Unterzeichnung des "Vertrags über die Errichtung des IT-Planungsrats und über die Grundlagen der Zusammenarbeit beim Einsatz der Informationstechnologie in den Verwaltungen von Bund und Ländern - Vertrag zur Ausführung von Art. 91c GG" durch die Länder und den Bund wird die letzte von drei Maßnahmen umgesetzt, welche die Föderalismuskommission II am 05. März 2009 beschlossen hatte. Artikel 91c wurde bereits im August 2009 in das Grundgesetz aufgenommen, wenig später trat das Gesetz über die Verbindung der informationstechnischen Netze in Kraft. Damit steht nur noch die Ratifikation des unterzeichneten IT-Staatsvertrags aus, die der Bund derzeit betreibt: Am 4. November 2009 hat die Bundesregierung den Entwurf eines Umsetzungsgesetzes zum IT-Staatsvertrag beschlossen, der nunmehr Bundesrat und Bundestag vorgelegt wird.
"Wenn der IT-Staatsvertrag am 1. April 2010 in Kraft tritt", erläutert Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, "kann der IT-Planungsrat seine Arbeit aufnehmen. Er wird die Kooperation von Bund und Ländern bei der Informationstechnik koordinieren und E-Government-Projekte steuern. Außerdem obliegt ihm die Planung des Verbindungsnetzes, der zentralen Infrastruktur für den Datenaustausch zwischen den Behörden. Eine wichtige Aufgabe des IT-Planungsrats wird es schließlich sein, fachunabhängige und fachübergreifende IT-Interoperabilitätsstandards und IT-Sicherheitsstandards festzulegen. Diese Festlegungen können künftig per Mehrheitsentscheidung und mit Bindungswirkung erfolgen. Insgesamt konkretisiert der IT-Planungsrat den Grundgedanken des neu in unser Grundgesetz eingefügten Artikels 91c, die komplexen IT-Gremien- und Entscheidungsstrukturen in der öffentlichen Verwaltung in Deutschland zu vereinfachen, effektiver auszugestalten und somit den Bedürfnissen des schnellen technischen Fortschritts anzupassen."
weitere Informationen: www.bmi.bund.de
Neue Girls’Day-Website online
19. November 2009
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Ab sofort ist die Internetseite für den Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag mit neuem Design online. Besonderer Themenschwerpunkt ist in diesem Jahr der Bereich Eltern und Berufsorientierung. Auch Unternehmen, Schulen und Mädchen erhalten wichtige Informationen, Materialien und Kontakte für die Vorbereitungen zum nächsten bundesweiten Aktionstag am Donnerstag, 22. April 2010.
Mit dem Girls'Day können Mädchen ab Klasse 5 Berufe in Technik und Naturwissenschaften erkunden. Unternehmen und Organisationen öffnen Bereiche, in denen Frauen bislang unterrepräsentiert sind. Neue Veranstaltungen für den kommenden Girls'Day können ab sofort in die Aktionslandkarte unter www.girls-day.de eingetragen werden.
Obwohl er selbst in diesem Bereich arbeitet, war es für Günther Köchel nicht selbstverständlich, dass seine Tochter einen technischen Beruf ergreifen würde. Aber dann kam der Girls'Day als Schlüsselerlebnis hinzu und seine Tochter entschied sich für den Beruf der Elektronikerin. Technische Begabungen werden bei Mädchen seltener erkannt und häufig anders wahrgenommen als bei Jungen. Die neue Girls'Day-Website unterstützt Eltern dabei ihre Töchter gut zu beraten. Im Bereich "Eltern & Berufsorientierung" finden sich Hintergrundinformationen und Tipps speziell für Väter und Mütter. Interviews vermitteln Erfahrungen aus erster Hand. Als Hilfe für die Elternarbeit ergänzt ein Wiki das umfangreiche Angebot. Expertinnen und Experten aus Berufsberatung, Schule und Forschung stellen hier eine Wissensbasis bereit.
Der Girls'Day ist die weltweit größte und vielfältigste Berufsorientierungsinitiative für Mädchen. Nachhaltig erzeugt und unterstützt der Aktionstag an jedem vierten Donnerstag im April positive Trends, z. B. steigt der Anteil weiblicher Studierender in technisch-naturwissenschaftlichen Fachbereichen stetig. Für die Unternehmen in Deutschland ist der Girls'Day ein wichtiges Instrument, um weiblichen Nachwuchs zu fördern. Geheimnis des Erfolgs ist die spezifische Ansprache von Mädchen, die ihr technisches Talent praktisch erproben können. Mit dem Aktionstag haben seit 2001 bereits über 900.000 Mädchen Berufe entdeckt, in denen Frauen bisher noch unterrepräsentiert sind. Der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag findet 2010 zum zehnten Mal statt.
Die Bundesweite Koordinierungsstelle des Girls'Day - Mädchen-Zukunftstags wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union. Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag ist ein Projekt des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und eine Gemeinschaftsaktion des BMBF und des BMFSFJ, der Initiative D21, der Bundesagentur für Arbeit, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie.
Ansprechpartnerin:
Carmen Ruffer
Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag | Leitung Kommunikation
Telefon: 0521 / 106 7378
eMail: ruffer@girls-day.de
„MB21 – Mediale Bildwelten“ feierte am Wochenende mit Kindern und Jugendlichen aus dem ganzen Bundesgebiet!
17. November 2009
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Über 450 Besucher aus ganz Deutschland kamen am Wochenende auf dem MB21-Medienfestival in Dresden zusammen. Unter den Festivalgästen befanden sich neben den Vertretern aus Politik, Medien und Wirtschaft auch 150 Kinder und Jugendliche, die sich in diesem Jahr zu den stolzen Preisträgern des 11. Deutschen Multimediapreises „MB21 – Mediale Bidlwelten“ zählen können. Rund 1000 junge Medienmacher und Medienmacherinnen im Alter bis 21 Jahre beteiligten sich wieder am einzigen bundesweiten Multimediawettbewerb, bei dem alle kreativen Produkte oder Projekte, die am Computer oder im Umgang mit neuen Medien erstellt wurden, eingesendet werden können. Aus der Vielzahl der Beiträge nominierte eine Expertenjury insgesamt 26 Preisträger(teams), die schließlich am Samstag, dem 14. November 2009, im Rahmen des MB21-Festivals ausgezeichnet wurden und ihre Preise entgegennahmen.
Dabei waren in den vier verschiedenen Altersgruppen (Vorschulbereich, 7-11, 12-15 und 16-21 Jahre) in diesem Jahr besonders viele Animationsfilme vertreten. Egal ob aus Lego oder Knetmasse, mit Hilfe von selbstgestalteten Puppen, gezeichneten Figuren oder mit 3D-Software am eigenen Computer erstellt – um der eigenen Fantasie Ausdruck zu verleihen schien diese Verbindung von analogen und digitalen Medien in diesem Jahr einen Trend zu markieren.
Der Erfolg des MB21-Festivals bekräftigt wiederholt die Bedeutung der Förderung von Medienkompetenz durch die kreative Anwendung neuer Medien. Wer sich einen Überblick über die Preisträgerbeiträge 2009 verschaffen möchte findet diese im Lauf der kommenden Wochen auf der Homepage des Wettbewerbs unter www.mb21.de.
Ansprechpartner:
Medienkulturzentrum Dresden e.V.
Julian Kulasza
Projektbüro/MB21-Wettbewerbsbüro
Tel.: 0351 - 3 15 40 675
E-Mail: mail@mb21.de
Webinar zum Thema Web 2.0 im Public Sector
17. November 2009
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CSC lädt am Dienstag, den 24. November 2009 von 15:30 bis 16:30 Uhr 50 Personen kostenlos zu einem Webinar mit dem Thema "Web 2.0 im Public Sector" ein. Dieses Mal steht das Thema "Social Office und Collaboration" im Mittelpunkt.
Oliver Bildesheim, Experte zum Thema Web 2.0 und e-Government, wird wieder durch das Webinar führen und für Fachfragen zur Verfügung stehen.
Eine Übersicht über die folgenden Webinare finden Sie hier.
Die Anmeldung zur kostenlose Teilnahme ist hier möglich.
Ansprechpartner:
Stefan Otto
Business Development Public Sector
CSC
Tel.: +49.30.61653.262
E-Mail: sotto4@csc.com





