nextbusiness-IT: Leitthema “Dynamic Infrastructure”

30. Oktober 2009  
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Ressourcen flexibilisieren: Wie Sie mit Virtualisierungstechnologien die Wertschöpfung Ihres Unternehmens steigern!

Für immer mehr Unternehmen sind Flexibilität und Schnelligkeit der entscheidende Wettbewerbsvorteil, um Kundenanforderungen gerecht zu werden. Sie fragen sich, wie die IT dazu beitragen kann, diese Eigenschaften Ihres Unternehmens zu steigern? Dann denken Sie in diesem Zusammenhang daran, in moderne Netzwerkressourcen wie aktuelle Server- und Speichertechnologien zu investieren. Wie so eine Virtualisierungslösung im Detail aussehen kann, welche Voraussetzungen im Unternehmen erfüllt werden sollten und wo sie mittelständischen Unternehmen einen konkreten Nutzen und Wettbewerbsvorteil bringt, erfahren Sie im nächsten nextbusiness-IT Live-Webcast:

„Virtualisierung erfolgreich in die Praxis umsetzen!“
am 17. November 2009 von 10.30 bis 11.30 Uhr.

Wenn bei Ihnen noch jede Software auf einem eigenen Server läuft, ein eigenes Speichersystem für sich beansprucht, diese Ressourcen womöglich nur zu 20 Prozent ausnutzt oder bei einem Hardwareproblem schlichtweg nicht verfügbar ist – dann könnten Virtualisierungstechnologien für Sie interessant sein. Ein modernes, mit einem Virtualisierungskonzept ausgestattetes Computernetzwerk stellt den technischen und betriebswirtschaftlichen Softwareprogrammen eines Unternehmens (zum Beispiel CAD, Produktionssteuerung oder Warenwirtschaft) die benötigten Ressourcen wie Serverleistung und Speicherkapazität in „Echtzeit“ nach dem tatsächlichen Bedarf zur Verfügung! Es muss also nicht „zur Sicherheit“ in Hardware-Überkapazitäten investiert werden, sondern es werden letzten Endes mit deutlich weniger Hardware die vorhandene IT-Leistung automatisch besser verteilt und die Prozesse in der Unternehmens-IT und im Kerngeschäft verbessert.

Über die Vorteile und Auswirkungen von Virtualisierungstechnologien auf die unternehmerische Wertschöpfung diskutieren die Fachexperten live im Studio. Diskutieren Sie mit!

Die Teilnahme am nextbusiness-IT Webcast ist kostenlos.

Anmeldungen sind ab sofort möglich unter http://w.on24.com/r.htm?e=173241&s=1&k=36C0738488E90C054E50B9519F7C5502&partnerref=32


nextbusiness-IT kompakt

Die Initiatoren von nextbusiness-IT sind der Meinung, dass ständig neu entstehende IT-Trends, IT-Hypes, IT-Themen und IT-Begrifflichkeiten selbst arrivierte IT-Spezialisten vor das Problem stellen, den Überblick zu wahren – geschweige denn inhaltlich zu folgen. Entsprechend haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, hier ein „Gegenmodell“ anzubieten, das für mehr Transparenz sorgt – mit anderen Worten: das mitunter komplexe Thema „IT-Anwendungen im Unternehmen“ lesbar und verständlich macht. Dazu ordnet nextbusiness-IT unter anderem konkreten Unternehmensabläufen relevante Technologiebereiche zu, die dabei unterstützen können, zum Beispiel den Absatz kontinuierlich zu steigern, Kunden zufriedener zu stellen oder Sicherheitsrisiken intelligent vorzubeugen.

In enger Zusammenarbeit mit IT- und Mittelstandsexperten werden Ihnen in den nächsten Monaten zehn kompakte und verständlich aufbereitete Handbücher für die IT-Anwendung in Ihrem Unternehmen an die Hand gegeben. Ergänzt durch Leitfäden, Checklisten, Whitepapers sowie Audio- und Videobeiträge entsteht so eine kostenlose „Bibliothek des modernen IT-Wissens“ für den Mittelstand.

Alle Leitthemen im Überblick sowie weitere Informationen zu nextbusiness-IT finden Sie unter www.nextbusiness-it.de

Deutscher Multimediapreis MB21 – Jury hat Entscheidung getroffen

27. Oktober 2009  
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Über 800 Multimediaprojekte wurden eingereicht.

Bonn, 27. Oktober 2009. Mehr als 800 Kinder und Jugendliche haben dieses Jahr am bundesweiten Multimediawettbewerb “MB21 – Mediale Bildwelten” teilgenommen. Jetzt stehen die Gewinner/-innen fest. Die Jury, bestehend unter anderem aus Vertretern des Sächsischen Kultusministeriums, der Sächsischen Landesmedienanstalt und Dozenten der Medienpädagogik und Medienkunst, hat insgesamt 22 Kandidat/-innen für die Preisverleihung am 14. November in Dresden nominiert. Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise in Höhe von 10 000 Euro.
„Wir freuen uns, dass so viele junge Medienschaffende ihre Projekte eingereicht haben“, erzählt Julian Kulasza, der Juryleiter des Wettbewerbs. Beim Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen steht, gab es über 200 Einreichungen mehr als im vergangenen Jahr. „Die Qualität war sehr hoch und die Entscheidung fiel uns nicht leicht. Vor allem in der Altersgruppe der 16- bis 21-Jährigen lagen die Bewertungspunkte sehr dicht beieinander.“

Die Preisverleihung findet am 14. November im Kulturzentrum Scheune in Dresden statt. Unter dem Motto „Kreativ und digital!“ können die Nominierten und die Festivalbesucher beispielsweise multimediale Workshops, Informationsveranstaltungen zu Themen wie Internet oder Web 2.0 und Medienkunst erleben.

Bereits zum elften Mal zeichnet MB21 die kreativsten multimedialen Beiträge aus, die Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre in Freizeit, Schule oder außerschulischen Projekten entwickelt haben. Veranstaltet und organisiert wird der Deutsche Multimediapreis MB21 vom Medienkulturzentrum Dresden e.V. und netzcheckers.de, dem Jugendportal für digitale Kultur. Das Portal ist eine Initiative des IJAB-Projektes Jugend online, welches vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert wird.

Kontakt:
Andrea Heiliger
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jugend online
Tel.: +49 (0) 228 9506 157
E-Mail: heiliger@ijab.de

Initiative D21 begrüßt Betonung von Medienkompetenz im Koalitionsvertrag

26. Oktober 2009  
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Presseinformation der Initiative D21 vom 26. Oktober 2009.

Initiative D21 begrüßt Betonung von Medienkompetenz im Koalitionsvertrag

D21-Projekt unterstützt innovativen Umgang mit digitalen Technologien im Unterricht.

Berlin, 26. Oktober 2009 – Nach erfolgreichen Verhandlungen haben CDU, CSU und FDP durch den Koalitionsvertrag das Fundament für die neue Bundesregierung geschaffen. Die Initiative D21 begrüßt dabei neben der größeren Aufmerksamkeit für das Medium Internet besonders die Betonung der Medienkompetenz in der Lehrerausbildung an Hochschulen, die erstmals in dieser Form explizit in einem Koalitionsvertrag genannt wird. Der Präsident der Initiative D21, Hannes Schwaderer, sieht darin einen klaren Fortschritt beim Verständnis für neue Medientechnologien: „Der Koalitionsvertrag sendet positive Signale für die weitere Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland. Besonders freut uns dabei, dass die Medienkompetenz im Zusammenhang mit der Lehrerbildung betont wird. Sie ist Grundvoraussetzung, um dem Nachwuchs die Kompetenzen im Umgang mit den wichtigsten Informationsinstrumenten des 21. Jahrhunderts so früh wie möglich zu vermitteln.“

Offen ist dabei aber, ob und wie die Bundesregierung die Bildungspartnerschaft zwischen allen Verantwortlichen bei der Lehrerbildung nicht nur in der ersten Phase (Studium), sondern auch in der zweiten (Referendariat) und dritten Phase (Lehrerweiterbildung) unterstützen möchte. Denn nur durch eine kontinuierliche und gezielte Weiterbildung wird es mittelfristig gelingen, Deutschland beim Einsatz von digitalen Werkzeugen auf einen vorderen Platz im internationalen Vergleich zu bringen. Dr. Sami Rabieh, D21-Projektleiter im Bereich Bildung, betont: „PISA hat gezeigt, dass Maßnahmen in der Vergangenheit leider zu selten nachhaltige Erfolge gebracht haben. Nur mit individuellen Konzepten und mehr Eigenverantwortung für Lehrer und Schulen kann dieser Zustand schnell geändert werden.“

Mit dem Projekt „Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft!“ (www.blog.initiatived21.de) engagiert sich die Initiative D21 gemeinsam mit zahlreichen Bundesländern und Partnern aus der Wirtschaft, um Pädagogen länderübergreifend ein Forum zu bieten, in dem sie ihre Erfahrungen und Konzepte im Umgang mit IT im Unterricht austauschen können. Im Mittelpunkt steht dabei der kreative Umgang mit digitalen Technologien und Inhalten, die den schülerzentrierten Unterricht stärkt und damit jedem einzelnen ermöglichen soll, sein Potenzial voll auszuschöpfen.

Daher begrüßt die Initiative D21 das neue Verständnis für die Digitalisierung der Gesellschaft und wird mit ihrem kompetenten sowie branchen- und parteienübergreifenden Netzwerk die notwendigen Umsetzungen der Bundesregierung für ein erfolgreiches Deutschland im Informationszeitalter tatkräftig unterstützen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.initiatived21.de

Informationen zum Projekt „Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft!“: www.blog.initiatived21.de

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Pressekontakt:
Daniel Ott
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e.V.
Reinhardtstr. 65 | 10117 Berlin
Telefon: 030 – 526 87 22 55
Telefax: 030 – 526 87 22 60
E-Mail: daniel.ott@initiatived21.de

Über die Initiative D21
Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.


VDE-Symposium: Berufsstart für Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen

23. Oktober 2009  
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Am Dienstag, den 24. November 2009 veranstaltet der VDE im Rahmen der "Komm, mach MINT"-Initiative ein interdisziplinäres Symposium mit Vertreterinnen und Vertretern von Hochschulen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Elekrto- und Informationstechnik sowie des VDE YoungNet.

Die Initiative D21 unterstützt als Partner das Symposium, das Studentinnen und Young Professionals die Gelegenheit bietet, mit Vertreterinnen und Vertretern aus Hochschulen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Bedingungen für einen guten Berufsstart kennen zu lernen, zu bewerten und zu diskutieren. Studentinnen und Berufseinsteigerinnen erfahren, worauf Technologieunternehmen Wert legen, welche Anforderungen sie stellen und welche inhaltlichen Bereiche und Optionen ihnen offen stehen.

Personalverantwortliche bekommen Eindrücke, was junge Ingenieurinnen von ihrer Karriere, aber auch von einem Unternehmen erwarten. Unternehmen können ihre Programme vorstellen, die sich gezielt an Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen richten. In Praxisbeispielen werden Berufs- und Karrierewege aufgezeigt.

Das Symposium ist für alle TeilnehmerInnen kostenfrei.

Informationen zum Programm und zur Anmeldung

Ansprechpartnerin:
Franziska Schömbs
VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.
Tel.: +49 69 6308-305
E-Mail: franziska.schoembs@vde.com

Deutscher Bildungsmedien-Preis digita neu ausgeschrieben

21. Oktober 2009  
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Der Deutsche Bildungsmedien-Preis digita, der seit 1995 jährlich herausragende Medienangebote auszeichnet, ist zum 15. Mal ausgeschrieben worden. Entwickler und Anbieter von Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum können bis zum 2. Dezember 2009 Beiträge für den Wettbewerb um den digita 2010 einreichen.

Der Deutsche Bildungsmedien-Preis umfasst alle Bildungsbereiche. Teilnehmen können Bildungsmedien, deren Qualität wesentlich durch digitale Medienformate geprägt wird. Die Auszeichnung wird in folgenden Kategorien vergeben: Privates Lernen, allgemein bildende Schulen, berufliche Bildung und Studium, didaktische Werkzeuge, Organisationsmanagement, Sonderpreis, Förderpreis (für nichtkommerzielle Privatanbieter) und INTEL-Förderpreis (für Teilnehmer des Programms Intel® Lehren – Aufbaukurs Online).

Schirmherrin des digita 2010 ist die Nordrhein-Westfälische Ministerin für Schule und Weiterbildung Barbara Sommer. Träger des digita sind das Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft (IBI) an der TU Berlin, die Stiftung Lesen, Mainz, und die Zeitschrift bild der wissenschaft, Stuttgart. Zur Jury, die über die Vergabe der in der Branche hochbegehrten Auszeichnung entscheidet, gehören Fachleute aus der Bildungsadministration und der Wirtschaft sowie Vertreter der Träger des digita.

Die beim digita eingereichten Medien werden vor allem unter inhaltlichen und pädagogischen, aber auch unter technischen und medialen Gesichtspunkten bewertet. Der digita wird an Produkte vergeben, die das Lernen und Lehren beispielgebend unterstützen sowie inhaltlich und formal als herausragend gelten können. Die Sieger werden am 17. März 2010 auf der „didacta die Bildungsmesse“ in Köln bekannt gegeben und ausgezeichnet.

Weitere Informationen: www.digita.de

Ansprechpartner:
digita-Geschäftsstelle im IBI
presse@digita.de
c/o TU Berlin, FR 0-1
Franklinstraße 28/29
10587 Berlin

VDE-Hauptstadtforum zum Thema Green IT

20. Oktober 2009  
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Ist Green It ein Zukunftskonzept? Welchen Beitrag leistet die Telekommunikationsbranche? Wie steht es um den Nachwuchs in diesen Technologiegebieten?
Das VDE-Hauptstadt-Forum stellt ein aktuelles Thema auf den Prüfstand. Experten berichten über Perspektiven und Chancen.  Wir stellen Ihnen ein aktuelles Positionspapier zu Green IT vor.

Eingerahmt wird die Veranstaltung von der Verleihung der Preise 2009 der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE, mit denen hervorragende Arbeiten und Experten ausgezeichnet werden.

VDE-Hauptstadtforum
am Dienstag, 24. November 2009
ab 18. 00 Uhr
Berlin-Brandenburgische
Akademie der Wissenschaften
Jägerstraße 22 / 23
Am Gendarmenmarkt
10117 Berlin
Das Programm zur Veranstaltung

Anmeldung

Ansprechpartnerin:

Sabine Schattke
VDE Verband der Elektrotechnik
Elektronik Informationstechnik e.V.
Tel.: +49 30 38 38 68 - 21
E-Mail: sabine.schattke@vde.com


Internationale Konferenz zur E-Demokratie

13. Oktober 2009  
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Über 50 Praktiker aus dem Feld der e-Demokratie kommen am 15. und 16. Oktober in Berlin zur internationalen e-Partizipations-Konferenz "Berlin in October" zusammen. Die Teilnehmer aus der ganzen Welt wollen nicht nur darüber reden, wie gute Angebote für elektronische Bürgerbeteiligung aussehen sollten, sondern auch neue Projekte und Vernetzungsangebote schaffen. Die Veranstaltung wird u.a. ausgerichtet von den Berliner Politik-Think-Tanks politik-digital.de und e-demokratie.org.
Die Konferenzserie geht nach 2007 und 2008 in diesem Jahr in die dritte Runde. Im Jahr 2007 standen noch die Grundlagen demokratischer Bürgerbeteiligung am Entscheidungs-und Regierungsprozess im Mittelpunkt; 2008 wurden bereits konkrete Beteiligungsansätze im Bereich e-Konsultation und e-Deliberation ins Zentrum der Veranstaltung gestellt. In diesem Jahr steht die aktuellen Entwicklungen rund um Social Media und e-Demokratie im Vordergrund.
Das Besondere an der Konferenz ist, dass die Veranstalter die Kosten für die Teilnehmer übernehmen, die sich eine Reise nach Berlin nicht leisten können. Stefan Gehrke, Geschäftsführer von politik-digital.de: "Wir sind stolz darauf, in diesem Jahr u.a. Gäste aus Armenien, Georgien, Litauen und dem Libanon zu begrüßen. Dank der Unterstützung durch Sponsoren können wir so auch den Austausch mit qualifizierten Praktikern aus Schwellenländern fördern." Insgesamt kommen die 52 Teilnehmer aus 19 Ländern.
Die Konferenz wird organisiert von politik-digital.de, der britischen Nichtregierungsorganisation MySociety sowie e-demokratie.org und findet statt in den Räumen der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin-Mitte.

Ansprechpartner:
Stefan Gehrke
Tel.: 030-9700-4879

Eröffnung der IT-Sicherheitsmesse “it-sa” in Nürnberg

13. Oktober 2009  
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Zahlreiche Teilnehmer aus dem IT-Sicherheitsumfeld erwartet.

Mit der dreitätigen Veranstaltung findet erstmalig eine eigenständige IT-Security-Messe in Deutschland statt. Die sich aus der ehemaligen Messe "Systems" herausgelöste "it-sa" präsentiert mit 256 Ausstellern alles rund um das Thema IT-Sicherheit. Erwartet werden Fachbesucher aus dem IT-Sicherheitsumfeld der Verwaltung, der Hochschulen und der Wirtschaft.
In seiner Eröffnungsrede stellte IT-Direktor Schallbruch die Bedeutung einer IT-Security-Messe in Deutschland heraus. "IT-Sicherheit hat für Unternehmen und Behörden an Bedeutung gewonnen. Eine Spezialmesse zum Thema IT-Security im deutschsprachigen Raum ist der Relevanz der IT-Sicherheit und der dynamischen Entwicklung des Marktes angemessen", so Schallbruch. Staat, Wirtschaft und Verwaltung müssen, um den zukünftigen Herausforderungen gerecht zu werden, die vertrauensvolle, partnerschaftliche Zusammenarbeit intensivieren. Nur so könne, vor dem Hintergrund einer stetig steigenden Bedrohung durch Cyberkriminelle, für eine funktionierende, vertrauenswürdige
Informations- und Kommunikationstechnik gesorgt werden.
Schallbruch wies auf das IT-Investitionsprogramm des Bundes hin, mit dem im Rahmen des Konjunkturpaketes II von 2009 bis 2011 insgesamt 223 Mio. Euro in IT-Sicherheitstechnik investiert werden.
Das Bundesministerium des Innern ist auf der "it-sa" mit einem eigenen Stand vertreten.
Fachbesucher können sich an diesem Stand über die Funktionen des neuen elektronischen Personalausweises informieren. Außerdem informiert das BMI am 14.10.2009 im Auditorium über das IT-Investitionsprogramm des Bundes.
Weitere Informationen finden Sie unter www.cio.bund.de

Ansprechpartner:

Bundesministerium des Innern
Telefon: 030 / 18681 - 0
E-Mail: poststelle@bmi.bund.de
http://www.bmi.bund.de

Erste De-Mail verschickt

8. Oktober 2009  
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25 Jahre nachdem Prof. Werner Zorn, einer der Gründerväter des deutschen Internet, die erste E-Mail empfing, die jemals an ein deutsches Postfach geschickt wurde, hat ihm Herr Dr. Bernhard Rohleder vom Hightech-Verband BITKOM heute die erste De-Mail geschickt.

Dr. Hans Bernhard Beus, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik, erläuterte im Anschluss an diese Premiere: "De-Mail ist eine Weiterentwicklung der "einfachen" E-Mail wie wir sie heute alle kennen. Die Weiterentwicklung besteht darin, dass Bürgerinnen, Bürger, Unternehmen und auch die Verwaltung mit De-Mail eine einfach zu nutzende Technologie an die Hand bekommen, mit der sie sicher, rechtsverbindlich und vertraulich im Internet miteinander kommunizieren können."

Geschäftliche Angelegenheiten oder Behördenkommunikation, für die bisher der Postweg oder sogar persönliches Erscheinen nötig waren, können mit De-Mail einfacher, schneller und von jedem Ort aus vollständig elektronisch erledigt werden. De-Mail ist damit so einfach wie die E-Mail und so sicher wie die Papierpost.

Der Versand der De-Mail erfolgte auf einer Pressekonferenz des Bundesinnenministeriums in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund anlässlich der morgen beginnenden, sechsmonatigen Pilotierung von De-Mail in der Stadt Friedrichshafen. Ab dem kommenden Jahr soll De-Mail bundesweit eingeführt werden.

Ansprechpartner:

Bundesministerium des Innern
Telefon: 030 / 18681 - 0
Telefax: 030 / 18681 - 2926
E-Mail: poststelle@bmi.bund.de

Unternehmenswissen absichern: nextbusiness-IT zeigt, wie Sie der Datensicherheit umfassend Rechnung tragen!

7. Oktober 2009  
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Ob es um den Schutz von Dokumenten, die eindeutige Identifizierung von Benutzern beim Zugriff auf Unternehmensdaten oder die Sensibilisierung der Mitarbeiter im Umgang mit vertraulichen Daten geht – ein umfassendes Sicherheitskonzept schließt alle Schutzmaßnahmen wie Vorbeugung von Datenverlust und Datendiebstahl, Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zum Datenschutz oder Sensibilisierung der Mitarbeiter für das Thema Datensicherheit mit ein. Das Thema Know-how Protection umfasst wesentlich mehr, als Ihren PC lediglich vor Virenbefall zu bewahren. Wie Sie das Know-how Ihres Unternehmens optimal schützen können, lesen Sie im Kompendium: „Know-how Protection – Wie Sie der Datensicherheit umfassend Rechnung tragen!“

Müssen Sie im E-Mailkontakt mit Kunden und Partnern die Sicherheit vertraulicher Dokumente garantieren? Gibt es in Ihrem Unternehmen Informationen, die nicht für jeden Mitarbeiter einsehbar sein sollen? Oder fehlt es in Ihrem Unternehmen an Ressourcen, um Ihre Kunden- und Unternehmensdaten regelmäßig gegen Verlust zu sichern? Dann könnten Themen wie elektronische Signatur, Identity-Management oder IT-Compliance für Ihr Sicherheitskonzept interessant sein. Damit können Sie beispielsweise Dokumente für die Datenübertragung verschlüsseln, Zugriffsrechte aufs Unternehmensnetz genau definieren oder Ihre Daten bei einem Dienstleister rechtlich sicher verwahrt wissen.

nextbusiness-IT Kompendium
Fordern Sie jetzt das nextbusiness-IT Kompendium „Know-how Protection – Wie Sie der Datensicherheit umfassend Rechnung tragen!“ kostenfrei an.

nextbusiness-IT Webcast am 27. Oktober, 11:00 – 11:45 Uhr
Stellen Sie Ihre individuellen Fragen zum Thema direkt an die Experten in der Veranstaltung live im Internet
Die Teilnahme ist kostenlos und erfordert eine Registrierung unter http://www.nextbusiness-it.de/webcast.

nextbusiness-IT kompakt

Die Initiatoren von nextbusiness-IT sind der Meinung, dass ständig neu entstehende IT-Trends, IT-Hypes, IT-Themen und IT-Begrifflichkeiten selbst arrivierte IT-Spezialisten vor das Problem stellen, den Überblick zu wahren – geschweige denn inhaltlich zu folgen. Entsprechend haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, hier ein „Gegenmodell“ anzubieten, das für mehr Transparenz sorgt – mit anderen Worten: das mitunter komplexe Thema „IT-Anwendungen im Unternehmen“ lesbar und verständlich zu machen. Dazu ordnet nextbusiness-IT unter anderem konkreten Unternehmensabläufen relevante Technologiebereiche zu, die dabei unterstützen können, zum Beispiel den Absatz kontinuierlich zu steigern, Kunden zufriedener zu stellen oder Sicherheitsrisiken intelligent vorzubeugen.

In enger Zusammenarbeit mit IT- und Mittelstandsexperten entwickelt nextbusiness-IT zehn kompakte und verständlich aufbereitete Handbücher für die IT-Anwendung in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Ergänzt durch Leitfäden, Checklisten, Whitepapers sowie Audio- und Videobeiträge entsteht so eine kostenlose „Bibliothek des modernen IT-Wissens“ für den Mittelstand.

Alle Leitthemen im Überblick sowie weitere Informationen zu nextbusiness-IT finden Sie unter www.nextbusiness-it.de.

Weitere Informationen:

Initiator von nextbusiness-IT
G+F Verlags- und Beratungs- GmbH
Lichtentaler Str.25
D-76530 Baden-Baden
Telefon (07220)-213
Telefax (07220)-215

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