Was weiß der Mensch über Geoinformationen? – Die Umfrage rund um den GeoBusiness AWARD 2009

30. April 2009  
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Bewerbungsschluss zum "GeoBusiness AWARD 2009" rückt näher.

Unternehmen, Verbände und Spin-Offs aus allen Branchen sind eingeladen, sich noch bis 31. Mai 2009 für den deutschen "GeoBusiness AWARD 2009" zu bewerben. Der GeoBusiness AWARD ist mit 10.000 Euro dotiert und wird durch ein umfangreiches PR- Paket begleitet.

Eines ist bei der Teilnahme wichtig: Der Geschäftsprozess bzw. das Geschäftsmodell muss Geoinformationen der öffentlichen Hand verarbeiten. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Art oder wie viele Geodaten es sind. Pfiffig, innovativ und nicht länger als zwei Jahre am Markt sollte die Geschäftsidee sein. Denkmale, Naturschutzgebiete, Kaufkraftregionen, Rohstoffverbreitung, Überschwemmung, Werbeflächen, Marketinggrößen, Kundenwerbung, Logistik - die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Video-Trailer "Was weiß der Mensch über Geoinformationen?"
http://www.bgr.de/app/giw_award/Flash/Film3/GB_Flash3.html

Weitere Informationen finden Sie unter www.GeoBusinessAWARD.org.

Kontakt:
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) im GEOZENTRUM HANNOVER
Stilleweg 2
30655 Hannover

Tel.: +49 (0)511 643-2997
Fax: +49 (0)511 643-2995
E-Mail: kontakt@geobusiness.org
http://www.geobusiness.org

Kreativ und digital: 11. Deutscher Multimediapreis „MB21 – Mediale Bildwelten“ für Kinder und Jugendliche ausgeschrieben

29. April 2009  
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Schirmherrin ist Bundesministerin Ursula von der Leyen

Bonn, 29. April 2009. Nachwuchstalente gesucht: Zum elften Mal verleihen das Medienkulturzentrum Dresden e.V. und das Jugendportal netzcheckers.de den Deutschen Multimediapreis für Kinder und Jugendliche „MB21 - Mediale Bildwelten". Bis zum 1. Oktober können junge Medienschaffende ihre Multimediaprojekte beim Wettbewerbsbüro einreichen: Ob Animationen, Blogs oder Podcasts, selbst programmierte Spiele, Computergrafiken oder Machinimas - dem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise im Wert von 10.000 Euro sowie Sonderpreise zu weiteren thematischen Schwerpunkten. MB21 steht in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ursula von der Leyen. Wer am Wettbewerb teilnehmen möchte, kann sich unter www.mb21.de anmelden.

Baustellen erwünscht!

Bewerben können sich Einzelpersonen, Teams, Schulklassen und außerschulische Projekte in den Alterskategorien Vorschule, 7-11 Jahre, 12-15 Jahre und 16-21 Jahre.

MB21 bietet kreativen Köpfen ein Forum, um ihre Arbeiten zu präsentieren und sich mit anderen zu messen. In der Kategorie „Mediale Baustellen" sind Konzeptionen und begonnene Beiträge gefragt, denn nicht jeder hat auch Zugang zu Technik und Produktionsmitteln. Anmeldeschluss hierfür ist der 15. Mai 2009, zu gewinnen gibt es in dieser Kategorie ein Workshop-Wochenende, das die Preisträgerinnen und Preisträger bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt.

Preisverleihung in Dresden

Die MB21- Preisverleihung findet am 14. November in Dresden statt. Den Rahmen für die Präsentation der besten Wettbewerbsbeiträge bildet das MB21-Medienfestival, das mit multimedialen Mitmachaktionen und Medienkunstprojekten zum Ausprobieren und Entdecken einlädt.

„Als Schirmherrin wünsche ich dem Deutschen Multimediapreis 2009 spannende Wettbewerbsbeiträge, die immer mehr Kinder und Jugendliche zu ‚kleinen' Medienschaffenden werden lassen und ihnen die Erfahrung schenken wie aufregend und unterhaltend es sein kann, Medien selbst zu gestalten", so die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ursula von der Leyen.


Die Veranstalter

Veranstaltet und organisiert wird der Deutsche Multimediapreis MB21 vom Medienkulturzentrum Dresden e.V. und netzcheckers.de, dem Jugendportal für digitale Kultur. Das Portal ist ein Angebot von Jugend online, einem Projekt von IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V., das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.mb21.de.

Über netzcheckers.de.

netzcheckers.de ist das Jugendportal für digitale Kultur. Es bietet gebündeltes Medienwissen rund um Internet, Multimedia und mobile Medien. Selbermachen und Ausprobieren kommen nicht zu kurz: Bei netzcheckers.de kann man z.B. mit Podcast, Video und Handyklingeltönen experimentieren. Neben zahlreichen Medienworkshops stellt netzcheckers.de auch Hilfstools und Programme vor, mit denen Animationen erstellt, Dateien umgewandelt und Filme und Fotos bearbeitet werden können. Zu den Themen des Portals zählen u.a. Datenschutz, Umgang mit persönlichen Daten im Internet, Internetsicherheit und Urheberrechte. Was die Nutzerinnen und Nutzer öffentlich mitteilen, bestimmen sie selbst. So ist netzcheckers.de nicht nur ein Experimentierfeld für Internet, Multimedia und mobile Medien, sondern auch ein Lernraum für den verantwortungsvollen Umgang mit den eigenen Daten.

Kontakt

Isabel Götte
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jugend online
IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit
der Bundesrepublik Deutschland e.V.
Godesberger Allee 142-148
53175 Bonn
Tel: +49 (0) 228-9506-157
Fax: +49 (0) 228-9506-199
E-Mail: goette@ijab.de

www.ijab.de
www.jugend.info
www.netzcheckers.de

Informations- und Kommunikationtechnologie-Branche ist krisenfest

24. April 2009  
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Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange eröffnet Output-Tag an der TU Dresden
Dresden, 24.04.2009

"Trotz der aktuellen Wirtschaftskrise wächst die Branche der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT-Branche) in diesem Jahr um drei Prozent, die Branche der "eingebetteten Systeme", also Systeme, die Hardware und Software in Autos, Flugzeugen und Endgeräten integrierten, um diese sicher und handhabbar zu machen, sogar um jährlich 10 Prozent", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute anlässlich der Eröffnung des Output-Tages an der TU Dresden. "Von diesem Trend profitieren wir auch in Sachsen. Firmen der IT-Region Dresden und in ganz Sachsen wachsen überproportional."

Abiturienten, die jetzt vor der Wahl ihrer Studienrichtung stünden, sollten bei ihrer Entscheidung auch berücksichtigen, dass sie mit Informatik oder Ingenieurwesen auf Zukunft und Innovation setzten. So habe die Fakultät Informatik der TU Dresden 2008 über 200 Absolventinnen und Absolventen verabschiedet, die vielfach einen Arbeitsplatz in den IT-Firmen der Region erhalten haben. Zudem liefen in Sachsen renommierte Forschungsprojekte im Bereich der IKT. "Der Spitzencluster CoolSilicon bündelt Aktivitäten von 16 Lehrstühlen an drei Hochschulen, neun Forschungsinstituten und zahlreichen Unternehmen zur Erhöhung der Energieeffizienz in diesem Wirtschaftssektor."

Der Output-Tag wird jährlich, 2009 bereits zum vierten Mal, von den Studierenden der Fakultät Informatik der TU Dresden organisiert. In diesem Jahr steht er unter dem Motto "Everyware from Saxony". "Everyware" meint dabei die Verknüpfung von Hard- und Software mit dem Web. Damit biete der Output -Tag einen Vorgeschmack auf die nächste Internetgeneration.


Pressekontakt zu dieser Meldung

Pressesprecherin
Eileen Mägel
+49 (0)351 - 564 6020
+49 (0)351 - 564 6025
presse@smwk.sachsen.de

Großer Andrang bei CyberMentor – E-Mentoring-Programm startet deutschlandweit

24. April 2009  
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Mit 820 Paaren startete Anfang April das E-Mentoring-Programm CyberMentor der Universitäten Regensburg und Ulm in die Runde 2009/2010. Schülerinnen bekommen im Rahmen des Projekts die Chance, sich ein Jahr lang per E-Mail mit einer berufstätigen Frau aus dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) auszutauschen. Anliegen ist es, den Mädchen die Perspektivenvielfalt des mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereichs aufzuzeigen und sie bei der Studien– und Berufswahl zu unterstützen. Interessierte Schülerinnen und Frauen, die sich für das nächste Jahr einen Platz sichern möchten, sollten sich jetzt noch auf der Internetseite www.cybermentor.de anmelden.

Das Programm CyberMentor wird im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen umgesetzt. Gefördert wird es aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds.

Sehr viele der 820 Frauen, die sich ehrenamtlich als Mentorinnen engagieren, kommen aus dem Ingenieurwesen und der Informatik. Aber auch Biologinnen, Physikerinnen, Mathematikerinnen und Chemikerinnen sind vertreten. Jede der E-Mail-Mentorinnen betreut eine Schülerin über ein Jahr hinweg, vermittelt einen Eindruck von ihrem Arbeitsalltag, gibt Tipps und beantwortet Fragen.

Mit dem Programmstart wurde auch der Community-Bereich im Internet eröffnet: eine Kommunikationsplattform, auf der die Teilnehmerinnen diskutieren und sich besser kennen lernen können. Neben der Online-Kommunikation sind Treffen und Exkursionen zu Forschungseinrichtungen und Firmen geplant.

Über 1.200 Schülerinnen haben sich für die diesjährige Mentoring-Runde angemeldet. Die Teilnehmerinnen wurden ausgelost. Bewerberinnen, die keinen Platz bekommen haben, werden in eine Warteliste aufgenommen und dürfen in der nächsten Runde im März 2010 mitmachen.

Weitere Informationen und Bilder zum Download finden Sie unter www.cybermentor.de.

Ansprechpartnerin für Medienvertreter

Julia Vogel
Universität Regensburg
Projekt CyberMentor
Lehrstuhl für Schulpädagogik
93040 Regensburg
Tel.: 0941-943-3865
Fax: 0941-943-1993
julia.vogel@cybermentor.de

Girls’Day-Auftakt im Bundeskanzleramt

Girls’Day-Auftakt im Bundeskanzleramt

Girls’Day-Parcours der Initiative D21 als Videostream unter www.girls-day.de

Berlin, 20. April 2009 – Auch in diesem Jahr veranstaltete die Initiative D21 als bundesweite Auftaktveranstaltung den Girls’Day im Bundeskanzleramt. Am 22. April durften Mädchen aus drei Berliner Schulen beim Girls’Day-Parcours, der von fünf D21-Mitgliedsunternehmen und der Bundespolizei organisiert wurde, schrauben, löten und programmieren. Mit vielen kreativen Aktionsideen wurden den Schülerinnen technische Berufe näher gebracht, die bisher für junge Frauen kaum eine Rolle spielen. Die Teilnehmerinnen wurden von Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung im Bundeskanzleramt begrüßt. Mehr...

Mädchen erleben Technik im Bundeskanzleramt

22. April 2009  
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Presseinformation der Initiative D21 vom 22.04.2009.

Mädchen erleben Technik im Bundeskanzleramt

Initiative D21 und Bundeskanzleramt empfingen Berliner Schülerinnen zum Girls’Day.

Berlin, 22. April 2009 – Nur einen Augenblick nachdem der Befehl bestätigt wurde, setzt sich der Roboter in Bewegung und steuert in Richtung Tischkante, um kurz vor dem Absturz doch noch die Kurve zu bekommen und sicher anzuhalten. Es ist nur eine von vielen Aktionsideen, die auf dem Parcours der Initiative D21 heute im Bundeskanzleramt von Schülerinnen aus drei Berliner Schulen ausprobiert werden konnten.

Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21, zeigte sich davon begeistert: „Es sind genau diese kleinen praktischen Erfahrungen, die den Girls’Day so erfolgreich und wichtig machen. Erst durch den spielerischen Umgang und den Spaß an der Technik werden viele Mädchen neugierig und entdecken ihr Interesse an einem technischen Beruf.“

Zwar kennen und nutzen junge Frauen genauso wie Jungs die neuen Medien, aber bei der Berufswahl spielen für Mädchen eine Ausbildung oder ein Studium im technischen Bereich auch heute noch kaum eine Rolle. Die Hälfte der weiblichen Auszubildenden entscheidet sich momentan für eine von zehn eher mädchentypischen Ausbildungen – kein einziger naturwissenschaftlich-technischer Beruf ist darunter.
Die Unternehmen ließen sich einiges einfallen, um dies mit ihren Aktionsideen auf der bundesweiten Auftaktveranstaltung zum Girls’Day zu ändern. Bei Intel konnte man eigenständig einen PC zusammenbauen und IBM bot Nanotechnologie zum Anfassen. Am Gemeinschaftsstand von Nokia Siemens Networks und der Siemens AG mussten die Mädchen beim Energiesparen nicht nur ihren Kopf, sondern auch ihre Muskeln anstrengen. Die Deutsche Telekom AG ließ die jungen Frauen die angesprochenen Roboter selber bauen sowie programmieren und bei Adobe wurden Fotos zu einem bestimmten Thema bearbeitet. Am Stand der Bundespolizei konnten die Schülerinnen Personen- und Handgepäckkontrollen sowie eine vereinfachte erkennungsdienstliche Behandlung durchführen.

Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und möchte junge Frauen für technische Berufe oder Studienrichtungen gewinnen. Getragen wird der Girls’Day von einem breiten Bündnis aus Politik und Wirtschaft.

Weitere Informationen zum Girls’Day unter: www.girls-day.de
Link zum Videostream:
http://www.zaplive.tv/web/initiatived21?streamId=initiatived21%2F4452a4d3-d464-41bb-895c-061d5872fd5e

Pressekontakt:
Daniel Ott
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e.V.
Reinhardtstr. 65 | 10117 Berlin
Telefon: 030 – 526 87 22 55
Telefax: 030 – 526 87 22 60
E-Mail: daniel.ott@initiatived21.de

Über die Initiative D21
Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

Über den Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag
Der Girls’Day ist Deutschlands größte und vielfältigste Berufsorientierungsinitiative für Mädchen. Nachhaltig erzeugt und unterstützt er positive Trends: Bereits 10 Prozent der beteiligten Unternehmen stellten dank des Mädchen-Zukunftstags junge Frauen in technischen Berufen ein. Geheimnis des Erfolgs ist die spezifische Ansprache von Mädchen, die ihr Talent praktisch erproben können. Mit dem Aktionstag haben bereits etwa 800.000 Mädchen Berufsbereiche und Führungspositionen entdeckt, in denen Frauen bisher noch unterrepräsentiert sind. Der nächste Girls’Day ist am 23. April 2009.

Girls’Day-Auftakt im Bundeskanzleramt

20. April 2009  
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Presseinformation der Initiative D21 vom 20.04.2009.

Girls’Day-Auftakt im Bundeskanzleramt

Girls’Day-Parcours der Initiative D21 als Videostream unter www.girls-day.de

Berlin, 20. April 2009 – Auch in diesem Jahr veranstaltet die Initiative D21 als bundesweite Auftaktveranstaltung den Girls’Day im Bundeskanzleramt. Am 22. April schrauben, löten und programmieren Mädchen aus drei Berliner Schulen beim Girls’Day-Parcours, der von fünf D21-Mitgliedsunternehmen und der Bundespolizei organisiert wird. Mit vielen kreativen Aktionsideen werden den Schülerinnen technische Berufe näher gebracht, die bisher für junge Frauen kaum eine Rolle spielen. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, wird die Teilnehmerinnen im Bundeskanzleramt begrüßen.
Erstmals haben alle, die beim Girls’Day-Auftakt im Bundeskanzleramt nicht live dabei sein können, die Möglichkeit, ab 12:30 Uhr unter www.girls-day.de oder www.initiatived21.de die Aktion per Videostream mitzuverfolgen.

Pressekontakt:
Daniel Ott
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e.V.
Reinhardtstr. 65 | 10117 Berlin
Telefon: 030 / 526 87 22 55
Telefax: 030 / 526 87 22 60
E-Mail: daniel.ott@initiatived21.de

Über den Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag
Der Girls’Day ist Deutschlands größte und vielfältigste Berufsorientierungsinitiative für Mädchen. Nachhaltig erzeugt und unterstützt er positive Trends: Bereits 10 Prozent der beteiligten Unternehmen stellten dank des Mädchen-Zukunftstags junge Frauen in technischen Berufen ein. Geheimnis des Erfolgs ist die spezifische Ansprache von Mädchen, die ihr Talent praktisch erproben können. Mit dem Aktionstag haben bereits etwa 800.000 Mädchen Berufsbereiche und Führungspositionen entdeckt, in denen Frauen bisher noch unterrepräsentiert sind. Der nächste Girls’Day ist am 23. April 2009.

Über die Initiative D21
Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

Internationale Tagung Be.MINT

15. April 2009  
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Best Practices for Women in Mathematics, Informatics, Natural Sciences and Technology

am 20. April 2009, 09:00 - 17:00h in Hannover,
Hannover Messe Industrie,
Halle 2, Saal Rom + Brüssel (1.OG)

Download des Programms als PDF-Datei.

Das Ziel der Tagung ist, den Nationalen Pakt Frauen in MINT-Berufen - Komm, mach MINT. als hervorragende Praxis auf europäischer Ebene bekannt zu machen. Im Europäischen Jahr der Innovationen 2009 soll der Schwerpunkt auf den derzeit besonders innovativen Feldern der Technikentwicklung und der Medien liegen.

Die Einbindung der Innovationskraft von Frauen ist ein bedeutender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft, der gerade in Krisenzeiten neue Chancen eröffnet. An der Schnittstelle Hochschule und Wirtschaft werden hierzu neue Konzepte vorgestellt.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich der Medien, die einen nachhaltigen Einfluss auf die Einstellungen in der Bevölkerung (Eltern, Lehrkräfte, junger Nachwuchs) zu MINT und den MINT-Berufen ausüben. Die Beiträge sollen zeigen, welches Image MINT-Berufe haben und wie mit den Medien ein neuer Zugang zu technischen Berufen geschaffen werden kann.

Die eintägige Tagung soll sowohl den Pakt einem europäischen Publikum präsentieren, als auch eine Vernetzung über die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland hinaus anregen.

Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie unter: http://www.komm-mach-mint.de/Startseite/Internationale-Tagung

Erstes Gummersbacher Informatik-Forum

15. April 2009  
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Informatik der Zukunft – Zukunft der Informatik

29.04.2009    14:00 - 17:00 Uhr, Campus Gummersbach
Video-Konferenz per Notebook, Internet-Fernsehen, browsen mit dem Handy: vor zehn Jahren noch revolutionär, heute schon selbstverständlich im beruflichen und privaten Alltag. Wie geht es weiter mit der Integration der Medien und der Vernetzung in der Informationstechnik, besonders in den Unternehmen? Und welche Rolle spielen dabei die Informatikerinnen und Informatiker als Entwickler, aber auch als strategische Berater? Wir haben zwei bundesweit renommierte Referenten zu diesen Themen gewonnen: den Chef von Microsoft Deutschland, Achim Berg, und den Leiter des Fraunhofer Instituts für Angewandte Informationstechnik(Sankt Augustin) und Lehrstuhlinhaber der RWTH Aachen, Prof. Dr. Matthias Jarke. Wir laden Sie herzlich ein zum Ersten Gummersbacher Informatik-Forum am 29. April 2009 im Opitz-Hörsaal des Campus Gummersbach.

Programm:

14:00 Begrüßung
Prof. Dr. Hans Ludwig Stahl, Direktor des Instituts für Informatik

14:10 Grußwort
Rita Sackmann, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Gummersbach

14:15 „Wie die IT die Arbeits- und Kommunikationswelt verändert“
Achim Berg, Geschäftsführer der Microsoft Deutschland GmbH

15:20 „Informatik überall: Neue Ziele für das Informatikstudium?“
Prof. Dr. Matthias Jarke, Informationssysteme & Datenbanken, RWTH
Aachen; Fraunhofer Instituts für Angewandte Informationstechnik

16:15 Podiumsdiskussion
Prof. Dr. Frank Victor (Gesellschaft für Informatik), Prof. Dr. Hans Ludwig Stahl (Direktor des Instituts für Informatik), Moderation: Prof. Dr. Marion Halfmann

16:45 "Come Together" – Einzelgespräche bei Imbiss und Getränken

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.f10.fh-koeln.de/Kalender/2009/04/f10_msg_04207.html

Auffahrt auf die Datenautobahn

7. April 2009  
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Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie startet Internet-Wettbewerb

Der Startschuss fällt: Am 08. April 2009 ruft das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie den Wettbewerb »Wege ins Netz 2009« aus. Bereits seit 2004 zeichnet „Wege ins Netz“ beispielhafte Projekte aus, die den Zugang  zum  Internet  erleichtern  und  digitale  Kompetenzen  fördern. Einsendeschluss ist der 17. Juli 2009.

In diesem Jahr spricht das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit dem Wettbewerb gezielt Internetprojekte an, die sich an Frauen, Seniorinnen und Senioren sowie Kinder und Jugendliche richten. Gesucht werden Projekte und Initiativen, die diese Menschen auf ihrem Weg in die digitale Welt begleiten und deren Kompetenzen im Umgang mit dem Medium vorbildlich fördern. Bis zum 17. Juli 2009 können sich Initiatorinnen und Initiatoren solcher Projekte in den drei Kategorien »Frauen«, »Seniorinnen und Senioren« sowie »Kinder und Jugendliche« bewerben.

Außerdem wird in diesem Jahr ein Sonderpreis für ein vorbildliches Projekt vergeben, das in der Nutzung mobiler Anwendungen qualifiziert. Damit greift der Wettbewerb 2009 erneut einen aktuellen Trend auf. Denn die Tendenz, das Internet nicht länger an das Endgerät des Computers zu binden, sondern von Geräten wie Handys oder Smartphones zu nutzen, wird in den kommenden Jahren noch stärker an Bedeutung gewinnen. Auch mit der Fokussierung auf Frauen, Seniorinnen und Senioren sowie Kinder und Jugendliche orientiert sich der diesjährige Wettbewerb an den aktuellen Ergebnissen zur Internetnutzung. Nach wie vor bestimmen Faktoren wie Alter und Geschlecht, wer online geht.

Der Wettbewerb will die gleichwertige Teilhabe aller gesellschaftlichen Gruppen am Internet fördern. Er zielt deshalb insbesondere auf die Gruppen ab, die bisher im Internet noch unterrepräsentiert sind. Zwar nutzen nach den Ergebnissen des (N)ONLINER Atlas 2008, einer Studie von der Initiative D21, inzwischen rund zwei Drittel der Bevölkerung über 14 Jahren das Internet. Während aber bei den Männern der Anteil der Onliner circa 72 Prozent beträgt, sind es bei den Frauen nur rund 58 Prozent. Die Frauen-Männer-Schere hat damit sogar zugenommen. Auch die „Generation 50-Plus“ hat zum großen Teil das Internet noch nicht für sich entdeckt. Lediglich rund 40 Prozent dieser Altersgruppe nutzen bisher das Internet. Zwar ist bei Kindern und Jugendlichen das Internet enorm beliebt. Über 91 Prozent der Altersgruppe von 14 bis 29 Jahren surfen im Netz. Allerdings müssen Kinder und Jugendliche erst lernen, mit den Chancen und Risiken des Internets kompetent umzugehen. Wichtig ist deshalb eine pädagogische Begleitung im Netz.

Die drei besten Projekte jeder Kategorie sowie den Sonderpreisträger ermittelt eine unabhängige Fachjury. Dazu gehören alle Partner und Sponsoren des Wettbewerbs:
Arbeitskreis Neue Erziehung, Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW),   Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), Deutsche Volkshochschul-Verband, Initiative D21 und Stiftung Digitale Chancen sowie der Medienpartner Deutschlandfunk und der Sponsor Deutsche Telekom.

Weitere Informationen zum Wettbewerb, zu den Teilnahmebedingungen und zur Bewerbung finden Sie unter www.wegeinsnetz2009.de.

Download der Pressemitteilung als PDF-Datei.

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