Technische Bildung für alle

30. September 2008  
Abgelegt unter News

Studie gibt Handlungsempfehlungen zur Überwindung von geschlechterstereotype Vorstellung von Technik

Angesichts der für Deutschland immens hohen Bedeutung technologischer Innovationen gehören Fragen der technischen Bildung zunehmend in den Mittelpunkt politischer Gestaltung und gesellschaftlicher Diskussionen. Es existieren vielfältige Initiativen zur Förderung der technischen Bildung, getragen und gefördert von engagierten Praktikern aus dem Bildungsbereich und der Industrie, privaten Förderern und nicht zuletzt öffentlichen Institutionen auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene. Warum ist dennoch so wenig davon zu merken? Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms "Innovations- und Technikanalyse" (ITA) geförderte Untersuchung zur Situation der technischen Bildung in Deutschland - die nun als Buch unter dem Titel "Technische Bildung für Alle. Ein vernachlässigtes Schlüsselelement der Innovationspolitik" vorliegt - gibt Antworten.

Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Annahme, dass eine Analyse der technischen Bildung in Deutschland eine bildungsbereicheübergreifende, ganzheitliche Perspektive beinhalten muss. Die Praxis zeigt, dass etwa Maßnahmen, die sich an Abiturienten und Abiturientinnen richten und für die Aufnahme naturwissenschaftlich-technischer Studiengänge werben sollen, oftmals zu spät kommen, weil sich die Interessenschwerpunkte der Schüler und Schülerinnen bereits viel früher - zum Beispiel durch Erfahrungen aus der Kindergartenzeit - herausgebildet und gefestigt haben. Für das aus Experten und Expertinnen aus allen Bildungsbereichen bestehende siebzehnköpfige Autorenteam ist technische Bildung deshalb keine isolierte Angelegenheit in den einzelnen Gliedern der Bildungskette, sondern ein auf vielfältige Weise miteinander vernetzter und aufeinander bezogener Bildungsprozess. Dies spiegelt der Aufbau der Untersuchung wider. So werden die Ergebnisse aus den einzelnen Bestandsaufnahmen zur S ituation der technischen Bildung in den Bereichen der frühkindlichen Erziehung, der schulischen Bildung, der hochschulischen Bildung, der beruflichen Bildung und der Erwachsenenbildung im Hinblick auf Schnittstellen zu den anderen Bildungsbereichen beleuchtet und vielfältige Optionen für Verbindungen herausgearbeitet.

Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit hat entlang der Bildungskette eine geschlechtsspezifische Analyse der technischen Bildung in Deutschland vorgenommen und Einflussfaktoren der technischen Sozialisation von Mädchen und Jungen benannt. Die Überwindung geschlechterstereotyper Vorstellungen von Technik gehört zu den großen Herausforderungen der technischen Bildung. Für die konkrete Umsetzung wurden Handlungsempfehlungen für verschiedene Akteure der Bildung, der Wirtschaft, Politik, Medien sowie den Schlüsselpersonen im Berufswahlprozess, den Gatekeepers formuliert.

Die Untersuchung bietet eine Fülle von Ergebnissen und Anregungen, die einer Entwicklung breiter technologischer Kompetenzen dienen und zu einer reflektiert und im besten Sinne kritischen Umgangsweise mit Technik beitragen. Zu den Schlussfolgerungen im Hinblick auf das Ziel, die innovationspolitische Dimension von technischer Bildung deutlich zu machen und einen die einzelnen Bildungsbereiche verbindende Ansatz zu entwickeln, gehören beispielsweise die Forderungen nach:

- "der Einrichtung eines regelmäßigen und alle Bildungsbereiche vernetzenden "Berichtssystems Technische Bildung", um gegen die Unsichtbarkeit der technischen Bildung anzugehen und Schnittstellen deutlich zu machen.

- "der Auseinandersetzung über Standards der technischen Bildung, um jenseits der Einschränkung durch Ländergrenzen zu fachlich begründeten, sachlich angemessenen und praktisch umsetzbaren Anforderungen an eine technische Bildung im Sinne einer "technological literacy" zu gelangen.

- "einer bildungsbereicheübergreifende Vernetzung der bildungs- und innovationspolitischen Akteure zu einer Gemeinschaft, einer "Community Technische Bildung", um technische Bildung als Feld der Innovationspolitik und Innovationspolitik als Bildungspolitik zu begreifen.

Die Publikation "Technische Bildung für Alle. Ein vernachlässigtes Schlüsselelement der Innovationspolitik" Regina Buhr, Ernst A. Hartmann (Hg.), ISBN 978-3-89750-150-8 ist gegen eine Schutzgebühr von 6 € unter dem folgenden Link zu bestellen: www.iit-berlin.de/bestellung

Ansprechpartner:
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit
Frau Cornelia Lins
Telefon: +49 521 106-73 63
Fax: +49 521 106-71 54

Expertinnen und Experten führen interdisziplinären Dialog zum Integrationspotenzial des Internet

29. September 2008  
Abgelegt unter News

Am 18. und 19. September kamen Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Forschungs- und Praxisfeldern in Berlin zusammen, um die Potenziale des Internet für Migrantinnen und Migranten in Deutschland zu erörtern.

Fachleute der Medien-, Internet- und Migrationsforschung diskutierten mit Sachverständigen aus Kommunen und aus der praktischen Bildungsarbeit.

Die zweitägige Fachtagung im Rahmen des Projekts "Online-Kompetenz für Migrantinnen und Migranten in Deutschland" markiert den Auftakt eines intensiven, fachlichen Austauschs, um Perspektiven für Maßnahmen zur Stärkung des Internet-Nutzungsinteresses von Frauen und Männern mit Migrationshintergrund in Deutschland aufzuzeigen.

"Beim Thema Digitale Integration geht es um Integration in einem umfassend verstandenen Sinn: Als Teilhabe am politischen, ökonomischen und soziokulturellen Leben dieser Republik", so Annette Niewöhner vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in ihrer Eröffnungsrede der Fachtagung. "Unser Ziel ist es, in Kooperation mit der Initiative D21, die neuen Medien als Instrument für diesen Prozess der politischen Teilhabe stärker als bisher zu erschließen und nutzbar zu machen. In diesem Sinne verbinde ich mit meinem Dank für Ihr Engagement zugleich auch die Einladung und die Bitte an Sie, die Politik darin zu begleiten und zu unterstützen."

Die Initiative D21 stellte aktuell am 18. September in Berlin die Ergebnisse der Sonderauswertung des (N)ONLINER Atlas' 2008 "Internetnutzung und Migrationshintergrund in Deutschland" vor. Damit existieren jetzt Daten zur Nutzung und Nichtnutzung des Internet von Migrantinnen und Migranten in Deutschland, die auf der Fachtagung diskutiert wurden.

Die Ergebnisse der Fachtagung werden im Projektbeirat erörtert und zu Handlungsempfehlungen für die Politik und die Wirtschaft bis März 2009 weiterentwickelt.

Ansprechpartner:
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
Digitale Integration | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Frau Ute Kempf
Telefon: +49 5 21-106 73 48
E-Mail: kempf(at)kompetenzz.de
www.kompetenzz.de

Xinnovations 2008 – das permanente Innovationsforum hat begonnen

26. September 2008  
Abgelegt unter News

Mit der Podiumsdiskussion "E-Government 08 – Fazit und Visionen" endeten am 24. September 2008 die ersten Xinnovations in der Humboldt-Universität zu Berlin.

Die Auswirkungen der EU-Dienstleistungsrichtlinie auf den Wettbewerb zwischen den Bundesländern bei der Ansiedlung von neuen Unternehmen waren ein zentrales Thema der Podiumsdiskussion.

Die Teilnehmer waren sich weitgehend einig, dass es sowohl bei der organisatorischen Umsetzung als auch bei der Finanzierung der EU-Dienstleistungsrichtlinie noch viele offene Fragen gibt. Insbesondere wurde das fehlende Bewusstsein in der öffentlichen Verwaltung und der Politik für die notwendigen Finanzierungsgrundlagen bemängelt. An der Diskussion nahmen teil: Wolfram Ebeling, Geschäftsführer TUIV-AG Brandenburg, Friedrich Ebner, Abteilungsleiter E-Government und Verwaltungsinformatik Hessisches Ministerium des Innern und für Sport, Karl-Heinz Löper, Leiter IT-Kompetenzzentrum Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, Priv.-Doz. Dr. Jörn von Lucke, Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, und die Moderatorin Jutta Lautenschlager, Geschäftsführerin MICUS Management Consulting GmbH und Vorstandsmitglied im Amt24 e. V., der die Veranstalter der Xinnovations als Kooperationspartner unterstützt.

Die dreitägige Veranstaltung, die Entwickler und Anwender netzbasierter Informationstechnologien zum Dialog zusammenführte, zählte 950 registrierte Tagesteilnehmer. Veranstalter der Xinnovations sind: Prof. Dr.-Ing. Robert Tolksdorf, Freie Universität Berlin, Prof. Johann-Christoph Freytag, Humboldt-Universität zu Berlin und Rainer Thiem, xmlcity:berlin e. V.

Im Rahmen des Abendempfangs lud Rainer Thiem im Namen der Veranstalter aufgrund des erfolgreichen Starts der ersten Xinnovations alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu ein, die Konferenz als permanentes Innovationsforum fortzuführen. Mit der neuartigen Ausrichtung in Form von Präsenzveranstaltungen und internetgestützten virtuellen Foren wird von den Veranstaltern das Ziel verfolgt, Impulse aus der Präsenzveranstaltung in innovative Verbundprojekte zu überführen. Eine erste Veranstaltung ist bereits für November 2008 vorgesehen, die unter dem Namen INNOWIK - Innovationsforum Netzbasierte Wirtschafts- und Kommunikationsprozesse im Rahmen des Programms Unternehmen Region vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird.

Zur Eröffnung des Empfangs unterzeichneten Alexander Wahler, der Geschäftsführer des Semantic Technology Institute (STI) International, Prof. Dr. Rudi Studer, Universität Karlsruhe (TH), und Prof. Dr.-Ing. Robert Tolksdorf, Freie Universität Berlin, einen Kooperationsvertrag zur Gründung eines gemeinsamen nationalen STI Zentrums in Deutschland. STI ist ein Interessenverband mit Mitgliedern in Forschung, Industrie und Verwaltung. Das gemeinsame Ziel ist, Forschung und kommerzielle Verwertung semantischer Technologien zu fördern. Hierfür wurden vom STI International Karlsruhe und Berlin als herausragende Standorte für Semantische Technologien als nationale Zentren in Deutschland ausgewählt.

Wer die Präsenzveranstaltungen auf den Xinnovations 2008 verpasst hat, sich aber am permanenten Innovationsforum beteiligen möchte, ist dazu aufgerufen, sich in das virtuelle Forum für die Teilnahme einzutragen: http://www.xinnovations.de/virtuelles-forum.html

Weitere Infos zu Xinnovations: www.xinnovations.de

Ansprechpartner:
Xinnovations e.V.
Herr Rainer Thiem
Telefon: 030.21001470
E-Mail: rainer.thiem(at)xmlcityberlin.de

Deutscher Jugendmultimediapreis MB21 nominiert Preisträger

24. September 2008  
Abgelegt unter News

Mehr als 600 Kinder und Jugendliche haben Ihre Arbeiten beim zehnten Deutschen Kinder- und Jugendmultimediapreis „MB21 – Mediale Bildwelten“ eingereicht.

16 Multimediaproduktionen in vier Alterskategorien sowie drei Produktionen für die Sonderpreise Medienkunst, Medienmacherinnen und Medienpädagogik wurden von der Jury nominiert. Jetzt steht die Preisverleihung an: Am 8. November werden in Dresden Sachpreise in Höhe von insgesamt 10.000 Euro vergeben.

Das Spektrum der Wettbewerbsbeiträge war breit gefächert: Es reichte von Trick- und Animationsfilmen über Websites, Blogs, Multimedia-CDs und Hörspiele bis hin zu Machinimas. Zum zweiten Mal gab es bei MB21 auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vorschulalter: 7 % waren bis sechs Jahre alt, 19 % der Bewerberinnen und Bewerber waren sieben bis elf Jahre alt. Die am stärksten vertretenen Altersgruppen stellten die 12 bis 15-Jährigen mit 35 % und die 16 bis 21-Jährigen mit 39 % der Gesamtteilnehmerzahl. Kinder und Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet reichten ihre Multimediaproduktionen ein. 42 % der Arbeiten entstanden in der Freizeit und gut ein Viertel (27 %) in der Schule.

„Die Wettbewerbsbeiträge zeigten in diesem Jahr eine besonders hohe Qualität“, freut sich die Leiterin des Wettbewerbs Kirsten Mascher. Jürgen Ertelt vom Jugendportal netzcheckers.de, das Mitveranstalter von MB21 ist, ergänzt: „Auch in diesem Jahr konnten wir feststellen, dass Kinder und Jugendliche kreativ mit den Neuen Medien arbeiten. MB21 bietet ihnen eine bundesweite Plattform, um ihre Multimediaproduktionen der Öffentlichkeit zu zeigen und sich mit anderen zu messen.“

Die Preisverleihung findet im Rahmen des Medienfestivals im Dresdner Kulturzentrum Scheue statt. Hier werden die prämierten Wettbewerbsbeiträge gezeigt. Der Festivaltag steht unter dem Motto: „Medien ausprobieren, selber machen, Neues erfahren“.

Organisiert wird MB21 vom Medienkulturzentrum Dresden e.V. Die Ausschreibung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Jugendportal netzcheckers.de. Es ist Teil von Jugend online, einem Projekt von IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Preisverleihung unter www.mb21.de.


Ansprechpartner
:
Frau Isabel Götte
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jugend online
IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.
Tel.: +49 (0) 228 9506 119
Fax: +49 (0) 228 9506 199
E-Mail: goette(at)ijab.de
Web: www.ijab.de
www.jugend.info
www.netzcheckers.de

Start der Xinnovations 2008

22. September 2008  
Abgelegt unter News

Heute starten die ersten Xinnovations. Die dreitägige Veranstaltung findet vom 22. - 24. September an der Humboldt-Universität zu Berlin statt.

Zielgruppen sind Entwickler und Anwender netzbasierter Informationstechnologien. Die Xinnovations bauen auf dem erfolgreichen Konzept der XML-Tage als Kombination aus wissenschaftlicher Konferenz und Innovations- und Wirtschaftsforum auf.

Schirmherr der Xinnovations ist wie bereits für die vergangenen XML-Tage Berlins Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Harald Wolf.

Im Fokus der wissenschaftlichen Konferenz geht es um semantikbasierte Datenintegration, semantische Technologien im Corporate Umfeld und Kollaboration in Corporate Semantic Webs.

Die Themen des Innovations- und Wirtschaftsforums sind:
E-Collaboration, E-Government, E-Health, E-Justice und E-Education.

Im Rahmen der Xinnovations findet dazu das eigenständige Innovationsforum Netzbasierte Wirtschafts- und Kommunikationsprozesse – INNOWIK statt. Es vernetzt Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik mit Fokus auf E-Health, E-Education, E-Justice, E-Government und E-Collaboration, um neue Kooperationsnetzwerke zu entwickeln und FuE-Ergebnisse über Netzwerke hinweg zu verwerten. INNOWIK wird im Rahmen des Programms Unternehmen Region vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Mit den ersten Xinnovations verfolgen die Veranstalter u. a. das Ziel einer Konsortialbildung für das Vorhaben "Semantische Hauptstadt Berlin".

In der begleitenden Ausstellung zum Innovations- und Wirtschaftsforum erhalten Anwender einen Überblick zu Produkten, Lösungen und Projekten auf Basis netzbasierter Informationstechnologien.

Zu den Xinnovations 2008 haben sich zu Beginn bereits 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer registriert. Die Veranstalter schätzen, dass sich in den kommenden drei Tagen zusätzliche Besucher registrieren werden. Im letzen Jahr zählte die Veranstaltung annähernd 700 Tagesteilnehmer.

Die Besucher kommen zu 65 % aus der Wirtschaft, zu 25 % aus der Wissenschaft und zu 10 % aus der öffentlichen Verwaltung.

Bei der Gestaltung der einzelnen Foren wirkten Experten aus Ministerien, Forschungseinrichtungen, Verbänden und Unternehmen mit.

Kooperationspartner für das Forum E-Government ist der Amt24 e. V., ein offenes Netzwerk von Forschungseinrichtungen und mittelständischen Unternehmen, die im Bereich E-Government tätig sind.
Kooperationspartner für das Forum E-Health sind die IHK Berlin, das Netzwerk der Berliner Wirtschaft, und HealthCapital Berlin Brandenburg, das Netzwerk der Gesundheitswirtschaft, das unter dieser Dachmarke alle Aktivitäten in diesem Bereich integriert und koordiniert.

Weitere Informationen zu Xinnovations 2008: www.xinnovations.de

Ansprechpartner:

<xmlcity:berlin> e.V.
Herr Rainer Thiem
Telefon: 030.21001470
Telefax: 030.21001555
E-Mail: rainer.thiem(at)xmlcityberlin.de

E-Learning: Deutscher Bildungsmedien-Preis digita2009 ausgeschrieben

18. September 2008  
Abgelegt unter News

Beste digitale Lernmedien werden auf der didacta 2009 in Hannover prämiert

Der Deutsche Bildungsmedien-Preis digita, der seit 1995 jährlich herausragende Medienangebote auszeichnet, ist erneut ausgeschrieben worden. Entwickler und Anbieter von Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum können bis zum 29. Oktober 2008 Beiträge für den Wettbewerb digita 2009 einreichen.

Der Deutsche Bildungsmedien-Preis umfasst alle Bildungsbereiche. Teilnehmen können alle im deutschsprachigen Raum angebotenen Bildungsmedien, deren Qualität wesentlich durch digitale Medienformate geprägt wird. Die Auszeichnung wird in folgenden Kategorien vergeben: Privates Lernen, allgemeinbildende Schulen, Berufliche Bildung und Studium, didaktische Werkzeuge, INTEL-Förderpreis, Sonderpreis, digita-Förderpreis (für nichtkommerzielle Privatanbieter).

Schirmherrin des digita 2009 ist die Niedersächsische Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann. Träger des digita sind das Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft (IBI) an der TU Berlin, die Stiftung Lesen, Mainz, und die Zeitschrift bild der wissenschaft, Stuttgart. Zur Jury, die über die Vergabe der Auszeichnung entscheidet, gehören Fachleute aus der Bildungsadministration und der Wirtschaft sowie Vertreter der Träger des digita.

Die beim digita eingereichten Medien werden vor allem unter inhaltlichen und pädagogischen, aber auch unter technischen und medialen Gesichtspunkten bewertet. Der digita wird an Produkte vergeben, die das Lernen und Lehren beispielgebend unterstützen sowie inhaltlich und formal als herausragend gelten können. Die Sieger werden am 11. Februar 2009 auf der "didacta die Bildungsmesse" in Hannover bekannt gegeben und ausgezeichnet.

Weitere Informationen unter www.digita.de

Ansprechpartner:
Geschäftsstelle des Deutschen Bildungsmedien-Preis digita
Telefon: 030- 399 02 400
E-Mail: digita(at)ibi.tu-berlin.de
www.digita.de

Migrationshintergrund hat geringe Auswirkung auf Internetnutzung

18. September 2008  
Abgelegt unter News, Presseinformationen

Presseinformation der Initiative D21 vom 18.09.2008

Migrationshintergrund hat geringe Auswirkung auf Internetnutzung

Studie der Initiative D21 zeigt: Keine „Parallelgesellschaft“ bei der Internetnutzung

Berlin, 18. September 2008 – Die Sonderauswertung des (N)ONLINER Atlas 2008 „Internetnutzung und Migrationshintergrund in Deutschland“ verdeutlicht: Bei Personen mit und ohne Migrationserfahrung ist der Unterschied bei der Internetnutzung gering. Der Migrationshintergrund allein ist damit kein Merkmal der digitalen Spaltung, wie oft vermutet wird. Alter, Bildungsabschluss und Einkommen wirken in ähnlicher Weise auf die Nutzung wie bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund.

Die Sonderauswertung zeigt zum ersten Mal die Internetnutzung nach Personen ohne, mit eigener und mit Migrationserfahrung der Eltern. Deutlich ähnlicher ist dabei das Nutzungsverhalten von Personen ohne Migrationshintergrund und Personen, deren Eltern über Migrationserfahrung verfügen.

Dies zieht sich durch die ganze Studie, auch wenn sich bei der ersten Betrachtung der Zahlen zeigt, dass Befragte ohne Migrationshintergrund das Internet mit 64,3 Prozent seltener nutzen als Befragte mit eigener Migrationserfahrung (66,8 Prozent) oder Migrationserfahrung der Eltern (75,3 Prozent). Allerdings relativiert sich dieses Ergebnis wenn der Faktor „Alter“ hinzugezogen wird. Die Gruppe der Personen ohne Migrationshintergrund ist im Durchschnitt zehn Jahre älter. Und schon im (N)ONLINER Atlas 2008 wurde deutlich: je höher das Alter, desto geringer die Internetnutzung. Beim direkten Vergleich innerhalb der Altersgruppen lassen die geringen Unterschiede daher keine abgehängte Bevölkerungsgruppe vermuten.

„Wir freuen uns, dass es so etwas wie eine ‚Parallelgesellschaft’ bei der Internetnutzung nicht gibt. Das heißt aber nicht, dass wir uns auf diesen Ergebnissen ausruhen dürfen“, so Alf Henryk Wulf, Präsidiumsmitglied der Initiative D21. „Wenn wir die Ergebnisse detaillierter betrachten, erkennen wir Gruppen, die bei der Internetnutzung noch Förderung benötigen. Wir haben hier noch immer keine Chancengleichheit und werden als Initiative D21 weiterhin aktiv sein, um dies zu ändern.“

Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, unterstützt dies: „Ich möchte mich bei der Initiative D21 für ihre konstruktive Mitwirkung und ihre wichtigen Beiträge zur medialen Integration bedanken. Denn die Rolle der Medien bei der Integration ist nicht zu unterschätzen. IT-Technologie und multifunktionale Medien wie PC, Internet und Handy bergen erhebliche positive Potenziale für die Integration von Migrantinnen und Migranten, da die Nutzungsschwelle mittlerweile gering ist.“

Nachdem die Initiative D21 bereits mit der „IT-Roadmap zur gesellschaftlichen Integration“ die Möglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) für den Integrationsprozess aufgezeigt hat, stellt die Sonderauswertung „Internetnutzung und Migrationshintergrund in Deutschland“ einen weiteren Schritt zum effektiven und sinnvollen Einsatz von IKT für die Integration von Migrantinnen und Migranten dar.

Die ausführliche Studie, durchgeführt von TNS Infratest, finden Sie online unter: www.nonliner-atlas.de. Darüber hinaus steht unter dem Link auch der (N)ONLINER Atlas 2008 zum Herunterladen zur Verfügung.

Projektleitung (N)ONLINER Atlas 2008:

Matthias Peterhans, TNS Infratest GmbH
t +49 (0)89 56 00 - 1909
f +49 (0)89 56 00 - 1437
e matthias.peterhans(at)tns-infratest.com
www.nonliner-atlas.de

Pressekontakt:

Daniel Ott
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21
t + 49 (0)30 52687 2255
f + 49 (0)30 52687 2260
e daniel.ott(at)initiatived21.de

(N)ONLINER Atlas 2008

Der „(N)ONLINER Atlas 2008“ ist eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest und unterstützt durch zahlreiche Sponsoren: Fujitsu Siemens Computers, Microsoft Deutschland GmbH, FIDUCIA IT AG, TNS Infratest GmbH, Deutsche Telekom AG, Wolters Kluwer Deutschland GmbH, Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Im achten Jahr seines Erscheinens beleuchtet der (N)ONLINER Atlas erneut die Welt der Onliner, Nutzungsplaner und Offliner und verdeutlicht Unterschiede der Internetnutzung in Deutschland. Im Mittelpunkt der mit nahezu 50.000 Interviews deutschlandweit größten Studie stehen die Zahlen der Internetnutzung nach Bundesland, Regierungsbezirk, Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand und Beschäftigung. Die Internetnutzung wird auch in diesem Jahr nach Postleitzahlengebieten ausgewiesen.

Initiative D21

Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft in Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein. Weitere Informationen unter www.initiatived21.de.

Berufsorientierung auf Einstieg Abi Messe Berlin

17. September 2008  
Abgelegt unter News

Rekord: 31.000 Besucher an zwei Tagen

Experten aus Hochschule und Wirtschaft nutzten am letzten Wochenende die Möglichkeit, in Kontakt mit über 31.000 Schülern, Eltern und Lehrern zu treten. Auf Berlins Abiturientenmesse, der Einstieg Abi, gab es am 12. und 13. September umfassende Informationen und persönliche Beratung von 341 Ausstellern aus zehn Ländern zu Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Wer für das Studium oder einen Work- & Travel-Aufenthalt ins Ausland möchte, konnte sich im International Corner bei Sprachreiseveranstaltern und Hochschulen aus dem Ausland beraten lassen.

Zusätzlich zum Beratungsangebot an den Ständen fanden an beiden Messetagen über 100 Vorträge, Talkrunden und Expertensprechstunden statt. Großes Interesse zeigten die Besucher am Messesamstag an der Talkrunde „Nachwuchs gesucht! Chancen und Perspektiven für Ingenieure“. Dr. Ulf Räse von Daimler gab den Tipp: „Versuchen Sie aktiv in eine Firma hinein zukommen und ein Praktikum zu machen.“ „Das spannendste am Ingenieurberuf ist die Kreativität“, betonte Prof. Heinz-Helmut Schramm vom VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik Berlin und Brandenburg.

Insgesamt standen an diesem Wochenende in den Hallen 1 und 3 der Messe Berlin über 60 renommierte Unternehmen sowie 140 staatliche und private Hochschulen Rede und Antwort. Aber auch die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit, das Bundesamt für den Zivildienst, die ZVS Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen und das Bundespolizei-präsidium Ost waren vor Ort. Eröffnet wurde die Veranstaltung am Freitag unter anderem mit Margit Haupt-Koopmann, Vorsitzendes Mitglied der Geschäftsführung der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit, und der Moderatorin Ruth Moschner. Schirmherren der Veranstaltung sind unter anderem Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung und Ján Figel', Mitglied der EU-Kommission, zuständig für allgemeine und berufliche Bildung, Kultur und Jugend. Die nächste Einstieg Abi in Berlin findet am 18. und 19. September 2009 statt. Weitere Informationen zu den Einstieg Abi Messen in Köln, Karlsruhe, Berlin und München gibt es online auf www.einstieg.com.
Veranstaltungsdaten 2009: Termin 18. und 19. September 2009, Messegelände Berlin

Die Initiative D21 hat sich aktiv an der Programmgestaltung beteiligt.

Ansprechpartner:
EINSTIEG GmbH
Frau Nicole Traut
Telefon: 0221.3 98 09-54
E-Mail: n.traut(at)einstieg.com
www.einstieg.com

Digitaler Unterricht für die Bildungsrepublik

17. September 2008  
Abgelegt unter News, Presseinformationen

Presseinformation der Initiative D21 vom 17.09.2008

Digitaler Unterricht für die Bildungsrepublik

D21-Exzellenzprojekt stellt erste Ergebnisse der Lehrerfortbildungen vor und gibt Empfehlungen zum Einsatz neuer Medien im Unterricht.
Berlin, 17. September 2008 – Bildung ist in diesem Jahr „Chefsache“; der nationale Bildungsgipfel steht bevor. Eine einmalige Chance, die Weichen für das deutsche Bildungssystem auf „Zukunft“ zu stellen. Ohne eine verstärkte Nutzung digitaler Medien wird dies jedoch nicht gelingen: Zwei Drittel der deutschen Schüler arbeitet weniger als zwei Schulstunden in der Woche am Computer und nur 32 Prozent der Lehrerinnen und Lehrer wird die Note „gut“ oder „sehr gut“ beim Umgang mit den Neuen Medien bescheinigt (siehe PISA 2006 und IT-Fitness-Studie). Es besteht demnach ein dringender Nachholbedarf beim Einsatz von Computern und Internet als Lernwerkzeuge im Unterricht, soll die Bildungsrepublik Realität werden.

Mit dem Exzellenzprojekt „Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft!“ hat sich die Initiative D21 in Zusammenarbeit mit den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Hessen und Sachsen und den Partnern Intel, Oracle sowie weiteren Unternehmen (u.a. Fujitsu Siemens Computers, O2, Air Berlin, Die Zeit) dieser Herausforderung gestellt. In speziellen Workshops wurden ausgewählte Referendarinnen und Referendare, die bereits über erste Erfahrungen bei der schulischen Nutzung von Neuen Medien verfügten, weiter qualifiziert und die Ergebnisse über einen Blog (www.blog.initiatived21.de) zum bundesweiten Austausch veröffentlicht.

„Wir sind uns der Herausforderung für den Standort Deutschland sehr bewusst und haben deswegen gehandelt: Mit dem D21-Projekt ‚Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft’ wollen wir aufzeigen, wie Informations- und Kommunikationstechnologie sinnvoll im Unterricht eingebettet werden kann. Damit unterstützen wir die derzeitige Lehrerausbildung in wichtigen Zukunftsfragen“, so Hannes Schwaderer, Vizepräsident der Initiative D21 und Geschäftsführer der Intel GmbH.

Ergebnisse zeigen Erwartungen des Lehrernachwuchses
Die ersten Ergebnisse aus den Workshops zeigen die Erwartungen der Referendarinnen und Referendare an die zukünftige Ausbildung und Praxis: Junge Lehrende sind davon überzeugt, dass Neue Medien in den Unterricht voll integriert werden müssen, um für Schüler und Eltern als pädagogische „Wissensmanager“ in der Informationsgesellschaft glaubwürdig zu bleiben. Auch der Einsatz von geeigneten Lehr- und Lernplattformen (Stichwort: Web 2.0) zum Umgang mit vernetzten Inhalten und die dafür notwendige Lockerung curricularer Standards beschäftigt die Nachwuchslehrer stark. Zudem empfinden viele die bisherige zentrale Anschaffung und Wartung bzw. die separate Nutzung von IT-Hardware in „Computerräumen“ als Hindernis für einen optimalen Einsatz neuer Medien. Hier gilt es Lebenswelten zu verbinden und die sehr gute private IT-Ausstattung sowie die oft selbstständig erlernten IT- Kompetenzen von Schülern in Deutschland für Schule und Unterricht zu berücksichtigen.

Der Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin, Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, sieht die Ergebnisse positiv: „Ich bin der Initiative D21 und allen Beteiligten, die dieses Projekt zu einem Erfolg haben werden lassen, außerordentlich dankbar. Es entspricht in seiner Zielrichtung genau meinen Intentionen, den Einsatz der Digitalen Medien im Unterricht der Berliner Schulen zu intensivieren. Mit unserem „eEducation Berlin Masterplan“ sind wir dabei bereits auf einem guten Weg. Ich bin auch der festen Überzeugung, dass wir die individuelle Verfügbarkeit der Technik, aber auch der Lernangebote, voranbringen müssen. Es muss künftig möglich sein, dass mehr Bildungsangebote im Netz bereitgestellt werden. Ich hoffe und wünsche mir, dass die Initiative D21 und ihre Partner die Bildung in Deutschland bei diesem ehrgeizigen Ziel unterstützen.“

Die Initiative D21 hat mit dem Exzellenzprojekt die Möglichkeiten zum Einsatz von Neuen Medien im Unterricht aufgezeigt und hofft, dass weitere öffentliche und private Partner da-zustoßen werden, um die Potenziale der Lehr- und Lernenden mittels neuer Technologien zur maximalen Entfaltung zu bringen.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Projektblog: www.blog.initiatived21.de oder unter: www.initiatived21.de

Projektleitung:

D21-Projektbüro „Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft!“
c/o PP: Die Bildungsagentur GmbH
Ansprechpartner: Herr Dr. Sami Rabieh
Mainzer Landstraße 51
60329 Frankfurt am Main
Telefon: 069 – 24 00 88 16
Telefax: 069 – 24 00 88 11
E-Mail: projektbuero.d21(at)diebildungsagentur.de


Pressekontakt:

Daniel Ott
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e.V.
Telefon: 030 – 526 87 22 55
Telefax: 030 – 526 87 22 60
E-Mail: daniel.ott(at)initiatived21.de


Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunter-nehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein.

D21-Projekt “Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft!”

Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden am 17. September 2008 erste Ergebnisse und Empfehlungen des D21-Exzellenzprojektes zum Einsatz neuer Medien im Unterricht vorgestellt. Das D21-Projekt „Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft!“, das in Zusammenarbeit mit den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Hessen und Sachsen und den Partnern Intel, Oracle sowie weiteren Unternehmen (u.a. Fujitsu Siemens Computers, O2, Air Berlin, Die Zeit) entstanden ist, soll aufzeigen, wie Informations- und Kommunikationstechnologie sinnvoll im Unterricht eingebettet werden kann.
Mehr...

Nächste Seite »