Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie startet internetbasiertes Fernsehen auf der IFA 2008
29. August 2008
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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie präsentiert auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) vom 29.08. bis 03.09.08 erstmals sein eigenes IPTV-Portal.
Die Zukunftstechnologie IPTV steht für internetbasiertes Fernsehen mit jederzeit abrufbaren Filmbeiträgen, die am Fernsehen, über Internet oder bestimmte Handies angesehen werden können. Künftig können sich Bürgerinnen und Bürger damit nicht nur mittels Broschüren oder Internet, sondern zusätzlich über das Fernsehen oder Handy über Arbeit und Aufgaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie informieren.
Das Technologieministerium bietet zunächst fünf Themenkanäle mit insgesamt 28 Video- bzw. Filmbeiträgen an. Es sind dies u.a. Filme über den Festakt "60 Jahre Soziale Marktwirtschaft" oder zu Themen wie Mittelstand, Existenzgründung, Technologie-, Energie-, Außenwirtschafts- und Europapolitik. Hinzu kommen Beiträge zu Aufgaben und Organisation des Ministeriums und zur Architektur und Geschichte des Gebäudes an der Invalidenstraße. Abgerundet wird das Programm durch Filme über die Behörden im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, die sogenannten nachgeordneten Behörden, wie etwa das Bundeskartellamt.
Das Angebot wird kontinuierlich ausgebaut. Langfristig werden sich Nutzerinnen und Nutzer so über alle relevanten Themen und wichtigen Projekte des Hauses informieren können.
Voraussetzung für den Empfang am Fernsehen ist ein spezielles Endgerät (Set-Top-Box) oder das Betriebssystem Microsoft VISTA.
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Weiterführende Informationen: www.bmwi.tv Ansprechpartner: |
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Breitbandversorgung in Deutschland – mehr Bandbreite für alle?
28. August 2008
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ITG-Fachkonferenz vom 1.-2. Oktober 2008 in Berlin
Wie kann die Versorgung mit Breitbandanschlüssen im ländlichen Raum sichergestellt werden? Wächst FTTB / FTTH in Deutschland zu langsam, um erforderliche höhere Bandbreiten von 100 Mbit/s und mehr in Zukunft für alle anbieten zu können?
Ziel der Konferenz ist es, ein Forum sowohl für politisch-regulatorische als auch technische und wirtschaftliche Fragen im Bereich der Breitbandversorgung anzubieten. Die Tagung möchte strategische Planer aus den Bereichen Politik, Kommunen, Versorger und Netzbetreiber ansprechen. Produktplaner aus Industrie und F&E-Einrichtungen werden über neue Technologieentwicklungen und Trends informiert.
Tagungsort
Technische Universität Berlin
Hauptgebäude (H)
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
Veranstalter
Informationstechnische Gesellschaft im VDE
Tel.: 069-6308-0
Fax: 069-6312925
Email: service(at)vde.com
Weitere Informationen unter: www.vde.com (Anmeldung bis zum 24.09.2008)
Wie steht es um die Technikbildung in Europa?
28. August 2008
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Forschungsprojekt UPDATE nimmt schulische Curricula unter die Lupe
Kann der Schulunterricht in Europa mit der technischen Entwicklung der Informationsgesellschaft mithalten? Bereitet das Bildungswesen Schülerinnen und Schüler ausreichend auf das Leben vor? Die sechzehn Partnerorganisationen des Projekts UPDATE (Understanding and Providing a Developmental Approach to Technology Education) analysierten Inhalte schulischer und vorschulischer Curricula. In vielen der teilnehmenden Länder werden diese aktuell restrukturiert. Vor allem die in den einzelnen Bildungsstufen vorgesehene Technikbildung wurde untersucht.
Kindergarten und Vorschule: Technik lieben lernen
Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Kinder durch tägliche Aktivitäten bereits im Kindergarten einen Bezug zu Technik erwerben. Gemeinsame Erfahrungen können möglicherweise Begeisterung, Kreativität und Chancengerechtigkeit fördern. Mädchen etwa zeigen im Kindergartenalter Interesse für Technik und daran wie sich Technik in konkreten Alltagssituationen anwenden lässt. Negativ bewerten Erzieherinnen und in einigen Fällen auch Erzieher ihre eigenen unzureichenden Kenntnisse im Bereich Technik, fehlende Materialien und eigene Vorurteile gegenüber Technik.
Grundschule: Mehr Ressourcen für aktive Technikbildung
Im Primarschulbereich fällt auf, dass Lehrkräfte einen großen Spielraum haben, technikbezogene Unterrichtsinhalte zu vermeiden. Bei nur vagen Richtlinien ohne spezifizierte Themen und Beispiele benötigen sie genügend Ressourcen, Training und konkrete Anregungen, um technikbezogene Unterrichtsstunden in ausreichendem Maße zu organisieren und neue Lehrmethoden anzuwenden. Materialien und adäquate Räumlichkeiten sind häufig zu knapp, um eine aktive Technikbildung zu gewährleisten.
Allgemeinbildende Schulen: Technik - Wahl oder Pflicht?
Die Befunde zeigen, dass dem Technikunterricht in den einzelnen Ländern ein unterschiedlicher Stellenwert zugemessen wird. Finnland hat seit 1970 den Anspruch an alle Schulen, auch Mädchen technisches Handwerk lernen zu lassen. Durch die Aufnahme des breitgefächerten Themenbereiches "Mensch und Technologie" in die Curricula seit 2004 wird Technikbildung noch stärker berücksichtigt. Kultur, Persönlichkeit, Umwelt und berufliche Eigenständigkeit kommen darin ebenso zum Tragen. In Deutschland ist Technik kein Pflichtfach an weiterführenden Schulen. In Österreich wird Technik als autonomes Fach bestenfalls nur bis zur 8. Klasse unterrichtet. Estland legt in den Curricula fest, dass der Praxisanteil von Technikbildung an allgemeinbildenden Schulen 2/3 der Unterrichtszeit betragen muss. Nach der 9. Klasse muss verpflichtend ein gewisses Bildungsniveau im Bereich Technik vorgewiesen werden. Estland betrachtet eine umfangreiche Technikbildung als wesentlichen Grundstein für die Weite rentwicklung des Landes und stellt sich darauf ein, dass durch den schnellen technologischen Fortschritt Curricula und Materialien immer wieder optimiert und aktualisiert werden müssen. Frankreich bietet die Möglichkeit, das technische Abitur zu erwerben. Das technische Abitur beginnt mit der 10.Klasse, in der Schülerinnen und Schüler sich für Technikkurse entscheiden können.
UPDATE-Wissensportal und Newsletter-Service
Die UPDATE-Website http://update.jyu.fi bietet für Lehrkräfte, Bildungsverantwortliche und weitere Interessierte ein ständig wachsendes Wissensportal und einen Newsletter-Service an. In Form eines expertengeführten Wikis zum Thema Technikbildung werden Neuigkeiten, Termine, Forschungsergebnisse und gute Beispiele vorgestellt. UPDATE berichtet z.B. über neue Konzepte für jüngste Besucherinnen und Besucher in Technikmuseen in Europa, den erstaunlich erfolgreichen Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag in Deutschland, Österreich, Luxemburg und den Niederlanden oder das rumänische Projekt "Be a Science Teacher for a Week".
UPDATE bezieht als innovativer Ansatz die gesamte Bildungskette von Kindergarten und Schule bis hin zur Ausbildungs- und Studienfachwahl ein.
Als Forschungsschwerpunkt wird untersucht, warum insbesondere Mädchen beim Durchlaufen der verschiedenen Stufen des Bildungssystems aus der Technikbildung herausfallen. Neue Wege und Methoden sollen entwickelt werden, um das Image von Technik und technischen Karrieren für Mädchen und Jungen zu verbessern. Insbesondere Mädchen und junge Frauen sollen angeregt werden, Technik und Ingenieurwesen als Karriereoption zu nutzen und moderne Technologien aktiv anzuwenden.
Mehr Informationen: http://update.jyu.fi
Ansprechpartner:
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit
Frau Sabine Mellies, Frau Carmen Ruffer
http://www.kompetenzz.de/
Xinnovations 2008
27. August 2008
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BMBF fördert das Innovationsforum Netzbasierte Wirtschafts- und Kommunikationsprozesse im Rahmen der Xinnovations 2008
Vom 22.-24. September 2008 finden an der Humboldt-Universität zu Berlin die ersten Xinnovations statt. Zielgruppen der Veranstaltung sind Entwickler und Anwender webbasierter Informationstechnologien. In die Veranstaltung integriert ist das eigenständige "Innovationsforum Netzbasierte Wirtschafts- und Kommunikationsprozesse", das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen von "Unternehmen Region", der BMBF-Initiative für die Neuen Länder gefördert wird.
Das Innovationsforum soll zur Vernetzung von Akteuren in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik beitragen, die sich jeweils auf Gebiete wie E-Health, E-Education, E-Justice, E-Government oder E-Collaboration spezialisiert haben. Sie sollen im Rahmen eines Ideen- und Kooperationsmarktes zur gegenseitigen Information über innovative Produkte für internetbasierte Anwendungen führen, dort die Verwertung von FuE-Ergebnissen über Netzwerke hinweg befördern und schließlich zu dauerhaften Kooperationsnetzwerken anregen und diese entwickeln.
Ein weiteres mit der Förderung verbundenes Ziel ist es, die Ergebnisse und Strukturen des von 2001 bis 2007 ebenfalls im Rahmen der BMBF-Initiative geförderten Wachstumskerns <xmlcity:berlin> mit neuen Impulsen auszustatten und nachhaltig zu festigen. Das Innovationsforum wird zweiphasig durchgeführt. Zunächst findet im Rahmen der Xinnovations Konferenz eine Face-To-Face-Veranstaltung mit Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten der auf der Konferenz vertretenen Netzwerke statt. Im Nachgang wird das Vernetzungspotential evaluiert und durch eintägige Themenworkshops an der FU Berlin im November 2008 konkretisiert.
Ausrichter des Innovationsforums ist die von Prof. Dr.-Ing. Robert Tolksdorf Ende April 2008 gegründetete is-research GmbH Berlin. Die Gesellschaft ist mit der Freien Universität durch einen weitreichenden Kooperationsvertrag verbunden, ihr Geschäftszweck ist die informatische Forschung und die Erbringung forschungsnaher Dienstleistungen. Bei der Durchführung des Forums kooperiert Prof. Tolksdorf mit den Mitveranstaltern der Xinnovations: Prof. Johann-Christoph Freytag von der Humboldt-Universität zu Berlin und Rainer Thiem vom Xinnovations e. V. Zusätzlich eingebunden in die Vorbereitung der Veranstaltung sind die in Berlin ansässigen IT-orientierten Kompetenznetzwerke: Amt24, Health Capital Berlin-Brandenburg und Vikora. Darüber hinaus wurden die Programme des Innovationsforums mit Experten aus Unternehmen, Ministerien, Forschungseinrichtungen, halbstaatlichen und staatlichen Institutionen in Form von Beiratssitzungen erarbeitet.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, allerdings ist eine Anmeldung erforderlich. Das Anmeldeformular befindet sich unter: www.xinnovations.de/registrierung.html
Pressekontakt:
Xinnovations e. V.
Rainer Thiem
Kleiststraße 23-26
10787 Berlin
Tel.: 030 21001 470
Email: rainer.thiem(at)xmlcityberlin.de
Studie der Initiative D21 und Microsoft: Sicherheitsbewusstsein der Internetnutzer steigt
27. August 2008
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Presseinformation der Initiative D21 vom 27.08.2008
Studie der Initiative D21 und Microsoft: Sicherheitsbewusstsein der Internetnutzer steigt
Updates von Betriebssystemen werden zur Selbstverständlichkeit / Eltern kontrollieren weniger die PC-Nutzung ihrer Kinder
Unterschleißheim, 27. August 2008. Die repräsentative Sonderstudie „Sicher Surfen 2008: Wie schützen sich Onliner im Internet?“ unter 2.378 deutschen Internetnutzern zeigt deren weiter steigendes Sicherheitsbewusstsein. Sie führen häufiger Aktualisierungen durch und setzen verstärkt Sicherheitssoftware ein. Gleichzeitig nimmt der Informationsbedarf im Bereich Datenschutz deutlich zu. Rückläufig ist jedoch die Kontrolle der PC-Nutzung von Kindern durch ihre Eltern. Eher verbieten sie ihnen den Zugang ganz. Die Sonderstudie zum Thema Sicherheit im Rahmen des (N)ONLINER Atlas 2008, einer Studie der Initiative D21 und durchgeführt von TNS Infratest, wird jährlich im Auftrag von Microsoft veröffentlicht. Sie setzt ihren Fokus in diesem Jahr auf die Bereiche Sicherheitsempfinden und -bewusstsein, Informationsstand und -bedarf sowie Kinderschutz.
„Unsere Sonderstudie zum Thema Sicherheit verzeichnete auch in diesem Jahr einen erfreulichen Aufwärtstrend beim Sicherheitsbewusstsein“, sagt Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. „Das Interesse der Internetnutzer am Thema Datenschutz hat sich im Jahrestrend fast verfünffacht. Das ist ein deutliches Signal für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Der Schutz der Privatsphäre muss an die Spitze der Agenda. Das Thema Sicherheit im Internet bleibt also ein Dauerbrenner.“
Bestätigt wird dies auch durch die Politik. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sagte, die Bayerische Staatsregierung habe ein umfangreiches Maßnahmenbündel im Kampf gegen die Gefahren des Internets geschaffen. „Bereits 1995 haben wir beim Bayerischen Landeskriminalamt die so genannte Netzwerkfahndung eingerichtet. Ihre Aufgabe besteht darin, in Datennetzen zu fahnden, um so Straftaten oder konkrete Gefahrenlagen festzustellen. In den letzten Jahren hat Bayern die polizeiliche Internetüberwachung intensiviert und die länderübergreifende Koordinierung verbessert."
Sicherheitsempfinden und -bewusstsein bei den Bürgern gewachsen
Der Anteil der Online-Nutzer, die ein Update durchführen, sobald es vorhanden ist, stieg im Vergleich zum Vorjahr um fast 20 Prozent auf 74 Prozent. Weniger als 10 Prozent aktualisieren ihr Betriebssystem seltener als einmal im Monat oder nie. 2007 waren dies noch 18 Prozent. Immer mehr Anwender setzen auch Sicherheitssoftware wie Antiviren-Programme, Firewalls oder das Microsoft Sicherheitscenter ein. Entsprechend bemerkten weniger Nutzer einen Virus oder eine andere schädliche Software auf ihrem Computer und über die Hälfte der Anwender fühlt sich gut bis sehr gut geschützt.
Informationsstand und -bedarf
Im Bereich Informationsstand und -bedarf waren die Ergebnisse nicht so positiv. So halten sich weiterhin nur etwas mehr als ein Drittel der Anwender für gut bis sehr gut informiert, mit leicht rückläufiger Tendenz. Dies widerspricht scheinbar dem verbesserten Sicherheitsempfinden. Ursache ist, dass der Bedarf nach Informationen über Viren und Trojaner deutlich rückläufig ist, aber dafür beim Thema Datenschutz und -sicherheit von 6,7 auf 21,6 Prozent stieg. Auch bei allgemeinen Informationen zur Sicherheit wuchs der Anteil von 17,5 auf 35,7 Prozent. Die Verantwortung für die Sicherheit im Internet sehen erstmals jeweils über die Hälfte der Befragten bei Anbietern von Internetangeboten wie Online-Shops oder Banken sowie bei Internet-Providern.
Kinderschutz
Im Vergleich zum Vorjahr gaben nur noch 48 Prozent der befragten Eltern an, ihren Kindern unter 14 Jahren Zugriff auf einen Computer im Haushalt zu gewähren. Dies ist ein deutlicher Rückgang um fast 10 Prozent. Von denjenigen Eltern, deren Kinder Zugriff besitzen, verwenden 48 Prozent spezielle Software oder Browsereinstellungen zum Kinderschutz. Dies entspricht zwar einem Anstieg von 5 Prozent, aber immer noch über die Hälfte der Kinder surft völlig ungeschützt im Internet. Immerhin ist der Anteil der Eltern, die überhaupt keine Regeln bei der Computernutzung für ihre Kinder aufstellen, mit gut 3 Prozent gering. Tendenziell lässt die persönliche Kontrolle durch die Eltern jedoch nach. So beobachten nur noch 60 Prozent, etwa 20 Prozent weniger als im Vorjahr, die Zeit, die ihre Kinder vor dem PC verbringen. Und nur noch 33 Prozent stellen zeitliche Regeln für die Nutzung auf.
Achim Berg: “Es ist erfreulich, dass Eltern zunehmend technische Hilfe in Anspruch nehmen, so wie wir sie in Windows Vista oder in dem mit der Computerbild und anderen Partnern vorgestellten Kinderschutzprogramm anbieten. Sorgen macht mir allerdings, das Eltern insgesamt weniger Zeit mit ihren Kindern verbringen. Keine Technik kann persönlichen Kontakt oder ein vertrauensvolles Gespräch ersetzen.“
Innenminister Herrmann: "Wir setzen in Bayern speziell ausgebildete Jugend- und Schulverbindungsbeamte ein, die eng mit Schulen und Jugendeinrichtungen zusammenarbeiten. Sie führen Fachvorträge und Präventionsunterricht durch, in denen sie Kinder und Jugendliche, aber auch Eltern und Lehrer zu Jugendschutz relevanten Themen informieren und über die Möglichkeiten und Gefahren des Internets aufklären."
Herrmann begrüßte das Engagement von Microsoft im Bereich Sicherheit und Datenschutz. "Microsoft hat sich zum Ziel gesetzt, nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, um einen Beitrag zu Wachstum und Entwicklung des Standorts Deutschland zu leisten. Mit der Sonderstudie zum (N)ONLINER Atlas "Sicher Surfen 2008: Wie schützen sich Onliner im Internet?" ist Microsoft seiner Verantwortung erneut vorbildlich nachgekommen."
Projektleitung (N)ONLINER Atlas 2008:
Matthias Peterhans, TNS Infratest GmbH
t +49 (0)89 56 00 - 1909
f +49 (0)89 56 00 - 1437
e matthias.peterhans(at)tns-infratest.com
www.nonliner-atlas.de
Thomas Baumgärtner
Microsoft Deutschland GmbH
t +49 (0)89 - 3176 - 5000
f +49 (0)89 - 3176 - 2700
thomba(at)microsoft.com
www.microsoft.com
Daniel Ott
Initiative D21 e.V.
t +49 (0)30 526 87 22 55
f +49 (0)30 526 87 22 60
e daniel.ott(at)initiatived21.de
www.initiatived21.de
(N)ONLINER Atlas 2008
Der „(N)ONLINER Atlas 2008“ ist eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest und unterstützt durch zahlreiche Sponsoren: Fujitsu Siemens Computers, Microsoft Deutschland GmbH, FIDUCIA IT AG, TNS Infratest GmbH, Deutsche Telekom AG, Wolters Kluwer Deutschland GmbH, Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Im achten Jahr seines Erscheinens beleuchtet der (N)ONLINER Atlas erneut die Welt der Onliner, Nutzungsplaner und Offliner und verdeutlicht Unterschiede der Internetnutzung in Deutschland. Im Mittelpunkt der mit nahezu 50.000 Interviews deutschlandweit größten Studie stehen die Zahlen der Internetnutzung nach Bundesland, Regierungsbezirk, Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand und Beschäftigung. Die Internetnutzung wird auch in diesem Jahr nach Postleitzahlengebieten ausgewiesen.
Die Print-Ausgabe der Microsoft-Sonderstudie „Sicher Surfen 2008: Wie schützen sich Onliner im Internet?““ im Rahmen des „(N)ONLINER Atlas 2008: Eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland“ kann gegen Zusendung eines mit 1,45 Euro frankierten und rückadressierten DIN A4 Umschlages an Thomas Baumgärtner, Stichwort „(N)ONLINER Atlas –Sonderstudie Sicherheit“, Konrad-Zuse-Straße 1, 85716 Unterschleißheim kostenlos bestellt werden. Weitere Informationen und kostenfreier PDF-Download unter www.nonliner-atlas.de und http://www.microsoft.com/presse
Initiative D21
Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft in Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein. Weitere Informationen unter www.initiatived21.de
Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 60,42 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2008; 30. Juni). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2008 betrug 22,49 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 33.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (E-MIC) eröffnet. Es hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.
Forschung und Bildung besser vernetzen
26. August 2008
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Neugestaltetes BMBF-Portal zur internationalen Kooperation geht heute online
Die deutschen Forschungs- und Bildungseinrichtungen setzen auf Zusammenarbeit mit europäischen und außereuropäischen Partnern. Damit sichern sie Deutschland dauerhaft Kompetenz- und Innovationsvorsprünge. Internationale Zusammenarbeit in Forschung und Bildung kann außerdem helfen, globale Probleme wie Krankheiten oder den Klimaschutz besser zu lösen. Die Bundesregierung hat sich im Februar mit der Internationalisierungsstrategie ehrgeizige Ziele zur verbesserten Vernetzung der deutschen Wissenschaft gesetzt. Hierzu leistet das Internetportal "Kooperation international" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) einen wichtigen Beitrag. Als Wegweiser zur internationalen Zusammenarbeit von Forschung und Bildung präsentiert sich das Portal www.kooperation-international.de seit heute noch übersichtlicher und informativer.
Die neue Seite bietet den Nutzern eine übersichtlichere und deutlich benutzerfreundlichere Menüführung und eine klare Struktur. Neu ist außerdem ein Kooperationsforum, auf dem sich Partnerprojekte präsentieren und Forschungseinrichtungen kommunizieren. Bereits jetzt gibt es ein solches Forum für die deutsch-brasilianische Zusammenarbeit mit mehreren hundert Projekten aus allen Wissenschaftsbereichen. Foren zu weiteren Partnerländern sollen in Kürze entstehen.
Schon jetzt verzeichnet "Kooperation international" über 200.000 Besuche im Monat. Die Plattform stellt aktuelle Forschungsaktivitäten vor und präsentiert Projekte von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen.
Auf der neu gestalteten Seite finden die Besucher umfangreiche Informationen über bestehende Kooperationen. In mehr als 40 ausführlichen Dossiers werden die wichtigsten Forschungs-Partnerländer Deutschlands sowie multinationale Organisationen vorgestellt. 4000 internationale Links ermöglichen weitergehende Informationen zu Kooperationsmöglichkeiten und bestehender Zusammenarbeit. Über 200 aktuelle Nachrichten monatlich tragen dazu bei, dass die Nutzer auf dem Laufenden bleiben.
"Kooperation international" richtet sich an alle, die mit dem Ausland in Forschung und Bildung kooperieren möchten oder hierfür Beratungs- und Vermittlungsdienste anbieten. Das können Wissenschaftler, Forschungseinrichtungen, Unternehmen oder Personen aus Politik und Verwaltung sein, aber auch Studierende, die sich für Auslandsaufenthalte interessieren.
Damit auch Einrichtungen aus dem Ausland das Portal nutzen können, gibt es eine englischsprachige Version der Internetseite. Aktuell tragen 15 Partnerinstitutionen aus Bildung, Forschung und Technologie dazu bei, das Angebot ständig zu aktualisieren und auszubauen.
"Kooperation international" lädt zu einem Besuch des neu gestalteten Portals unter www.kooperation-international.de ein.
Ansprechpartner:
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Telefon: (030) 18 57 - 50 50
E-Mail: presse(at)bmbf.bund.de
Xinnovations 2008 – better by networking
25. August 2008
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Einladung zum Corporate Wiki Infotag
In die Unternehmenswelt halten immer mehr Web-2.0-Anwendungen wie Blogs und Wikis Einzug, um die Kommunikation und den Wissensaustausch zu verbessern und die Produktivität zu steigern. Auf der anderen Seite aber scheuen Unternehmen auch die Einführung von Web-2.0-Technologien, da der Nutzen für sie schwer quantifizierbar ist, Sicherheitsrisiken und ein zu hoher Aufwand befürchtet werden.
Beim Corporate Wiki Infotag geben eingeladene Experten am 22. September 2008 im Hauptgebäude der Humboldt-Universität einen Einblick in das Wesen von Wikis mit besonderem Fokus auf ihren Einsatz im Unternehmens-Kontext. Es werden auch die neuesten Entwicklungen wie Semantic Wikis im Programm berücksichtigt. In einer anschließenden Paneldiskussion werden die Vor- und Nachteile von Wikis im Unternehmen diskutiert. Die Veranstaltung ermöglicht es den Teilnehmern Fragen an die Experten zu richten, um für sich selbst entscheiden zu können, ob Wikis in ihrem Kontext nutzbringend eingesetzt werden können.
Am 24. September 2008 wird der Corporate Wiki Infotag um ein ganztägiges Tutorial „Semantic Wiki“ ergänzt, in dem über die Akquise von Wissen mit Hilfe von Semantic Wikis und Games detailliert informiert wird. In dem Tutorial werden Semantic MediaWiki, myOntology und OntoGame vorgestellt und demonstriert.
Für die Teilnahme an den Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Das Anmeldeformular findet sich unter http://www.xinnovations.de/registrierung.html.
Aktuelle Informationen finden Sie http://www.xinnovations.de/.
Ansprechpartner:
Markus Luczak-Rösch
Telefon: +49 (30) 838-75254
E-Mail: luczak(at)inf.fu-berlin.de
Hessische Medieninitiative Schule@Zukunft zieht Bilanz
21. August 2008
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64 seitige Broschüre in einer Auflage von 4000 Exemplaren erschienen
Die "Schule@Zukunft - Bilanz 2008" zeigt den aktuellen Gesamtstatus der Medieninitiative in den einzelnen Programmschwerpunkten und bietet einen Ausblick auf die anstehenden Aufgaben und die weitere Entwicklung des Programms.
Neben einem Grußwort des Hessischen Ministerpräsidenten geben die Initiatoren Hessisches Kultusministerium, Hessischer Landkreistag, Hessischer Städtetag sowie der Partner Vereinigung der Hessischen Unternehmerverbände (VHU) im ersten Kapitel Statements zum bisher Erreichten und den langfristigen Zielen ab.
Der Vorsitzende des Lenkungsausschusses, Ministerialdirigent Wulf Michael Kuntze (Hessisches Kultusministerium), formuliert in seinem Leitartikel Thesen zum Zusammenhang zwischen Schule@Zukunft und der eigenverantwortlichen Schule. Das Programmmanagement erläutert in einem eigenen Beitrag die Strategie und das Konzept der Programmarbeit.
Ausgewählte Schulträger berichten im Mittelteil des Heftes anschaulich aus der Praxis über ihre Technologieplanung und die Vorgehensweise in den Bereichen Ausstattung der Schulen sowie Service und Support.
Weiterhin werden die einzelnen Projekte und Maßnahmen der Lehrerbildung im Rahmen von Schule@Zukunft vorgestellt.
Ausführliche Reportagen und Illustrationen gibt es zu den Veranstaltungen der Medieninitiative: Medienbildungsmesse und Regionalforen 2007.
Einen Blick in die Zukunft liefern u.a. die Beiträge zur Medienbildung für Lehrkräfte und zum Stellenwert Neuer Medien in Lehrplänen und Bildungsstandards, welche aktuelle Entwicklungen und Perspektiven darstellen und das Spannungsfeld zwischen staatlichen Vorgaben und pädagogischer Freiheit beleuchten.
Ein Statement von außen rundet die Bilanzbroschüre Schule@Zukunft ab: Prof. Dr. Andreas Breiter vom Institut für Informationsmanagement Bremen thematisiert die "Integrationsdimensionen zur Einbettung digitaler Medien in Schulen" und beleuchtet dabei die Entwicklung der Medieninitiative aus seiner Perspektive.
Das komplette Dokument steht zum Download auf www.schuleundzukunft.de zur Verfügung.
Ansprechpartner:
Rudolf Höblich
Hessische Medieninitiative
E-Mail:info@saz-hessen.de
Neues Förderprogramm JOBSTARTER CONNECT gestartet
18. August 2008
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Schavan: "Abschluss und Anschluss für alle Jugendlichen ermöglichen"
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit dem Ausbildungsprogramm JOBSTARTER CONNECT neue Möglichkeiten, Jugendliche ohne regulären Ausbildungsplatz in die duale Berufsausbildung zu bringen. Die Richtlinien der ersten Förderrunde wurden auf der JOBSTARTER-Website veröffentlicht. Bundesbildungsministerin Annette Schavan erklärte am Montag zu dem neuen Programm: "Mit JOBSTARTER CONNECT sollen bessere Möglichkeiten genutzt werden, auch den Jugendlichen, die nicht gleich einen Ausbildungsplatz gefunden haben, den Einstieg in die berufliche Bildung und die Teilhabe an unsere Gesellschaft zu ermöglichen."
Das Programm JOBSTARTER CONNECT ist Teil der Qualifizierungsinitiative "Aufstieg durch Bildung" und bietet einen neuen Ansatz für die Ausbildungs- und damit auch Berufsintegration von jungen Menschen. Rund 60 Millionen Euro beträgt der Förderumfang von JOBSTARTER CONNECT. Die Mittel werden vom BMBF und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union zur Verfügung gestellt.
Ziel des Programms ist es, Lösungen zu finden, damit auch junge Menschen die nicht unmittelbar nach verlassen der Schule einen Ausbildungsplatz erhalten haben, die Chance bekommen, eine Berufsausbildung abzuschließen. Dadurch soll langfristig auch dem erwarteten Fachkräftemangel in Deutschland begegnet werden. Das BMBF knüpft damit an die Empfehlungen des Innovationskreises Berufliche Bildung an: Sowohl die Ausbildung für Altbewerberinnen und Altbewerber als auch die Gestaltung von Übergängen sollen mithilfe von Ausbildungsbausteinen verbessert werden.
Mittels der Ausbildungsbausteine und der dokumentierten Kompetenzen der Teilnehmer sollen Lösungsansätze entwickelt werden, um die Jugendlichen frühzeitig in die reguläre berufliche Ausbildung zu integrieren. Damit wird auch am Prinzip der einheitlichen Abschlussprüfung festgehalten, die vor der Kammer abgelegt wird. Durch die einzelnen Bausteine können außerdem "Warteschleifen", also der Zeitraum zwischen Schulzeit und Ausbildungsbeginn, besser genutzt werden.
Folgende vier Anwendungsbereiche sind zur Erprobung in der Praxis vorgesehen:
-Qualifizierung von Altbewerberinnen und Altbewerbern,
-Schnittstelle Benachteiligtenförderung / betriebliche Ausbildung,
-Schnittstelle schulische (einjährige oder vollzeitschulische) Ausbildung / Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz bzw. der Handwerksordnung,
-Nachqualifizierung.
Die Ausbildungsbausteine wurden vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag des BMBF auf Basis der geltenden Ausbildungsordnungen in 14 Ausbildungsberufen entwickelt. Diese werden nun Rahmen von JOBSTARTER CONNECT erprobt. Mit dem Programm soll auch eine stärkere Praxisausrichtung der Maßnahmen des Übergangssystems durch die Orientierung an der dualen Berufsausbildung verfolgt werden.
Bis zum 17. Oktober können Antragsteller ihre Projektskizzen bei der JOBSTARTER-Programmstelle im BIBB einreichen. Anfang 2009 werden bis zu 30 Projekte starten. Insgesamt ist geplant, in zwei Förderrunden bis zu 70 Projekte auf den Weg zu bringen, die laufend evaluiert werden. Die Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung führt das Programm durch.
Die Ausbildungsbausteine aller 14 Ausbildungsberufe können unter
www.jobstarter-connect.de heruntergeladen werden.
Weitere Informationen: www.jobstarter-connect.de
Ansprechpartner:
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Telefon: (030) 18 57 - 50 50
E-Mail: presse(at)bmbf.bund.de
Gegen Fachkräftemangel: Ingenieure qualifizieren
15. August 2008
Abgelegt unter News
BMBF fördert Weiterbildungskurse für arbeitslose Ingenieure
Bis zum Jahr 2013 könnten in Deutschland rund 85.000 Ingenieurwissenschaftler fehlen. Um arbeitslose Ingenieure fit zu machen für die aktuellen Ansprüche auf dem Arbeitsmarkt, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Weiterbildungskurse mit 2,68 Millionen Euro. "Lebenslanges Lernen und Weiterbildung sind notwendig, damit unsere Ingenieure fit sind für die sich verändernden beruflichen Anforderungen", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Freitag in Berlin. Die Maßnahme "Ingenieur/innen - Akademiker/innen qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt" ist auf derzeit arbeitslose Absolventen ingenieurs- und naturwissenschaftlicher Studiengänge zugeschnitten. Sie ist Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung, um qualifizierten Fachkräften den Wiedereinstieg ins Berufsleben und damit den Aufstieg durch Bildung zu ermöglichen.
Die Kurse richten sich an hiesige und zugewanderte arbeitslose Akademiker und Akademikerinnen, unabhängig von der Dauer der bisherigen Erwerbstätigkeit. Die Ingenieure können sich bis zu 13 Monate an Hochschulen für den Wiedereinstieg in das Erwerbsleben qualifizieren. Insbesondere Langzeitarbeitslose erhalten dadurch die Chance, sich wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Berufsspezifische Studienergänzungen - beispielsweise in der regenerativen Energietechnik, in der Laser- oder Medizintechnik - setzen sich aus einem Theorieteil an einer Hochschule und einem mehrmonatigen Praktikum zusammen. Neben den gezielten Studienergänzungen umfasst das Bildungsangebot einzelne Kurztrainings für Soft-Skills und fachliche Zusatzqualifikationen.
Die Maßnahme wird von der Otto Benecke Stiftung e.V. angeboten. Für das Bundesbildungsministerium führt sie bereits seit vielen Jahren bundesweit erfolgreich Fortbildungen für arbeitslose Akademiker und Akademikerinnen auch aus anderen Disziplinen durch, etwa mit dem Projekt AQUA "Akademikerinnen und Akademiker qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt".
Die Fortbildungsmaßnahme wird vom BMBF und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert. Während der Dauer der Fortbildung beziehen die Teilnehmer weiter Arbeitslosengeld I oder II.
Weitere Informationen zum Bildungsangebot und zur Bewerbung erhalten Sie bei der Otto Benecke Stiftung e.V. unter der Hotline 0228/8163-600 oder im Internet unter www.obs-ev.de.
Ansprechpartner:
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Tel.: (030) 18 57 - 50 50
E-Mail: presse(at)bmbf.bund.de





