Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag

Der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag ging am 23. April 2009 bereits in die neunte Runde. Insgesamt haben seit Beginn des Aktionstags etwa 800.000 Mädchen am Girls'Day teilgenommen. Im Jahr 2009 trugen Unternehmen und Organisationen 9.098 Veranstaltungen mit Plätzen für 127.113 Mädchen auf die Aktionslandkarte ein.

Vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren öffnen am Girls'Day ihre Türen für Schülerinnen der Klassen 5 bis 10. In Werkstätten, Büros und Laboren bietet sich eine hervorragende Gelegenheit für Mädchen, Einblick in die Praxis verschiedenster Bereiche der Arbeitswelt zu gewinnen und Kontakte herzustellen. Auch die Initiative D21 hat sich in diesem Jahr wieder am Aktionstag beteiligt und gemeinsam mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Annette Schavan, und Staatsministerin Frau Prof. Dr. Maria Böhmer den Girls'Day im Bundeskanzleramt eröffnet.

Warum ein Zukunftstag für Mädchen?

Die junge Frauengeneration in Deutschland verfügt über eine besonders gute Schulbildung. Dennoch entscheiden sich Mädchen im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl noch immer überproportional häufig für "typisch weibliche" Berufsfelder oder Studienfächer. Damit schöpfen sie ihre Berufsmöglichkeiten nicht voll aus; den Betrieben aber fehlt gerade in technischen und techniknahen Bereichen zunehmend qualifizierter Nachwuchs.

Was passiert am Girls'Day?

Am Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag haben Schülerinnen Einblick in Berufsfelder, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. In erster Linie bieten technische Unternehmen und Abteilungen, sowie Hochschulen, Forschungszentren und ähnliche Einrichtungen am Girls'Day Veranstaltungen für Mädchen an. Anhand von praktischen Beispielen erleben die Teilnehmerinnen in Laboren, Büros, Werkstätten und Redaktionsräumen, wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann. Durch persönliche Gespräche mit Beschäftigten können die Mädchen ihren Erfahrungs- und Orientierungshorizont erweitern. Ziel des Girls'Day ist, Kontakte herzustellen, die für die berufliche Zukunft der Mädchen hilfreich sein können. Auch geht es darum, die Öffentlichkeit und Wirtschaft auf die Stärken der Mädchen aufmerksam zu machen, um einer gut ausgebildeten Generation junger Frauen weitreichende Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Unternehmen, die erfolgreich spezielle "Mädchen-Tage" realisierten, verzeichnen einen steigenden Anteil junger Frauen in technischen und techniknahen Berufen.

Auch Jungen können diesen Aktionstag nutzen: Sie können sich am Girls'Day intensiv mit persönlichen Berufs- und Lebenszielen auseinandersetzen. Regionale Arbeitskreise sowie Pädagoginnen und Pädagogen an den Schulen organisieren zusätzlich Programme für Jungen, die auf die Erweiterung ihrer Lebensperspektive und ihres Berufsspektrums ausgerichtet sind, denn auch sie orientieren sich häufig eindimensional. Viele Initiativen und Netzwerke haben sich bereits des Themas jungengerechter Förderung aktiv angenommen. Schulische und außerschulische Aktivitäten zu den Themen Berufswahlmöglichkeiten, Lebensplanung und Sozialkompetenzen richten sich gezielt an Jungen. Weitere Informationen bietet das Servicebüro Neue Wege für Jungs.

Förderung und Aktionspartner

Der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ); sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Die Initiative D21, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) unterstützen das bundesweite Projekt. Die Lenkungsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Aktionspartner sowie der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Gleichstellungs- und Frauenministerienkonferenz (GFMK) begleitet das Projekt inhaltlich und organisatorisch.

Bundesweite Koordination des Girls'Day

Der Mädchen-Zukunftstag wird vom Verein Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. auf Bundesebene koordiniert. Neben der Akquise neuer Partnerinnen und Partner bei Unternehmen, Organisationen und Verbänden, werden die Aktionsmaterialien für die Durchführung des Girls'Day erstellt. Die stark frequentierte Homepage der Aktion wird täglich aktualisiert und informiert Mädchen, Unternehmen und Organisationen, Lehrkräfte, Arbeitskreise und Eltern über den Aktionstag und das Thema Berufsorientierung. Hier erhalten Sie Informationen über die Koordinierung in den einzelnen Bundesländern. Darüber hinaus unterstützen mehr als 300 regionale Arbeitskreise den Girls'Day vor Ort.

Girls'Day - eine Erfolgsgeschichte

Etwa 800.000 Mädchen nutzten bislang die Chance, am Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag in einen ungewöhnlichen Beruf hineinzuschnuppern. Unternehmen und Organisationen boten bisher insgesamt mehr als 32.600 Veranstaltungen an.

Die Erfolgsgeschichte des Mädchen-Zukunftstags zeigt ein Blick in die Historie: 39 Unternehmen, Forschungszentren, Hochschulen, Behörden und andere Einrichtungen in ganz Deutschland beteiligten sich zum Aktionsstart des Girls'Day im Jahr 2001. Mindestens 100 Veranstaltungen zu initiieren, war das Ziel des Aktionsbündnisses für den Girls'Day 2002. Dieses Ziel wurde bei weitem übertroffen: Am Girls'Day 2002 boten 1.267 Veranstaltungen mehr als 42.500 Mädchen die Möglichkeit in verschiedene Berufe hineinzuschnuppern. Bundesweit bildeten sich 83 Arbeitskreise, die auf Länder- und regionaler Ebene an der Umsetzung des Girls'Day-Konzeptes mitwirkten. Für den Girls'Day 2003 waren 173 Arbeitskreise aus Gewerkschaften, Kammern, Arbeitgeberverbänden, Arbeitsämtern und Frauenbeauftragten in den Regionen aktiv. Insgesamt waren 3.905 Veranstaltungen mit einer Bandbreite an höchst attraktiven Möglichkeiten für 101.011 Mädchen auf der Aktionslandkarte unter www.girls-day.de eingetragen. Am 22. April 2004 war der vierte Mädchen-Zukunftstag. 5.303 Unternehmen und Organisationen gaben 114.063 Mädchen Einblick in vor allem technische und naturwissenschaftliche Bereiche der Arbeitswelt. 210 regionale Girls'Day-Arbeitskreise koordinierten den Zukunftstag vor Ort. Der Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag 2005 brachte einen neuen Teilnahmerekord – 6.974 Unternehmen und Organisationen mit 127.115 Plätzen für Mädchen trugen sich auf der Aktionslandkarte unter www.girls-day.de ein. Mit dem Jahr 2006 erreichte der Girls'Day die halbe Million teilnehmende Mädchen. Insgesamt boten in diesem Jahr 7.085 Veranstalter 121.681 Plätze für interessierte Mädchen an. Im Jahr 2007 nahmen 137.489 die Gelegenheit war sich in technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen umzuschauen. Sie konnten zwischen 8.113 Angeboten wählen. 2008 brachte einen neuen Teilnahmerekord: Insgesamt haben nun seit Beginn des Aktionstags etwa 800.000 Mädchen am Girls'Day teilgenommen. 2008 trugen Unternehmen und Organisationen 8.626 Veranstaltungen mit Plätzen für 132.537 Mädchen auf der Aktionslandkarte unter www.girls-day.de ein. Auch 2009 setzte sich der erfreuliche Trend weiter fort und die Zahl der Veranstaltungen stieg bundesweit auf 9098.

Girls'Day in den Medien

Der Erfolg des Aktionstags spiegelt sich auch in den Medien wider: Im letzten Aktionsjahr 2007 wurde in regionalen und überregionalen Printmedien in mehr als 3.462 Artikeln über den Girls'Day berichtet. Online erschienen mehr als 1.700 Meldungen zum Mädchen-Zukunftstag. Das Fernsehen informierte in 255 Sendungen mehr als 26 Mio. Zuschauerinnen und Zuschauer über den Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag. Unter anderem wurde in der Tagesschau und im Mittagsmagazin über den bundesweiten Aktionstag berichtet, auch N24, Guten Abend RTL und ntv berichteten ausführlich. Zur Vorberichterstattung zum Mädchen-Zukunftstag in kikalive wurden junge Frauen eingeladen, die über den Girls'Day ihren Ausbildungsberuf gefunden haben. Zudem war der Mädchen-Zukunftstag Thema in 190 Hörfunkbeiträgen.

Die Website www.girls-day.de

84 Millionen Seitenaufrufe von März 2001 bis Mai 2008 zeigen, wie stark dieses Angebot von der Öffentlichkeit genutzt wird. Allein im April 2008 wurden die Seiten von www.girls-day.de mehr als 12,5 Millionen  mal aufgerufen. Die Website bietet ein täglich aktualisiertes, zielgruppenspezifisches Informationsangebot für Unternehmen und Organisationen, Arbeitskreise, Schulen, Eltern und Mädchen. Derzeit wird der Girls'Day-Newsletter mit aktuellen Informationen zum Projekt und zum Themenbereich Mädchen und Berufsorientierung monatlich an mehr als 4.000 Abonnentinnen und Abonnenten verschickt.

Ansprechpartner:
Bundesweite Koordinierungsstelle
Projekt Girls' Day - Mädchen-Zukunftstag
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10
33602 Bielefeld
Tel.: 049.511.106-7378
Fax.: 049.511.106-7377
E-Mail: info(at)girls-day.de

UDE: DFG-Projekt „NEXUS“ nimmt Fahrt auf

28. April 2008  
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Richtig informiert – jederzeit und überall.

Stellen Sie sich einmal folgende Situation vor: Sie sind beruflich oder privat in einer Ihnen fremden Stadt unterwegs und planen Ihre Abendaktivitäten. Sie möchten in einem kleinen italienischen Restaurant zu Abend essen und anschließend im Programmkino einen Film anschauen. Alles soll im fußläufigen Umkreis Ihres Hotels stattfinden. Wie gehen Sie vor? An dieser Stelle treten Prof. Dr. Torsten J. Gerpott und Dipl.Kff. Sabrina Berg, Lehrstuhl für Telekommunikationswirtschaft der Universität Duisburg-Essen auf den Plan.

Seit Anfang 2008 forscht der im deutschen Sprachraum führende betriebswirtschaftliche Lehrstuhl für Telekommunikationswirtschaft  gemeinsam mit der Universität Stuttgart im Sonderforschungsbereich (SFB) 627  "NEXUS" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit. Interdisziplinäres Forschungsziel ist die Entwicklung von digitalen Umgebungsmodellen und die Gewinnung von Gestaltungshinweisen für die Vermarktung von hierauf aufbauenden standortbezogenen Mobilfunkdiensten (SBM). Innovative SBM bieten z.B. einem in der Innenstadt befindlichen Mobilfunkkunden „personalisiert“ aktuelle Informationen zu Sonderangeboten der umliegenden Geschäfte (standortbezogene Werbung) oder aber zu Restaurants in seiner unmittelbaren Umgebung inkl. Wegnavigation. „Dafür ist es erforderlich, automatisch den Standort eines Kunden, den Zeitpunkt der Nachfrage und die persönlichen Vorlieben zu berücksichtigen“, erklärt Prof. Dr. Torsten J. Gerpott.

Mit einem solchen Angebot könnte an den Überraschungserfolg von SMS Mitte der 1990er Jahre angeknüpft werden, so der Duisburger Professor. Eine heute schon im Einsatz befindliche Spielart sind Routenplaner unter Einsatz von Mobiltelefonen, berichtet Dipl.-Kff. Sabrina Berg, die mit der Leitung des NEXUS Projektes betraut ist.
Zusammen mit Kooperationsunternehmen der Telekommunikationwirtschaft untersuchen die Duisburger in dem auf 3 Jahre angelegten und mit 300.000 Euro von der DFG geförderten Projekt die Nachfrage- und Zahlungsbereitschaft von Privat- und Geschäftskunden für standortbezogene Mobilfunkdienste. „Ohne Einbezug der Kundensicht können die tollsten technischen Visionen im Sande verlaufen: Wir möchten mehr erfahren über die Erwartungen, Wünsche und Zahlungsbereitschaften der potenziellen Nutzer. Nur so können Dienste entwickelt werden, die der Kunde bereit ist zu nutzen“, erläutert die Projektleiterin.

Deshalb planen Prof. Gerpott und sein NEXUS-Team eine Befragung möglichst vieler Menschen – unabhängig davon, ob sie bereits von solchen neuen Diensten gehört haben oder nicht. Vom  28.April bis zum 06.Juni geht das Forscherteam online, postalisch und per Telefon zur Meinungserhebung  auf  Privatpersonen und –haushalte zu. Mitmachen kann unter http://www.unipark.de/uc/DU_UniDuisburg_Berg_test/9c24/ jeder, auch und gerade wenn man noch keine Erfahrungen mit standortbezogenen Mobilfunkdiensten hat.

Weitere Informationen unter:
www.nexus.uni-stuttgart.de
www.msm.uni-due.de/index.php?id=4233

Ansprechpartner:
Prof. Torsten J. Gerpott
Tel.: 0203/379-3109
E-Mail: torsten.gerpott(at)uni-due.de

a digital lifestyle: Neue Publikation zu Leben und Arbeiten mit Social Software erschienen

28. April 2008  
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MFG Baden-Württemberg gibt umfangreiches Werk zu Web 2.0 heraus.

Wie sich in Zukunft Wissen teilen lässt, neue Beziehungsnetze geknüpft und Ideen gemeinsam entwickelt werden, das erfahren die Leser der neuen Publikation 'a digital lifestyle. leben und arbeiten mit social software'. In dem von der MFG Baden-Württemberg herausgegebenen 164-seitigen Buch entwerfen und diskutieren Autoren aus Wissenschaft und Praxis, wie Social Software den Lebensstil und die Arbeitswelt der digitalen Zukunft verändert. Je zwei Beiträge entwickeln Szenarien zu den Themen Wissensmanagement, Geschäftsmodelle, Leben online und Werbung &PR.

Start-ups und Akteure der Creative Industries berichten im zweiten Teil der Publikation, wie sich innovative Ideen zu erfolgreichen Geschäftsmodellen entwickeln lassen. Ihre Ideen überzeugten bereits bei den Businessplan-Wettbewerben 'Innovationspreis 2.0' und 'BWeb 2.0 Challenge' der MFG und setzen sich erfolgreich am Markt durch.

'a digital lifestyle' ist im Rahmen des Innovationsprogramms Web 2.0 der MFG Baden-Württemberg entstanden. Das Projekt treibt seit Ende 2005 den Einsatz neuer Web-2.0-Technologien voran und schafft verbesserte Rahmenbedingungen für Innovation und Kreativität in Baden-Württemberg.

Auf der begleitenden Webseite www.digital-lifestyle.mfg-innovation.de kann die Publikation online gelesen, heruntergeladen und kommentiert werden. Zusätzlich gibt es dort die Möglichkeit, sich aktiv mit Entscheidern, Web-2.0-Akteuren und anderen interessierten Lesern auszutauschen. Eine Printversion der Publikation lässt sich gegen eine Schutzgebühr von 15,- Euro unter info(at)mfg.de erwerben.
Weiterführende Links:
www.digital-lifestyle.mfg-innovation.de
www.internet2null.de
www.mfg-innovation.de

Ansprechpartner:
MFG Baden-Württemberg mbH
Tel.: +49(0)711-90715-316
E-Mail: ruoff(at)mfg.de

Festival of Technology auf der Hannover Messe eröffnet

25. April 2008  
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Storm: "Wir wollen Jugendliche für Technik begeistern"

Startschuss für das Festival of Technology: Auf der Hannover Messe hat der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesbildungsministerium Andreas Storm am Freitag das Festival of Technology eröffnet, den Höhepunkt der Nachwuchsinitiative TectoYou. "Die Initiative bietet Jugendlichen die Möglichkeit, die Faszination, die Chancen und die Perspektiven von Berufsbildern in der Technologiebranche zu erleben", sagte Storm am Freitag in Hannover. Gleichzeitig warb er für Studiengänge in den Natur- und Technikwissenschaften: "Die Sicherung der Fachkräftebasis ist für unser Land von strategischer Bedeutung. Die Bundesregierung wird deshalb mit ihrer Qualifizierungsinitiative "Aufstieg durch Bildung" den Technik- und Naturwissenschaften eine noch stärkere Bedeutung beimessen. Wir müssen mehr jungen Leuten die Chance eröffnen, diese attraktiven Zukunftsberufe direkt kennen zu lernen." Denn der Nachwuchs wird gebraucht. "Es fehlen in Europa in den nächsten Jahren rund 700.000 Forscherinnen und Forscher, darunter viele Ingenieure. Hier gezielte Abhilfe zu schaffen ist das Ziel des Festival of Technology", betonte Storm.

Initiatoren von TectoYou sind die Deutsche Messe in Hannover und die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" vom Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI). Zahlreiche Verbände und Unternehmen haben sich bereits als Partner angeschlossen und unterstützen das Vorhaben mit eigenen Aktivitäten. Die Schirmherrschaft für TectoYou hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, übernommen. Ziel der Nachwuchsinitiative ist es, Schülerinnen und Schülern sowie Studienanfängern bei der Wahl ihres Traumberufs Orientierung zu bieten und ihnen die vielfältigen Berufsmöglichkeiten in der Welt der Technik anschaulich nahe zu bringen. Die Initiative holt die Jugendlichen in der Phase ab, in der sie nach beruflichen Perspektiven suchen, und zeigt ihnen konkrete Berufsbilder und Zukunftschancen aus der Welt der Technik.

Weitere Informationen zum TectoYou-Programm finden Sie unter: www.tectoyou.de


Ansprechpartner:
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Pressereferat
Tel.: (030) 18 57 - 50 50
E-Mail: presse(at)bmbf.bund.de

Am Girls’Day ist die Zukunft ganz nah

25. April 2008  
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Über 130.000 Mädchen erleben Technikberufe – Mehr als 8.500 Veranstaltungen bundesweit

Am achten Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag schnupperten bundesweit über 130.000 Schülerinnen in Technik und Naturwissenschaften. Mit der erfolgreichen Initiative haben in den letzten Jahren fast 800.000 Teilnehmerinnen technische Berufe erproben können. Die Beteiligung von Betrieben, Hochschulen und Forschungseinrichtungen stieg kontinuierlich auf über 8.500 Veranstaltungen zum Girls’Day 2008.

Als frühzeitig ansetzende Maßnahme ist der Girls’Day mittlerweile wichtiger Baustein in der Berufsorientierung von Mädchen und eröffnet neue Perspektiven jenseits der traditionell von Frauen besetzen Bereiche. Etwa zehn Prozent der beteiligten Unternehmen haben bereits eine oder mehrere junge Frauen, die sie in den Vorjahren am Girls’Day kennen lernten, eingestellt. In vielen Ausbildungsberufen in der Metall- und Elektrobranche gibt es einen positiven Trend hin zu höheren Frauenanteilen (vgl. Ausbildungsstatistik des Bundesinstituts für Berufsbildung). Im Wintersemester 2007/2008 schrieben sich 13 Prozent mehr Frauen für ein ingenieurwissenschaftliches Studium ein als im Vorjahr (Statistisches Bundesamt).

Die Begeisterung der Teilnehmerinnen für den Girls’Day ist enorm. Über 90 Prozent der Mädchen beurteilen den Tag mit sehr gut und gut. 45 Prozent haben Berufe in Technik, Naturwissenschaften, IT und Handwerk kennen gelernt, die sie interessieren. Etwa 40 Prozent können sich vorstellen, in der Organisation, in der sie den Girls’ Day verbracht haben, ein Praktikum oder eine Ausbildung zu absolvieren. Darüber hinaus hat der Girls’Day einen positiven Einfluss auf das Image der technischen Berufe und führt zu realitätsnahen Einschätzungen in Bezug auf Arbeitsmarktchancen, berufliche Inhalte und Rahmenbedingungen. Über 50 Prozent der Teilnehmerinnen wissen: Teamarbeit ist in technischen Berufen besonders gefragt.

Das Beispiel Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag in Deutschland macht auch international Schule: Der Girls’Day oder ähnliche Aktionen finden mittlerweile auch in Luxemburg, Österreich, Belgien, der Schweiz, den Niederlanden, Polen und dem Kosovo statt. Grenzüberschreitende Aktionen zum Girls’ Day gibt es mit Österreich, Luxemburg, Belgien und Polen.
Weitere Informationen unter: www.girls-day.de


Ansprechpartnerin:
Carmen Ruffer
Tel.: 0521 / 106 7378
E-Mail: ruffer(at)kompetenzz.de

Deutsche Junginformatiker auf hohem Niveau

24. April 2008  
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Deutsche Schüler bei Informatikolympiade der Ostseeanrainer erfolgreich

Leistungen auf hohem Niveau zeigten deutsche Junginformatiker bei der 14. Ostsee-Informatikolympiade (BOI), der Nordeuropameisterschaft für junge Informatik-Talente. Vier der sechs deutschen Teilnehmer landeten im vorderen Teilnehmerfeld und wurden bei der gestrigen Siegerehrung mit Medaillen ausgezeichnet. Ludwig Schmidt aus Vilshofen zeigte die beste Leistung der Deutschen und errang eine Silbermedaille, genau so wie Julian Fischer aus Coburg und Eike Müller aus Berlin. Weitere deutsche Teilnehmer waren Benito van der Zander aus Düsseldorf, der eine Bronzemedaille gewann, sowie Tamás Korodi aus Rosenheim und Marvin Künnemann aus Cottbus.  Die überragende Gesamtleistung zeigten die polnischen Gastgeber, deren Teilnehmer u.a. die Plätze 2 bis 5 belegten.

Der Science and Technology Park im polnischen Gdynia war seit dem 17. April Austragungsort der BOI 2008. Alle Ostsee-Anrainerstaaten entsandten ihre sechs besten Nachwuchsinformatiker, mit Ausnahme von Russland, das durch eine Gastdelegation aus der Schweiz vertreten wurde. Als Gastgeber durfte Polen außer Konkurrenz eine zweite Delegation entsenden, deren Teilnehmer ebenfalls allesamt Spitzenleistungen zeigten. Die Ausnahmestellung der Polen in Europa wird durch eine fokussierte Nachwuchsförderung in enger Zusammenarbeit von Staat, Hochschulen und Wirtschaft erreicht.

Alle deutschen Teilnehmer waren wegen ihrer Erfolge beim Bundeswettbewerb Informatik und zwei Vorbereitungslehrgängen für die Ostseeolympiade ausgewählt worden. Die Teilnahme an der BOI war in diesem Jahr Bestandteil der Qualifikation zur Internationalen Informatikolympiade (IOI). Damit gehen Julian Fischer, Eike Müller, Ludwig Schmidt und Benito van der Zander im August bei der 20. IOI in Ägypten für Deutschland an den Start.

Für dieses Ereignis können die vier deutschen Informatik-Olympioniken vorher noch in Dresden trainieren. Anfang Juli wird dort die Zentraleuropäische Informatikolympiade (CEOI) ausgerichtet, die unter Kennern als besonders große Herausforderung gilt. Die Federführung für die Ausrichtung der CEOI 2008 hat die Geschäftsstelle des Bundeswettbewerbs Informatik, finanzielle Unterstützung leisten das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Sächsische Ministerium für Kultus und die Gesellschaft für Informatik.

Weitere Informationen unter: www.bwinf.de

Ansprechpartner:
Dr. Wolfgang Pohl
Tel.: 0228-3729000
E-Mail: pohl(at)bwinf.de

Mädchen experimentieren im Bundeskanzleramt

23. April 2008  
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Presseinformation der Initiative D21 vom 23.04.2008

Mädchen experimentieren im Bundeskanzleramt

Bundeskanzlerin und Initiative D21 empfingen Schülerinnen zum Girls’Day

Berlin, 23.04.2008. Am heutigen Mittwoch fand die deutschlandweite Auftaktveranstaltung zum Girls’Day im Bundeskanzleramt statt. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel empfing gemeinsam mit der Initiative D21 interessierte Schülerinnen aus Berlin. Auf einem Unternehmensparcours mit vielfältigen Aktionsideen sammelten die Nachwuchs-Technikerinnen wertvolle Praxis-Erfahrungen und erhielten faszinierende Einblicke in die Chancenvielfalt technischer Berufe und Studienrichtungen.

Die Bundeskanzlerin unterstreicht die Bedeutung des bundesweiten Aktionstages: „Ich hoffe, der Girls'Day trägt dazu bei, dass möglichst viele Mädchen Interesse an technischen Berufe finden und sich für eine naturwissenschaftlich-technische Ausbildung entscheiden. Aus meinem eigenen Berufsleben weiß ich, dass Technik und Naturwissenschaften für Frauen genauso spannend und interessant seien können wie für Männer."

Bernd Bischoff, Präsident der Initiative D21, pflichtet bei: „Obwohl junge Mädchen neue Kommunikationstechniken ganz selbstverständlich im Alltag nutzen, müssen wir feststellen, dass die Berufswahl junger Menschen immer noch geschlechterspezifisch ausgerichtet und durch traditionelle Rollenbilder geprägt ist. Dabei mangelt es den Schülerinnen weder an Talent, noch fehlt es an Karrierechancen im Technik-Bereich. Es ist unsere Aufgabe, den Mädchen zu zeigen, dass Technik interessant und spannend ist. Hier bietet der Girls’Day wichtige Impulse.“

Die Unternehmen der Initiative D21 und das Bundeskanzleramt ließen sich einiges einfallen, um beispielhaft zu zeigen, dass Technik Spaß macht: Am Stand der Datenzentrale Mecklenburg-Vorpommern koordinierten die Schülerinnen anhand eines fiktiven Notfalls den Rettungseinsatz mit modernster Leitstellentechnik. Am Gemeinschaftsstand von INTEL und Fujitsu Siemens Computers entwickelten die Mädchen ein ShowCase, indem sie das Programmieren testen und direkt auf bestimmte Schwerpunkte anwenden konnten.

Eine Handyfunkübertragung wurde am Gemeinschaftsstand der Siemens AG und Nokia Siemens Networks detektiert. Bei BMW schraubten die Schülerinnen an einem Motorrad. Am Stand der Techniker Krankenkasse lernten die Mädchen, wie mit hochtechnischen Geräten und Methoden der Gesundheitszustand von Menschen gemessen wird. IBM Deutschland brachte den Teilnehmerinnen das Thema Web 2.0 anhand einer innovativen und interaktiven Lernumgebung näher. Personen- und Handgepäckkontrollen sowie eine vereinfachte erkennungsdienstliche Behandlung führten die Schülerinnen am Stand der Bundespolizei durch. Hierzu fertigten die Mädchen Lichtbilder an und nahmen sich gegenseitig Fingerabdrücke ab. Bei der Deutschen Telekom arbeiteten die Mädchen an einem Speißblock und fügten u. a. zerstörte Telefonkabel wieder zusammen.

Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und möchte junge Frauen für technische Berufe oder Studienrichtungen gewinnen. Getragen wird der Girls’Day von einem breiten Bündnis aus Politik und Wirtschaft.

Pressekontakt:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e.V.
Telefon: 030 – 526 87 22 55
Telefax: 030 – 526 87 22 60
stefan.jaekel(at)initiatived21.de

Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft in Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein.

Girls’Day 2008 im Bundeskanzleramt

Am 23. April 2008 fand die deutschlandweite Auftaktveranstaltung zum Girls’Day im Bundeskanzleramt statt. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel empfing gemeinsam mit der Initiative D21 interessierte Schülerinnen aus Berlin. Auf einem Unternehmensparcours mit vielfältigen Aktionsideen sammelten die Nachwuchs-Technikerinnen wertvolle Praxis-Erfahrungen und erhielten faszinierende Einblicke in die Chancenvielfalt technischer Berufe und Studienrichtungen. Mehr...

Fachkräftemangel verzögert Fortschritt

22. April 2008  
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Presseinformation der Initiative D21 vom 22.04.2008

Fachkräftemangel verzögert Fortschritt

Initiative D21 bietet Plattform für innovative Nachwuchsförderung

Berlin, 22. April 2008. Zwar wächst die deutsche Wirtschaft, doch neueste Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) belegen, dass das Wachstum weitaus stärker ausfallen könnte: Derzeit fehlen nahezu hunderttausend Ingenieure in Deutschland. Die Nachfrage nach technisch hoch qualifizierten Mitarbeitern hat zuletzt zugenommen, während die Zahl der Absolventen zurückging. Der Fachkräftemangel impliziert ein aktuelles Phänomen: Die Diskrepanz zwischen Vorhandenem und Benötigtem, zwischen angebotenen und nachgefragten Qualifikationen; er weist auf ein stark verändertes Anforderungsprofil in der heutigen IT-Berufswelt hin.

Die Initiative D21 sieht hier großen Handlungsbedarf. In Zukunft sollen nicht nur Top-Talente aus dem Ausland geworben, sondern aktives Talentmanagement in Deutschland selbst betrieben werden. Eine Stärkung des technisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts an den Schulen scheint ebenso sinnvoll wie eine bessere Ausstattung der Hochschulen. Ergänzend ist es aber erforderlich, an die jungen Leute selbst heranzutreten, sie mit innovativen Ideen für technische und naturwissenschaftliche Fächer zu begeistern und deren Chancen in diesem beruflichen Umfeld aufzuzeigen

Die Initiative D21 hat es sich daher zum Ziel gesetzt, mehr Begeisterung für Technologieberufe zu wecken und mit einer modernen Lernkultur auf den unterschiedlichen Stufen des Bildungssystems die Talentförderung zu unterstützen. „Gerade den Studierenden müssen sowohl die Attraktivität der Arbeitsplätze als auch die Perspektiven auf dem IKT-Arbeitsmarkt verdeutlicht werden. Als Plattform hat sich die Initiative D21 mit Ihren Partnern aus Politik und Wirtschaft das Ziel gesetzt, den Austausch zwischen jungen Leuten und Führungskräften der IT-Industrie zu intensivieren und zu fördern“, so Bernd Bischoff, Präsident der Initiative D21.

Mit dem CeBIT-Kongress „Unsere Zukunft in IKT“ bot die Initiative D21 gemeinsam mit ihren Partnern technikinteressierten Studierenden, Auszubildenden, Schülerinnen und Schülern ein Kongress-Forum zur Information und Diskussion über ihre Zukunft in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Mit Fokus auf die gleiche Zielgruppe veranstaltet die Initiative D21 in Kooperation mit der Wochenzeitung DIE ZEIT ein weiteres erfolgreiches Format: die Veranstaltungsreihe ZEIT CAMPUS FORUM. Am 23. April ist es wieder soweit: in der TU Darmstadt widmen sich Studierende sowie hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft der Beantwortung der Frage „Wo gibt es die Jobs der Zukunft?“

Pressekontakt:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e.V.
Telefon: 030 – 526 87 22 55
Telefax: 030 – 526 87 22 60
stefan.jaekel(at)initiatived21.de
http://www.initiatived21.de


Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein.

Girls’Day im Bundeskanzleramt

21. April 2008  
Abgelegt unter News, Presseinformationen

Presseinformation der Initiative D21 vom 21.04.2008

Girls’Day im Bundeskanzleramt

Berlin, 21.04.2008. In diesem Jahr findet der Girls’Day im Bundeskanzleramt bereits am 23. April 2008 als bundesweite Auftaktveranstaltung statt. Nach einer Führung durch die Regierungszentrale eröffnet die Bundeskanzlerin am Nachmittag für 24 Mädchen aus Berliner Schulen einen Rundgang aus Technik-Arbeitsplätzen. Der Parcours besteht aus sieben Mitgliedsunternehmen der Initiative D21, bei denen die Nachwuchs-Technikerinnen erste praktische Übungen vornehmen. Die Preisverleihung der Siegerin eines Quizes rund um technische Berufe und Ausbildungen wird den Girls’ Day im Bundeskanzleramt abschließen.

Entwickeln, detektieren, schrauben: die Unternehmen der Initiative D21 und das Bundeskanzleramt haben sich einiges einfallen lassen, um beispielhaft zu zeigen, dass Technik Spaß macht. An den verschiedenen Stationen erhalten die Schülerinnen Einblicke in die Praxis der IT-Welt. Sie erfahren dabei die Faszination und Chancenvielfalt vermeintlich untypischer weiblicher Berufsfelder.

Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und möchte junge Frauen für technische Berufe oder Studienrichtungen gewinnen. Getragen wird der Girls’ Day von einem breiten Bündnis aus Politik und Wirtschaft. Informationen über die Arbeits- und Berufschancen mit einer technischen Ausbildung erhalten die Mädchen bei der Initiative D21 und dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit, der bundesweiten Koordinierungsstelle des Girls’Day – Mädchen-Zukunftstags: www.girls-day.de.

Pressekontakt:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e.V.
Telefon: 030 – 526 87 22 55
Telefax: 030 – 526 87 22 60
stefan.jaekel(at)initiatived21.de

Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft in Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein.

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