Die “Intel-Leibniz-Challenge” – ein Projekt der Initiative D21

Intel, die Leibniz Universität Hannover und die Initiative D21 haben die Zeichen der Zeit erkannt: Obwohl sich immer mehr Jugendliche für die Produkte der Kommunikations- und Informationstechnologien begeistern, fehlt es an den Universitäten und in der Industrie am nötigen Nachwuchs. Mit der Intel®-Leibniz-Challenge, dem größten bundesweiten Schülerwettbewerb nach „Jugend forscht“, wollen die Partner die Faszination für Ingenieurberufe erneut entfachen. Mehr...

Die Intel®–Leibniz-Challenge startet

29. Januar 2008  
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Presseinformation der Initiative D21 vom 29.01.2008

Die Intel®–Leibniz-Challenge startet

Bundesweiter Schülerwettbewerb von Intel und der Leibniz Universität Hannover startet heute mit Unterstützung der Initiative D21

Berlin, 29. Januar 2008. Intel, die Leibniz Universität Hannover und die Initiative D21 haben die Zeichen der Zeit erkannt: Obwohl sich immer mehr Jugendliche für die Produkte der Kommunikations- und Informationstechnologien begeistern, fehlt es an den Universitäten und in der Industrie am nötigen Nachwuchs. Mit der Intel®-Leibniz-Challenge, dem größten bundesweiten Schülerwettbewerb nach „Jugend forscht“, wollen die Partner die Faszination für Ingenieurberufe erneut entfachen. Die Schirmherrschaft für das Projekt wird durch die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz übernommen, derzeit vertreten durch die amtierende Präsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerin für Bildung, Familie, Frauen und Kultur im Saarland. Unterstützt werden die Partner zudem von der Studieninitiative uniKIK. Der Wettbewerb beginnt am 29. Januar mit der Veröffentlichung der ersten Aufgabe. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer können sich unter www.intel-leibniz-challenge.de ausführlich über das Projekt informieren und sich bis zum 10.03.2008 anmelden.

Politische Unterstützung erhält das Projekt durch die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Annegret Kramp-Karrenbauer: "Eine der aktuellen bildungspolitischen Diskussionen befasst sich mit dem zunehmenden Fachkräftemangel im Bereich der naturwissenschaftlich-technischen Berufe. Ein Wettbewerb wie das Projekt der Initiative D21 "Intel-Leibniz-Challenge" leistet einen Beitrag dazu, die junge Generation herauszufordern, sich aktiv den Anforderungen der Informationsgesellschaft zu stellen und sich attraktive berufliche Perspektiven zu eröffnen“, so Kamp-Karrenbauer, die die Schirmherrschaft übernommen hat.

Der Wettbewerb richtet sich an Jugendliche der Klassen 9-13 an Gymnasien, Gesamtschulen und Fachgymnasien. Dazu werden den Teilnehmern, die in Gruppen von je 3 – 5 Schülerinnen und Schülern antreten, im Monatsrhythmus insgesamt fünf Aufgaben gestellt. Diese umfassen Themen der täglichen Arbeit von Ingenieuren, Informatikern und Naturwissenschaftlern in der IT-Branche. Die Aufgaben erarbeiten Experten bei Intel, um den bestmöglichen Praxisbezug herzustellen. „Als führendes Halbleiterunternehmen freuen wir uns, Jugendlichen durch diesen Wettbewerb die Computertechnik näher zu bringen“, sagt Nikolaus Lange, Intel Entwicklungsleiter Deutschland und Initiator der Intel®-Leibniz-Challenge. „Wir wollen dazu beitragen, dass Informationstechnik für Schülerinnen und Schüler begreifbar wird und unterstützen deshalb aktiv das Projekt.“

Hannes Schwaderer, D21-Vizepräsident, ergänzt: “Die Initiative D21 möchte durch die Förderung der digitalen Kompetenz mehr Begeisterung für Technologieberufe wecken und dabei die Talentförderung in Deutschland unterstützen. Die Intel®-Leibniz-Challenge ist dafür hervorragend geeignet.“

Von Niedersachsen in die gesamte Republik
Bereits im ersten Halbjahr 2007 führten Intel und die Leibniz Universität den Wettbewerb auf Landesebene in Niedersachsen mit großem Erfolg durch: 442 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 129 Gruppen aus 86 Schulen nahmen teil. Die positiven Erfahrungen in Niedersachsen veranlassten Intel und die Leibniz Universität, das Projekt gemeinsam mit der Initiative D21 für ganz Deutschland zu realisieren. Den großen Erfolg führt Dr. Dieter Lohse, Projektleiter der Leibniz Universität, auf das einzigartige Konzept und die vielen Vorteile für Schulen sowie Schülerinnen und Schüler zurück: „Offensichtlich hat sich der mit diesem Projekt eingeschlagene neuartige Weg der Verknüpfung von Wettbewerb, Schul-AG und häuslicher Beschäftigung auf Anhieb bewährt, was uns als Organisatoren auch auf Fachtagungen als richtungsweisend bestätigt wird.“

Details zum Wettbewerb, wie den Modus, die Integration in den Schulalltag oder die Preise finden Sie hier: www.intel-leibniz-challenge.de

Kontakt:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e.V.
Telefon: 030 – 526 87 22 55
Telefax: 030 – 526 87 22 60
stefan.jaekel(at)initiatived21.de
http://www.initiatived21.de

Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein.

Digitale Kompetenz fördert Bildungserfolg

24. Januar 2008  
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Presseinformation der Initiative D21 vom 24.01.2008

Digitale Kompetenz fördert Bildungserfolg

Berlin, 24.01.2007. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel verwies am gestrigen Mittwoch auf die Notwendigkeit der Internet-Kompetenz für den Bildungserfolg. Damit erneuert sie Forderungen der Initiative D21 nach mehr Digitaler Kompetenz im Bildungswesen. Bernd Bischoff, Präsident der Initiative D21 erklärt dazu: „Es ist sehr wichtig, dass die Bundeskanzlerin diese Notwendigkeit erkannt und geäußert hat. Denn nur durch den sinnvollen Einsatz von IT kann sich die Qualität des deutschen Aus- und Weiterbildungswesens verbessern. Bürgerinnen und Bürger müssen wieder stärker für IT und Technik begeistert werden, denn in der heutigen Informationsgesellschaft hängt die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit entscheidend von der Medienkompetenz der Bevölkerung ab“

Bischoff verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass sich Politik und Wirtschaft gemeinschaftlich dafür einsetzen müssen, den Wissensstandort Deutschland zu fördern. Nur so können optimale Bedingungen für den IKT-Nachwuchs geschaffen werden. Die Initiative D21, Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft, engagiert sich seit Jahren in eigenen Projekten für eine flächendeckende Vermittlung und Verbesserung der Digitalen Kompetenz und die damit verbundene Talentförderung auf allen Stufen des Bildungssystems.

PISA und Fachkräftemangel sind Entwicklungen, denen gemeinschaftlich entgegen gewirkt werden muss. Die sichtbare Diskrepanz zwischen angebotenen und nachgefragten Qualifikationen weist auf ein stark verändertes Anforderungsprofil in der heutigen IT-Berufswelt hin. Primär muss den Studierenden sowohl die Attraktivität der Arbeitsplätze als auch die Perspektiven auf dem IKT-Arbeitsmarkt verdeutlicht werden. Dafür notwendig ist ein intensiver Austausch zwischen Studierenden und Führungskräften von Unternehmen, um das Interesse des qualifizierten Nachwuchses an IKT deutlich zu steigern und die Motivation für das Studium zu stärken.

Zu diesem Zweck wird die Initiative D21 am 8. März gemeinsam mit VDE, BVDW, DIE ZEIT und ver.di einen ganztägigen CeBIT-Kongress „Unsere Zukunft mit IKT“ durchführen. Der Kongress richtet sich an etwa 1.000 junge, technikinteressierte und engagierte Leute. Ziel ist es, ihre Erwartungen an Unternehmen, Arbeitsformen und Arbeitsplätze der Zukunft kennen zu lernen. Darüber hinaus soll diskutiert werden, inwieweit sich diese Erwartungen in den Qualifikationsanforderungen von Unternehmen und dem Verhältnis von Beruf und Privatleben zukünftig widerspiegeln werden.

Kontakt:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e.V.
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Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein.

Digitale Kompetenz nicht außen vor lassen

10. Januar 2008  
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Presseinformation der Initiative D21 vom 10.01.2008

Digitale Kompetenz nicht außen vor lassen

Stellungnahme der Initiative D21 zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung

Berlin, 10. Januar 2008. Die Initiative D21 begrüßt die heute vom Bundeskabinett beschlossene Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung“. Das Ziel, das deutsche Aus- und Weiterbildungswesen in Qualität und Wirkungsbreite zu verbessern und somit zur Sicherung von Wachstum und Beschäftigung in Deutschland beizutragen, wird von der Initiative D21 auch mit eigenen Projekten unterstützt.

„Ohne den sinnvollen Einsatz von IT ist dieses Ziel aber nicht zu erreichen“, so Bernd Bischoff, Präsident der Initiative D21. Er unterstützt die Forderung von Bundesbildungsministerin Annette Schavan nach gemeinsamen Anstrengungen, um Deutschland im Bildungsbereich voranzubringen. Bischoff weiter: „Die Initiative D21 engagiert sich seit Jahren mit ihren Partnern aus Politik und Wirtschaft für eine moderne Lernkultur und die damit verbundene Talentförderung auf den unterschiedlichen Stufen des Bildungssystems. Wir müssen die Bürgerinnen und Bürger wieder stärker für IT und Technik begeistern. Dabei ist die Vermittlung von Digitaler Kompetenz absolut notwendig.“

Primär muss dabei den Studierenden sowohl die Attraktivität der Arbeitsplätze als auch die Perspektiven auf dem IKT-Arbeitsmarkt verdeutlicht werden. Im Rahmen des Projekts „Attraktive Arbeitsplätze für den Nachwuchs – Deutschlands Zukunft in IKT“ wird die Initiative D21 mit den Partnern aus Politik uns Wirtschaft in Vortragsreihen einen intensiven Austausch zwischen Studierenden und Führungskräften von Unternehmen fördern, um das Interesse des qualifizierten Nachwuchses an IKT deutlich zu steigern und die Motivation für das Studium zu stärken.

Die Initiative D21 unterstützt aber auch eine Offensive zur allgemeinen Anhebung der Medienkompetenz in enger Kooperation zwischen Politik, Bildungseinrichtungen und Informationswirtschaft. Im Rahmen des Projekts „Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft“ werden Referendarinnen und Referendare sowie Junglehrkräfte gezielt Coaching-Camps und Intensivwochen angeboten, um sie methodisch und didaktisch auf einen Unterricht mit sinnvollem IKT-Einsatz vorzubereiten.

Auch im Bereich der frühkindlichen Bildung bedarf es qualitativer Verbesserungen. Aus Sicht der D21 sollte die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher um die Schulung von Medienkompetenz erweitert werden. Diese betrifft neben dem eigenen Umgang mit den Medien auch die Methoden der Wissensvermittlung und die Kenntnis darüber, wie und in welchem Umfang Kinder mit Medien umgehen sollten. Das Portal www.wissen-und-wachsen.de bietet Tipps und Anregungen für die tägliche, praktische Arbeit an, macht auf Fortbildungen aufmerksam und wird als rege Austausch-Plattform genutzt.

Kontakt:
Stefan Jaekel
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Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein.