Augen auf beim Internetkauf!

18. Dezember 2007  
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Presseinformation der Initiative D21 vom 18.12.2007

Augen auf beim Internetkauf!

Von der Initiative D21 empfohlene Gütesiegel bringen mehr Sicherheit

Berlin, 18.12.2007. „Wer kurz vor Weihnachten noch Geschenke im Internet kauft, sollte die Angebote sorgfältig daraufhin überprüfen, ob die Artikel vorrätig und sofort lieferbar sind, Preisangaben eindeutig und Versandkosten angemessen sind. Besonders bei teuren Artikeln wie Elektronikerzeugnissen und Schmuck, aber auch bei allen anderen Käufen im Internet sollten die Verbraucher genau hinschauen.“ Dies rät der Vorsitzende des Gütesiegelboards der Initiative D21 e.V., Roland Appel, den Verbrauchern.

Eine Orientierungshilfe für Verbraucher bieten die von der Initiative D21 empfohlenen Gütesiegel „Trusted Shops GmbH“, „Safer Shopping/TÜV Süd Management Services GmbH“, „Euro- Handelsinstitut – Euro-Label“ und „Datenschutz Nord GmbH“.
Shops mit diesen Gütesiegeln bieten sichere Bezahlformen an, der Datenschutz wird sorgfältig beachtet und in Streitfällen können sich die Verbraucher direkt an die Gütesiegelunternehmen mit Beschwerden wenden. Verstöße gegen die Kriterien führen zu Sanktionen bis hin zum Siegelentzug.

Allerdings gibt es inzwischen im Netz auch Siegel mit Niedrigstandards. Verbraucherinnen und Verbraucher können anhand der D21-Kriterien im Internet (www.internet-guetesiegel.de) überprüfen, was die einzelnen Gütesiegel leisten. So kann auch der Weihnachtseinkauf im Internet ohne Enttäuschung wegen verspäteter oder ausgebliebener Lieferung genossen werden.

Nähere Informationen unter:
www.internet-guetesiegel.de
www.initiatived21.de

Kontakt:
Inhaltliche Fragen:

Roland Appel
Projektleiter Gütesiegelboard
Initiative D21 e.V.
Telefon: 02222-931210
Telefax: 02222-931886
roland.appel(at)RoaConsult.com

Presseanfragen:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e.V.
Telefon: 030 – 526 87 22 55
Telefax: 030 – 526 87 22 60
stefan.jaekel(at)initiatived21.de

Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein.

„Internet-Gütesiegel“ ist ein Projekt der Initiative D21. Die empfohlenen Gütesiegelanbieter haben verbindlich erklärt, dass sie die D21-Qualitätskriterien einhalten werden. Um die Konformität ihrer Anforderungen mit den D21-Qualitätskriterien sicherzustellen, arbeiten diese Anbieter im so genannten Gütesiegel-Board der Initiative D21 zusammen. Dieses Board soll für die Einhaltung des D21-Qualitätsmaßstabs sorgen und die Qualitätskriterien weiterentwickeln und setzt sich aus Vertretern von Gütesiegel-Anbietern, Ministerien und Verbänden und Verbraucherschutzorganisationen zusammen.

Pressekonferenz “E-Integration: IT-Roadmap zur gesellschaftlichen Integration”

Am 13.12.2007 stellte die Initiative D21 gemeinsam mit Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer die IT-Roadmap "E-Integration" vor. Zentraler Punkt der IT-Roadmap ist die Erkenntnis, dass Computer und Internet wesentlich dazu beitragen können, die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund deutlich zu verbessern. Mehr...

Integration durch Innovation

13. Dezember 2007  
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Presseinformation der Initiative D21 vom 13.12.2007

Integration durch Innovation

Initiative D21 veröffentlicht IT-Roadmap „E-Integration“

Berlin, 13.12.07. Computer und Internet können wesentlich dazu beitragen, die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund deutlich zu verbessern. Zu diesem Schluss kommt die IT-Roadmap „E-Integration“, die heute von der Initiative D21 gemeinsam mit Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer in Berlin vorgestellt wurde. In Anlehnung an die Arbeitsgruppen des Nationalen Integrationsplans dokumentiert die IT-Roadmap herausragende Praxisbeispiele, die sich der Informations- und Kommunikationsmedien zur gesellschaftlichen Integration bedienen. Gleichzeitig gibt sie Handlungsempfehlungen, wie die Integration in Deutschland mit Hilfe dieser neuen Medien gewinnbringend vorangetrieben werden kann.

„Durch die Einbindung der digitalen Medien werden neue Wege in der Integrationsarbeit aufgezeigt. Die D21-Roadmap „E-Integration“ erweitert den Nationalen Integrationsplan um die Einsatzmöglichkeiten der neuen Medien in allen integrationspolitischen Handlungsfeldern“, so Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Prof. Barbara Schwarze, Präsidiumsmitglied der Initiative D21, verwies auf die „IT-Medienkompetenz, die in unserer Gesellschaft bereits zu den wichtigen Kulturtechniken gehört. Allein die große Bedeutung, die Medienkompetenz heute in der Arbeitswelt hat, macht sie zu einem wichtigen Bestandteil zukunftsweisender Integrationspolitik.“

Bisher wird das Potenzial der neuen Medien noch nicht konsequent genutzt. Die Beispiele guter Praxis machen den kreativen Beitrag von IT erfahrbar und sollen zur Nachahmung anregen. Zwei dieser Best Practice-Beispiele wurden vorgestellt: Margit Kanter, Projektleiterin „Sprachkursbegleitung mit IT – Ein Pilotprojekt“, stellte fest, dass „der Einsatz von Sprachlernsoftware im Integrationskurs die Lernmotivation und das Selbstbewusstsein der Teilnehmenden erhöht und den Lernerfolg verbessert.“ Christine Roddewig-Oudnia, Projektleiterin „Wuppertaler Integrationsportal“ verwies darauf, dass „mit dem Integrationsportal das Thema Integration in der Stadt ein "Gesicht" erhält und somit die Chance bietet, in neuer Qualität Integration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu verankern.“

Die IT-Roadmap „E-Integration“ dokumentiert den aktuellen Stand der Diskussion im D21-Bereich Digitale Integration und bildet mit der vorgelegten Bestandsaufnahme von guten Praxisprojekten eine geeignete Ausgangsbasis für weiterführende Aktivitäten. Sie empfiehlt sich auch als Nachschlagewerk für Politikerinnen und Politiker, Integrationsbeauftragte der Länder sowie zur Unterstützung für Entscheidungsprozesse in Unternehmen und Einrichtungen.

Kontakt:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e. V.
Telefon: +49 (0)30 526 87 22-50
Telefax: +49 (0)30 526 87 22-60
E-Mail: stefan.jaekel(at)initiatived21.de

Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein.

Auf dem richtigen Weg

11. Dezember 2007  
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Presseinformation der Initiative D21 vom 11.12.2007

Auf dem richtigen Weg

Initiative D21 begrüßt Ergebnisse des 2. IT-Gipfels

Berlin, 11.12.07. Die Initiative D21 begrüßt ausdrücklich die beschlossenen Vorhaben des 2. IT-Gipfels, die es auch mit eigenen Projekten unterstützen wird. Das Abschlussdokument, die „Hannoversche Erklärung“, stimmt mit den Zielen der Initiative D21 überein, indem es die Bedeutung der IKT-Industrie für den Standort unterstreicht, aber auch die Dringlichkeit weiterer Anstrengungen benennt. Dabei verweist die Initiative D21 aber mit Nachdruck auf die Notwendigkeit der gemeinsamen Verantwortung von Politik und Wirtschaft gegenüber der Informationsgesellschaft.

Die Schaffung eines zentralen IT-Beauftragten der Bundesregierung hat die Initiative D21 schon seit langem angemahnt. Umso mehr begrüßt die D21 nun die Installierung eines Bundes-CIO durch die Bundeskanzlerin. Allerdings „erfordert „eine ressort- und ebenenübergreifende Steuerung der IT der öffentlichen Verwaltung in Deutschland einen CIO mit persönlicher Verantwortung und entsprechenden Haushalts- und institutionalisierten Machtbefugnissen um eine einheitliches Vorgehen innerhalb der Regierung und aller Behörden zu gewährleisten“, so Bernd Bischoff, Präsident der Initiative D21.

Fachkräfteausbildung und Nachwuchsförderung werden von der D21 seit Jahren als zentrale Aufgabenfelder identifiziert und mit Projekten umgesetzt. Im Hinblick auf die Bekämpfung des IKT-Fachkräftemangels unterstützt die Initiative D21 das Anliegen der Bundesregierung, die Qualifizierung heimischer Fachkräfte voranzutreiben. Das Projekt „Attraktive Arbeitsplätze für den Nachwuchs – Deutschlands Zukunft in IKT“ soll einen Beitrag dazu leisten, optimale Bedingungen für den IKT-Nachwuchs zu schaffen.

Die Vermittlung von IT-Medienkompetenz ist dabei absolut notwendig. „In der heutigen Informationsgesellschaft wird die Fähigkeit zum Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien zur vierten Kulturtechnik – genauso unverzichtbar wie Lesen, Schreiben und Rechnen“, so Bischoff. Mit dem Projekt „Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft“ gibt die Initiative D21 praxisnahe Impulse an Politik, Bildungsverwaltung und Institutionen der Lehrerbildung und unterstützt dabei die aktuelle Reformarbeit der Länder.

Politik, Wirtschaft und Wissenschaft müssen künftig den gemeinsamen Dialog weiter intensivieren. Die Initiative D21 wird dabei auch weiterhin als anerkannte Plattform zur Verfügung stehen und durch das gemeinschaftliche und gemeinnützige Engagement ihrer Partner einen wesentlichen Beitrag zur Förderung der Informationsgesellschaft in Deutschland leisten.

Kontakt:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030/526 87 22 55
stefan.jaekel(at)initiatived21.de
http://www.initiatived21.de

Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein.

Erstes umfassendes Mitarbeiter PC Programm in Deutschland umgesetzt

6. Dezember 2007  
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Presseinformation der Initiative D21 vom 06.12.2007

Chance zur Förderung der Medienkompetenz

Erstes umfassendes Mitarbeiter PC Programm in Deutschland umgesetzt

Feldkirchen/ Berlin 06.12.07. Der Versicherungsmakler Aon Jauch & Hübener hat als erstes Unternehmen in Deutschland ein Mitarbeiter PC Programm (MPP) in Deutschland eingeführt. Im Rahmen dieses Angebotes haben Mitarbeiter die Möglichkeit, Computer über spezielle Kauf- oder Leasingmodelle des Arbeitgebers zu attraktiven Konditionen privat zu erwerben. Maßgeblich unterstützt werden MPPs durch die Initiative D21.

Ziel ist es, Computerkenntnisse zunehmend als vierte Kulturtechnik neben Lesen, Schreiben und Rechnen in der Gesellschaft zu verankern und so die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland im internationalen Vergleich zu sichern. Unter dem Dach der Initiative D21 hat u. a. Intel es sich auf die Fahne geschrieben, MPPs in Deutschland voranzutreiben und Unternehmen zu motivieren, diese umzusetzen.

„International haben Mitarbeiter PC Programme bereits bewiesen, welchen positiven Effekt sie erzielen können“, so Hannes Schwaderer, Geschäftsführer der Intel Deutschland GmbH und Präsidiumsmitglied der Initiative D21. „Künftig ist der selbstverständliche Umgang mit dem PC in weit über 80 Prozent aller Berufe Voraussetzung. Durch MPPs trainieren Arbeitnehmer ihre Computerfähigkeiten nicht nur im Büro, sondern auch zu Hause, und steigern so ihre Qualifikation. Dies wiederum kommt den Unternehmen zugute und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Volkswirtschaft.“

In der globalisierten Wissens- und Informationsgesellschaft ist die PC- und Internetdurchdringung ein wichtiger Indikator für die Standortattraktivität geworden. Deutschland liegt hier derzeit mit einer Rate von rund 60 Prozent hinter Ländern wie Schweden (ca. 81 Prozent), wo staatliche Förderprogramme bereits seit mehreren Jahren erfolgreich umgesetzt werden.

Lange galt die Unsicherheit und bundesweit uneinheitliche Anwendung steuerlicher Vorschriften als größtes Hindernis für die Umsetzung von MPPs in Deutschland. Initiiert durch die Initiative D21 sprach das Bundesministerium für Finanzen Ende 2005 eine Empfehlung zur steuerlichen Behandlung aus und machte somit den Weg frei.

Kontakt

Mike H. Cato
Intel GmbH
Telefon: +49-(0)89-99143-647
E-Mail: mike.h.cato@intel.com

Stefan Jaekel
Initiative D21
Tel: +49-(0)30-526 87 22 55
E-Mail: stefan.jaekel(at)initiatived21.de

Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein.

Einladung zur Pressekonferenz E-Integration Roadmap

3. Dezember 2007  
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Presseinformation der Initiative D21 vom 03.12.2007

Einladung zur Pressekonferenz

Vorstellung „E-Integration: IT-Roadmap zur gesellschaftlichen Integration“

Ausgewählte Beispiele und Handlungsempfehlungen zum Nationalen Integrationsplan

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Anlehnung an die sechs Arbeitsgruppen des Integrationsgipfels der Bundesregierung dokumentiert die IT-Roadmap „E-Integration“ der Initiative D21 gute Praxisbeispiele, die sich der neuen Informations- und Kommunikationsmedien zur gesellschaftlichen Integration bedienen. Gleichzeitig gibt sie Handlungsanleitungen, wie die Integration in Deutschland mit Hilfe der neuen Medien gewinnbringend vorangetrieben werden kann.

Tragen Sie sich den Veröffentlichungstermin der IT-Roadmap „E-Integration“ in Ihren Terminkalender ein.

Pressekonferenz „E-Integration: IT-Roadmap zur gesellschaftlichen Integration”
am Donnerstag, den 13. Dezember 2007
10:00 Uhr bis 11:00 Uhr
im Bundespresseamt (Dorotheenstraße 84, 10117 Berlin, Raum 4)

Als GESPRÄCHSPARTNER stehen Ihnen zur Verfügung:

• Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer (Beauftragte der Bundesregierung für Migration,Flüchtlinge und Integration)

• Margit Kanter (Projektleiterin Sprachkursbegleitung mit IT – Ein Pilotprojekt)

• Christine Roddewig-Oudnia (Integration in Wuppertal – Website des Wuppertaler
Integrationsportals)

• Prof. Barbara Schwarze (Präsidiumsmitglied der Initiative D21 e. V.; Vorstandsvorsitzende Kompetenzzentrum Technik – Diversity – Chancengleichheit e.V.)

Moderation: Stefan Jaekel, Initiative D21 e. V.

Bitte melden Sie sich per E-Mail (stefan.jaekel@initiatived21.de) oder Antwortfax an, das Sie unter folgendem Link herunterladen können:
www.initiatived21.de/newsletter/Antwortfax_Einladung_EIntegration.pdf

Ich würde mich sehr freuen, Sie am Donnerstag, 13. Dezember 2007 zur Pressekonferenz zu begrüßen.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Jaekel

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21 e. V.
Telefon: +49 (0)30 526 87 22-50
Telefax: +49 (0)30 526 87 22-60
E-Mail: stefan.jaekel(at)initiatived21.de