E-Government-Standards für Wirtschaft und Verwaltung in Europa
26. November 2007
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Presseinformation der Initiative D21 vom 26.11.2007
Kongress der Initiative D21 diskutiert Herausforderungen der EU-Dienstleistungsrichtlinie
E-Government-Standards für Wirtschaft und Verwaltung in Europa
Berlin, 26.11.2007. "E-Government-Standards für Wirtschaft und Verwaltung in Europa“ – unter diesem Motto diskutierten am 22. und 23. November rund 200 Expertinnen und Experten in Berlin. Thema des gemeinsamen Kongresses von Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, dem Projekt Deutschland Online Standardisierung, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem DIN e.V. und der Initiative D21 waren die Herausforderungen der anstehenden Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie und der Erfahrungsaustausch über Fragen der Interoperabilität von E-Government-Lösungen: Was sind die Voraussetzungen für Interoperabilität zur weiteren Verwaltungsmodernisierung, Standortstärkung und die engere Zusammenarbeit mit Unternehmen?
„Die aktuellen und sehr konkreten Herausforderungen der anstehenden Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie machen die praktische Bedeutung des Themas deutlich. Im Kern geht es darum, dass vor allem die mittelständische Wirtschaft von den Möglichkeiten einer effektiven, interne-gestützten Kommunikation mit der Verwaltung profitiert, und dass die Verwaltung in der Lage ist, durch eine verwaltungsübergreifende Kommunikation einen einheitlichen Ansprechpartner für Unternehmen anzubieten. Dazu müssen zunächst Verwaltungen untereinander, aber auch Verwaltungen und Wirtschaft interoperabel sein“, so der D21-Projektleiter Norman Heydenreich (Microsoft Deutschland).
Staatssekretär Johann Hahlen warb in seiner Keynote-Rede engagiert für noch mehr Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern bei der Herstellung der Interoperabilität. „E-Governmentprozesse gehen über Behördengrenzen von Bund, Ländern und Kommunen hinaus. Sie erfordern eine durchgängige Integration der IT-Verfahren. Hierfür sind einheitliche und verbindliche Schnittstellenstandards erforderlich, damit die beteiligten IT-Systeme bei Bund, Ländern und Kommunen die "gleiche Sprache" sprechen. Solche Interoperabilitätsstandards müssen ebenenübergreifend abgestimmt und verbindlich durchgesetzt werden.“
Detlef Dauke, Abteilungsleiter für Technologiepolitik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und Heinz Gaub, Mitglied der Geschäftsleitung des DIN machten die die wachsende Bedeutung des Themas Standardisierung und Normung für den Marktzugang von Innovationen und damit für den Standort Deutschland deutlich. Mehrere Redner sprachen sich dafür aus, das Erfolgskonzept des „Neuen Ansatzes“ der EU auch auf dem Gebiet der E-Government-Standards zur Anwendung zu bringen: Danach beschränken sich staatliche Vorgaben auf sogenannte "grundlegende Anforderungen". Deren technische Konkretisierung wird den Normenorganisationen übertragen.
In zwölf Fachforen diskutierten Experten unter anderem die Themen „OSCI 2.0 als internationaler Standard“, den Stand der Fachdatenstandards „XÖV“ und die im Rahmen von Deutschland-Online bereitgestellten Lösungen. Bei der Standardisierung von fachlichen Inhaltsdaten auf der Basis von XML hat es in den letzten 12 Monaten zahlreiche positive Entwicklungen gegeben.
In speziellen Arbeitsgruppen wurde u.a. der zusätzliche Standardisierungsbedarf konkretisiert, der aus der EU-DLR und anderen aktuellen Projekten entsteht: Herausgearbeitet wurde, dass der größte Handlungsbedarf in der Konkretisierung und Harmonisierung der Anforderung seitens der beteiligten Verwaltungen besteht, Ergänzungen der vorhandenen Fachstandards seien auf dieser Grundlage ohne Probleme möglich. Zusätzlicher technischer Standardisierungsbedarf wurde von den Experten nicht festgestellt.
In der abschließenden Podiumsdiskussion diskutieren Matthias Kammer (Vorstandsvorsitzender von VITAKO), Martin Schallbruch (IT-Direktor BMI), Dr. Pablo Mentzinis (BITKOM), Prof. Dr. Manfred Mayer (Bayer. Staatskanzlei) sowie Norman Heydenreich über Wege zu einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern in Fragen der IT-Standardisierung. Einigkeit bestand darüber, dass in der Frage der Interoperabilität noch enger zusammengearbeitet werden muss. Obwohl es bereits gute Beispiele dafür gebe, sei eine Beschleunigung erforderlich. Diskutiert wurde in diesem Zusammenhand auch die gemeinsame Forderung der Initiative D21 und BITKOM, dass die IT-Standards des Bundes keine Technologievorhaben enthalten sollten, um das Lösungsspektrum nicht zu beschränken. Dazu stellte Martin Schallbruch klar, dass SAGA keine Vorgabe für Länder und Kommunen sein solle, sondern ausschließlich für die von der Bundesverwaltung erstellten IT-Lösungen.
Kontakt
Stefan Jaekel
Pressesprecher
Initiative D21 e.V.
Tel. 030 526 87 22 55
stefan.jaekel(at)initiatived21.de
http://www.initiatived21.de
Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft in Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein.
E-Government-Standards für Wirtschaft und Verwaltung in Europa
"E-Government-Standards für Wirtschaft und Verwaltung in Europa“ – unter diesem Motto diskutierten am 22. und 23. November rund 200 Expertinnen und Experten in Berlin. Thema des gemeinsamen Kongresses von Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, dem Projekt Deutschland Online Standardisierung, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem DIN e.V. und der Initiative D21 waren die Herausforderungen der anstehenden Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie und der Erfahrungsaustausch über Fragen der Interoperabilität von E-Government-Lösungen.
Stellungnahme der Initiative D21 zu „IT-Steuerung Bund / CIO Konzept“
19. November 2007
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Presseinformation der Initiative D21 vom 19.11.2007
Stellungnahme der Initiative D21 zu „IT-Steuerung Bund / CIO Konzept“
Bundes-CIO: Voraussetzung für erfolgreiche politische Steuerung von IT-Vorhaben
Berlin, 19.11.2007. Die Initiative D21 appelliert nachdrücklich an die Bundesregierung, entsprechend der Ankündigung der Bundeskanzlerin beim ersten IT-Gipfel 2006 in Potsdam einen CIO (Chief Information Officer) des Bundes einzurichten.
Die aktuelle Meinungsbildung innerhalb der Bundesregierung im Vorfeld des zweiten IT-Gipfels lässt nach Meinung der Initiative D21 befürchten, dass an die Stelle eines mit Machtbefugnissen ausgestatteten CIO des Bundes ein Ausschuss von Staatssekretären aus BMI und BMF sowie einem Vertreter des Bundeskanzleramtes treten solle. Eine solche Konstruktion würde die Erwartungen der Initiative D21 weit verfehlen. „Eine ressort- und ebenenübergreifende Steuerung der IT der öffentlichen Verwaltung in Deutschland erfordert einen CIO mit persönlicher Verantwortung und entsprechenden Haushalts- und institutionalisierten Machtbefugnissen“, so Bernd Bischoff, Präsident der Initiative D21.
Das nach dem Potsdamer IT-Gipfel von der Bundesregierung beauftragte Konzept zur Einrichtung eines solchen CIO hatte die Initiative D21 überzeugt. Die Institutionalisierung eines Bundes-CIO und die ebenfalls vorgeschlagene CIO-Organisation sind unabdingbare Voraussetzung einer effizienteren Zusammenarbeit von Verwaltung und Wirtschaft. Nur so können bislang unerschlossene Potentiale für die dringend notwendige Verbesserung der Verwaltungsprozesse und der Serviceleistungen auch genutzt werden können.
Umso mehr würde die Initiative D21 es bedauern, wenn dieses Konzept nicht realisiert werden sollte. Die D21-Mitgliedsunternehmen wissen aus Erfahrung sowohl in ihren eigenen Unternehmen als auch bei ihren Kunden, wie groß die Widerstände in einer Organisation gegen die Einrichtung eines mit ausreichenden Befugnissen ausgestatteten CIO sein können. „Natürlich sind diese Widerstände in einer vom Ressortprinzip und dem Gedanken der Gewaltenteilung geprägten Verwaltungslandschaft noch größer. Wir wissen aber auch, dass eine Überwindung dieser Widerstände eine unabdingbare Voraussetzung für die Durchsetzung einer IT-Strategie ist, die die strategischen Ziele wie z.B. die der Verwaltungsmodernisierung wirklich unterstützt“, so D21-Gesamtvorstand Andreas von Schoeler.
Die Initiative D21 setzt darauf, dass die Enttäuschung in der Wirtschaft über mögliche Abstriche am Konzept die Bundesregierung dazu veranlasst, ihre endgültige Meinungsbildung bis zum IT-Gipfel noch einmal zu überdenken.
Die vollständige Stellungnahme der Initiative D21 zum Konzept „IT-Steuerung Bund / CIO Konzept“ finden Sie als PDF-Download unter: www.initiatived21.de/newsletter/Stellungnahme_D21_CIOKonzept_des_Bundes.pdf
Kontakt:
Stefan Jaekel
Pressesprecher
Initiative D21 e.V.
Tel. 030 526 87 22 55
stefan.jaekel@initiatived21.de
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Einladung zum Kongress: E-Government-Standards für Wirtschaft und Verwaltung in Europa
15. November 2007
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Presseinformation der Initiative D21 vom 15.11.2007
Berlin, 15.11.2007
Terminankündigung:
Einladung zum Kongress: E-Government-Standards für Wirtschaft und Verwaltung in Europa
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Initiative D21 in Zusammenarbeit mit Deutschland-Online, dem DIN e.V., dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie laden Sie herzlich ein zu dem Kongress
eGovernment-Standards für Wirtschaft und Verwaltung in Europa Umsetzung der EU-DLR und europäische Standards
am 22. und 23. November 2007 in Berlin im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Konferenzzentrum; Invalidenstraße 48, 10119 Berlin).
Das Thema des Kongresses greift die Ausrichtung des Programms eGovernment 2.0 der Bundesregierung auf die Wirtschaft als Kunden des elektronischen Verwaltungshandelns sowie die Herausforderungen der anstehenden Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie auf. Im Mittelpunkt steht dabei der Erfahrungsaustausch über Fragen der Interoperabilität von eGovernment-Lösungen: Was sind die Erfolgsfaktoren der Standardisierung und die Voraussetzungen für Interoperabilität zur weiteren Verwaltungsmodernisierung, Standortstärkung und die engere Zusammenarbeit mit Unternehmen?
In zwölf Fachforen diskutieren Expertinnen und Experten unter anderem die Themen „OSCI 2.0 als internationaler Standard“, den Stand der Fachdatenstandards „XÖV“ und die im Rahmen von Deutschland-Online bereitgestellten Lösungen. Als Redner konnten unter anderem der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) und Staatssekretär Johann Hahlen (Bundesministerium des Innern) sowie zahlreiche weitere Expertinnen und Experten aus der kommunalen Verwaltung, aus der Wissenschaft, und von Unternehmen und Verbänden gewonnen werden.
Mit dem Berliner Kongress 2007 wird die erfolgreiche Veranstaltungsreihe 2004 in Bremen, 2005 in Nürnberg und 2006 in Berlin fortgesetzt, auf der jeweils etwa 200 Experten aus Verwaltung und Wirtschaft über den Sachstand und das Potenzial der Standardisierung von Daten und Prozessen der öffentlichen Verwaltung diskutierten.
Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter: www.initiatived21.de/standards
Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben.
Inhaltliche Fragen richten Sie bitte an:
Norman Heydenreich
Projektleiter
D21-AG eGovernment-Standardisierung
Tel: 0160 58 92 06 1
normanh(at)microsoft.com
Presseanfragen richten Sie bitte an:
Stefan Jaekel
Pressesprecher
Initiative D21 e.V.
Tel: 030 526 87 22 55
stefan.jaekel(at)initiatived21.de
Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft in Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein.
Projektgruppe Geoinformationswirtschaft

Über bestehende Grenzen hinweg müssen Verwaltung und Wirtschaftsunternehmen gemeinsam neue Services entwickeln und diese erfolgreich vermarkten.
Geoinformationen sind auf den ersten Blick unscheinbare ortsgebundene Größen. Erst in Kombination mit weiteren Informationen entfalten sie eine enorme Vielfältigkeit in der Wertschöpfung, die zunehmend von den unterschiedlichsten Branchen erkannt wird, so z. B. von der Versicherungswirtschaft, der Werbewirtschaft, dem Handwerk und der Rohstoffwirtschaft. Weitere Branchen sind dabei dieses Geschäftsfeld für sich zu entdecken und ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. Neue Marketing-Konzepte entstehen, ganz neue Geschäftsmodelle werden entwickelt.
Die Projektgruppe Geoinformationswirtschaft der Initiative D21 führt seit langer Zeit Akteure aus Wirtschaft und Verwaltung zu diesem Thema zusammen und treibt als neutrale Plattform das Thema GeoBusiness in den verschiedensten Bereichen weiter aktiv voran. Entsprechend der strategischen Ausrichtung der Initiative D21 verfolgt die Projektgruppe ihre Ziele auf drei Ebenen:
Information
Veranstaltungen, Projekte, Innovative Ansätze – Synergien aus Wirtschaft und Verwaltung müssen entwickelt und Best-Practice-Projekte breit publik gemacht werden. Transparenz über Aktivitäten zum Thema GeoBusiness können parallele Entwicklungen vermeiden, die Lernkurven in kürzerer Zeit durchlaufen lassen und gemeinsam höhere Wirkungsgrade erzielen.
Awareness
In einigen Branchen gibt es phantastische Ideen und Anwendungen, die Marktvorteile durch Nutzung von Geoinformationen schaffen. Diese gilt es zu identifizieren und bei Veranstaltungen, auf Ausstellungen und in den Medien spannend zu präsentieren. Nur so können Anstöße zu neuen, vielleicht auch unkonventionellen Geschäftsmodellen oder Prozessverbesserungen gegeben werden.
Qualifizierung
Bei der Digitalen Kompetenz geht es um attraktive Arbeitsplätze, die besten Lehrkräfte und Weiterentwicklung von Erzieherinnen. Die Qualifizierung im Know-how-Segment Geoinformation ist ein weiteres entscheidendes Feld für die strategischen Aktivitäten der Projektgruppe.
Info-Broschüre zur Projektgruppe Geoinformationswirtschaft (PDF-Datei, 883 kb)
Videos der Projektgruppe Geoinformationswirtschaft von der CeBIT 2008
Bilder der Projektgruppe Geoinformationswirtschaft auf dem D21-Jahreskongress 2007
Ansprechpartner:
Vorsitz Projektgruppe:
Wolfgang Naujokat
European Society for eGovernment
wolfgang.naujokat(at)egov-europe.de
Stellvertretender Vorsitz:
Dr. Jörg Reichling
Kommission für Geoinformationswirtschaft des Bundeswirtschaftsministeriums - Geschäftsstelle
joerg.reichling(at)bgr.de
Kontakt:
Initiative D21 e.V., Telefon: 030-526 87 22 50
info(at)initiatived21.de
Publikationen 2007
- D21-Imagebroschüre
D21-Imagebroschüre (PDF-Datei, 891 kb)
- Breitbandbroschüre
Deutschland vernetzt (PDF-Datei, 1133 kb)
- IT-Roadmap zur gesellschaftlichen Integration
IT-Roadmap (PDF-Datei, 1620 kb)
- Jahresband 2007 der Initiative D21
D21-Jahresband2007 (PDF-Datei, 3913 kb)
Telemonitoring

Telemonitoring, die Fernuntersuchung und -diagnose von Patienten durch Ärzte oder telemedizinische Zentren, gehört zu den besonders nützlichen und patientennahen eHealth-Anwendungen. In diesem Themenfeld kann Deutschland als Vorreiter international Standards setzen. Aufgrund der bestehenden Unübersichtlichkeit bereits vorhandener Projekte und der zu geringen öffentlichen Thematisierung ist eine aktive Informations- und Kommunikationsarbeit ist notwendig, denn es herrscht immer noch eine Diskrepanz zwischen der einerseits hohen Bedeutung und dem andererseits fehlendem breiten Einsatz. Die Initiative D21 kann diese Rolle als neutrale Plattform übernehmen. Ziel ist es, exzellente Ideen mit besonderen Nutzen für Patientinnen und Patienten bekannt zu machen und dabei Telemonitoring-Projekte zu begleiten und zu unterstützen. Mehr...





