Initiative D21 veranstaltet Gütesiegelkongress in Köln
26. April 2007
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Presseinformation der Initiative D21 vom 26.04.2007
Initiative D21 veranstaltet Gütesiegelkongress in Köln
Mehr „Fairplay von Shops und Verbrauchern“ im Internet gefordert –
Gütesiegel ein Erfolg
Berlin/ Köln, 26.04.07. Unter dem Titel „Homebanking, E-Shopping, E-Auktionen – welche Chancen hat Verbraucherschutz im Internet?“ findet heute unter der Schirmherrschaft von NRW-Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg im Mediapark Köln ein Kongress der Gütesiegel unter dem Dach der Initiative D21 e.V. statt. Diskutiert wird über Bezahlsysteme sowie Homebanking und deren mögliche Schwachstellen. In einer zweiten Themenrunde geht es um die Frage der Sicherheit durch Verkäuferbewertungen, wie sie bei Ebay und anderen Portalen üblich sind. In dieser Runde berichtet auch das Landeskriminalamt NRW von Erfahrungen mit Internetkriminalität. Darüber hinaus können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen, Bettina Sokol, diskutieren.
„Im Internet sind die Handelspartner in besonderem Maß aufgefordert, verantwortungsvoll und fair miteinander umzugehen. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind gegeben, darüber hinaus können Gütesiegel zusätzliche Sicherheit bringen. Für mich sind solche Siegel eine gelungene Eigeninitiative der Wirtschaft, die über den gesetzlichen Standard hinausgeht und Verbraucherrechte stärkt. Dies wünsche ich mir auch von den Banken, die sichere Systeme für Homebanking immer noch zu zögerlich anbieten“, so Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg.
2006 haben die Deutschen über 15 Milliarden Euro für Waren und Dienstleistungen im Internet ausgegeben. Das zeigt, dass das Internet immer mehr an Bedeutung auch als Handelsplatz gewinnt. Dabei dürfen Verbraucherschutz und sichere Bezahlarten aber nicht auf der Strecke bleiben. Auf der anderen Seite gibt es auch Käufer, die nicht fair handeln und die Rückgaberechte des Fernabsatzgesetzes nutzen, um Waren missbräuchlich „auszuleihen“.
Gemeinsam mit Verbraucherminister Uhlenberg setzen die Gütesiegel im Internet, die sich unter dem Dach der Initiative D21 e.V. zusammengefunden haben, auf mehr Sicherheit und Vertrauen, wie der Vorsitzende des Gütesiegelboards der Initiative D21 e.V., Roland Appel, erklärt: „Gütesiegel im Internet sind eine Investition, die sich für alle Beteiligten rechnet. Die Gütesiegel von Trusted Shops GmbH, Safer Shopping/TÜV Süd Management Services GmbH, Euro- Handelsinstitut und Datenschutz Nord GmbH setzen sich bei kleinen und großen Anbietern im Internet immer mehr durch, weil Konsumenten zunehmend darauf achten. Allerdings gibt es inzwischen im Netz auch Siegel mit Niedrigstandards. Verbraucherinnen und Verbraucher können diese anhand der D21-Kriterien im Internet (www.internet-guetesiegel.de) überprüfen. So wird von Kunden unserer Mitglieder mindestens eine sichere Bezahlform alternativ zur üblichen Vorauskasse angeboten, der Datenschutz wird sorgfältig beachtet und in Streitfällen können sich die Verbraucher direkt an die Gütesiegelunternehmen mit Beschwerden wenden. Verstöße gegen die Kriterien führen zu Sanktionen bis hin zum Siegelentzug.“
Ansprechpartner D21-Gütesiegelboard:
Roland Appel
Leiter Gütesiegelboard
Tel. 02222-931210
Fax 02222-931886
roland.appel(at)RoaConsult.com
Presseanfragen:
Stefan Jaekel
D21-Pressesprecher
Tel. 030-386 300 86
Fax 030-386 30093
stefan.jaekel(at)initiatived21.de
Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft in Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein.
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PI_Gütesiegelkongress
Girls’Day 2007
Die Initiative D21 gehört zu den Förderern des Girls'Day und organisierte 2007 den Girls'Day im Bundeskanzleramt.
Der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und möchte junge Frauen für technische Berufe oder Studienrichtungen gewinnen. In erster Linie bieten technische Unternehmen und Abteilugen, Hoschulen und Forschungszentren Veranstaltungen für Mädchen an. Ziel des Girls'Day ist, Kontakte herzustellen, die für die berufliche zukunft der Mädchen hilfreich sein kann. Mehr...
Bundeskanzlerin eröffnet zum fünften Mal den Girls’ Day 2007 im Bundeskanzleramt
25. April 2007
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Presseinformation der Initiative D21 vom 25.04.2007
Bundeskanzlerin eröffnet zum fünften Mal den Girls’ Day 2007 im Bundeskanzleramt
Mädchen testen Technik im Bundeskanzleramt
Berlin, 25.04.2007. Zum fünften Mal in Folge findet am 26. April 2007 der Girls’Day im Bundeskanzleramt statt. Nach einem Rundgang durch die Regierungszentrale und einem Gespräch über die Vielfalt der Berufsbilder im Kanzleramt, eröffnet die Bundeskanzlerin am Nachmittag für 30 Mädchen aus Berliner Schulen einen Rundlauf aus Technik-Arbeitsplätzen. Der Parcours besteht aus Mitgliedsunternehmen der Initiative D21.
„Der Bedarf an gut ausgebildeten IT-Fachkräften ist groß. Derzeit sind in Deutschland rund 20.000 Stellen nicht besetzt. Dieser IT-Fachkräftemangel ist vor allem weiblich. In den entsprechenden Studiengängen und Ausbildungen liegt der Frauenanteil unter 20 Prozent, zum Teil gar unter zehn Prozent. Wir müssen den jungen Frauen zeigen, dass es spannend ist, dieses Interessenfeld zum Beruf auszubauen. Deshalb engagiert sich die Initiative D21 schon seit 2001 als Partner beim Girls’Day.“, so Bernd Bischoff, Präsident der Initiative D21.
Der Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und möchte junge Frauen für technische Berufe oder Studienrichtungen gewinnen. Deutschlandweit werden in über 8.000 Unternehmen und Institutionen aus Industrie, Handwerk, Forschung, Politik und Medien über 137.000 junge Frauen erwartet und Technik zum Mitmachen angeboten. Getragen wird der Girls’ Day von einem breiten Bündnis aus Politik und Wirtschaft.
Löten, gestalten, fotografieren – und all das in der Regierungszentrale: die Unternehmen der Initiative D21 und das Bundeskanzleramt haben sich einiges einfallen lassen, um beispielhaft zu zeigen, dass Technik Spaß macht: Am Stand von Fujitsu Siemens Computers werden die Schülerinnen ein Notebook auf einem Tablet PC gestalten. Bei der Bildungsinitiative IT-Fitness von Microsoft können die Mädchen am Computer den Kanzleramtsgarten umgestalten oder als Statikerin eine Brücke bauen. Bei Intel dagegen werden einzelne Bauelemente aus High-Tech-Geräten des Alltags aus- und wieder eingelötet. Kreativität, Experimentierfreudigkeit und Begeisterung für eigenverantwortliches Gestalten entwickeln die Mädchen beim Entwurf einer Homepage am Stand der Software AG.
Ausgewählte Phänomene der Elektrizität werden begreifbar in kleinen Handexperimenten am Stand der Siemens AG. Bei der Techniker Krankenkasse begleiten die Mädchen die Entstehung der elektronischen Gesundheitskarte: Sie fotografieren sich gegenseitig und geben die personenbezogenen Daten selbst ein. Personen- und Handgepäckkontrollen sowie eine vereinfachte erkennungsdienstliche Behandlung führen die Schülerinnen am Stand der Bundespolizei durch. Hierzu fertigen die Mädchen Lichtbilder an und nehmen sich gegenseitig Fingerabdrücke ab. Eine Test-Instanz eines elektronischen Beschaffungssystems werden die Schülerinnen am Stand von Oracle Deutschland aufsetzen. Hier können sie ihre elektronische Bestellung eigenständig auslösen und bearbeiten. Am Stand von O2 Germany werden drei Schülerinnen als „Rasende Reporterinnen“ mit speziellen Handys den Girls’ Day im Bundeskanzleramt dokumentieren.
Weitere Informationen unter: www.girls-day.de
Kontakt:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030.386.300.94
stefan.jaekel@initiatived21.de
http://www.initiatived21.de
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PI_Girls`Day
Neuaufstellung der Initiative D21
Bernd Bischoff hat in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Staatssekretär Dr. Bernd Pfaffenbach die Neuaufstellung der Initiative D21 vorgestellt. Die drei neuen Säulen Digitale Integration, Digitale Kompetenz und Digitale Exzellenz spiegeln dabei die großen und aktuellen Herausforderungen im IKT-Umfeld wieder. Bischoff warnte vor einer Digitalen Zwei-Klassen-Gesellschaft: Nur durch gemeinschaftliches Engagement von Politik und Wirtschaft sei es möglich, der digitalen Spaltung entgegenzuwirken und eine soziale Spaltung zu verhindern. Mehr...
Initiative D21 neu aufgestellt: Präsident Bernd Bischoff warnt vor “digitaler Unterschicht”
23. April 2007
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Presseinformation der Initiative D21 vom 23.04.2007
Mehr Investitionen für Bildung und Ausbildung im Bereich der Neuen Medien gefordert
Initiative D21 neu aufgestellt: Präsident Bernd Bischoff warnt vor "digitaler Unterschicht"
Berlin, 23.04.07. Der Präsident der Initiative D21, Bernd Bischoff, hat heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Dr. Bernd Pfaffenbach, die Neuaufstellung der Initiative D21 vorgestellt. Die drei neuen Säulen Digitale Integration, Digitale Kompetenz und Digitale Exzellenz spiegeln dabei die großen und aktuellen Herausforderungen im IKT-Umfeld wieder.
Staatssekretär Dr. Pfaffenbach betonte die Bedeutung der IKT als Treiber für mehr Innovation, Wachstum und Beschäftigung und erneuerte das Angebot der Bundesregierung, bei der Weiterentwicklung der Informationsgesellschaft durch gemeinsame Initiativen und innovative Projekte eng mit der Initiative D21 zusammenzuarbeiten.
Daran anknüpfend wies Bischoff auf die Bedeutung von Bildung und Ausbildung im IT-Bereich hin. „Gerade im Bildungsbereich seien notwendige Maßnahmen erforderlich“, so der D21-Präsident: Bildung ist und bleibt ein entscheidendes Merkmal für die Internet-Affinität der Deutschen – in einer globalisierten Informationsgesellschaft das Zukunftsthema Nr. 1.
Die deutsche Lernkultur sei aber kaum zeitgemäß, weder beim Einsatz von Lernsoftware noch bei der Entwicklung von Medienkompetenz im Unterricht. „Eine umfassende und verpflichtende Schulung im Umgang mit den neuen Medien sollte aber selbstverständlich sein – für Kinder und Jugendliche als auch für pädagogische Fachkräfte!“, so Bischoff. Wer keinen oder nur begrenzt Zugang zur digitalen Welt hat, dem droht auch in der realen Welt Ausschluss und Benachteiligung! Daher warnt Bischoff vor einer Digitalen Zwei-Klassen-Gesellschaft: „Schaffen wir es nicht, die mediale Bildung flächendeckend auszubauen, wird die digitale Spaltung von heute zur sozialen Spaltung von morgen!“
Besonders alarmierend sei die Entwicklung vor dem Hintergrund des IT-Fachkräftemangels. Es gebe jetzt schon zu wenig Ingenieure und IT-Experten. „Wir können deshalb künftig auf niemanden verzichten", so der D21-Präsident. Die Fachkräfte der Zukunft benötigen IKT-Bildung. Sie ist Grundlage für Innovation und wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen. Es sei daher "geradezu fahrlässig", die "schleichende Entwicklung einer digitalen Unterschicht" zuzulassen.
Um die Zukunft Deutschlands nicht zu verspielen, müssen diese Defizite beseitigt werden. Lösungsansätze im Bereich der Digitalen Kompetenz bieten die D21-Projekte „Wissen-und-Wachsen“, „Attraktive Arbeitsplätze in der IKT-Wirtschaft“ oder auch „Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft“. Gleichzeitig verwies Bischoff auf die Bedeutung der Projekte aus den Säulen Digitale Exzellenz und Digitale Integration, in denen zielgruppengerecht und nutzerorientiert sowohl exzellente Vorreitertrends kommuniziert als auch die Integration von Offlinern gefördert werden. Dies betreffe beispielsweise die Sprachintegration von Personen mit Migrationshintergrund. Denn, so der D21-Präsident, nur durch gemeinschaftliches Engagement von Politik und Wirtschaft sei es möglich, der digitalen Spaltung entgegenzuwirken und eine soziale Spaltung zu verhindern.
Kontakt:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030.386.300.94
stefan.jaekel@initiatived21.de
http://www.initiatived21.de
Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft (Public Private Partnership). 200 Unternehmen und Organisationen zahlreicher Branchen zählen zu den Mitgliedern, die gemeinsam mehr als eine Million Menschen in der Bundesrepublik beschäftigen. Ziel des gemeinnützigen Vereins ist es, durch bessere Bildung, Qualifikation und Innovationsfähigkeit wirtschaftliches Wachstum zu stimulieren und zukunftsfähige Arbeitsplätze zu sichern. Dafür setzt sich die Initiative gemeinsam mit politischen Partnern in praxisorientierten und interdisziplinären Projekten ein. Alle Maßnahmen von D21 besitzen einen engen Bezug zu Informations- und Kommunikationstechnologien, einer entscheidenden Basis für die Zukunft Deutschlands.
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PI_Neuaufstellung
Einladung zur Pressekonferenz „Neuaufstellung der Initiative D21 – Aktuelle Herausforderungen im IKT-Umfeld“
16. April 2007
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Presseinformation der Initiative D21 vom 16.04.2007
Presse-Information
Berlin, 16.04.07
Nr. 8/2007
Presseinladung
Pressekonferenz „Neuaufstellung der Initiative D21 – Aktuelle Herausforderungen im IKT-Umfeld“
Sehr geehrte Damen und Herren,
Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft hat sich neu aufgestellt. Neue Technologien bringen neben neuen Chancen immer auch neue Herausforderungen mit sich. Orientiert an den Zielgruppen der „Offliner“, „Onliner“ und „Vorreiter“ werden künftig in den Handlungsfeldern der Digitalen Integration, der Digitalen Kompetenz sowie der Digitalen Exzellenz aktuelle und zentrale gesellschaftliche Fragen der Informationsgesellschaft aufgegriffen und Lösungsansätze angeboten.
Aus diesem Grund laden wir Sie herzlich ein zur
Pressekonferenz
„Neuaufstellung der Initiative D21 – Aktuelle Herausforderungen im IKT-Umfeld“
Montag, 23. April 2007, 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Tagungszentrum der Bundespressekonferenz (BPK), Raum 5,
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
(Hinweis: Zugang über Eingang Bistro)
Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
- Bernd Bischoff,
Präsident der Initiative D21 sowie President & CEO von Fujitsu Siemens
Computers
- Staatssekretär Dr. Bernd Pfaffenbach
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Moderation: Stefan Jaekel, Initiative D21 e.V.
Wir freuen uns, Sie am Montag, 23.April 2007, zur Pressekonferenz zu begrüßen.
Bitte teilen Sie auf dem beiliegenden Antwortfax oder per E-Mail mit, ob wir mit Ihrer Teilnahme rechnen können
Ansprechpartner für Rückfragen:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Initiative D21
Tel. 030/386-300 94
Fax 030/386-300 93
stefan.jaekel(at)initiatived21.de
Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft (Public Private Partnership). 200 Unternehmen und Organisationen zahlreicher Branchen zählen zu den Mitgliedern, die gemeinsam mehr als eine Million Menschen in der Bundesrepublik beschäftigen. Ziel des gemeinnützigen Vereins ist es, durch bessere Bildung, Qualifikation und Innovationsfähigkeit wirtschaftliches Wachstum zu stimulieren und zukunftsfähige Arbeitsplätze zu sichern. Dafür setzt sich die Initiative gemeinsam mit politischen Partnern in praxisorientierten und interdisziplinären Projekten ein. Alle Maßnahmen von D21 besitzen einen engen Bezug zu Informations- und Kommunikationstechnologien, einer entscheidenden Basis für die Zukunft Deutschlands.
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PI_PK
Das Antwortfax als pdf:
Antwortfax_PK
Presseinformation der Initiative D21 vom 11.04.2007
11. April 2007
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Presseinformation der Initiative D21 vom 11.04.2007
Berlin, 11.04.2007
Nr. 7/2007
„Mathematik & mathematische Förderung“
Neues Schwerpunktthema auf www.wissen-und-wachsen.de
Jeden Morgen werden unsere Kinder mit Mathematik geweckt - der Wecker klingelt Punkt sieben. Sie ziehen sich mit Mathe an - zwei Strümpfe an jeden Fuß einen, fahren mit Mathe zum Kindergarten, der Fahrschein für 1,40 € und zum Mittagessen gibt’s Zahlen … suppe. Mathematik begleitet unsere Kinder durch ihren Alltag von morgens bis abends.
Damit Kinder ihre mathematischen Fähigkeiten entwickeln können, brauchen sie das Miteinander mit anderen Kindern, eine Umgebung, in der sie forschen und ausprobieren können und Erzieherinnen und Erzieher, die die Kinder bei diesen Entwicklungen begleiten.
Nicht alle Kinder gehen diesen Weg im selben Tempo und einige von ihnen brauchen besondere Unterstützung. Damit alle Kinder mit den gleichen Voraussetzungen in die Schule starten, muss die mathematische Förderung ihren festen Platz in der Kita finden.
Um Sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen, stellen wir Ihnen Informationen zum Thema in seiner ganzen Komplexität zur Verfügung. Das Internetfachportal Wissen & Wachsen bietet neben fachlichen Ansätzen und einem Überblick über die aktuelle wissenschaftliche Diskussion konkrete Praxisbeispiele, Materialien sowie vielfältige Anregungen und Alltagstipps.
Das Thema „Mathematik & mathematische Förderung“ ist bereits das fünfte Schwerpunktthema, mit dem Wissen & Wachsen sein Informationsangebot zur Frühförderung von Kindern kontinuierlich ausbaut. Zu den bestehenden Themenbereichen „Sprache & Sprachförderung", „Naturwissenschaft & Technik" und „Neue Medien" „Gesundheit & Bewegung“ folgt in den nächsten Monaten mit "Musische Bildung und Erziehung" der nächste Schwerpunkt.
Das Internetportal www.wissen-und-wachsen.de ist als Public-Private-Partnership vom Bundesjugendministerium sowie der Initiative D21 und deren Mitgliedern Microsoft Deutschland und Cornelsen Verlag entwickelt worden. Das Deutsche Jugendinstitut übernimmt die inhaltliche Begleitung und das Content-Management.
Kontakt:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030.386.300.94
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Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr „Digitale Integration“, „Digitale Kompetenz“ und „Digitale Exzellenz“ ein.
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PI_Wissen_und_Wachsen






