Jetzt anmelden! Noch vier Wochen bis zum Girls`Day – Mädchen-Zukunftstag
29. März 2007
Abgelegt unter News, Presseinformationen
Presseinformation der Initiative D21 vom 29.03.2007
Berlin, 29.03.07
Nr. 6/2007
Jetzt anmelden!
Noch vier Wochen bis zum Girls`Day - Mädchen-Zukunftstag
Technik fasziniert – nicht nur Jungen, sondern auch Mädchen. Insbesondere wenn sie lebensnah und anregend vermittelt wird. Der Girls’Day bietet diese Gelegenheit. Seit dem Jahr 2001 laden Unternehmen und Organisationen Mädchen der 5. bis 10. Klassen zu Informationsveranstaltungen zu technischen und wissenschaftlichen Arbeitsfeldern ein. Ob Blinklicht-Platinen löten, Blumen in flüssigem Stickstoff erstarren lassen oder eine Internetseite erstellen – am Girls’Day ist für jeden Geschmack und für jedes Interesse etwas dabei.
Der 7. bundesweite Girls`Day – Mädchen-Zukunftstag findet am 26. April 2007 statt.
Unternehmen, die sich noch beteiligen wollen sowie Mädchen, die sich über die vielfältigen Möglichkeiten in den technischen Berufen informieren möchten, können sich unter www.girls-day.de anmelden.
„Der Wettbewerb um Innovationen ist immer auch ein Wettbewerb um Talente“, so die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan. „Wir wissen, dass es einen enormen Nachholbedarf gibt: In Europa fehlen in den nächsten Jahren weit über eine halbe Million Forscherinnen und Forscher.“ Deshalb sollten alle jungen Talente gefördert werden. „Wenn wir Frauen nicht fördern, verschleudern wir ganz wichtige Talente und wissenschaftliche Innovation. Mit dem Girls’Day haben wir ein Instrument, speziell gut qualifizierte Mädchen auf diese spannenden beruflichen Möglichkeiten hinzuweisen“, so die Ministerin. Mit der Hightech-Strategie der Bundesregierung sei die Bedeutung qualifizierter Fachkräfte für technische und wissenschaftliche Berufe hervorgehoben worden. Hier sei das noch nicht ausgeschöpfte Begabungspotential von Frauen zu fördern.
„Junge Frauen sind heute ebenso gut ausgebildet wie gleichaltrige Männer. Wir müssen es schaffen, dass junge Frauen – und junge Männer – ihre Talente und Fähigkeiten optimal entfalten und gleichzeitig Beruf und Familie besser in Einklang bringen können“, sagt Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. „Das setzt voraus, dass sich Heranwachsende den Beruf aussuchen, der ihrem Interesse und ihrem individuellen Können entspricht, ohne dass sie sich dabei von Rollenklischees den Blick verstellen lassen“, so die Ministerin. „Der Girls’Day bietet den Mädchen die Chance, das ganze Spektrum an beruflichen Möglichkeiten zu erkennen.“
Am Girls’Day erfahren die Schülerinnen in den Unternehmen, dass es in technischen Berufen interessante und spannende Dinge zu entdecken gibt und dass sie solchen beruflichen Herausforderungen durchaus gewachsen sind. Ermutigt werden sie durch den Kontakt zu Frauen, die bereits in technischen Berufen arbeiten und ihnen damit Vorbilder bieten. Auch Frauen in Führungspositionen und selbstständige Frauen gewähren am Girls’Day Schülerinnen Einblick in ihren Arbeitsalltag. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, dass für Mädchen angebotene Aktionen in Schulen und Betrieben sehr erfolgreich sind.
Aber auch die Unternehmen profitieren vom Girls’Day: Ihre Personalverantwortlichen können sich vom Interesse und den Fähigkeiten der Mädchen überzeugen. Für sie ist der Girls’Day ein Tag der langfristigen Nachwuchssicherung. Denn das Interesse der Wirtschaft an Fachkräften ist groß: Allein die IT-Branche in Deutschland sucht derzeit 20.000 Spezialistinnen und Spezialisten.
Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Er ist eine Gemeinschaftsaktion mit der Initiative D21, der Bundesagentur für Arbeit, dem Deutschen Gewerkschaftsbund, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag, dem Zentralverband des Deutschen Handwerks und dem Bundesverband der Deutschen Industrie.
Weitere Informationen: www.girls-day.de
Pressekontakt
Dipl. Psych. Carmen Ruffer
Bundesweite Koordinierungsstelle Girls`Day - Mädchenzukunftstag
Kompetenzzentum Technik - Diversity - Chancengleichheit e.V.
Wilhelm-Bertelsmann-Str. 10; 33602 Bielefeld
Telefon: 0521 / 106 7378; Telefax: 0521 / 106 7377; eMail: ruffer(at)girls-day.de
Statements der Aktionspartner zum
Girls´Day – Mädchen-Zukunftstag 2007
Raimund Becker, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit
„Mit immer besseren Qualifikationen haben Frauen in den letzen Jahren die Arbeitswelt erobert. Dennoch ist die Berufswahl junger Menschen immer noch geschlechtsspezifisch ausgerichtet und geprägt durch traditionelle Rollenbilder. Schon lange vor der Berufsorientierung und Berufswahl setzen in der Erziehung Mechanismen der geschlechtsspezifischen Sozialisation ein, die schließlich dazu führen, dass Mädchen sich bei der Berufswahl sehr viel größeren Einschränkungen unterwerfen als Jungen. Hier gibt der Girls’Day wichtige Impulse für Mädchen: Sie können sich ein realistisches Bild über technische und naturwissenschaftliche Berufe verschaffen und vielfach ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten auch gleich praktisch ausprobieren. Darüber hinaus sind in besonderer Weise aber auch die Eltern gefragt. Sie sollten ihre Töchter ermutigen, eine Ausbildung in den zukunftsträchtigen Berufsfeldern ins Visier zu nehmen. Die Agenturen für Arbeit bieten für Eltern eine Fülle von Informationsangeboten. Denn gut informierte Eltern können ihre Kinder bei der Berufswahl besser unterstützen.“
Ingrid Sehrbrock, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes
Junge Frauen haben zwar die besseren Schulabschlüsse als ihre männlichen Altersgenossen. Dennoch wählen sie Ausbildungen oder Studienfächer mit geringen Zukunftsaussichten. Andererseits wird es ihnen nicht leicht gemacht, wenn sie sich in Männerdomänen vorwagen. In den neuen IT-Berufen sind Frauen gerade mal mit 13,2 Prozent vertreten. Auch der rückläufige Trend beim Ausbildungsplatzangebot wirkt sich gerade auf Frauen negativ aus. Sie landen in einer schulischen Ausbildung oder müssen sich mit ihrer Zweitwahl zufrieden geben. Auch bei der Übernahme nach abgeschlossener Ausbildung haben Frauen die schlechteren Karten. Am Mädchen-Zukunftstag lernen die Schülerinnen technische und wissenschaftliche Arbeitsbereiche kennen, in denen sie gute berufliche Chancen vorfinden.
„Deshalb unterstützen wir Aktionen wie den Girls’Day, die Chancengleichheit schon in der Ausbildung fördern. Frauen wollen eigenständig am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben“, so Ingrid Sehrbrock. „Der DGB gehört nicht nur zu den Initiatoren des Mädchen-Zukunftstags, sondern ist auch jedes Jahr mit eigenen Aktivitäten dabei. Bundesvorstand, Bezirke, Regionen und die meisten Gewerkschaften beteiligen sich mit zahlreichen Angeboten.“
Bernd Bischoff, Vorsitzender der Initiative D21, CEO und Präsident von Fujitsu Siemens Computers
„Deutschland muss sich noch stärker als erfolgreiche Informationsgesellschaft positionieren! Der Bedarf an gut ausgebildeten IT-Fachkräften ist groß. Derzeit sind in Deutschland rund 20.000 Stellen nicht besetzt. Dieser IT-Fachkräftemangel ist vor allem weiblich. In den entsprechenden Studiengängen und Ausbildungen liegt der Frauenanteil unter 20 Prozent, zum Teil gar unter zehn Prozent. Rein rechnerisch reduziert sich die Zahl der zukünftigen IT-Profis auf die Hälfte, wenn Frauen weiterhin von den interessanten Stellen ausgeschlossen werden, wie bislang häufig geschehen. Und das, obwohl Mädchen gute schulische Voraussetzungen mitbringen. Sie nutzen neue Kommunikationstechniken ganz selbstverständlich im Alltag. Wir müssen ihnen zeigen, dass es interessant und spannend ist, dieses Interessenfeld zum Beruf auszubauen. Deshalb engagiert sich die Initiative D21 schon seit 2001 als Partner beim Girls´Day – Mädchen-Zukunftstag.“
Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK)
Immer mehr Frauen wollen Chefin werden: Die IHK-Organisation verzeichnet eine steigende Nachfrage von Frauen zum Thema Selbstständigkeit. Dabei haben es Frauen, die zunächst das Unternehmen „Familie“ führen, schwerer als Männer, Gründungskapital anzusparen, Geschäftskontakte zu knüpfen oder sich unternehmerisches Know-how anzueignen. „Wir müssen Mädchen schon früh für Selbstständigkeit interessieren und bereits in den Schulen für Wirtschaft und Unternehmertum werben “, so Ludwig Georg Braun. „Wir tun deshalb gut daran, die Potenziale der gut ausgebildeten Frauen stärker zu berücksichtigen. Das ist nicht nur für die Frauen selbst ein Gewinn: Es eröffnet auch zusätzliche Perspektiven für Unternehmen, die einen Nachfolger oder eben eine Nachfolgerin in der Chefposition suchen. Und derzeit gestaltet sich die Nachfolge immerhin bei mehr als 40.000 Unternehmen in Deutschland schwierig“, so Braun. Der DIHK unterstützt auch deshalb den Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag. Neben dem Ziel, Mädchen für technische Berufe zu gewinnen, sollen sie auch ermutigt werden, in ihrem späteren Berufsleben Führungspositionen anzustreben.
Dr. Dieter Hundt, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)
„Mädchen und junge Frauen verfügen heute über ein ausgezeichnetes Qualifikationsniveau. Die Wirtschaft hat dieses große Potenzial erkannt und nutzt es zunehmend für die Unternehmen. Damit wird auch der Anteil von Frauen in Führungspositionen weiter ausgebaut. Leider konzentriert sich das Berufswahlverhalten und die Studienwahl von jungen Frauen immer noch zu stark auf einige wenige Berufe und Studiengänge.
Der Girls’ Day ist deshalb ein hervorragendes Instrument, Mädchen und junge Frauen über die vielfältigen Berufsmöglichkeiten in technischen und naturwissenschaftlichen Berufe zu informieren und Berührungsängste abzubauen. Gleichzeitig können die Unternehmen den Kontakt zu potentiellen neuen Mitarbeiterinnen aufbauen. Die hohe Beteiligung sowohl der Mädchen als auch der Unternehmen sprechen eine klare Sprache: Der Girls’ Day ist für beide Seiten ein Gewinn!“
Jürgen R. Thumann, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI)
"Obwohl Frauen heute so gut wie alle Berufswege offen stehen, erfolgt ihre Berufswahl eher nach traditionellen Mustern. Gerade in den Feldern, die echte Zukunftsperspektiven bieten, sind Frauen immer noch unterrepräsentiert. So liegt der Anteil der Studentinnen bei den Studienfächern Informatik, Maschinenbau und Elektrotechnik unter 20 Prozent. Positiv ist aber, dass die Anzahl der weiblichen Absolventen in den Ingenieurwissenschaften in den letzten Jahren gestiegen ist. Dies gilt es weiter auszubauen. Wir brauchen vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und des schon jetzt auftretenden Fachkräftemangels den gut qualifizierten weiblichen Nachwuchs. Mit dem Girls’ Day wollen wir junge Frauen motivieren, neue Wege in ihrer beruflichen Entwicklung zu gehen."
Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH)
„Männerberufe, Frauenberufe? Gibt es im Handwerk so nicht. Köpfchen war ja schon immer gefragt - doch die früher oft ebenso notwendige schiere Körperkraft braucht man heute nicht mehr. Schwere Lasten nehmen uns entsprechende Maschinen ab. Wenn es aber allein ums Köpfchen geht, haben junge Frauen überall gute Chancen - das zeigt die Praxis in den Betrieben. Der Girls’ Day bietet jungen Frauen, die sich für eine Ausbildung im vielseitigen Handwerk interessieren, die Gelegenheit, vor allem die technischen Berufe kennen zu lernen. Wer clever ist, sollte davon Gebrauch machen. Das ist eine gute Investition in die Zukunft: Qualifizierte Mitarbeiterinnen werden gesucht! Wenn es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht, sind viele Handwerksbetriebe übrigens sehr fortschrittlich und bieten erprobte Lösungen an - für Frauen und Männer.“
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PI_Girls`Day
Initiative D21 unterzeichnet „Charta der Vielfalt“
21. März 2007
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Presseinformation der Initiative D21 vom 21.03.2007
Initiative D21 unterzeichnet „Charta der Vielfalt“
Die Initiative gehört zu den 32 Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen, die heute gemeinsam mit der Staatsministerin für Integration, Prof. Dr. Böhmer, ihre Unterschrift unter die „Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland“ setzen.
Mit der heutigen Unterzeichnung fällt der Startschuss für die bundesweite Charta-Initiative, die im Dezember 2006 von den vier Unternehmen DaimlerChrysler, Deutsche Bank, Deutsche Telekom und Deutsche BP gemeinsam mit Staatsministerin Prof. Böhmer ins Leben gerufen wurde.
Die Bundesregierung unterstützt die Kampagne. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat die Schirmherrschaft übernommen. In ihrem Grußwort zum Auftakt der Charta betonte sie: „Es kommt darauf an, die Vielfalt der Erfahrungen, Begabungen und Bedürfnisse auf der Grundlage gemeinsamer Werte zu erkennen und anzuerkennen, zu fördern und zu nutzen. Die Initiative ist ein wichtiger Beitrag zu einer Kultur der Vielfalt und des Zusammenhalts unserer Gesellschaft auf der Basis wechselseitiger Akzeptanz und gegenseitigen Vertrauens.“
Mit der heutigen Unterschrift setzen alle Unterzeichner und Unterzeichnerinnen ein Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung für die Vielfalt ihrer Belegschaft, Kundschaft und Geschäftspartner. Sie verpflichten sich mit ihrem Beitritt zur „Charta der Vielfalt“, in ihrer Unternehmenskultur die vielfältigen Voraussetzungen und Möglichkeiten ihrer Belegschaft zu fördern, um so ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld zu schaffen, das auf Einbeziehung und gegenseitigem Respekt basiert. Dabei orientieren sie sich an einem breiten Vielfaltbegriff, der Geschlecht, Rasse, Nationalität, ethnische Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexuelle Orientierung und Identität einschließt.
Das Ziel der Charta-Initiatoren und Unterzeichner ist es, die Kultur der Vielfalt voranzubringen und viele weitere Unternehmen und Institutionen zu motivieren, der Charta beizutreten.
Kontakt:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030.386.300.94
stefan.jaekel(at)initiatived21.de
http://www.initiatived21.de
Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr „Digitale Integration“, „Digitale Kompetenz“ und „Digitale Exzellenz“ ein.
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PI_Charta
Initiative D21 unterstützt Bund, Länder und Kommunen beim Aufbau der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE®)
20. März 2007
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Presseinformation der Initiative D21 vom 20.03.2007
Initiative D21 unterstützt Bund, Länder und Kommunen beim Aufbau der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE®)
Die Initiative D21 begrüßt das von Bund, Ländern und Kommunalen Spitzenverbänden ins Leben gerufene „Impulsprogramm GDI-DE“. Mit der Unterzeichnung der „Charta GDI-DE“ unterstützt die Initiative D21 konsequent den im Jahr 2004 vom Arbeitskreis der Staatssekretäre für E-Government begonnenen Aufbau der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE).
Mit dem „Impulsprogramm GDI-DE“ soll eine länder- und ressortübergreifende Vernetzung von Geodaten in Deutschland erreicht werden, um sicherzustellen, dass Geoinformationen zukünftig verstärkt in Entscheidungsprozessen innerhalb der Verwaltung, der Wirtschaft und der Politik zum Einsatz kommen.
Die Initiative D21 hat in der „Charta GDI-DE“ eigene Handlungsfelder benannt, in der sie das offene Vorhaben von Bund, Ländern und Kommunalen Spitzenverbänden begleitet:
1) Erarbeitung von Strategien zur Bereitstellung, Verbreitung und Nutzung
von Geoinformationen
2) Förderung der Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Forschung im
Geoinformationswesen
3) Ausbau der Nutzung von Geoinformationen
Das Impulsprogramm GDI-DE hat das Ziel, Organisationen und Projektträger aus der Verwaltung, der Wissenschaft und der Wirtschaft für den Aufbau der Geodateninfrastruktur in Deutschland zu gewinnen. Mit dem Eintrag eines Projekts in das Projektportfolio GDI-DE werden diese in die Handlungsfelder des Aufbaus der GDI-DE eingeordnet und weitergehende Informationen über das jeweilige Projekt transparent auf der Internetseite www.gdi-de.org veröffentlicht.
Organisationen, die der „Charta GDI-DE“ beitreten wollen und/oder eigene Projekte im GDI-DE Portfolio einstellen möchten, können sich unter folgendem Link im Internet informieren:
http://www.gdi-de.org/de/impuls/f_impuls.html
Kontakt:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030.386.300.94
stefan.jaekel(at)initiatived21.de
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Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr „Digitale Integration“, „Digitale Kompetenz“ und „Digitale Exzellenz“ ein.
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PI_GDI-DE
Kick Off-Veranstaltung auf der CeBIT erfolgreich durchgeführt
16. März 2007
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Presseinformation der Initiative D21 vom 16.03.2007
Kick Off-Veranstaltung auf der CeBIT erfolgreich durchgeführt
Initiative D21 verbindet Integration mit IT
Die Initiative D21 hat ihre Kick Off-Veranstaltung zur Digitalen Integration mit dem Schwerpunkt auf Personen mit Migrationshintergrund erfolgreich durchgeführt. Im Rahmen der CeBIT wurden mit der Veranstaltung „Kompetenzen ergänzen: IT-Medien für mehr Sprachkompetenz und gesellschaftliche Integration“ erste Best-Practice-Beispiele aus den Bereichen ‚Sprachintegration’, ‚Schule und IT` und ‚berufliche Chancen durch IT’ vorgestellt, auf deren Grundlage eine IT-Roadmap mit Handlungsempfehlungen erstellt wird.
IT und Integration sind Themenschwerpunkte, die auf den ersten Blick scheinbar wenig miteinander zu tun haben. Die Initiative D21 sieht hier jedoch wesentliche Verbindungen: „IT kann erheblich dazu beitragen, Hürden der Integration zu überwinden und Potenziale zu fördern, die für den Standort Deutschland notwendig sind“, so Bernd Bischoff, Präsident der Initiative D21. Informations- und Kommunikationstechnologien können sowohl zur Bewältigung des Alltags und des Berufs als auch zur Aufrechterhaltung des eigenen sozialen Netzwerks beitragen und eine erfolgreiche Integration unterstützen.
Gesellschaftliche Integration umfasst alle Politik- und Lebensbereiche. Daher wurden auf der Veranstaltung Best-Practice-Beispiele von der frühkindlichen Bildung („www.wissen-und-wachsen.de“, „Schlaumäuse“), über die Schule („Deutsch & PC“, „Die Nürnberger Südstadtkids“) bis hin zum Beruf (Kompetenz-Entwicklungs-System) vorgestellt. Gemeinsame Schnittstellen und Anknüpfungspunkte wurden ebenso erörtert wie Möglichkeiten des Engagements und der Zusammenarbeit innerhalb der Projekte. Prof. Barbara Schwarze, Mitglied des D21-Präsidiums, hält dies für umso dringlicher, als dass in diesem Umfeld sowohl Ausstattung als auch Kompetenzen enorm ausbaufähig sind.
Die Initiative D21 steht für die gesellschaftliche Unterstützung von IT-Themen, für Aufklärung und das Aufzeigen von Chancen im IKT-Umfeld. Im Bereich der Digitalen Integration wurde mit der Veranstaltung „Kompetenzen ergänzen: IT-Medien für mehr Sprachkompetenz und gesellschaftliche Integration“ der Startschuss gegeben. Ziel der Initiative in diesem Umfeld ist es, der Bundesregierung begleitend zum nationalen Integrationsplan eine Roadmap an die Hand zu geben, in der gelungene Beispiele gesellschaftlicher Integration durch IT dargestellt werden.
Kontakt:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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stefan.jaekel(at)initiatived21.de
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Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr „Digitale Integration“, „Digitale Kompetenz“ und „Digitale Exzellenz“ ein.
Presseinformationen abbestellen:
eMail mit Betreff „PI abbestellen“ an: stefan.jaekel(at)initiatived21.de
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Integration durch Innovation: Initiative D21 gibt den Startschuss für die “Digitale Integration”
8. März 2007
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Presseinformation der Initiative D21 vom 08.03.2007
D21-Kick Off-Veranstaltung "Kompetenzen ergänzen: IT-Medien für mehr Sprachkompetenz und gesellschaftliche Integration"
Die Initiative D21 veranstaltet am Freitag, den 16.03.2007, im Rahmen der CeBIT ihre Kick Off-Sitzung „Kompetenzen ergänzen: IT-Medien für mehr Sprachkompetenz und gesellschaftliche Integration“ und gibt damit den Startschuss für die Neuaufstellung des Bereichs „Digitale Integration“.
Die gesellschaftliche Integration wurde von der Bundesregierung als Schlüsselaufgabe definiert, wobei „Integration“ alle Politik- und Lebensbereiche umfasst: vom Kindergarten über die Schule bis ins Berufsleben und hin zum Rentnerdasein. Für diese Themenbereiche bieten Informations- und Kommunikationstechnologien viele Möglichkeiten, die gesellschaftliche Integration von Personen mit Migrationshintergrund zu unterstützen. Diese Möglichkeiten werden aber nach Ansicht der Initiative D21 bislang zu wenig ein- und umgesetzt.
„Unternehmen in einer Informations- und Wissensgesellschaft benötigen die vielfältigen Ideen und Impulse von Menschen aus anderen Kulturen. „Wir wollen die Kompetenzen der Menschen mit Migrationshintergrund stärken und unterstützen. Die IT-Medien können wesentlich dazu beitragen, dieses Potenzial zu erschließen“, so Frau Prof. Barbara Schwarze, Mitglied des D21-Präsidiums. „Dies betrifft zum Beispiel die berufliche Orientierung durch IKT und die Förderung der Sprachkompetenz. Die Beherrschung der deutschen Sprache ist die Grundlage für Bildung und Weiterbildung und damit der erste wesentliche Schritt für eine bessere Integration.“
Aus diesem Grund gibt die Initiative D21 mit der Kick Off-Veranstaltung neue Impulse. Staatssekretär Kajo Wasserhövel (BMAS) wird über die Aktivitäten der Bundesregierung hinsichtlich der geplanten Integrationsmaßnahmen informieren. Darüber hinaus stellen ausgewählte Vertreter unterschiedlichster Institutionen ihre Best-Practice-Beispiele vor und diskutieren mit den Teilnehmenden erste Ansatzpunkte für eine IT-Roadmap.
Die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie unter: www.initiatived21.de/integration
Nähere Informationen zum Veranstaltungs-Programm finden Sie unter: www.initiatived21.de/newsletter/Programm_KickOff_CeBIT.pdf
Kontakt:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030.386.300.94
stefan.jaekel@initiatived21.de
www.initiatived21.de
Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr „Digitale Integration“, „Digitale Kompetenz“ und „Digitale Exzellenz“ ein.
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PI_Kick_Off
- Dokumente:
13452_1173278172.pdf
Partnerschaft für die IT-Gesellschaft: Initiative D21 präsentiert sich auf der CeBIT 2007
7. März 2007
Abgelegt unter News, Presseinformationen
Presseinformation der Initiative D21 vom 07.03.2007
Partnerschaft für die IT-Gesellschaft: Initiative D21 präsentiert sich auf der CeBIT 2007
Am 15. März öffnet die CeBIT ihre Pforten. Als Informations- und Kommunikationsplattform wird die Initiative D21 die CeBIT 2007 nutzen, um nach der erfolgreichen Neuaufstellung für die „Digitale Integration“, die „Digitale Kompetenz“ und die „Digitale Exzellenz“ zu werben und mit gemeinnützigen Projekten die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Sie wird sich auch 2007 mit einem eigenen Stand (Halle 9, Stand B60.24) im Public Sector Parc präsentieren.
Orientiert an den Zielgruppen der Offliner, Onliner und Vorreiter fokussiert die Initiative D21 ihre Aktivitäten auf ausgewählte Säulen und Handlungsfelder, um all jene ans „Netz“ zu bringen, die moderne Informations- und Kommunikationstechnologien noch nicht kennen und diejenigen weiterzubilden, die das Internet bereits nutzen. Außerdem treibt die Initiative D21 Projekte voran, in denen gemeinsam mit Vorreitern Trends und Vorreiter-Anwendungsfelder definiert und nutzerorientiert kommuniziert werden.
Mit der Veranstaltung „Kompetenzen ergänzen: IT-Medien für mehr Sprachkompetenz und gesellschaftliche Integration“ am 16. März gibt die Initiative D21 den Startschuss für die Neuaufstellung des Bereichs „Digitale Integration“. Bewusst wurde die CeBIT als Veranstaltungsort dieser Kick-Off-Sitzung gewählt. Als weltweit größte Messe zur Darstellung digitaler Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) für die Arbeits- und Lebenswelt setzt sie Maßstäbe – genau diese fehlen jedoch bisher beim Einsatz digitaler Medien im Bereich der Integration.
Die Initiative D21 hat sich daher für 2007 zum Ziel gesetzt, im Rahmen der „Digitalen Integration“ Projekte zu initiieren und zu fördern, die IKT und die gesellschaftliche Integration von Personen mit Migrationshintergrund verbinden. Das Interesse von BürgerInnen mit Migrationshintergrund an IKT muss genutzt werden, um deren Sprachkompetenz und ihre beruflichen Chancen zu fördern sowie ihre gesellschaftliche Integration zu unterstützen. Die Veranstaltung „Kompetenzen ergänzen: IT-Medien für mehr Sprachkompetenz und gesellschaftliche Integration“ soll neue Impulse setzen und dazu beitragen, das große Potenzial der IKT für den wichtigen gesellschaftlichen Bereich der Integration von Personen mit Migrationshintergrund ein- und umzusetzen.
Kontakt:
Stefan Jaekel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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stefan.jaekel@initiatived21.de
Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr „Digitale Integration“, „Digitale Kompetenz“ und „Digitale Exzellenz“ ein.
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- Dokumente:
13450_1173269568.pdf





